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        Kaufberatung Zelte & Zubehör

        Einleitung

        Das allen Anforderungen gerecht werdende Allroundzelt gibt es nicht. Zelte haben immer bestimmte, manchmal weite, manchmal sehr spezielle Anwendungsbereiche. Die Auswahl eines Zeltes hängt ab von Bedürfnissen und den Kompromissen, die du bereit bist einzugehen: Wie viel Platz und Komfort sind notwendig? Wie viel Gewicht darf es sein? Welche Preisklasse? Im Folgenden sind einige Kriterien für die klassischen Anwendungsbereiche benannt.

        Zelte für Sommer-Einsätze

        Auch wenn es warm ist, sollte das Zelt mehr als nur etwas Stoff über dem Kopf sein:

        • das Außenzelt sollte nicht bis zum Boden heruntergezogen sein, um die Belüftung zu verbessern
        • frei stehendes Innenzelt (Gestänge verläuft am Innenzelt). Bei Bedarf kann das Außenzelt als Wetterschutz ergänzt werden
        • ausreichend Belüftungsmöglichkeiten am Außenzelt
        • das Innenzelt sollte möglichst großflächig aus Moskito-Gaze bestehen
        • Außen- und Innenzelte aus Baumwolle bzw. Baumwoll-Mischgewebe ergeben ein sehr angenehmes Raumklima - auch bei Hitze. Kommt teilweise bei Familienzelten zum Einsatz

        Zelte für 3-Jahreszeiten-Einsätze

        Die "Allrounder" kannst du von Frühjahr bis Herbst einsetzen. Sie bieten guten Komfort, eine ausreichende Lüftung und schützen vor kühlen Herbsttemperaturen.
        • das Außenzelt sollte bei Bedarf weit nach unten gezogen werden können
        • Das Innen- und Außenzelt ist entweder getrennt voneinander aufstellbar oder gekoppelt, damit es in einem Arbeitsgang aufgebaut werden kann
        • ausreichend Belüftungsmöglichkeiten am Außenzelt, die ggf. verschlossen werden können
        • Innenzelt mit verschließbarer Moskito-Gaze, damit die Wärme bei kalten Temperaturen im Innenzelt bleibt. Bei warmen Temperaturen können diese geöffnet werden
        • Außen- und Innenzelte aus Baumwolle bzw. Baumwoll-Mischgewebe ergeben ein sehr angenehmes Raumklima - auch bei Hitze. Kommt teilweise bei Familienzelten zum Einsatz
        • Ausreichend große Apsis für Ausrüstung

        Zelte für Winter-Einsätze

        Bei Zelten für den Wintereinsatz gibt es einiges zu beachten:
        • ein bis auf den Boden gezogenes Überzelt
        • robustes, dickes Gestänge für Schneelasten (Ersatzsegment, Reparaturhülse und Tape mitnehmen)
        • viele stabile Abspannmöglichkeiten
        • Außen- und Innenzelt können zusammen aufgebaut werden (Gestänge verläuft am Außenzelt)
        • windschnittige Form (niedrige Zelte sind meistens windstabiler)
        • verschließbare Lüfter, um Schnee draußen zu halten und den Isolationswert zu erhöhen
        • Innenzelt ohne oder mit verschließbarer Moskito-Gaze, damit die Wärme im Innenzelt bleibt
        • große Apsiden für Ausrüstung
        • mehrere Eingänge (immer einer im Windschatten)
        • einfacher, zügiger Aufbau (auch mit Handschuhen)
        • bei hohen Schneelasten oder Stürmen empfiehlt sich eine geodät-artige Konstruktion (evtl. mit Snowflaps)

        Beschichtungen

        Wir führen PU- und SI-beschichtete Zelte, bzw. ein Mix aus beidem.

        • PU (Polyurethan) ist eine hochwertige und flexible Beschichtung, die eine hohe Dichte erreicht und daher auch für Zeltböden geeignet ist. Sie wird, aufgrund der Möglichkeit der Nahtverklebung, häufig auch im Außenzeltbereich verwendet. PU wird einseitig innen auf das Material aufgetragen.
        • SI (Silikon) ist ebenfalls eine sehr hochwertige, elastische und langlebige Beschichtung. Sie erhöht im Gegensatz zu anderen Beschichtungsarten die Reißfestigkeit und UV-Stabilität des Materials und wird meistens in mehreren Lagen beidseitig auf das Material aufgetragen. Es ist deutlich leichter aber auch teurer als PU-Beschichtungen.
        Baumwollgewebe sind meist unbeschichtet (ggf. imprägniert), während Nylon-, Polyester- und Baumwoll-Mischgewebe immer beschichtet sein müssen, um wasserdicht zu sein. Baumwolle quillt durch Feuchtigkeit auf, die Zwischenräume im Gewebe schließen sich, und das Material wird auf diesem Weg regendicht.

        Zeltgestänge

        Zeltgestänge werden mit unterschiedlichem Durchmesser gefertigt und auf den jeweiligen Zelttyp abgestimmt. Je nach Zeltart und den verwendeten Geweben, kommen unterschiedliche Materialien und Konstruktionen zum Einsatz:

        • Stahl wird fast ausschließlich bei großen Gruppen- und Lagerzelten aus Baumwollgewebe verwendet; entweder als Rohrkonstruktion (Gerüst) oder einzelne Aufstellstange. Das bedeutet hohes Gewicht und hohe Stabilität. 
        • Fiberglastangen sind die günstige Alternative. Hohle Fiberglasstangen mit außen liegenden Verbindungshülsen werden durch einen Gummizug verbunden. Sie kommen häufig bei Zelten in der Einsteigerklasse zum Einsatz. Fiberglasstangen sind weniger robust gegenüber mechanischer Belastung. Wir empfehlen die Mitnahme von Ersatzsegmenten.
        • Aluminiumlegierungen werden sowohl für Gestängebögen als auch für Aufstellstangen verwendet; sie sind leichter, steifer und stabiler als Fiberglas. Die Verbindungshülsen liegen innen, damit ist die Außenfläche glatt. Sie sind per Gummizug verbunden. Bei kleineren Bögen mit engem Radius sind die Einzelsegmente vorgebogen oder durch eine Kupplung verbunden, um die Bruchgefahr zu verringern. Aluminiumgestänge gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und Ausführungen (Wärmebehandlung/Elastizität). 
        • Featherlite ist sehr leicht und bietet hülsenlose Übergänge zwischen den OutdoorSegmenten. Hochwertigere Gestänge sind durch Oberflächenbehandlung (Eloxierung) gegen Witterungseinflüsse und vor Korrosion geschützt. Durch die glattere Oberfläche gleiten sie besser in die Gestängekanäle. Featherlite ist sehr hochwertig, robust und kommt in Zelten der Mittel- bis Oberklasse zum Einsatz.

        Belüftung

        Prinzipiell benötigen alle Zelte neben den Eingängen zusätzliche Belüftungsmöglichkeiten. Baumwollzelte sind im trockenen Zustand luftdurchlässig, bei Nässe hingegen verliert das Gewebe die Atmungsaktivität. Beschichtete Nylon- und Polyester-Zelte sind nahezu luftdicht, wenn das Überzelt bis auf den Boden reicht und Apsiden sowie Eingänge geschlossen sind. Um die Bildung von Kondenswasser zu verringern, müssen die Zelte gut belüftet werden. Die Lüftungsmöglichkeiten reichen von (aufstellbaren) Außenlüftern, hochgezogenen Außenzelten bis hin zu aufrollbaren Zeltstücken. Grundsätzlich gilt: Je wärmer die Außentemperatur und je höher die Luftfeuchtigkeit, desto besser sollte die Belüftung ausfallen.

        Apsiden

        ... sind geschützte Gepäckstauräume außerhalb des Innenzeltes. Sie dienen außerdem als Eingang, geöffnet auch als Kochstelle bei schlechtem Wetter. Bei schlechtem Wetter oder viel Gepäck, sollte die Apsis möglichst groß gewählt werden. Bei einfachen Trekking-Touren mit kleinem Gepäck reicht häufig eine kleine Apsis. Einige Zelte bieten mehrere Apsiden. Sie bieten den Vorteil, dass die Ausrüstung separat organisiert werden kann und das Zelt bei Bedarf zur Wetterabgewandten Seite verlassen werden kann.
        Achtung: Nie im geschlossenen Zelt kochen. Das ist aufgrund des entflammbaren Gewebes und des erhöhten Sauerstoffverbrauchs gefährlich. Zudem kann durch die Hitzeentwicklung des Kochers die Beschichtung beschädigt werden. Darüber hinaus kommt es zu starker Kondenswasser- und Kohlendioxidbildung im Zeltinneren.

        Keyfeaturesigkeit

        ... wird mit dem Wert der Wassersäule angegeben. Unter einen Messzylinder werden 10 cm² Stoff gespannt, anschließend wird der Zylinder mit Wasser gefüllt. Der Grenzwert, bei dem das Wasser sich tröpfchenweise durch das Material zu drücken beginnt, bezeichnet die Wassersäule. Genauso wichtig ist die Langlebigkeit der Beschichtung, d. h. die Gewährleistung, dass das Material auch nach langer Zeit noch wasserdicht ist. Ab 1.300 mm gilt in Deutschland nach DIN-Norm ein Material als wasserdicht.

        Geräumigkeit

        Die nutzbare Fläche eines Zeltes entspricht nicht zwangsläufig der Grundfläche. Bei unseren Artikelbeschreibungen findest Du zu jedem Zelt eine Zeichnung, mit deren Hilfe die nutzbare Fläche ermittelt werden kann. Weiterhin ist von Bedeutung, ob das Zelt Sitzhöhe besitzt. Bei der Angabe der Personenanzahl und den Maßangaben kann es zu Differenzen zwischen den Hersteller-Angaben und den von Globetrotter Ausrüstung ermittelten Werten kommen. Wir legen eine Isomatten-Breite von 60 cm zugrunde, bei der Personen bequem im Zelt liegen können. Oftmals passen auch mehr Personen in ein Zelt, das bedeutet jedoch eine geringere Liegefläche und damit eingeschränkter Komfort.

        Pflege und Reparatur

        In der Produktpflege Zelte findest Du wertvolle Hinweise darüber, wie Du dein Zelt am besten behandelst.

        Sollte doch mal eine Reparatur notwendig sein, wende Dich gerne an unseren Service unter der 040 - 679 66 177 oder service@globetrotter.de.

        Kuppelzelte

        Die einfachste Form der Kuppelzelte ist die Kreuzkuppel: Zwei Gestängebögen kreuzen sich einmal über dem Zeltmittelpunkt. Die Gestängeführungen (Kanäle, Schlaufen, Clips) befinden sich meist am Innenzelt, das Außenzelt wird nach dem Aufbau des Innenzeltes darüber befestigt - eine Konstruktion, die wenig Heringe benötigt.
        Bei geodät-artigen Kuppelzelten kreuzen sich mehrere Gestängebögen mehrmals. Die Außenzeltfläche wird so in kleinere Flächen unterteilt, infolgedessen erhöht sich die Eigen- und Windstabilität deutlich.

        Geodätzelte

        Geodäten sind speziell konstruierte Kuppelzelte. Sie sind die erste Wahl für alle extremen Unternehmungen. Dadurch, dass sich mehrere Gestängebögen mehrmals kreuzen, wird die Außenzeltfläche in kleinere Flächen unterteilt. Infolgedessen erhöhen sich Eigen- und Windstabilität deutlich.

        Tunnelzelte

        Tunnelzelte werden von mindestens zwei Gestängebögen getragen, die zum Bogen aufgespannt parallel nebeneinanderstehen. Sie müssen in Längs- und Querrichtung abgespannt werden, um eine gute Windstabilität zu erreichen. Tunnelzelte bieten von allen Zeltformen die beste Raumausnutzung - d. h., im Verhältnis zur Größe sind Tunnel-Zelte relativ leicht. Sie lassen sich schnell aufbauen, da Innen- und Außenzelt meist miteinander gekoppelt sind. Tunnelzelte sind mit der schmalen Seite zum Wind sehr stabil.

        1-Personen-Zelte

        Das extrem niedrige Gewicht und das kleine Packmaß machen sie zu idealen Begleitern auf Touren, bei denen es auf jedes Gramm Gewicht ankommt. Die Ausstattungsmerkmale variieren zwischen minimalistischen Not-Unterkünften und vollwertigen, komfortablen 1-Personen-Zelten, die auch Platz für Gepäck bieten.

        Familienzelte und Gruppenzelte

        Familien- oder Gruppenzelte sind dann praktisch, wenn viele Personen gemeinsam unterwegs sind und ein großer Platzbedarf benötigt wird. Sie sind auf hohen Komfort und längere Standzeiten ausgelegt und zeichnen sich durch eine Vielzahl von Ausstattungsmerkmalen, wie große Klarsichtfenster, viele Taschen und praktische Lösungen aus. Dadurch, dass die meisten Familien-Zelte große Innenräume sowie Stehhöhe besitzen, lässt es sich auch bei schlechtem Wetter im Inneren aushalten. Zudem verfügen sie zumeist über mehrere aushängbare Schlafkabinen. So lässt sich der Innenraum variabel gestalten, sollte mal mehr Platz benötigt werden.

        Biwaksäcke

        Biwaksäcke sind wind- und wasserdichte bzw. wasserabweisende Schutzhüllen. Bei einer Übernachtung ohne Zelt im Freien (dem sogenannten Biwak) wird der Biwaksack über den Schlafsack gezogen.
        Grundsätzlich kann man zwischen zwei Varianten unterscheiden: 

        • Biwaksäcke mit einer einfachen Beschichtung aus Polyurethan haben ein geringeres Gewicht und sind preiswerter. Der Nachteil besteht darin, dass sie nicht atmungsaktiv sind und daher zu Kondenswasserbildung neigen. Dadurch kann der Schlafsack feucht werden. Der Einsatz von hochwertigeren PU-Beschichtungen macht den Biwaksack atmungsaktiver.
        • Aufwendig gefertigte Biwaksäcke sind mit durchlässigen Membranen wie bspw. Gore-Tex ausgestattet und daher atmungsaktiver. Die Feuchtigkeit kann aus dem Inneren entweichen, ohne gleichzeitig Nässe eindringen zu lassen. Der Nachteil besteht im höheren Gewicht.
        Als komfortablere Alternative zum Biwaksack bieten sich 1-Personen-Zelte an.

        Tarps

        Tarps sind überaus vielseitig einsetzbar:
        Wer es gerne luftig mag, der kann sie als leichten Zeltersatz nutzen und ist so vor Regen und Morgentau geschützt. Sehr nützlich sind sie aber auch als Wind- und Keyfeatures, als zentraler Treffpunkt im Zeltlager oder als Notunterkunft bei Schlechtwetter. Wo die Natur keine Befestigungsmöglichkeiten bietet, da helfen Tarpstangen weiter.

        Tarps aus Polyester-PU sind für gelegentliche Outdoor-Aktivitäten in gemäßigten Breiten durchaus ausreichend und bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für alle, die häufiger unterwegs sind und ihr Tarp auch härteren Bedingungen aussetzen wollen, bieten sich die SI-Versionen an: Das silikonisierte Nylon (Ripstop) ist äußerst reißfest und weist eine hohe UV-Beständigkeit auf. 

        Tarps aus Baumwoll-Mischgewebe sorgen besonders bei großer Hitze für ein angenehmes Klima. Sie sind deutlich schwerer als Tarps aus Kunstfasern. Jedoch sind sie nicht so empfindlich wie reine Kunststoff-Tarps, was sich bspw. bei Funkenflug am Lagerfeuer auszahlen kann.

        Heringe

        Als Hering wird der Verankerungsstift bei Zelten, Tarps oder Ähnlichem bezeichnet. Dieser soll die eigentlich beweglichen Gegenstände temporär an einem Ort und in einer Position festhalten und sie gegen Wind schützen. Heringe können aus Aluminium, Stahl, Eisen oder Kunststoff gefertigt sein. Entscheidend für die Wahl des Herings ist die Beschaffenheit des Bodens. Globetrotter Ausrüstung unterteilt die Heringe in drei Einsatzbereiche: Heringe für Wald- und Wiesenboden, für harten Boden (Fels) sowie für Sand und Schnee. Fast alle Zelte sind standardmäßig mit einfachen Universal-Heringen ausgestattet. Es ist daher erforderlich, je nach Einsatzbereich, entsprechende Heringe im Gepäck zu haben. Ein abgestimmtes Sortiment hilft in vielen Situationen, das Zelt vernünftig und sicher aufzubauen.
        Die normalen Formen sind Rund-, X-, Y- oder V-Profile. X-, V-, und Y-Profile bieten mehr Halt und sind durch die Form meistens stabiler. Wenn man den Hering tief genug in einen festen Boden eindrücken oder einschlagen kann, reichen sie aus.

        Um das Zelt auch auf problematischerem Untergrund zum Stehen zu bekommen, gibt es einige spezielle Formen:

        • Sandheringe sind länger und breiter. Sie eignen sich auch gut für lockeren Schnee.
        • Snowfish ist meistens ein breites U-Profil. Durch die Löcher pressen sich Schnee und Eis, so sorgen sie für mehr Halt.
        • Zeltnägel/Rockpins sind schmale, stabile Nägel, die meistens mit einem Hammer oder Stein in kleine Spalten oder Löcher geschlagen werden.
        • Grundanker sind lang und mit einem Schraubengewinde am Ende versehen. Hierdurch kann man den Hering besser in den unteren, festeren Bodenschichten verankern, als mit einem Sandhering. Sie werden für große Zelte und Tarps im lockerem Boden (Sand, lockere Wiese etc.) eingesetzt.

        Zeltzubehör

        Zum Zubehör gehört alles, was Sie zur Reparatur, Pflege, Werterhaltung und zum einfacheren Aufstellen brauchen.

        • Zeltunterlagen schützen den Zeltboden vor Steinen und anderen festen, stumpfen Gegenständen. Gleichzeitig erhöhen sie die Keyfeaturesigkeit des Zeltbodens. Ein sorgfältiger Aufbau ist hier aber notwendig. Wenn Wasser zwischen Zeltboden und Unterlage gelangt, drückt man es leicht durch den weniger wasserdichten Zeltboden.
        • Mit Nahtdichter werden undicht gewordenen Zeltnähte behandelt. Bei längeren Touren sollte man eine Flasche dabei haben. Flüssiger Nahtdichter ist einem Nahtband vorzuziehen, da er deutlich einfacher zu verarbeiten ist. Ist das Material selbst großflächig undicht geworden, lässt sich dies leider nicht reparieren.
        • Ein Hammer erleichtert das Einschlagen der Heringe. Oft haben Zelthammer einen Haken, mit dem man die Heringe leichter aus dem Boden ziehen kann.
        • Ein Zeltschwamm oder ein Kunstfasertuch sorgt für ein langes Zeltleben. Er ist sinnvoll, um den Boden sauber zu halten. Steine und Sand reiben im zusammengelegten Zelt und unter der Isomatte die Beschichtung ab.
        • Reparaturhülsen und/oder Ersatzsegmente gehören bei jeder längeren Tour ins Gepäck.
        • Flicken oder festes Gewebeklebeband sollte auch auf keiner Tour fehlen.
        • Tarphalter und Ösen sind sehr praktisch zum Anbringen von zusätzlichen Befestigungen an Planen (Tarps und Zeltunterlagen).
        • Abspannleinen lösen alte, verschlissene Zeltleinen ab oder ergänzen vorhandene.
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