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        Wechsel

        Wechsel Conqueror ZG

        Artikel-Nr. : 233422001
        849,95 € 293,97 € Du sparst 555,98 €
        nicht verfügbar
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        Geodät „Conqueror ZG“ von Wechsel

        Konzipiert für extreme Einsatzbedingungen

        Hohe Windgeschwindigkeiten und extreme Witterungsbedingungen sind kein Problem für das Conqueror ZG. Durch die Verwendung von 6 Gestängebögen, die sich insgesamt 15 Mal überkreuzen, entstehen viele kleine Flächen. Dadurch werden ein enorm stabiler Stand und eine hohe Sturmstabilität erreicht. Eine wahre Festung für bis zu 3 Personen!

        Kuppelzelt mit High-End-Ausstattung

        Das Conqueror ZG ist symmetrisch geschnitten. Die beiden gleich groß geschnittenen, gegenüberliegenden Apsiden schaffen viel Platz für Ausrüstung und bieten beidseitigen Zugang ins Zeltinnere. Sie sind jeweils mit zwei 2-Wege-Reißverschlüssen ausgestattet und lassen sich variabel öffnen. So kommen sie auch noch in das bzw. aus dem Zelt, wenn die Eingänge zugeschneit sind. Der hochgezogene, verstärkte Zeltboden schützt gegen Wind und Feuchtigkeit. Die Reißverschlüsse der Innenzelttüren verlaufen nahezu kreisförmig, wobei die geöffneten Türen von oben herabhängen und nicht auf dem Boden liegen. Im Innenzelt lässt es sich mit einer Höhe von 140 cm angenehm sitzen.

        Conqueror ZG – die Zero G-Line von Wechsel

        Die Abkürzung „ZG“ steht für „Zero G-Line“ und umfasst strapazierfähige und leichte Zelte, die für anspruchsvolle Einsätze konzipiert wurden. Das Conqueror ZG hält auch extremen Bedingungen wie starken Winden oder Schneelasten stand. Das extrem leichte, beidseitig Silikon-beschichtete Außenzelt-Material aus 40D 240T Nylon (Ripstop) garantiert dabei ein deutlich geringeres Gewicht. Es ist zudem extrem weiterreißfest, UV-beständig und wasserdicht.

        Details
        – 4 aufstellbare Lüfter im Außenzelt, die durch mittels Reißverschluss verschließbare Lüftungsöffnungen im Innenzelt bedient werden können
        – Zusätzliche Stabilität durch Klettbänder, die innen am Außenzelt mit den Kreuzungspunkten der Gestängebögen verbunden werden
        – Erdstreifen/Snowflaps
        – 10 Taschen im Innenzelt für diversen Kleinkram

        Lieferumfang
        Heringe, Abspannleinen, Reparaturhülse, Packbeutel, Silikon-Nahtdichter

        Technische Daten
        Personen: 3
        Gewicht: 6300 g
        Packmaß: 56 cm x 25 cm Ø
        Außenzelt: 40D 240T Nylon SI
        100% Nylon (Ripstop), Silikonbeschichtet
        Wassersäule: 2.000 mm
        Apsiden: 2
        Eingänge: 2
        Lüfter: 8
        Innenzelt: 100% Nylon (Ripstop)
        Bodenmaterial: 100% Nylon, PU-beschichtet
        Wassersäule Boden: 7.000 mm
        Gestängebögen: 6/Yunan Ultra Lite/9,6 mm
        Technische Details
        Farbe
        orange
        Größe
        uni
        4
        3 Bewertungen
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        15.05.2015
        von: Lina E. ,
        Beste Expeditionszelt!

        Aus meiner Sicht augenblicklich das beste Expeditionszelt am Markt.
        Es ist außerordentlich stabil, robuster Boden und bietet vor allem viel Raum!
        Preislich gesehen und im Verhältnis zu anderen tauglichen Expeditionszelten gehört es eher zum unteren Drittel.
        Ich freue mich schon auf die nächste Touren, bis jetzt gibt es nichts an diesem Zelt zu beanstanden.
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        16.11.2014
        von: Marc W. ,
        gravierende Materialmängel

        Nach ca. 20 Jahren treuen Diensten hatte unser Salewazelt in den Osterferien endgültig den Geist aufgegeben und ein neues Zelt sollte angeschafft werden. Klar war, dass wir gegenüber dem alten Zelt etwas mehr Platz und auch Sitzhöhe haben wollten. Ein klassisches Familienzelt war uns aber von seiner Grundfläche und Unhandlichkeit eindeutig zu groß und unpraktisch.
        Bei Globetrotter Berlin haben wir dann in der Ausstellung das Conquerer gesehen, es aber zuerst nicht ernstlich in Augenschein genommen, da es mit seiner Schneeleiste und dem Preis für unsere Ansprüche irgendwie übertrieben wirkte.
        Da meine Frau aber gelegentlich unter leichter Klaustrophobie leidet, war eine Grundbedingung, dass das Zelt zu beiden Seiten zu öffnen sein musste. Das war dann das Ausschlusskriterium für die meisten Zelte und es kam nur noch ein Hilleberg und das Conquerer von Wechsel in Frage.
        Wir haben uns dann für das Conquerer entschieden, weil es einfach einen genialen Schnitt hat. Sitzt man im Zelt und öffnet beide Apsiden, entsteht ein wundervolles Raumgefühl. Die Durchlüftung ist auch bei regnerischem Wetter sehr gut und die helle Farbe trägt zu dem luftigen, offenen Raumeindruck bei. Viele Details am Zelt sind gründlich durchdacht und machen im täglichen Gebrauch einfach Spaß!!
        Vor dem Einsatz an Schwedens westlicher Schärenküste (eine dreiwöchige Kajaktour war geplant) mussten also noch die Nähte silikonisiert werden. Ich bin handwerklich durchaus sehr begabt, aber was es heißt die Nähte eines Geodäts abzudichten muss man wohl selbst erlebt haben, sonst kann man sich den Arbeitsaufwand schwer vorstellen. Hinzu kommt, dass die Anweisung von Wechsel hierfür für meinen Geschmack ungenügend ist. Auch gab uns der Verkäufer andere Tipps und auf der Silnettubengebrauchsanweisung (Wir hatten eine Extratube Silikonkleber erhalten, weil die mitgelieferte Tube vermutlich nicht ausreichen würde) standen wieder andere Verarbeitungshinweise. Ich entschied mich dann dafür alle Nähte abzudichten, was beim Conquerer ca. 30 m Naht bedeutet. Ich habe diese Arbeit über 2 Tage verteilt und insgesamt über 11 Stunden an dem Zelt gearbeitet, aber auch wenn man nur die zentralen Nähte abdichtet hat man mindestens 5 Stunden zu tun. Bei der Wärme hatte ich Probleme mit der Verarbeitung, da das Silikon sehr schnell eindickte. Im Internet fand ich dann die Empfehlung, das Silikon mit Waschbenzin zu verdünnen. Mit diesem Trick und einem speziell gestutzten Pinsel ging die Arbeit dann schon leichter von der Hand. Solche Hinweise vermisse ich zum Beispiel bei der Wechselanleitung.

        Im Einsatz auf Schwedens Schäreninseln haben wir dann das Zelt in vollen Zügen genossen und die geleistete Arbeit verblasste in der Erinnerung schon. Leider mussten wir ca. am 4. Tag feststellen, dass sich das Innenzelt am Reißverschluss des Eingangs auflöste. Scheinbar war über 5 cm zu wenig Material in der Naht verarbeitet und das Gewebe zog sich heraus, da es ja beim Geodät auch unter relativ hoher Spannung steht. Wir dachten: "was solls, kann ja mal vorkommen... Hauptsache das Außenzelt ist noch heil! Tauschen wir eben um" Nach zehn Tagen, wir hatten uns in der Zwischenzeit richtig in das Zelt verliebt, gab es in der Nacht bei nur leichtem Wind, einen lauten Knall. Ich dachte noch da ist vielleicht ein Kienappel aufs Zelt gefallen. Aber leider mussten wir am Morgen feststellen, dass eine Stange gebrochen war und sich durch das Außenzelt gebohrt hatte. Da war es mit der Freude nachhaltig vorbei... Mit der Reparaturhülse haben wir den Schaden provisorisch behoben und konnten den Urlaub fortsetzten.
        Zurück in Berlin wurde das Zelt anstandslos umgetauscht. Auf unsere Nachfrage, ob so etwas öfters vorkomme erhielten wir keine belastbare Auskunft. Für die geleistete Arbeit am Außenzelt wollte uns der Globetrotterverkäufer keine Entschädigung anbieten, versprach aber den Wunsch an Wechsel weiterzuleiten. Das war im August und seither (jetzt ist es Mitte November) haben wir weder etwas von Wechsel noch von Globetrotter gehört.
        Das neue Außenzelt haben wir (diesmal haben wir eine Familienaktion daraus gemacht) wieder abgedichtet und ich kann deshalb die vorhin genannten Zeiten als nachgemessen angeben.
        Dabei fiel uns aber auf, dass bei diesem Zelt das Verhältnis von Außenzeltgröße zu der des Innenzeltes nicht ideal ist, da das Außenzelt schon in trocken Zustand fast am Boden sitzt und bei Nässe nicht mehr ausreichend nachgespannt werden kann. Das Außenzelt ist also ca. 6 cm zu groß (Ich habe das Zelt hierfür testweise mit dem Gartenschlauch benetzt). Ich habe das Zelt dann frustriert weggebackt, denn man muss sich ja auch noch um andere Dinge kümmern, als um teure Qualitätsprodukte, die nicht funktionieren.
        Mittlerweile bereue ich es sehr, dass ich mir nicht das Geld habe auszahlen lassen, sondern das Zelt umgetauscht habe.

        Fazit.
        Schönes Zelt, super Schnitt, klasse Details
        Die Verarbeitung ist aber in mehrerer Hinsicht mangelhaft.
        Auf Expedition würde ich damit auf keinen Fall gehen, da unser Zelt in den drei Wochen maximal ein paar Tage Windstärke 4 ausgesetzt war.
        Probleme:
        Gestängebruch und Außenzeltriss
        Innenzelt defekt
        Teilweise stand Zeltmaterial aus den Nähten heraus
        Die Nahtbänder im Zeltboden lösten sich teilweise
        Außenzelt zu groß (beim umgetauschten Zelt)
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        24.07.2014
        von: Vera D. ,
        Wechsel Conquerer (im Vergleich zu Pathfinder und Hilleberg Saivo)

        Kurz zum Hintergrund: ich reise seit vielen Jahren mit dem Wechsel Pathfinder ZG sowohl mit Rucksack als auch mit Fahrrad / Motorrad, wo sowohl Gewicht als auch Packmaß sehr wichtig ist. Die Vor- und Nachteile des Pathfinder sind bei diesem ausgiebig beschrieben. Ich will hier jedoch auf die Details eingehen die ich vom Pathfinder gewohnt bin und die ich beim Conquerer besser gelöst finde oder vermisse.

        Warum ich jetzt doch ein größeres Zelt brauche: ich halte mich in letzter Zeit häufiger an schönen Orten vergangener Reisen auf und will dort ein Basecamp haben statt nur ein Tagestouren Zelt zum ein- und auspacken wo ich gerade hin fahre. Das Pathfinder kommt natürlich trotzdem mit ;)

        Ansprüche an das Zelt: geräumiger, gleiche Quali die ich von Wechsel (ver-) gewöhnt bin und vor allem die Stabilität die auch in ein zwei Tagen unbeaufsichtigt einem Sturm BFT 7 standhalten kann. Dafür gibt es zwar keine Garantie, aber die hat's gebraucht damit mir das Gestänge des Pathfinder gebrochen ist.

        Lehre daraus: die 'Manschette' für Stangenbruch gleich in Anzahl der vorhandenen Stangen nachkaufen (nur eine mitgeliefert) - beim Pathfinder drei beim Conquerer sechs. Da zwei gebrochen waren hatte ich nur eine solche Hülse und mußte mir für die zweite Stange mit einem Nagel (Stabilisierung) und etwas Panzerband aushelfen - muß ja nicht sein wenn’s die Hülse für ein paar € gibt.
        Der Zeltstoff hat trotz kantig gebrochenem Gestänge keine Risse und keine Löcher bekommen - einfach Top. Hat mich letztendlich auch davon überzeugt nicht in das wesentlich teurere Kerlon 1800 des Hilleberg Saivo zu investieren.

        Pro-Con:
        + Wechsel Qualität und Aufbaukomfort (über 6 Jahre Pathfinder und außer dem gebrochenen Gestänge bei BFT 7 nie was gewesen)
        + Stabilität mit 11 Kreuzungen in 6 Gestängen mit 8 Bodenhalterungen (zwei davon 'gegeneinander') - keine Ahnung wie die 15 zählen?
        + viel hochgezogenes Innenvolumen vor allem seitlich statt nur hohe Spitze (die zu den höchsten gehört die ich kenne)
        + auch von einer Person ohne Probleme aufbaubar (ca. 30 Min – mit Übung schneller)
        + viele 'Gruscht-Taschen' und Eingangsnetz-Tasche oben statt am Boden liegend
        + die Snow-Flaps sind auch ein praktisches Detail – kann frau sich ja selber an’s Pathfinder nähen, aber das ist ja Aufwand und Gewicht ;)

        o noch erträgliches Gewicht bei der Größe (das schlepp ich aber nicht täglich mit mir rum - vom Globi nach Hause waren die Griffe der Plaste-Tüte lang und meine Arme auch – die 1,9kg vom Pathfinder kann ich den ganzen Tag im Rucksack schleppen ohne es zu spüren

        - Innenzelt muß zuerst aufgebaut werden - ist beim Pathfinder auch schon so, dort laß ich aber das Aussenzelt immer auf dem Innenzelt draufliegen beim Aufbauen - mit etwas Übung klappt das in 10 Min ohne daß Innenzelt naß wird … beim Conquerer unmöglich – Innenzelt zuerst - Probeaufbau daheim mind. 30 Min und bitte nicht regnen - ist aber kein Beinbruch wenn es nur Basecamp und nicht täglich aufzubauendes Touren-Zelt ist
        - Apsiden Eingänge sind beim Pathfinder als Geodät viel besser gelöst - Conquerer müssen Eingänge zwingend abgespannt werden zur Benutzung, was das ‚selbstehend‘ durchaus relativiert - die schönen Steckerl zum Hochhalten sind auch nicht dabei (und daher auch nicht in den 6.3kg enthalten) … wäre schön wenn die Wechsel-Tüftler sich hier mal was ausdenken – ne Kombi aus Pathfinder und Conquerer Apside?
        - dat Orange is ja ned dat neue Pink - das hätte mich dann doch fast zum Saivo greifen lassen - das gibt's in unauffälligem grün-braun - will ja nicht jedem signalisieren wo ich mein Hab und Gut hinterlasse
        Vorschlag an Wechsel: Pathfinder gibt's in hellgrün und dunkelgrün (OK: sand und grün), aber nicht orange für die die Signal-Farbe benötigen - warum also nicht kombinieren: jedes Zelt einmal in Tarnfarbe und einmal in Signalfarbe - dann ist jeder gut bedient
        - es müffelt ganz schön - das tat auch das Pathfinder (vor Jahren), aber Conquerer hat viieeeelll mehr Material das riecht – da möchte ich nicht die ersten 3-4 Nächste drin schlafen müssen - also gründlichst auswischen und entweder daheim mit Cajeput-Öl ausdünsten oder unterwegs mit Ingwer-, Zitrus- oder Flieder-Blüten ausduften (je nach Jahreszeit und geografische Lage - Trockenfisch wen's in den hohen Norden zieht ;) – vor der nächsten Tour ruhig ein paar Tage vorher nochmal aufbauen zum Auslüften

        Aufgrund einer angeborenen negativen Grundhaltung schreibe ich auch mehr zu den Nachteilen die mich nerven (und hoffe, daß die in Folgemodellen abgestellt werden) - die Vorteile überwiegen aber bei weitem - sonst hätte ich es nicht gleich daheim in meiner kleinen Wohnung schon aufgebaut - hab mich gefreut wie ein kleines Kind :D
        Das Ergebnis und etliche Detail-Kommentare hab ich in einem Picasa Album mal hochgeladen. Bilder geht hier ja ned ...
        https://picasaweb.google.com/112961664756899416266/WechselConquererZG

        Da ich aktuell noch keine große Reise planen kann (muß ja auch Geld verdienen für das neue Spielzeug ;) müssen erstmal die optischen Eindrücke reichen bis ich es in natura testen kann.

        Zum Abschluß noch kurz die Gründe warum ich doch nicht das Hilleberg Saivo genommen hab: fast doppelter Preis (1.400,- statt 800,-) ist schon happig für Kerlon 1800 Aussenzelt (das ich nicht wirklich brauchen werde in den Breiten wo ich mich noch wohl fühle), Außengestänge Aufbau innen trocken (kann ich mir behelfen), Natur-Farbe (statt dem neuen Pink) und 5kg statt 6,3kg (ich schlepps ja nicht täglich rum). Und das Conquerer ist (rein vom subjektiven Eindruck) innen geräumiger - sowohl von den Maßen (vor allem Kuppelhöhe) als auch an den Seiten (steiler hochgezogen durch die vielen Gestängebögen) – ich kann mit meinen 1,75cm sogar ‚quer‘ noch gut liegen ohne daß mir die Zeltwand 'auf den Kopf fällt' - auch nicht selbstverständlich bei den Maßangaben mancher Zelte.
        Letztendlich war ich aber immer schon begeisterter Wechsel Fan und wollte nicht für fast doppelten Preis was neues Probieren.

        Wenn's mal für einen Urlaub mit Basecamp reicht gibts dann neuen Erfahrungsbericht. Ich geh mal die Hurrikan-Karte prüfen – muß ich ja ordentlich testen ;)
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