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        Gepäcktransport

        Fahrradanhänger ermöglichen die Mitnahme von schwerem, voluminösem Gepäck, entlasten das gesamte Fahrrad (Rahmen, Lager, Laufräder) und sind durch den niedrigen Schwerpunkt eine sehr sichere Alternative zu Gepäcktaschen. Besonders praktisch: Durch die Befestigung an der Hinterrad-Achse werden selbst vollgefederte Räder tourentauglich!

        Gute Gepäckträger ermöglichen einen leichten Gepäcktransport und bieten viel Stauraum. Sie bestehen aus massivem Aluminiumdraht oder Stahlrohr. Das Material darf weder zu spröde sein (Bruchgefahr) noch zu weich (sonst verbiegt es sich). Alle Verbindungen sollten geschweißt bzw. gelötet sein. Je weniger Verbindungsstellen ein Träger hat, desto besser. Aber: Je mehr Verstrebungen ein Modell besitzt, desto steifer ist es. Es gibt Gepäckträger für ungefederte als auch für gefederte Fahrräder (Vorder- und Hinterrad).

        Schlösser & Sicherung

        Damit dir bei der Rast nicht dein Rad oder das Gepäck entwendet wird, sollte ein Schloss sowohl im Alltag als auch unterwegs niemals fehlen. Pro Jahr werden fast eine halbe Million Fahrraddiebstähle in Deutschland gemeldet; kein Kabelschloss hält einem Bolzenschneider länger als 30 Sekunden stand. Sichere dein Rad deshalb an einer von Weitem sichtbaren, belebten und hellen Stelle. Schließe es stets an starken, fest installierten Einrichtungen an, damit es nicht abtransportiert werden kann (Laternen, Fahrradständern, Zäunen). Positioniere das Schloss möglichst hoch und mit dem Schließzylinder nach unten - das erschwert Dieben die Arbeit und schützt den Mechanismus vor Regen. Lasse möglichst wenig Spielraum im Schloss. Das erschwert ein Ansetzen mit Aufbruch-Werkzeugen und Wagenheber. Halte Dein Fahrrad prinzipiell verschlossen. Auch in Garage oder Keller. Schließe Dein Rad nicht regelmäßig bzw. zu oft am gleichen Ort ab.

        Beleuchtung & Elektronik

        Ob im Straßenverkehr oder auf Abwegen – eine ausreichende Beleuchtung kann zum Lebensretter werden und ist unentbehrlich. Wichtige Aspekte sind Leuchtdauer (bei batterie- oder akkubetriebenen Leuchten) und die Lichtleistung. Praktisch sind ansteckbare LED-Akku-Scheinwerfer für vorne und hinten, die bspw. beim Einkauf schnell abgenommen und in der Tasche untergebracht werden können. Sie sind entweder per Batterie oder mit Akkus und Netzgerät zu betreiben. Fest am Fahrradrahmen oder Gepäckträger angebrachte Scheinwerfer bieten unter anderem den Vorteil einer sich nach einiger Zeit selbst abschaltenden Standlicht-Funktion. Sie werden entweder per Dynamo oder Batterie betrieben. Zudem verfügen einige über einen selbst-aufladbaren Kondensator.

        Alle von Globetrotter geführten dynamobetriebenen Fahrradlampen sind nach der deutschen StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) zugelassen. Bei akkubetriebenen Lampen gilt dies ausschließlich für Rennräder, deren Gewicht nicht mehr als 11 kg beträgt. Rücklichter müssen in einer Höhe von 25–60 cm über dem Boden angebracht werden, um die Anforderungen zu erfüllen.

        Radcomputer und GPS-Geräte machen zwar nicht schneller, sind aber für die Orientierung wichtig, informieren über die persönliche Leistungsfähigkeit und helfen so auch psychologisch. Herzfrequenzmesser ermöglichen exakte Kontrollen während des Trainings oder der Fahrradtour und ermöglichen so eine voll ausgeschöpfte Leistungsfähigkeit, einen optimalen Muskulaturaufbau, die Vermeidung von Übertraining, perfekte Stärkung des Kreislaufs und zum Teil auch gezielten Kalorienverbrauch: Belastungen zwischen 60 und 85% (der max. Herzfrequenz) liegen im Fettverbrennungs- bzw. aeroben Bereich. Darüber hinaus trainiert man anaerob, das heißt, der Kreislauf ist überfordert, man ermüdet vorzeitig und die Muskulatur übersäuert. Mit der verständlichen Anleitung kann man die persönliche aerobe Zone (ca.) selbst ermitteln – stellt man Unter- und Obergrenze am Gerät ein, warnt es bei Verlassen dieser Zone z. B. durch ein Signal. Die Verwendung eines Brustgurtes sorgt für die exakte Aufzeichnung der Daten. Codierte bzw. digital erfassende Geräte empfangen nur Daten der dazugehörigen drahtlosen Brustgurte – und nicht die der Wettkampf- oder Trainingspartner.

        Reflektoren

        Reflektoren sind eine gute Ergänzung zur obligatorischen Radbeleuchtung. In Form von Hosenklemmbändern, Blinklichtern oder Sicherheitswesten sorgen sie dafür, dass du im Straßenverkehr wahrgenommen wirst. Gerade bei Dunkelheit, Dämmerung oder diesigem Wetter heißt die Devise: je auffälliger, desto sicherer!

        Sicherheitswesten oder reflektierende Anhänger und Aufkleber für Kinder sind nicht nur beim Radfahren, sondern generell im Straßenverkehr ein zusätzlicher und sinnvoller „Hingucker“.

        Sättel

        Ein passender Sattel ist das A und O beim Radfahren! Sättel gibt es sowohl für den Sport- als auch für den Touren- und den Alltagseinsatz. Deine Sitzposition auf dem Rad liefert den wichtigsten Hinweis auf den passenden Satteltyp: Je aufrechter die Sitzposition, desto breiter darf der Sattel sein. Bei einem weit vorgebeugten Fahrstil darf der Sattel auch sehr schmal ausfallen. Ein weiterer Aspekt ist der Härtegrad des Sattels. Hier muss jeder für sich entscheiden, was er als angenehm empfindet. Soll der Sattel von vornherein weich und nachgiebig sein? Dann empfiehlt sich ein Modell mit Gelpolstern. Die edlen Brooks-Sättel hingegen müssen erst eingefahren werden, danach wirst du jedoch durch eine perfekt auf die individuelle Anatomie angepasste Sattelform belohnt!

        Griffe

        Die richtige Wahl des Griffs macht einen Großteil des Reisekomforts aus. So sorgen bspw. ergonomisch geformte Griffe für eine Entlastung der Handgelenke und schaffen Abhilfe bei tauben Fingern. Neben der Formgebung spielen auch Griffbreite und Materialien eine Rolle.

        Ergon-Griffe
        Nie wieder taube Hände beim Radfahren: Die ergonomisch geformten Handgriffe von Ergon schaffen wirksame Abhilfe bei tauben Fingern, schmerzenden Händen und Unterarmen. Probleme, die viele Fahrradfahrer kennen. Ursachen dieser Beschwerden sind zu hoher Druck auf besonders empfindliche Bereiche der Innenhand und mögliche Fehlstellungen der Hand. Die von Handergonomie-Spezialisten entwickelten Griffe sorgen durch ihre anatomische Form für eine Korrektur der Handstellung, verringern den Druck im Bereich des Ulnar-Nervs deutlich und unterbinden ein Einschlafen der Hände. Das Griffmaterial ist dermatologisch geprüft.

        Werkzeug & Reparatur

        Ein kleines, auf das Fahrrad, die Reise und den Fahrer abgestimmtes Werkzeug-Sortiment gehört zur Grundausrüstung. Minitools und Flicksets für kleinere Reparaturen passen in die Satteltasche oder gar in die Hosentasche. Wer mehr will oder auf Radreise geht, entscheidet sich am besten für ein hochwertiges und komplett ausgestattetes Multifunktionstool. Damit bist du nahezu auf alles vorbereitet: sämtliche Innensechskantschlüssel, Schlitz- und Kreuz-Schraubendreher, Reifenheber, Drahtschneider, Speichenspanner, Kettennietdrücker usw. helfen, eine Panne schnell zu beheben.

        Luftpumpen

        Luftpumpen gibt es als große Standvarianten für zu Hause und in diversen Größen für unterwegs. Sie können dann bspw. am Rahmen befestigt werden. Besonders kleine Versionen passen in die Trikottasche oder Satteltasche und sind so immer mit dabei. Die meisten Pumpen sind heutzutage mit einem umdrehbaren Einsatz ausgestattet, um unkompliziert mit Auto- als auch mit Sclaverand-Ventilen klarzukommen. Alternativ dazu gibt es Ventiladaptersets.

        Pflegemittel

        Dein Rad wird es dir danken, wenn du es regelmäßig mit entsprechenden Pflegemitteln reinigst, ölst und schmierst. Es gibt unterschiedliche Schmiermittel für sehr nasse, staubige und trockene Wetterbedingungen. Diese sind entsprechend wasserbeständig oder trocken und wachsähnlich, um wenig Staub anzuziehen. Zudem gibt es Langzeitschmiermittel. Der Einsatz von Bürsten und Entfettern bei hartnäckigen Ablagerungen wie Öl und Fetten bei bspw. Kettenblättern oder Ritzeln erleichtert die Pflege. Für die anschließende Handreinigung empfiehlt sich unterwegs ein Trockenreiniger, der ohne Wasser funktioniert.

        Trinkflaschen & Halter

        Bewegung und viel frische Luft machen durstig – daher gehört an jedes gut ausgestattete Fahrrad ein Trinkflaschenhalter zur Aufnahme einer Flasche. Bei uns findest du unterschiedliche Modelle für individuelle Ansprüche.

        Fahrradflaschen sollten regelmäßig gereinigt werden, insbesondere der Trinkverschluss. Eine Schutz-/Staubkappe über dem Trinkverschluss hält Staub und Dreck auch während der Fahrt fern. Trinkflaschen mit großer Öffnung erleichtern nicht nur die Reinigung, sondern sind auch optimal für isotonische Getränke oder Eiswürfel. Auch empfiehlt sich eine kleine Bürste zur Reinigung des Innenraums der Flasche.

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