Rausgehört #02 mit Franziska und Felix von insnirgendwo.bitte

Titelbild Rausgehört #02 mit Franziska und Felix von insnirgendwo.bitte

Wie fühlt es sich an, im Nirgendwo ausgesetzt zu werden? Wie ist es, ganz auf sich allein gestellt zu sein? Zu Fuß durchquerte die damals 22-jährige Franziska und ihr jetzt-Ehemann Felix den Westen der Mongolei, das am dünnsten besiedelte Land der Welt. Ihr Weg führte sie mitten ins Nirgendwo, wo es weder feste Pfade noch Wegweiser gab und sie tagelang keiner Menschenseele begegneten.

Sie haben ihre Wohnung gekündigt, das Auto verkauft und einfach alles hinter sich gelassen, um das Abenteuer in der Wildnis zu finden. Franzi und Felix sind 400 Kilometer durchs Nirgendwo im Westen der Mongolei gereist. Fünf extreme Wochen, die das junge Paar aus Bayern nie wieder vergessen wird.

Keine Wohnung, dafür aber den umgebauten Bulli Willy – so leben Franzi und Felix (ab 2:00)

Warum der Simssee ein besonderes Fleckchen für Franzi und Felix ist (ab 3:55)

Was machen Abenteurer eigentlich beruflich? (ab 5:24)

Der schönste Ort der Welt? Für Felix klar benennbar (ab 6:00)

Felix Begegnung mit einer hochgiftigen Schlange im absoluten Nirgendwo fernab jeglicher Zivilisation (ab 6:38)

Welche Tools dürfen auf der Suche nach Abenteuern nicht fehlen? Franzi hat einen klaren Favoriten und warum setzt Felix auf ein GPS-Gerät? (ab 8:27)

Die Wildnis vor der Haustür erkunden: Das planen Franzi und Felix als nächstes (ab 9:10)

Langweilig wird es nie, denn Franzi und Felix stellen sich andauernd Challenges a la 5 Tage – 5 Berge. Was damit gemeint ist? (ab 10:10)

Wie bleibt man auch Zuhause im Komfortbereich der Abenteurer, der man in der Wildnis ist? (ab 11:30)

Die Mongolei gehört zu ihren größten Abenteuern. Wie sich das junge Paar auf diese Expedition vorbereitet hat (ab 12:35)

Warum Franzi vor der Mongolei kurz davor war, die Reise doch nicht anzutreten (ab13:15)

Mit veralteten, russischen Archivkarten ging es für das junge Paar in die Mongolei. Nicht ganz unschuldig daran waren lückenhafte Überlieferungen von Google Maps (ab 15:54)

Unerforschte Natur, hunderte Jahre alten Karten und Überbleibsel älterer Geschichten – wie sich Franzi und Felix in der Mongolei neu erfunden haben (ab 18:00)

Chronologie einer Reise – so sind die Beiden ins Nirgendwo aufgebrochen (ab 18:30)

Von einem Fahrer irgendwo abgesetzt auf ins Ungewisse und das mit ganz schön viel Gewicht. Das war im Gepäck versteckt (ab 20:10)

Immer aufs Bauchgefühl hören war der Plan. Ist der aufgegangen? (ab 22:37)

Immer wieder kommt es zu Begegnungen mit Nomaden. Wie diese Aufeinandertreffen verlaufen sind und was für Franzi zum kleinen Schockmoment wurde (ab 23:50)

Sieben Flüsse durchqueren, ohne die Strömung zu kennen. Das waren die Extremsituationen (ab 29:35)

Was Franzi und Felix am meisten vermisst haben, was Essen und Kissen damit zu tun haben und was Felix vor allen Dingen nicht vermisst hat (ab 31:20)

Besondere Kulinarik: Zerkleinertes Schaf im Kochtopf – eine Ehre aber auch etwas ekelhaft? (ab 34:40)

Momente, die besonders prägend waren (ab 37:40)

Warum das Abenteuer Mongolei Felix in seiner Selbstständigkeit hilft (ab 38:30)

Was das extreme Reisen als Paar mit der Liebe macht (ab 39:14)

Der Unterschied zur Pauschalreise – warum die Wahl des Urlaubs eine Typ-Sache ist (ab 42:30)

Ein Tipp von Felix zum „Träume wahr machen“ und warum für Franzi Respekt eine große Rolle dabei spielt (ab 43:40)


Shownotes

Den Blog der Beiden mit weiteren Informationen, spannenden Geschichten und tollen Bildern findet ihr hier.

Impressum | Mediadaten