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        Stand Up Paddling Boards bei Globetrotter

        Stand Up Paddling ist eine Mischung aus Surfen und Paddeln. Längst ist die Sportart bei Wassersportlern sehr beliebt und es haben sich schon verschiedenste Spielarten des Stand Up Paddling gebildet. Hier findest Du hier das passende SUP-Board für Deinen individuellen Einsatzbereich.

        Stand Up Paddling Boards für alle Einsatzzwecke

        Je nachdem, wie erfahren Du im Stand Up Paddling (gerne abgekürzt mit SUP) bist und je nach Deiner Körpergröße und Deinem Gewicht musst Du Deine Entscheidung für ein bestimmtes SUP-Board anpassen. Achte auf die empfohlenen Gewichtsangaben, die wir Dir zu jedem unserer Boards machen. Daneben spielt es auch eine große Rolle, für welche Art von Stand Up Paddling Du Dein Board einsetzen willst.
        Bei der Entscheidung für ein SUP-Board kannst Du daher die folgenden Aspekte beachten:

        • Je breiter und dicker dein Board ist und je mehr Volumen es damit auf das Wasser bringt, desto stabiler und weniger kippanfällig ist es. Solche etwas breiteren und stabileren SUP-Boards eignen sich einerseits gut für Anfänger im Stand Up Paddling, da sie es erlauben, die Balance leichter zu halten und die Paddeltechnik zu üben. Gleichzeitig sind die meisten SUP-Boards für Fitness- und Yogaübungen relativ breit und voluminös gestaltet.
        • Für längere Touren, genauso wie für SUP-Rennen sollte ein Board dagegen deutlich länger und schmaler sein. Je länger das Board ist, desto besser kann die Paddelbewegung nach vorne umgesetzt werden und desto schneller gleitet das Board über das Wasser. Je schmaler der Rumpf eines Boards außerdem ist, desto höher sind die Endgeschwindigkeiten, die Du damit erreichen kannst. Allerdings lassen sich solche schmalen und langen Boards deutlich schwieriger balancieren. Deshalb eignen sie sich besser für im Stand Up Paddling erfahrene Paddler.
        • Wenn Du nicht nur auf ruhigen oder langsam fließenden Gewässern unterwegs sein willst, sondern Dein Board auch zum Wellenreiten einsetzen willst, solltest Du Dich für ein sehr kurzes Board entscheiden, das wendiger und drehfreudiger ist, und sich so auch auf unruhigem Wasser und bei Wellengang noch gut steuern lässt.

        Alle unsere SUP-Boards sind sogenannte Inflatables, also aufblasbare SUP-Boards. Sie bieten den Vorteil, dass Du sie sehr stark komprimieren und auch ohne Dachträger einfach transportieren kannst. Sie eignen sich meist genauso gut wie feste SUP-Boards für die verschiedenen Einsatzbereiche.

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        Stand Up Paddling Boards bei Globetrotter

        Stand Up Paddling ist eine Mischung aus Surfen und Paddeln. Längst ist die Sportart bei Wassersportlern sehr beliebt und es haben sich schon verschiedenste Spielarten des Stand Up Paddling gebildet. Hier findest Du hier das passende SUP-Board für Deinen individuellen Einsatzbereich.

        Stand Up Paddling Boards für alle Einsatzzwecke

        Je nachdem, wie erfahren Du im Stand Up Paddling (gerne abgekürzt mit SUP) bist und je nach Deiner Körpergröße und Deinem Gewicht musst Du Deine Entscheidung für ein bestimmtes SUP-Board anpassen. Achte auf die empfohlenen Gewichtsangaben, die wir Dir zu jedem unserer Boards machen. Daneben spielt es auch eine große Rolle, für welche Art von Stand Up Paddling Du Dein Board einsetzen willst.
        Bei der Entscheidung für ein SUP-Board kannst Du daher die folgenden Aspekte beachten:

        • Je breiter und dicker dein Board ist und je mehr Volumen es damit auf das Wasser bringt, desto stabiler und weniger kippanfällig ist es. Solche etwas breiteren und stabileren SUP-Boards eignen sich einerseits gut für Anfänger im Stand Up Paddling, da sie es erlauben, die Balance leichter zu halten und die Paddeltechnik zu üben. Gleichzeitig sind die meisten SUP-Boards für Fitness- und Yogaübungen relativ breit und voluminös gestaltet.
        • Für längere Touren, genauso wie für SUP-Rennen sollte ein Board dagegen deutlich länger und schmaler sein. Je länger das Board ist, desto besser kann die Paddelbewegung nach vorne umgesetzt werden und desto schneller gleitet das Board über das Wasser. Je schmaler der Rumpf eines Boards außerdem ist, desto höher sind die Endgeschwindigkeiten, die Du damit erreichen kannst. Allerdings lassen sich solche schmalen und langen Boards deutlich schwieriger balancieren. Deshalb eignen sie sich besser für im Stand Up Paddling erfahrene Paddler.
        • Wenn Du nicht nur auf ruhigen oder langsam fließenden Gewässern unterwegs sein willst, sondern Dein Board auch zum Wellenreiten einsetzen willst, solltest Du Dich für ein sehr kurzes Board entscheiden, das wendiger und drehfreudiger ist, und sich so auch auf unruhigem Wasser und bei Wellengang noch gut steuern lässt.

        Alle unsere SUP-Boards sind sogenannte Inflatables, also aufblasbare SUP-Boards. Sie bieten den Vorteil, dass Du sie sehr stark komprimieren und auch ohne Dachträger einfach transportieren kannst. Sie eignen sich meist genauso gut wie feste SUP-Boards für die verschiedenen Einsatzbereiche.

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