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        Morakniv

        Die Messer von Morakniv werden seit über 130 Jahren in Mora (Schweden) gefertigt. Bei der Herstellung der Messer trifft handwerkliches Können auf moderne Technologie. Die Mitarbeiter bauen auf das über Generationen erworbene Fachwissen auf und verbessern kontinuierlich Form, Material und Methoden.

        Morakniv Historie

        Messer aus Mora sind seit jeher Universalwerkzeuge mit einzigartigen Eigenschaften. Der Stahl wird mit Hilfe eines geheimen Verfahrens gehärtet. Der Schliff der Messerschneide ist so konstruiert, dass diese auch bei häufiger Verwendung dauerhaft scharf bleibt. Das sich verjüngende Profil, der ergonomische Griff, die Ausgewogenheit und Griffigkeit, Kraft und Präzision sind Eigenschaften, die die Messer von Morakniv auszeichnen und für ihre Vielseitigkeit sorgen.

        Firmenporträt

        Die Messerherstellung hat in der Gegend um Mora eine lange Tradition. Morakniv ist aus dem Zusammenschluss von mehreren ortsansässigen Fabriken entstanden. Der Grundstein der Firma wurde bereits 1891 gelegt, als Frost-Erik Erson nach vierjähriger Tätigkeit als Holzfäller in Nordamerika in das Dorf Östnor in der Gemeinde Mora zurückkehrte. Noch im selben Jahr gründete er eine Fahrzeugfabrik, in der auch Messer für den internen Gebrauch der Werkstatt hergestellt wurden. Die Messer wurden bei reisenden Händlern zum beliebten Tauschobjekt und so sprach sich die hohe Qualität der Messer aus Mora schnell herum. Im Jahr 1904 hatte Erson zehn Mitarbeiter, stellte jährlich 19.000 Messer her und konzentrierte sich fortan ausschließlich auf die Messerherstellung.

        1988 wurde die Fabrik von Erson schrittweise von einer benachbarten Messerfabrik übernommen. Diese wurde im Jahr 1912 von Krång-Johan Eriksson, einem ehemaligen Mitarbeiter von Erson, gegründet. Erikssons Messerfabrik übernahm bereits Mitte des 20. Jahrhunderts die ebenfalls ortsansässige Fabrik von Bud-Carl Andersson, die in den 1880er Jahren gegründet wurde und für ihre hochqualitativen Eisbohrer („Mora Drill“) bekannt war.

        2005 wurde die Messerfabrik von Erson zur hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Erikssons Messerfabrik. In Folge des Zusammenschlusses wurde der Firmenname zu Mora of Sweden geändert, um die Beziehungen zwischen den Firmen weiter zu stärken und hervorzuheben. Die Marken Morakniv, Frosts Mora und Mora ICE sind ebenfalls registriert. Als letzten Schritt der Fusion wurde die gesamte Produktion in denselben Räumlichkeiten zusammengeführt, in denen Erikssons Messerfabrik zuvor ansässig war. Hier befinden sich heute die Fabrik und die gesamte Produktion. Seit 2016 heißt das Unternehmen Morakniv AB.

        Firmensitz

        Der Hauptsitz von Morakniv liegt in der schwedischen Provinz Dalarna, genauer gesagt in Mora am schönen Siljansee. Der Ortsname stammt vom altschwedischen Wort „mor“ ab, was in etwa „Wald auf feuchtem Untergrund“ bedeutet.

        Wo werden die Morakniv-Produkte gefertigt?

        Die Messer von Morakniv werden ausschließlich in Mora (Schweden) gefertigt.

        Soziale Verantwortung und Kontrolle der Arbeitsbedingungen

        Als Traditionsunternehmen, das tief in der Region verwurzelt ist, spielt die soziale Verantwortung für Morakniv eine wichtige Rolle. Das Unternehmen unterstützt regionale Initiativen und fördert die lokale Entwicklung und das Vereinsleben in Mora. Dazu arbeitet Morakniv mit diversen Verbänden in unterschiedlichen Projekten zusammen, die sich überwiegend für Kinder und Jugendliche einsetzen.

        Das Managementsystem entspricht den folgenden, internationalen Standards für Qualitätsmanagement-Systeme: ISO 9001:2015 und ISO14001:2015.

        Morakniv und das Thema Nachhaltigkeit

        Seit Beginn der Firmengeschichte wurden alle in der Produktion anfallenden Materialreste wiederverwendet. Dies geschah zunächst vor allem aus finanziellen Gründen: Die 1891 gegründete Fabrik von Frost-Erik Erson stellte u.a. Transportschlitten her. Die bei der Produktion übriggebliebenen Holzstücke wurden als Griffe für Messer verwendet. Bis heute hat die Wiederverwendung von Materialien einen hohen Stellenwert bei Morakniv. Dabei geht es jetzt weniger um den wirtschaftlichen Aspekt, sondern insbesondere darum, Ressourcen zu schonen und Umweltbelastungen zu minimieren.

        Dementsprechend legt Morakniv nach wie vor großen Wert auf die Verwendung von erneuerbaren und wiederverwendbaren Materialien: 90% des von Morakniv verwendeten Stahls ist recycelt. Darüber hinaus werden alle Stahlreste, die bei der Produktion anfallen, komplett recycelt. Zahlreiche Modelle verfügen über Griffe aus Birkenholz. Das dafür verwendete Holz stammt zum Großteil aus Schweden, ein kleiner Teil stammt aus Finnland. Ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit sind Grundprinzipien von Morakniv. Die Firma arbeitet beständig daran, Umweltauswirkungen zu minimieren und Energie und Material noch effizienter zu nutzen.

        Morakniv Historie


        In der Filiale Düsseldorf verfügbar (6381.68 km)

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