Rausgehört #02 mit Franziska und Felix von insnirgendwo.bitte

Titelbild Rausgehört #02 mit Franziska und Felix von insnirgendwo.bitte

Wie fühlt es sich an, im Nirgendwo ausgesetzt zu werden? Wie ist es, ganz auf sich allein gestellt zu sein? Zu Fuß durchquerte die damals 22-jährige Franziska und ihr jetzt-Ehemann Felix den Westen der Mongolei, das am dünnsten besiedelte Land der Welt. Ihr Weg führte sie mitten ins Nirgendwo, wo es weder feste Pfade noch Wegweiser gab und sie tagelang keiner Menschenseele begegneten.

Ausgesetzt im Nirgendwo – Die Online Lesung mit Franzi und Felix!

Ich blinzle noch ein paar Mal und plötzlich steht Oonoo mit seinem Zahnlücken-Grinsen nicht mehr vor uns, sondern verschwindet als kleiner dunkler Fleck hinter dem Horizont.

Jetzt sind wir allein. Irgendwo im Westen der Mongolei. Sie ist das am dünnsten besiedelten Land der Welt. Wenn wir jetzt was vergessen oder bei den Vorbereitungen einen Fehler gemacht haben – ab sofort gibt’s keine Chance mehr, ihn zu korrigieren.

Wenn ich Jahre später zurückdenke, kommt es mir vor, als wäre mein Kopf in diesem Moment leer gewesen. Ein minimal kurzer Augenblick, ein paar Mal Blinzeln, ein paar Mal Herzklopfen bis zum Hals. Und plötzlich sind wir allein, Mitten im Nirgendwo.

Sie haben ihre Wohnung gekündigt, das Auto verkauft und einfach alles hinter sich gelassen, um das Abenteuer in der Wildnis zu finden. Franzi und Felix sind 400 Kilometer durchs Nirgendwo im Westen der Mongolei gereist. Fünf extreme Wochen, die das junge Paar aus Bayern nie wieder vergessen wird.

ZU DEN SHOWNOTES

Den Blog der Beiden mit weiteren Informationen, spannenden Geschichten und tollen Bildern findet ihr hier.

Transkript Franziska und Felix

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