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        BlackYak

        Firmenportrait

        BLACKYAK wurde 1973 von Tae Dun Kang gegründet – damals noch unter dem Namen Dongjin Mountain. Der aktuelle Name ist schon seit 1996 eine eingetragene Handelsmarke. Herr Kang, ein professioneller Bergsteiger, gründete das Unternehmen, da er bemerkte, dass er in seinem eigenen Land keine passende Ausrüstung für extreme Touren finden konnte. Deshalb entschied er sich, selbst in den Bergsportbereich einzutreten und eröffnete sein erstes Geschäft in Seoul. Heutzutage ist BLACKYAK der führende Anbieter im südkoreanischen Markt. Dabei ist BLACKYAK eine hochtechnisch und innovativ ausgerichtete Marke mit einem einzigartigen Design.

        Hauptsitz

        Der koreanische Verwaltungssitz befindet sich in Seoul, Korea. Das europäische Hauptquartier sitzt dagegen in München, Deutschland.

        Wo werden BlackYak Produkte gefertigt?

        BLACKYAK betreibt keine eigenen Produktionsstätten, sondern arbeitet mit externen Partner in China, Vietnam und Indonesien zusammen, um seine Produkte herzustellen. Damit die europäischen Qualitätsstandards eingehalten werden können, hat das Unternehmen sich dazu entschieden, seine Bekleidungsstücke von Spitzenherstellern zu beziehen, beispielsweise von KTC einem chinesischen Hersteller mit australischen Wurzeln.

        Wie werden die Produktionsbedingungen kontrolliert?

        KTC ist als ein Textilhersteller bekannt, der seine Mitarbeiter gut behandelt, überdurchschnittliche Löhne bezahlt und klimatisierte Produktionsstätten sowie ordentliche Versorgung zur Verfügung stellt. Genauso ist KTC ein Mitglied der Fair Labour Foundation, die humane Arbeitsbedingungen für die Angestellten sicherstellt.

        Woher stammt die bei BlackYak verwendete Daune?

        BLACKYAK benutzt ausschließlich Daunen, deren Herkunft zu 100 % nachvollzogen werden kann. So wird sichergestellt, dass die Vögel nicht lebendig gerupft werden.

        Umweltbewusstsein und soziales Engagement

        BLACKYAK leitet das Projekt „Clean up the mountains“ in Südkorea. Dieses Projekt wird zukünftig auch auf Europa ausgeweitet werden. Im vergangenen Jahr spendete BLACKYAK zudem eine Millionen Dollar für die Opfer des Erdbebens in Tibet.


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