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        Deuter

        Die Rucksäcke des deutschen Herstellers haben eine lange Tradition und wurden bereits bei der Erstbesteigung des Nanga Parbats getragen. Seitdem werden die Deuter Rucksäcke und Schlafsäcke stetig zusammen mit professionellen Bergsportlern weiter entwickelt und unter Extrembedingungen getestet. Das Resultat sind innovative Entwicklungen wie der berühmte Netzrücken. Deuter setzt auf Ressourcenschonung durch Langlebigkeit und faire Produktionsbedingungen. Schlafsäcke und Rucksäcke von Deuter gibt es bei Globetrotter für Kinder und Erwachsene sowie speziell im Berg- und Radsportbereich.

        Firmenportrait

        Das Unternehmen wurde 1898 von Hans Deuter gegründet. Was als Lieferant für Briefbeutel und Säcke an die königlich-bayerische Post begann, entwickelte sich zu einem der renommiertesten Outdoor-Marken weltweit. Heute gehören Rücksäcke, Schlafsäcke und Accessoires zum Produktportfolio. In der Zentrale in Gersthofen arbeiten ca. 80 Mitarbeiter.

        Hauptsitz

        Gersthofen, Deutschland

        Wo werden Deuter Produkte gefertigt?

        Für die Herstellung seiner Produkte hat sich die Marke für einen in der Outdoorbranche unüblichen Weg entschieden. Während andere Hersteller ihre Produkte häufig in vielen unterschiedlichen und oft wechselnden Lohnfabriken fertigen lassen, arbeitet Deuter seit fast 20 Jahren mit seinem koreanischen Produktionspartner Duke zusammen. Mit Hilfe von 3.500 Fachkräften produziert dieser in Vietnam exklusiv für Deuter Rucksäcke und Accessoires. Aus dieser strategischen Entscheidung ist über die Jahre hinweg eine enge und freundschaftliche Partnerschaft entstanden, die beiden Unternehmen dauerhafte Planungssicherheit bei Aufträgen, Lieferterminen, aber auch bei Arbeitsplätzen bietet. Zugleich gibt diese Verbindung Deuter die Möglichkeit, ganz erheblichen Einfluss auf Produktion und Produktionsbedingungen zu nehmen. Auch bei Schlafsäcken wird auf eine stabile Partnerschaft gesetzt. Diese werden seit fünf Jahren in derselben Produktionsstätte in China hergestellt.

        Wie kontrolliert Deuter die Produktionsbedingungen?

        Deuter-Produkte sind für ihre hohe Qualität und lange Haltbarkeit bekannt. Um diese Standards kontinuierlich gewährleisten zu können, braucht es gut ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter. Das Hauptaugenmerk liegt daher auch in Asien, auf Mitarbeiterbindung und –motivation. Neben einer Arbeitnehmervertretung gibt es eine Krankenversicherung, feste Urlaubstage, überdurchschnittliche Bezahlung sowie ein kostenloses Mittagsessen. Zehn Jahre Betriebszugehörigkeiten sind daher auch bei Duke in Vietnam keine Seltenheit. Zur internen Qualitätssicherung besuchen Mitarbeiter aus der Zentrale in Gersthofen alle vier bis acht Wochen die Produktionsstätte in Vietnam sowie viermal im Jahr die Fabrik in China. Dabei stehen jedes Mal auch die Arbeitsbedingungen auf dem Prüfstand. Mit dem Beitritt zur Fair Wear Foundation (FWF) im August 2011 schließt sich Deuter einer unabhängigen Multi-Stakeholder-Initiative an. Die FWF ist eine unabhängige Verifizierungsinitiative, die mit Unternehmen und Fabriken zusammenarbeitet, um die Arbeitsbedingungen für Arbeiter in der Textil- und Bekleidungsindustrie, vor allem in Niedriglohnländern, zu verbessern.

        Woher stammt die bei Deuter verwendete Daune?

        Für die Schlafsäcke werden nachweislich ausschließlich Daunen verwendet, die als Abfallprodukt in der Nahrungsmittelindustrie anfallen. Lebendrupf kann daher ausgeschlossen werden. Es besteht direkter Kontakt zu dem Lieferanten in China. Dieser ist außerdem bluesign-Systempartner und wird damit höchsten Umweltanforderungen gerecht.

        Deuter und das Thema Nachhaltigkeit

        Die Einsatzgebiete der Deuter-Rucksäcke, -Schlafsäcke und -Accessoires sind vielfältig, doch im Mittelpunkt steht immer das Erleben der Natur. Aus diesem Grund ist Umweltschutz für das Unternehmen und seine Mitarbeiter eine Selbstverständlichkeit. Bereits bei der Entwicklung von neuen Produkten wird bei der Wahl der Materialien auch die Umweltverträglichkeit berücksichtigt. Die hauseigenen Kriterien gehen dabei weit über die gesetzlichen Standards hinaus und werden von unabhängigen Instituten überprüft. Im Rahmen der bluesign-Mitgliedschaft, die das Unternehmen 2008 eingegangen ist, arbeitet Deuter aktiv daran, sukzessive seine Produkte und den gesamten Produktzyklus von der Planung am Computer bis hin zur Auslieferung zum Handel noch ressourcenschonender und umweltfreundlicher zu gestalten. Duke wurde im Sommer 2010 als erster Rucksackhersteller in Asien bluesign-Systempartner und hat sich damit ebenfalls den strengen Standards verpflichtet. Anlässlich eines bluesign-Screenings wurden bereits die Prozesse in der Produktion in Vietnam durchleuchtet und notwendige Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet. Bei Deuter gibt es keine Wegwerfmentalität. Auch Jahrzehnte alte Produkte werden, sofern dies technisch noch möglich ist, repariert und wieder funktionsfähig gemacht. Dabei steht die Überlegung im Vordergrund, dass ein langer Produktlebenszyklus der einfachste Beitrag zur Ressourcenschonung und damit zur Umweltverträglichkeit ist. Eine extrem niedrige Reklamationsquote von 0,3 % erleichtert natürlich diese Politik. Zu guter Letzt wird die fertige Ware über den Seeweg aus Asien nach Hamburg und von dort mit der Bahn ins Lager nach Gersthofen gebracht. Der Versand zum Fachhändler wird über DHL GOGREEN CO²-neutral abgewickelt.


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        In der Filiale Hamburg verfügbar

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