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      Kraxenponcho Cristallo


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      Wäfo
      3,5 von 5 Sternen
      5 Sterne 9
      4 Sterne 9
      3 Sterne 8
      2 Sterne 1
      1 Stern 5

      Wäfo Kraxenponcho Cristallo  - Regenponcho

      Artikel-Nr. : 113445001
      82,95 €
      sofort lieferbar
      Farbe
      rot
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      Größe
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      Verfügbarkeit in anderen Filialen
      Berlin: Vorrätig
      Köln: Vorrätig
      Dresden: Vorrätig
      Frankfurt: Vorrätig
      Hamburg: Vorrätig
      München: Vorrätig
      Stuttgart: Vorrätig

      Ein Poncho aus atmungsaktivem Material!

      Der wind- und wasserdichte Kraxenponcho Cristallo bietet im Gegensatz zum Wanderponcho bei Bedarf Platz für einen großen Tourenrucksack. Quer über den Rücken verläuft ein Reißverschluss, unter dem sich eine Erweiterung verbirgt.

      Details
      – Kapuze mit Schirm und Volumenregulierung (Schnürzüge)
      – Kurzer, unterlegter Front-RV
      – Ärmelbündchen mit Druckknopf zur Weitenregulierung
      – Der Poncho kann per Knebel in der Länge verstellt und zwischen den Beinen gesichert werden, sodass der Wind den Poncho nicht hochbläst

      Rückenlänge: ca. 140 cm/3

      Größe 0: Körpergröße bis 140 cm
      Größe 1: Körpergröße 140–155 cm
      Größe 2: Körpergröße 155–170 cm
      Größe 3: Körpergröße 170–180 cm
      Größe 4: Körpergröße 180–195 cm

      Technische Details
      Gewicht
      460 g
      Gewichtsreferenz
      Gr. 3
      Material
      100% Polyamid mit PU-Beschichtung
      Detail
      atmungsaktiv
      Farbe
      rot
      Größe
      0

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      3,5
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      Hilfreichste positive Meinung
      von: Steffen B. ,

      Perfekt Ich bin 100% zufrieden mit dem Teil. Beim Wandern mit vollem Gepäck bin ich immer komplett trocken geblieben. Unten habe ich natürlich zusätzlich noch Gamaschen getragen die bis unten den Poncho reichen. Habe Größe 3 genommen bei 177cm Körpergröße. Laut Verkäufer funktio...

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      Hilfreichste negative Meinung
      von: Johannes B. ,
      Nicht zu empfehlen Ich schreibe selten Bewertungen. Aber über diesen Poncho habe ich mich so geärgert, dass ich\'s doch mal mache. Ich war dieses Jahr mit Freunden in Norwegen und wir hatten \"viel\" Regen. Poncho rüber und erst mal begeistert wie schön luftig im Vergleich. Dan...
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      22.02.2016
      von: Jakob K. ,
      für: Farbe braunoliv/Größe 4
      Nachdem meine sehr alte Membranjacke nicht mehr passte und undicht war, suchte ich für mehrtägige Wandertouren im Allgäu und den Dolomiten nach einem schnellen preiswerten Ersatz.

      Letztlich habe ich mich wegen des Preises trotz vielfältigerr Bedenken für den Poncho entschieden. Ein Vorabtest im Sommer bei 25 Grad, Dauerregen im Mittelgebirge folgte jedoch eine angenehme Überraschung.
      Der Poncho den ich vorher mit einem Imprägnierspray behandelt habe hielt absolut wasserdicht, war relativ leicht, deckte den Rucksack mit ab, so dass dieser sich auch nicht vollsog (Schultergurte, Riemen,Hauptsack). Durch das relative weite und leichte Tragegefühl das zwischenzeitlich lüften/lupfen empfand ich die Atmungsaktivität auch dank der passenden Unterwäsche Zwiebelprinzip unter Anstrengung als absolut angenehm im Gegensatz zur vorher enganliegenden alten Membranjacke.

      Wind, Kletterpassagen (Bewegungsfreiheit) und (Dornen-)Gestrüpp sind jedoch die erklärten Feinde der Konstruktion. Aufgrund des niedrigen Preises wagte ich mich mit konstruktiven Verbesserungen an die Jacke. In Kombination mit meiner Membranregenhose kürzte ich den Poncho auf Hüfthöhe plus 15 cm. Vernähte am neuen Saum (verklebt mit Zeltklebstoff) und im Bauchbereich, sowie an der Ärmelenden einen Klettverschluss der es mit erlaubt die Jacke zeitweise körpernah zu verschließen. Auf Rückseiten der Nahtpunkte mit Reststoff verklebt.
      Der Erfolg war zu einem die bessere Handhabung (Anziehend der Jacke), besseres Lupfen und Lüften,(nochmals verbessertes Jackenklima), leichte Ablage des Ponchos auf den Rucksack in der Regenpause, ohne den Rucksack abzusetzen. Durch das "zeitweise bedarfsgerechte enge Schnüren" mittels Klettverschluss reduziert sich beim Sturm das Flattern, Wind kann den Poncho nicht mehr hochheben, Durch den Klettverschluss am Ärmel rutsch der Poncho nicht mehr bei leichter Kletterei. Der leichte dünne Stoff liegt oberhalb der Schultergurte des Rucksacks und ein Verschließ der Schulterpartie habe ich auch nach mehreren Tourenwochen noch nicht festgestellt.

      Poncho hat sich bewährt bei Steinbocktour im Allgäu, Rosengartenwoche und beim Dolomitenhöhenweg 1 und Tagestouren. Mit 320 gramm (incl. Rucksackschutz) fällt dieser Regenschutz kaum ins Gewicht. Ein Traum.
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      24.08.2015
      von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
      für: Farbe rot/Größe 2
      Sehr gute Qualität
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      21.08.2015
      von: Bengt L. ,
      für: Farbe kornblau/Größe 3
      Ohne jeden Nutzen

      Nach c.a. 7 Minuten auf dem Hundespaziergang bei mittelschwerem Regen kam Wasser durch, zuerst an Kapuze, Schultern und Unterarmen, dann an der gesamten Vorderseite. Zu diesem Zeitpunkt war noch keine nennenswerte körperliche Aktivität erfolgt (7 Minuten mäßig langsames Gehen) und der Poncho war bereits, im Wissen um das Problem der Kondensation an der Innenseite, durch "Anlupfen" gelüftet worden. Dass jedoch die Stellen, auf die der Regen direkt auftrifft als erstes durchnässten legt sowieso den Schluss nahe, dass das Produkt schlicht undicht war. Nach 10 Minuten war ich dann, außer am Rücken, unangenehm nass. Eigentlich bin ich ein Freund des Prizips Poncho, aber wenn man in so kurzer Zeit nass wird (selbst wenn dies durch mangelhafte Atmungsaktivität bedingt wäre) macht es meines Erachtens nach keinen Sinn ein Produkt als Nässeschutz zu verkaufen. Bin jetzt wieder auf Regenjacke/Hose umgestiegen.
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      28.05.2015
      von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
      für: Farbe rot/Größe 3
      Ich wanderte mit Rucksack bei strömenden Regen mehrere Stunden und was soll ich sagen - Ich blieb trocken! Diesen Poncho kann ich nur jedem empfehlen, der lange wandern möchte!
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      28.05.2015
      von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
      für: Farbe kornblau/Größe 3
      Ware bestens
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      01.06.2013
      von: A. D. ,
      zweifelhafte Qualität

      Meiner Ansicht nach ist der Poncho nicht empfehlenswert!

      Nr.1, gekauft für meinen Freund im Mai 2012, erwies sich auf der folgenden Tour als wasserdurchlässig, zudem löste sich auch ein Druckknopf (was im Gegensatz zur Wasserdichte zu verkraften war), der Umtausch erfolgte umgehend im Juli 2012.

      Nr.2 kam dann dieses Jahr in den vergangenen beiden (regenreichen) Wochen erstmalig zum Einsatz und ist ebenso untauglich! Bereits nach kurzer Zeit waren Haare, Schultern und der Rucksack nass... Ärgerlich! Jedoch: nachdem wir mit Nr.1 schon schlechte Erfahrungen gemacht haben, hätten wir das Teil eigentlich vor der Tour testen sollen.

      Da mein Backpack Poncho (nach wenigen Jahren) auch wasserdurchlässig ist, wird mein nächster keinesfalls von der Firma Wäfo sein.
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      28.03.2013
      von: Peter R. ,
      Tipp zum leichten Anlegen

      Ich habe meinen (noch ohne Wasserdampfdurchlässigkeit) seit 25 Jahren und er wird nun langsam undicht (Beschichtung wird weiß).

      Das Anlegen klappt für mich auch über großem Rucksack problemlos so:


      1) Poncho offen vom hinteren Fußende aus in den schulterbreiten Händen locker aufraffen.</li>


      2) Diesen gerafften Wulst wie bei La Ola hoch nach hinten über den Kopf werfen.
      Das Teil fällt dann mehr oder weniger perfekt.


      3) Anschließend den Saum links und rechts mit den Händen fassen und locker hin und her ziehen. Dann rutscht der Rest ganz runter.


      Ja, man schwitzt schon drunter.
      Häufiger mal das Röckchen lupfen.
      Ich laufe oft mit in den Nacken geschobener Vorderseite, direkt von vorne kommt der Regen ja nicht die ganze Zeit.

      Für alle anderen gibt es ja Expeds Biwi.
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      17.10.2012
      von: Meike F. ,
      In lang wäre er bestimmt schön...

      Hier im Internet habe ich jetzt die Größentabellen für den Poncho gesehen. Im Laden hat mir der Verkäufer für meine 176 cm die Größe 2 in die Hand gedrückt. Jetzt ärgere ich mich bei jeder Tour, dass mir der Poncho weit über das Knie hoch rutscht. Sehr ärgerlich - bei dem Preis kauf ich auch nicht mal eben einen größeren...
      Und richtig klasse wäre es, wenn der Globetrotter (in Hamburg) auch Gamaschen dazu im Angebot hätte!
      Aber immerhin - alles, was unter den Poncho passt, bleibt trocken!
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      07.10.2012
      von: Johannes B. ,
      Nicht zu empfehlen

      Ich schreibe selten Bewertungen. Aber über diesen Poncho habe ich mich so geärgert, dass ich\'s doch mal mache.

      Ich war dieses Jahr mit Freunden in Norwegen und wir hatten \"viel\" Regen. Poncho rüber und erst mal begeistert wie schön luftig im Vergleich. Dann wurde die Innenseite des Ponchos schon ein bisschen naß, gut dachte ich, Schwitzwasser halt. Das nahm dann jedoch immer weiter zu. Beim Abnehmen fiel dann auf, dass auch der Rucksack naß geworden war und der schwitzt bestimmt nicht. Dies auch an der Rückseite, auf der der Poncho direkt aufgelegen hat, wo nur wenig Schwitzdampf ankam. Im Sitzen unter dem Poncho im Regen ganz in Ruhe merkt man dann wie hier beschrieben, dass tatsächlich kleine Mengen Wasser bei jedem Tropfen durch die Oberfläche durchkommen (hier in einem anderen Kommentar bereits ähnlich beschrieben).
      Nach langem Regen bin ich und ein wenig auch mein Rucksack unter dem Poncho relativ naß geworden, was wie ich finde, absolut inakzeptabel ist (Zumal bei diesem Preis). Ich hatte im Übrigen Ponchos meiner Freunde zum Vergleich und weiß, dass unter Ponchos Schwitzwasser entsteht.
      Beim nächsten Mal entweder anderer Poncho oder wieder zurück zu meiner Regenjacke/-hose Kombi.

      Übrigens finde ich das An- und Ausziehen unproblematischer als hier teilweise beschrieben. Mein Taktik war: Poncho über Rucksack auf dem Boden, POncho vorne bis über Rucksackträger \"hochkrempeln\", Rucksack samt Poncho auf den Rücken, bei Bedarf (Regen :-) ) über den Kopf ziehen. Hat gut geklappt und man konnte sich bei Schauern gut anpassen indem man ihn immer mal wieder zurückgekrempelt hat.
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      Hinweis der Redaktion

      Hallo, wenn tatsächlich das Material in der Fläche nicht dicht sein sollte, ist das natürlich ein Reklamationsgrund. Das soll nicht passieren. Schicken Sie uns den Poncho gern zum Umtausch zurück. Viele Grüße Globi Produktservice

      10.06.2012
      von: Harald D. ,
      Atmungsaktiv?

      1. Falls jemand eine elegante und einfache Methode gefunden hat, dieses Teil anzulegen, dann möge er es bitte posten! Weder mit dem aufgesetzten Rucksack noch vorher (mit Überstreifen des Kraxenteils über den abgesetzten Rucksack) gelang uns das. Letztlich musste immer ein zweiter Mann mit Hand anlegen.
      2. Wenn dieser Poncho atmungsaktiv ist, wie stark schwitzt man dann um Himmelswillen erst im nicht atmungsaktiven Pendant?
      Fazit: Beim nächsten Mal wieder Regenhose und -jacke; die nassen Rucksackträger nehme ich in Kauf
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      28.02.2012
      von: Sebastian Q. ,
      Praktisch und platzsparend

      Dieser Poncho hat mir in einer Woche schottischem Dauerregen treue Dienste geleistet und ich bin nicht einmal nass geworden.
      Allerdings hat die Woche auch die Vor- und Nachteile des Ponchos deutliche gemacht.
      Vorteile sind, dass er extrem platzsparend verpackt werden kann und sehr leicht ist. Er geht bekanntlich mit über den Rucksack und so bleibt auch die Träger etc. trocken was ein ungeheurer Vorteil gegenüber einer Jacke ist. Zusätzlich ist er winddicht und als Ergänzung für drunter reicht ein Fleece o.ä. In kurzen Regenpausen habe ich das Cape einfach von vorne über den Kopf gezogen und auf die Schultern gelegt, so spart man sich Zeit beim wieder anziehen, wenn es wieder anfängt zu regnen.
      Nachteile sind bekanntermaßen der Abschluss, also ist die Kombination mit Gamaschen bzw. einer Regenhose ratsam, und starker Wind, der das Cape hochbläst, auch wenn dies mit einem Band zwischen den Beinen reduziert werden kann.

      Alles in allem sehr empfehlenswert, auch wenn die Druckknöpfe an den Ärmeln anfällig sind und bei mir einer nach einigen Tagen ausgerissen ist, deswegen auch nur 4 Sterne.
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      27.08.2010
      von: Amal D. ,
      super

      ich bin voll zufrieden
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      09.08.2010
      von: Bastian J. ,
      Schöner Poncho, jedoch mängel

      Hallo,

      also ich habe mir den Poncho in Köln im Globetrotter gekauft, vor ca 3 Wochen.
      Habe ihn dort anprobiert und eingepackt.
      Leider habe Ich ihn nicht auf Mängel geprüft, weil man doch davon ausgehen sollte das die Sachen nicht kaputt sind.
      Naja, Poncho in den Rucksack und ab in die pyrenäen.
      Regen kommt poncho wird aufgezogen und siehe da, shit...
      Die Naht vom Rucksackfach zur hälfte eingerissen ohne das ich den poncho jemals an hatte, ausser im Globe.
      Das darf doch nicht passieren, klar hätte ich das checken sollen aber man sollte davon ausgehen das die sachen nicht kaputt verklauft werden.
      Ich werde in dieser Woche nach köln fahren und den Poncho umtauschen.

      An sich ist der Poncho jedoch empfehlenswert und ich freue mich schon auf meinen neuen ;-)
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      13.08.2009
      von: Thomas B. ,
      Regenschutz für alle Fälle ?

      Ich habe den Wäfo Kraxenponcho für den E 5 gekauft.
      Vorweg: Der Poncho ist ausreichend dicht, das Problem mit dem Abschluss, d. h. der Benutzung von Gamaschen, bekannt. Das gleiche gilt für das Überziehen des Poncho - vor allem wenn man alleine unterwegs ist.
      Die Wahrnehmung der Atmungsaktivität ist subjektiv und abhängig von untschiedlichen Faktoren (Außentemperatur, Schwitzverhalten, etc.)

      Für Wanderung im Hochgebirge ist er jedoch nur bedingt geeignet. Bei steilen An- oder Abstiegen, mit technisch einfachen Kletterabschnitten ist man gezwungen, den Poncho ständig mit einer Hand anzuheben um nicht darauf zu steigen. So bleibt nur eine Hand frei, die Benützung von Stöcken wird unmöglich.
      Mir ist beim Abstieg der Knebel zwischen den Beinen abgerissen, der ein Hochblasen des Poncho verhindern soll.
      Fazit: Für Wanderung in Niederungen ideal - im Gebirge nur sehr eingeschränkt tauglich.
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      09.08.2009
      von: Steffen B. ,
      Perfekt

      Ich bin 100% zufrieden mit dem Teil. Beim Wandern mit vollem Gepäck bin ich immer komplett trocken geblieben. Unten habe ich natürlich zusätzlich noch Gamaschen getragen die bis unten den Poncho reichen. Habe Größe 3 genommen bei 177cm Körpergröße. Laut Verkäufer funktioniert die Atmungsaktivität nur bis 15 Grad Aussentemperatur, aber bei mir wurde auch bei 20 Grad der Poncho nicht von innen nass, wie bei den anderen Bewertungen beschrieben. Anziehen ist leicht, wenn man weiss wie. Man muss den Rucksack absetzen, dann den Poncho über den hinteren Teil des Rucksack stülpen, dann Rucksack aufsetzen und den Poncho über den Kopf ziehen. Ausziehen, dann umgekehrt, erst Poncho über Kopf nach hinten ablegen, dann Rucksack absetzen und Poncho abnehmen. Besonders gut finde ich die Möglichkeit bei regelmässigen kurzen Schauern den Poncho einfach nach hinten über den Kopf auf dem Rucksack abzulegen. Wenn es dann wieder anfängt zu regnen, dann zieht man den Poncho einfach wieder von hinten über den Kopf, dauert 5 Sekunden.
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      05.07.2009
      von: Aristoteles M. ,
      untauglich

      Immer das selbe: Jacke-Hosen-Kombi vs. Poncho und Gaiters. Beide haben Vor- und Nachteile - gerade bei hiken in wechselndem Schauerwetter wünschte man sich eine hier-komm-ich-schnell-raus-und-rein Variante. Warum also gibt es das Ding nicht als Jacke? Am Rucksack fixiert und ansonsten Zipper auf, raus, rein und Zipper zu. Sollte eigentlich nicht zu schwer sein. Das aktuelle Modell Chinesischer-Staatszirkus ist eher nur für Rucksack-Akrobaten geeignet.
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      16.07.2008
      von: Markus O. ,
      Zufriedenstellend...

      Ich hatte den Poncho auf einer Tour in Lappland dabei und bin sehr zufrieden. Man kann ihn auch ganz leicht nur als Rucksackschutz verwenden und bei Bedarf einfach noch zusätzlich ohne große Hilfe über den Körper stülpen. Die Aussparung für den Rucksack ist groß genug für einen 70l - Rucksack mit Isomatte oben und Zelt an der Seite befestigt.
      Sehr ins Schwitzen kommt man mit dem Poncho auch nicht.
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      21.03.2008
      von: Benjamin T. ,
      Wunderbar

      Also ich habe wirklich gar nichts zu meckern. Egal wie stark ein Platzregenschauer auch ist, der Poncho hält dicht.
      Allerdings ist wirklich ein Hut oder eine Schirmmütze erforderlich um die Kaputze richtig nutzen zu können.
      Das anziehen mit Rucksack ist in der Tat etwas kompliziert, lässt sich aber mit etwas unanmutigen Bewegungen und verrenkungen durchaus bewerkstelligen. Von der Atmumgsaktivität bin ich ebenfalls positiv überrascht. Man sollte sich unter dem Ponscho nicht zu warm anziehen da er selbst allen Wind abhält aber dann schwitzt man (zumindest ich) überhaupt nicht. Nicht mal lüften war nötig.

      Getestet habe ich den Poncho auf drei Wochen Schottland Tour, und da regnet es schon mal.

      Kann den Poncho nur weiterempfehlen.
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      18.03.2008
      von: Roland H. ,
      Guter Allrounder

      Allgemein:
      Zum Thema „Atmungsaktivität“ das empfindet jeder anders, da auch das Schwitzverhalten bei jedem unterschiedlich ist. Mir hat das ab und zu kurzeitige anheben des Ponchos gereicht.

      Vorteil:
      Sehr angenehmes (kein rascheln) und stabiles Material. Sehr gut bei starkem Wind zu tragen, da der Wind sonst unangenehm an die Nieren kommt (hatte keinen geeigneten Windbreaker)
      Gut man kann zusätzlich einen Hut tragen, dann hat man genug Seitensicht und hört gut, außerdem kann man diesen mit der Kapuzen Schnur festzurren.

      Nachteil:
      Das oft schwere Poncho anziehen und ausziehen kann ich nur bestätigen, allerdings bei kurzen Regenschauern reicht es wenn man das Ponchovorderteil über den Kopf zieht und nicht ständig komplett auszieht. Gehalten wird er dann von dem Rucksack und den Ärmeln.

      Fazit:
      Ich empfehle vor der ersten Benutzung die Nähte zu imprägnieren.
      Man sollte den Poncho auch richtig behandeln, immer trocken einpacken und ganz wichtig bei Nichtgebrauch offen lagern.
      Bei meiner ein monatigen Pilgerreise hat er sich bewährt. Ich bin Rundum zufrieden - volle Punktzahl.
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      22.09.2007
      von: Lutz B. ,
      Es regnet von oben rein

      Die Kapuze schließt an den Seiten nicht gut ab. Sie ist einfach bei dem Cristallo zu klein. Um einen vollen Regenschutz zu ereichen, müsste man einen Hut zusätzlich tragen.
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      09.07.2007
      von: Thorsten T. ,
      Naturnahe und optimierungsfähige Lösung!

      Einsatz:
      Der Poncho kam auf der Pilgerschaft von Düsseldorf nach Santiago de Compostela an ca. 15 von 96 Tagen zum Einsatz.

      Zusammenfassung:
      Ich entschied mich für einen Poncho, um die Bewegungsfreiheit zu behalten. Die Größe III für meine 1,78m ist sehr großzügig. Es bewies sich, dass nachdem der Poncho erst mal mit etwas Schwung und Hilfe meiner Frau (herzlichen Dank) übergestülpt war, ich trocken unter dem Poncho mit den Händen noch agieren konnte (Kartenlesen/Jacke und Rucksack bedienen). Alles in Allem, werde ich weiterhin den Poncho der Regenhose/-jacke vorziehen.

      Erfahrungen:
      Nach der Nutzung, war es oft schwerer aus dem Poncho sich wieder zu entschälen als einzusteigen, da mit Schwung ich hier natürlich nicht weiterkam.

      Die Innenseite war meist feucht, was Gebrauchsgemäß ein sogleiches einpacken nicht möglich machte, verbunden mit einer kurzen Rast, trocknete der Poncho jedoch von innen wie von außen in wenigen Minuten.

      Das Packmaß ist optimal, sodass ich den Poncho in meiner Kopftasche deponieren und mit einem Handgriff bereit hatte. Die Erfahrung zeigte mir jedoch, dass ich bei leichtem Regen auf einen Poncho verzichtete, da meine sehr gute und günstige Wind-/Regenjacke, nicht von Globetrotter ;-), viel aushielt.

      Wer Pilgert lässt Lasten los, so entschied ich mich zu guter Letzt vor Galicien für den Poncho entgegen meiner sehr bewährten Windjacke, da der Poncho 250 g leichter war und ich die in Paris gekauften Stülpen (s.u.) bei beiden Lösungen benötigt hätte.

      Bewertung:
      Punktabzug für: Am ersten Einsatztag riss die Fixierlasche an dem der Knebel befestigt war und ging dabei verloren. Der Aufwind und die Laufbewegungen schoben den Poncho nach dem Abriss bis über das Knie

      Punktabzug für: Die Verkaufsberatung in Köln war mit Ponchos nicht versiert und vergaß uns mitzuteilen, dass bei lang anhaltendem Regen zum Poncho auch Stülpen zu empfehlen sind, da der Poncho durch Spritzwasser an die Beine klebt und somit alles abgewiesene Regenwasser Richtung Schuhe lenkt, die darauf durchnässt waren. Da helfen auch keine Falke Gaiter mehr.
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      06.12.2006
      von: Carl R. ,
      Nicht wirklich gut!

      Vor 20 jahren hatte die Fa. Fjäll Räven mal ein Poncho... der war wirklich spitze! Der passt ebequem über den Rucksack und den konnte man auch gut als Notzelt (wie ein Tarp) benutzen.

      All dieses trift auf diesen Poncho nicht zu! Das über dem Rucksack \"stulpen\" ist anstrengend und Zeitraubend. Die Verwendung als Zelt ist nicht möglich! Schade!

      Atemaktiv (Dampfdurchlässigkeit ist gleich null! Man schwitzt nach ca. 200 m
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      24.08.2006
      von: Michaela H. ,
      Riesig?!?

      Der von mir im April diesen Jahres neu erworbene Poncho kam nur ein Mal aufgrund eines aufziehenden Gewitters zum Einsatz, musste am Ende aber keinen Regen abhalten, da ich rechtzeitig eine Überdachung erreichte. So kann ich mich zu dem Punkt \"regendicht\" nicht äußern. Festgestellt habe ich hierbei allerdings, dass die Größe III, für die ich mich aufgrund meiner Körpergröße von 1,70 m entschieden hatte, sehr groß ausfällt und ich wie in einem Zelt darin versank. Zudem habe ich bis jetzt noch keine Technik gefunden, wie ich ihn ohne fremde Hilfe alleine über mich mitsamt meinem Trekkingrucksack (50+15l) stülpen kann. Diese Punkte führten zur Abwertung.
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      03.08.2006
      von: Maren P. ,
      Nicht mal wasserdicht

      Der Ärger fing schon damit an, dass man den Poncho nicht auf den BOden legen konnte zum draufsetzen. Dann hatten wir ihn über dem Loch unserer Kothe (Fahrtenzelt), und, siehe da, es hat durchgeregnet!! Von daher kann ich den Poncho nicht für größeren Regen empfehlen. Wobei er im Gegensatz zu den Bundeswehr-Ponchos wenigstens bis über den Rucksack reicht!! Mein Fazit: Für den Preis nicht zu empfehlen!
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      21.08.2005
      von: silke h. ,
      Klasse Erfindung!

      Nach 10 Tagen Padjelandaleden (Nordschweden) in diesem Sommer hat dieses Teil mir sehr guten Schutz geboten. Ich war innen kompelett trocken (keinerlei Kondenswasser) trotz 16kg auf dem Rücken. Mein Mann und zwei Freunde haben mit dem unbeschichteten Poncho wesentlich feuchter von innen ausgesehen, trotzdem besser, als alle anderen Varianten, um sich vor Dauerregen zu schützen. Das einzige Mango, der sich aufrollende Saum.... 10cm büßt man an Länge ein. Ich glaube, daß ist noch zu verbessern, gut daß man dann noch Regenhose und Gamaschen trägt. Für kühlere skandinavische Trekkingtouren sehr zu empfehlen.
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      05.01.2005
      von: Björn H. ,
      Duschvorhang

      Das Teil ist nicht zu empfehlen:
      Habe das Cape auf meiner 3 Wöchigen Trekkingtour in Schottland benutzt(Sept.04).
      Es war noch neu und unbenutzt.
      Von "atmungsaktiv" keine Spur!
      Nach einer Stunde kann man in dem Ding schwimmen, weil es die Feuchtigkeit so festhält. Trotz regelmäßigem anheben/lüften des Capes.
      Da kann ich auch gleich ohne Regenschutz losziehen.
      Fazit: herausgeworfenes Geld!!!
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      24.08.2004
      von: Tobias Q. ,
      Trocken von innen und außen

      Ich habe lange überlegt, ob ich den Mehrpreis für die "Atmungsaktivität" zahlen soll, kann jetzt aber nur sagen, dass es sich gelohnt hat.
      Bei einer einwöchigen Tour in Norwegen hat er mich sehr trocken gehalten, selbst bei 8 Stunden Dauerregen und Schnee. Auch bei langen Aufstiegen mit 15kg Gepäck habe ich nicht viel mehr als normal geschwitzt, allerdings ist er mir auch eine Nummer zu groß und daher schön luftig.
      Alles in allem eine lohnende Anschaffung, trotz des Mehrgewichts. Würde ihn mir jederzeit wieder kaufen.
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      23.07.2004
      von: Berno N. ,
      Saum falsch genäht

      Im Mai 2004 habe den zweiten Wäfo Kraxenponcho bei Globetrotter gekauft(der erste war 10 Jahre alt und die Beschichtung klebte innen zusammen). Schon beim ersten Einsatz (Juli 04) am Geiranger-Fjord in Norwegen rollte sich unten der Stoff nach oben bis zu 10 Zentimter hoch. Dadurch waren meine Kniee dem Regen ausgesetzt und die Hose wurde nass. Anscheinend ist die Naht viel zu dicht am Saum vernäht, so dass eine Art Spannung den Saum nach oben rollt.
      Zum Glück konnte ich den Poncho jetzt zurückgeben. Leider haben alle Cristallos in der Frankfurter Filiale den Saum derartig vernäht. So muss ich mich wohl nach einem anderen Fabrikat umsehen. Sonst war ich mit dem Poncho sehr zufrieden. Wegen des Saums nur 3 Punkte.
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      13.01.2004
      von: M. R. ,
      Was heißt "atmungsaktiv"?

      Das Attribut "atmungsaktiv" hat sich mein im Dez. 2003 erworbener Wäfo Cristallo in meinen Augen nicht verdient. Ich bin bei meiner ersten Regenwanderung in leicht hügeligem Terrain so "abgesoffen" wie zuletzt anno Wehrmacht unter einem Bundeswehr-Poncho.

      Schon nach einer Handvoll kurzer Anstiege von maximal rund 20 Höhenmetern auf einer Strecke von 10 km konnte ich massive Kondenswasserbildung im oberen Teil des Poncho beobachten (ab Brusthöhe aufwärts) und dies bei einer Außentemperatur von 8-10 Grad.

      Nach einem finalen Anstieg von 200 Metern (bei moderater Steigung!) war mein gesamter Oberkörper bis auf die Haut durchnässt, ebenso mein (Tages-) Rucksack. Am Nässegrad war jetzt Außen- und Innenseite des Poncho nicht mehr zu unterscheiden &#8211; die Außenseite hatte vielleicht den Vorteil, dass das Wasser dort abperlte, während die Innenseite flächig benetzt war. Auch meine Hose war auf der Vorderseite der Oberschenkel durchnässt.

      Meine vage Hoffnung, dass es sich um einen Verpackungs- oder Materialfehler handeln könnte, machte eine Verkäuferin in der hiesigen Filiale zunichte. Es gebe eben einen großen Unterschied zwischen "atmungsaktiven Beschichtungen" und Membranen wie z.B. Gore-Tex. Im Nachhinein kann ich das nur bestätigen: In Gore-Tex bin ich noch nie derart nass geworden &#8211; leider muss man aber immer Jacke+Hose+Rucksackhülle mitführen.

      Mein Fazit: Bei mitteleuropäischem Regenwetter auf längeren Strecken unbrauchbar. Vielleicht kann der Wäfo Cristallo ja bei mediterran-warmem Regenwetter einen Vorsprung gegenüber Gore-Tex und Co. herausholen, aber der Ehrgeiz, das herauszufinden, fehlt mir.

      Hinzu kommen noch einige Konstruktionsfehler: Das Halsloch ist ziemlich eng geschnitten. Bei ganz geschlossenem Reißverschluss kann warme Luft nicht nach oben entweichen, schließt man den Reißverschluss nicht, kann es in den Kragen reinregnen. Eine (an sich überflüssige?) Naht an der Unterseite der Ärmel ist nicht versiegelt, dort saugt sich Wasser durch die Fäden nach innen. Das gleiche gilt für die Seitennähte und für die Reißverschlussnähte.
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      31.08.2003
      von: patricia a. ,
      In Island bewährt

      Der Poncho hat sich während meines Wanderurlaubs in Island gut bewährt. Lediglich die Kaputze ist trotz gutem Schnitts sehr warm, auch ist der Schirm nicht wirklich als Regenschutz für Brillenträger geeignet. Daher empfehle ich als Ergänzung einen Regenhut, z.B. den von Ortlieb. Sieht vielleicht etwas blöd aus, hält eine Brille bei fast allen Regenlagen trocken.
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      29.01.2003
      von: Gerhard M. ,
      Bester Schnitt und Regenschutz

      Ich habe diesen Poncho (Nylon)seit ca. 2 Jahren. Nachdem ich anfangs mit meinem "Zelt" belächelt wurde hat sich meine Frau die selbe Regenausrüstung geholt.

      Im Gegensatz zu manch teuerern Ponchos z.B. Exped Bivy deckt der Wöfo Poncho selbst große Rucksäcke und die Person perfekt ab. Wer gerade keinen Rucksack trägt, kann die "Beule" mit Reißverschluss versenken.

      Der Poncho ist groß genug, daß man darunter im Rucksack nach etwas suchen oder sogar ganz bequem essen kann.

      Ich würde den Poncho zum Wandern jeder Gore-Tex Jacke vorziehen. Er ist selbst in den Tropen angenehmer Jacken.

      Feucht wird es darunter schon etwas, weil man schwitzt, aber wesentlich weniger als unter einer Jacke. Es ist eben viel besser belüftet. Die Kapuze macht hier aber eine Ausnahme.

      Die Beinlinge dazu sind ein Muß, da das Wasser sonst in die Stiefel läuft.

      Das Material könnte für mein Empfinden etwas robuster sein, ist aber, bis auf einen abgegangen Knopf, trotz häufigem Gebrauch immer noch nicht beschädigt.
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      19.08.2002
      von: Rudi D. ,
      gutes Teil mit Detailschwächen

      Ich hatte dem Poncho auf einem sommerlichen Trek auf dem Camino de Santiago den Vorzug vor einer Gore-Tex Jacke-Hose-Kombi gegeben und war damit auch unter den warmen Bedingungen mit gelegentlichem Regen gut bedient.
      Leider riss der Kordelzug am Hinterkopf aus der Naht. Die Beschichtung zeigt an einigen Knickstellen (allerdings bisher nur am unteren Bund) schon Ablösungserscheinungen (weiße Streifen). Die Naht am Kaputzenschild ist nicht abgeklebt, so dass es hier auf Dauer feucht wird. Aber ich hatte ja einen separaten Regenhut...
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