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      Triton advanced Ladoga 2 advanced  - Kajak

      Artikel-Nr. : 133207
      2.189,95 €
      sofort lieferbar
      Farbe
      rot/schwarz
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      Größe
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      Verfügbarkeit in anderen Filialen
      Berlin: Vorrätig
      Dresden: Vorrätig
      Frankfurt: Vorrätig
      München: Vorrätig

      Schnelles Tourenfaltboot für zwei

      Dass „Länge läuft“, beweist dieses schnittige 2er-Tourenfaltboot mit kleinem Packmaß!

      Die Ladoga-Boote eignen sich aufgrund ihrer langen Kiellinie und infolgedessen sehr guten Geradeauslaufs ideal für Touren auf Großgewässern und für den Seekajakeinsatz.
       

      Zur Bootskonstruktion

      Ein sehr stabiles Duraluminium-Gestänge spannt die Bootshaut aus einer widerstandsfähigen, kalt geschweißten PVC-PU-Mischung, der Aufbau erfordert am Anfang daher etwas Kraft. 
      Serienmäßig sind Kielstreifen und eine Steueranlage mit Seilen aus verzugsfreiem Kevlar mit an Bord. Seitliche Luftschläuche geben Stabilität und halten das Boot im Falle einer Kenterung sicher über Wasser. Das matte Oberdeck ist aus PVC gefertigt, der Süllrand wurde im Bereich der Spantenbeschläge verstärkt. 
      Vorn befindet sich eine leicht zugängliche Ladeluke, die auch beim Abbau hilfreich ist, da sie einfachen Zugriff auf das Gestänge gewährt. Die bequemen Hängesitze sind mit einem flexiblen Rückengurt versehen.

      Im Lieferumfang inbegriffen: Reparaturset, Verdeck (abnehmbar), Deckbeleinung, Steueranlage und Pack(ruck)sack.

      Technische Details
      Gewicht
      28 kg
      Länge
      600 cm
      Breite
      73 cm
      Packmaß
      115 cm x 50 cm x 25 cm
      Sitze
      2
      Zuladung
      260 kg
      Farbe
      rot/schwarz
      Größe
      2

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      von: Lutz M. ,

      Ein konkurrenzloses Produkt Halber Preis eines Bootes aus deutscher Produktion, 1/4 Preis des vergleichbaren Kanadischen Models- das ist schon eine Ansage. Um es vorweg zu nehmen: Wir sind begeistert. Einfache durchdachte Konstruktion, unzerstörbare Materialien und wenn man ei...

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      Hilfreichste negative Meinung
      von: Michael H. ,
      Günstiges Faltboot? Zunächst sollte man wissen, dass der Importeur dieses Bootes sich zum Ziel gesetzt hat, möglichst günstige Faltboote in Deutschland anzubieten. Daher plötzlich die vielen Boote aus russischer Produktion wie Triton und Nortik, die seit längerem auch Globetrott...
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      29.08.2016
      von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
      für: Farbe rot/schwarz/Größe 2
      Tolles Kajak. Allderdings beim ersten Aufbau eine Plackerei. Aber das Ding überzeugt durch Steifigkeit und Verarbeitung.
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      29.08.2016
      von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
      für: Farbe rot/schwarz/Größe 2
      Tolles Kajak. Allderdings beim ersten Aufbau eine Plackerei. Aber das Ding überzeugt durch Steifigkeit und Verarbeitung.
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      26.07.2016
      von: Heinrich C. ,
      Ich fahre mittlerweile seit drei Jahren mit dem Boot: auf Flüssen, im Spreewald, auf kleineren Seen und norwegischen Fjords. Es lässt sich allein und zu zweit sehr gut kontrollieren, selbst bei größeren Wellen. Nach wie vor bin ich begeistert von den Fahreigenschaften des Ladoga. Reisegepäck lässt sich gut transportieren, ist man allein unterwegs, zu zweit wird es sehr eng. Ja der Aufbau. Die ersten Male war ich gehörig genervt und habe mir wegen kleiner Unaufmerksamkeiten auch zweimal ein Kielrohr angebrochen. Da musst man doch sehr aufpassen, vor allem beim Zusammenfügen der Kielleitern. Bei diesem Arbeitsschritt sollten die Senten nicht in der Bootshaut hängen bleiben, sonst ist das Malheur schnell da. Zum Glück habe ich einen Onlinehändler gefunden, der alle Teile vorrätig hat und schnell liefert. Auch das Zusammenstecken der Schlösser (Senten) hat mich anfangs viel Kraft und Geduld und einige Pflaster gekostet. Mittlerweile nach einigen Aufbauaktionen: die Bootshaut hat sich genug gedehnt, so dass das Gestänge einfacher hineinzuschieben ist; ich weiß, wann ich aufmerksam sein muss, um Brüche zu vermeiden; die Schlösser sind gar kein Problem mehr. Nach dem ersten Aufbau dachte ich "nie wieder" und "sofort weiterverkaufen", jetzt mag ich das Boot sehr. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis!
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      14.06.2016
      von: Jackl L. ,
      Ein tolles Kajak. Qualitativ kann ich mich bezüglich des qualitativen Eindrucks den Vorpostern nur auf den ersten Blick anschließen, bzw. muss sich das tatsächliche handling im Echteinsatz noch herausstellen, ob es für das entschädigt, was auf einen nach dem ersten freudigen Auspacken auf einen zukommt ... warum ich jetzt bereits kurz nach dem Kauf, noch bevor ich damit auf dem Wasser war, hier bereits ein Bewertung abgebe und hierbei satte zwei Sterne abziehe ist: Ich bin stinksauer! Der Auf- und Abbau ist eine blanke Katastrophe und definitiv nichts für schwache Nerven! Die Aufbauanleitung ist zwar grds. in Ordnung, aber Fakt ist, dass für den Erstaufbau minimal 3 Stunden zu zweit und sehr vieeel Kraft und Nerven einzuplanen sind ... Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer und anstrengend ist und für technisch weniger versierte kann man nur sagen: Geht gar nicht! Und das dicke Ende kommt dann erst noch beim ersten Abbau ... es ist praktisch unmöglich, den Bug ohne Gewaltanwendung oder schmierigen Mitteln wie z. B. Salatöl oder sonstiges was glitscht wieder vernünftig aus der Bootshaut heraus zu bekommen, ohne was kaputt zu machen. Wir waren beim Auf- und Abbau zu zweit, teilweise sogar zu dritt und danach alle völlig entnervt und total platt ... das sollte man wissen .... wenn man ein Kajak sucht, das entspannter auf- und abgebaut werden soll, dann Finger weg, oder doch gleich mehr Geld ausgeben ... wir hätten es beinahe postwendend wieder zurück geschickt ... Aber da wir es für den kurz bevorstehenden Urlaub gekauft haben, behalten wir es jetzt zwangsläufig. Beim nächsten Aufbau probieren wir dann, insbesondere das Buggestänge vorher gut einzufetten, damit es evtl. besser rutscht und dann auch beim Abbau evtl. leichter wieder raus geht ... Auch wenn z.B. so ein Tipp nicht in der Anleitung steht ... dort wird alles easy und toll beschrieben, obwohl vieles an der Konstruktion echter Mist ist ... die Hoffnung stirbt ja zuletzt, dass es dann evtl. beim zweiten auf und Abbau nebst Einsatzes von ausreichend Schmiermitteln doch alles etwas leichter geht ... und es muss sich auch noch herausstellen, wie haltbar dann die stark belasteten und vielen Kunststoffteile wie z.B. die Spantenclips sein werden ... meine Prognose ist, dass diese sich tlw. nach ein paar wenigen Aufbauten bereits verabschieden werden, weil die Spannung für Kunststoffteile einfach zu hoch ist und was dann wegen laufendem Ersatzteilbedarf sicherlich zusätzlichen Ärger gibt. Fazit: Bin gespannt, ob das Kajak zumindest auf dem Wasser hält, was es verspricht ... nochmal kaufen würde ich es unter dem Aspekt der Konstruktion, des Auf- und Abbaues vermutlich kein zweites mal ... Es ist jedenfalls definitiv kein Kajak, das man für einen Sonntagsausflug mal schnell aufbaut, wenn man sich den Sonntag nicht gründlich versauen will ... aber wenn man daheim viel Platz hat, dann am besten nur einmal aufbauen und dann nie mehr abbauen ... außer man hat vlt. leicht masochistische Züge an sich und braucht das öfters ...
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      15.07.2015
      von: Axel S. ,
      Top Faltkajak!

      Ich hab es jetzt seit ca. 4 Jahren und es funktioniert immer noch tadellos. Im Winter kommt es zusammengefaltet auf den Dachboden und ab Frühjahr bis Herbst bleibt es aufgebaut. Hin und wieder bei längeren Reisezielen wird es auch mal wieder ab- und vor Ort wieder zusammengebaut.

      Gefahren habe ich das Kajak in kleinen Flüssen mit wenig Tiefgang (zb. Alster der Fluss) bis hin zu offenen Nordseeküste oder schwedischen Seen. Meist zu zweit, aber auch mal eine Woche alleine. Wobei ich vorne meine Ausrüstung transportiert. Das geht wunderbar. Es ist sehr schnittig und kippstabil und die Aussage „Länge läuft!“ trifft hier wirklich zu.

      Es hält sehr gut die Formstabilität durch die aufblasbaren Kammern. Der Luftdruck muss aber wohl dosiert sein, sonst verbiegen sich der Alu Steck-Rahmen etwas.

      Der Aufbau ist etwas kompliziert muss ich zugeben. Am besten markiert man die wichtigsten Rohr Verbindungen nach dem ersten langwierigen Aufbau mit z.B. 1:1, 2:2,.. Auch Reihenfolge am besten selber noch einmal festhalten und ich habe für Buck, Heck und Mitte sogar unterschiedliche Taschen genäht, damit ich die einzelnen Rohre nicht suchen muss. Die Spanten am besten von vorne bis hinten durchnummerieren. Ich weiß nicht wie oft ich einen an die falsche Stelle gequetscht habe bis ich ne halbe Stunden später drauf gekommen bin das letztendlich so nicht geht. Die Sitze kann man auch falsch einsetzen was erst später Ärger gibt. Also nach korrekten Einbau mit z.B. weißen Edding „<-Heck“ für den hintern und „Bug->“ für den vorderen beschriften. Wenn man das alles beachtet und geübt ist kann man das Kajak in ca. 30-45 Minuten aufbauen. Sehr viel schneller wird’s aber kaum. Das Abbauen dagegen ist in ca. 10 Minuten gemacht.

      Wichtig ist, die Rohr-Verbindungen, und ganz besonders die beweglichen Elemente, nach einen Salzwassereinsatz mit Süßwasser zu spülen. Und nach dem Abbau, bzw. vor dem Zusammenbau, mit (rückstandsloses) Korrosionsschutzmittel zu behandeln. Wie z.B. mit Ballistol, oder einem anderem Metallschutzmittel. Aluminium oxidiert nun leider mal, und das gibt dann schnell Ärger beim Auf- und Abbau.

      Das Kajak ist als solches echt zäh. Hab schon einige Touren damit gemacht. Oft auch kleine Flüsse mit steinigen Untergrund. Bis dato ohne großen Schaden. Das PVC ist unglaublich widerstandsfähig. Werde mir jetzt aber noch ein PVC Kielstreifen drunter machen, da ich letztes Wochenende etwas härter aufgeschlagen bin und das Gewebe etwas offen gelegt wurde. Das Verschleißteile Kielstreifen hätte ich schon früher auftragen sollen, aber besser spät als nie.

      Also ich kann das Kajak wirklich empfehlen. Es hat mir bis jetzt viel Freude bereitet und so wie es aussieht, wird es mich noch lange begleiten.
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      22.04.2013
      von: Michael H. ,
      Günstiges Faltboot?

      Zunächst sollte man wissen, dass der Importeur dieses Bootes sich zum Ziel gesetzt hat, möglichst günstige Faltboote in Deutschland anzubieten. Daher plötzlich die vielen Boote aus russischer Produktion wie Triton und Nortik, die seit längerem auch Globetrotter anbietet. Von den Fahreigenschaften sind diese Boote meist nicht schlecht bis sehr gut. Aber ein Faltboot ist eben kein einfaches Kunststoffkajak, sondern ein Boot, welches aus vielen Einzelteilen besteht und eine kleine techn. Meisterleistung sein muss. Und da hapert es kräftig bei den Nortiks wie auch bei den Tritons. Abgesehen vom PVC-Look (inkl. Weichmachern?) des Ladogas, den ich nun wirklich nicht als schön empfinden kann, lässt sich dieses Boot weder schnell noch mühelos aufbauen. Auch die Konstruktion des Steuers ist eigentlich nur eine Zumutung. Auch der allg. Qualitätsanspruch sollte nicht zu hoch gesetzt werden. Es geht immer irgendwas kaputt. Eine lange Haltbarkeit darf nicht vorausgesetzt werden und das Alu muss gegen Salzwasser immer wieder behandelt werden. Wer das Boot nur 1-2 mal im Jahr für die große Urlaubsfahrt nutzt, für den ist der Preis sicher angemessen (wenn hier nicht sogar ein Leihboot die bessere Wahl ist) und die Nachteile werden nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Wer allerdings ein Faltboot sucht, welches er 10-20 mal im Jahr auf- und abbauen möchte, der wird sich schnell über die ganzen techn. Unzulänglichkeiten beim Ladoga ärgern und ist deutlich besser aufgehoben beim klassischen Faltboothersteller Klepper oder beim kanadischen Feathercraft (die 2er sind allerdings bei Feathercraft auch recht zeitraubend aufzubauen). Und warum Globetrotter keine Circazeit für den Aufbau bei den angebotenen Faltbooten angibt, bleibt mir ein Rätsel.
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      23.09.2012
      von: Lutz M. ,
      Ein konkurrenzloses Produkt

      Halber Preis eines Bootes aus deutscher Produktion, 1/4 Preis des vergleichbaren Kanadischen Models- das ist schon eine Ansage. Um es vorweg zu nehmen: Wir sind begeistert.

      Einfache durchdachte Konstruktion, unzerstörbare Materialien und wenn man einen guten PVC- Kleber hat auch einfach zu reparieren. (Meine Empfehlung hier: Sabaplast 70T - unglaublich was die Niederländer da zusammengemischt haben.)

      Das Boot ist das Längste, das Schmalste, das Leichteste und das Schnellste auf dem Markt. (Wie schon erwähnt auch das günstigste.)

      Wir haben damit im Sommer \'12 die 300 Km von Hamburg- Winterhude nach Lübeck- Travemünde und zurück in 12 Tagen gemacht. Ohne Anstrengung ist man mit 6 bis 7 Km/h unterwegs. (Durchschnitt/Tag gemessen mit GPS.) Das Boot hat einen hervorragenden Geradeauslauf. Wir hatten keine Schäden, keinen irgendwie gearteten Ausfall. Volle Campingausrüstung inklusive Kocher, Töpfe, Geschirr, Wasser, Futter, Zelt, Tarp, Schlafsäcke, Isomatten und Bootswagen - alles hat gepasst. Auch voll abgeladen auf der Elbe bei Windstärke 5-6 und 0,5m signifikanter Wellenhöhe hat man zu keiner Zeit das Gefühl das Boot wäre überfordert. Das Deck kommt dann natürlich mal zu Wasser, aber mit Spritzschürze und Regenjacke fühlt man sich immer gut aufgehoben. Die Russen wissen wie man Faltboote baut. Respekt.

      Ok, der Aufbau... Bei den anderen Herstellern sagt man, wenn man Kraft braucht, macht man etwas falsch. Bei Triton geht es nicht ohne Kraft und Geschick. Das ist der einfachen Konstruktion geschuldet. Dafür hat man die minimal mögliche Anzahl von Teilen, von denen viele auch noch identisch sind, so dass man nicht viel sortieren muss. Bug, Heck, Spanten, Stringer, Decksbalken, Ruderanlage, Sitze, Haut und Deck. Das war\'s. Man sollte seine Frau halt nicht mit dem Aufbau alleine lassen, das könnte doch schnell zu Frust führen. Das wieder zerlegte Boot in den mitgelieferten Packsack (mit Rucksackgurten) zu bekommen, war auch kein Problem. Die Ruderanlage habe ich modifiziert und (zugegebenermaßen von Feathercraft abgeschaut) mit selbst genähten Taschen für die Füße anstatt des Querbalkens ausgerüstet. Die Seilzüge sollte man ganz grade ohne Umlenkung an der hinteren Sitzlehne vorbei durch den Spant führen, dann kommen sie auch nicht mit hinten gestautem Gepäck ins Gehege. Die verwendeten aufblasbaren Hängesitze bieten mit ein wenig Schaumstoff an der Rückenlehne unterfüttert hohen Sitzkomfort. Eine weitere sinnvolle Modifikation: Eine PVC- Kappe (Endkappe für 60mm PVC- Frischwasserleitungen, bekommt man beim Installateur) auf die Bugspitze. Erst im Ofen auf 100°C erwärmen, anpassen und mit oben genanntem Kleber verkleben. Ansonsten könnte der Bug irgendwann mal durchscheuern.

      Wir können das Boot uneingeschränkt empfehlen. Vor allem als Anfänger so wie wir es sind, schreckt man doch vor den 4000 oder fast 8000 Euro eines vergleichbaren Bootes anderer Hersteller zurück. Triton bietet da eine hervorragende Alternative mit unerreichtem Preis/ Leistungsverhältnis.
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      24.05.2012
      von: Andreas G. ,
      Sehr schönes, günstiges Kajak

      auf Grund der Familiensituation haben wir uns,als alte RZ85 Besitzer,ein zweites Boot zugelegt. Ich kann nur das was in vorhergehenden Berichten geschildert wurde bestätigen. Gute Laufeigenschaften auch ohne Steuereinrichtung, super Preis,angenehm geringes Gewicht,nur ein Packstück.Das macht sich sehr gut wenn man eine Tour ohne KFZ plant.
      Der Aufbau gestaltet sich beim ersten Mal sehr schwierig. Ich habe mir einen Tag Zeit genommen und das Boot im Garten nach Anleitung aufgebaut. Sehr hilfreich war dabei der Wagenheber um die Bodenleiter auseinander zu drücken und damit das Bug-und Heckgestänge behutsam in die Bootshaut einzupressen.Beim Süllrand half auch etwas Siliconspray. Wichtig ist dabei die Anleitung beachten und keine Gewalt bei der Montage der Spanten anzuwenden.Der zweite Aufbau am Gewässer verlief genauso reibungslos wie beim RZ. Als sehr schön empfinden wir die luftgepolsterten Sitze. Die Steuerung habe ich auch noch so modifiziert, daß mehrer Gepäckstücke zwischen den Füßen des Hintermannes Platz finden.
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      19.02.2012
      von: Felix G. ,
      Nach 7 Jahren und viel Verwendung

      Habe mir das Boot 2004 für einen Neuseelandurlaub gekauft. (Damals noch für 1200 Euro;-) Der Erste Probeaufbau (mit noch russischer Anleitung) war ein Kraftakt und danach dachte ich schon ich muss die Haut zerschneiden um es wieder zerlegen zu können. Aber schon nach der ersten Benutzung ging alles viel leichter und heute unter 30 Minuten, notfalls auch im Dunkeln. Das Boot ist jetzt 7 Jahre alt, hat die halbe Welt gesehen und einiges Durchgemacht. Dabei auch sehr viel Salzwasser und Flüsse mit WW. Dabei kam es auch zu Brüchen bei Gestängeteilen, die aber unterwegs provisorisch repariert werden konnten und dann später alle ersetzt wurden (gelieferte Ersatzteile passten manchmal nicht genau, da vom neuen Modell). Die Haut, obwohl ja recht dünn, ist auch trotz vieler Boodenkontakte immer noch ohne Flicken. Lediglich vorne hatte sich die Spitze des Gerüsts durchgerubbelt, so dass ich dort was draufkleben musste.
      Ich habe mir bereits ein zweites Ladoga II als Ersatz gekauft, da ich dachte das Alte würde bald mal den Geist aufgeben, da die Gummiteile an den seitlichen Luftkammern, dort wo die Luftschläuche zum Aufblasen angesetzt sind, undicht werden (da sie ständig abgenickt werden). Aber Pustekuchen –es läuft und läuft und ist heute immer noch stabil wie ein Brett. Obwohl durch die Advanced Version ein paar kleinere Mängel abgestellt wurden, benutze ich das alte Boot eigentlich immer noch lieber. Bei den neuen Booten habe ich übrigens das Gefühl, dass die Alulegierung schlechter geworden ist, da diese sich eher verfärben und blühen. Daher nach einer Verwendung speziell in Salzwasser doch lieber zerlegen!
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      16.10.2011
      von: Jürgen L. ,
      Ladoga II verbessern

      Ist das leichte Boot erst mal im Wasser, ist es das beste 2-er Faltboot, das ich überhaupt kenne. Optik, Verarbeitung, Stabilität und Geschwindigkeit einfach klasse.- Aufgrund unserer Faltboot-Erfahrungen haben wir uns für dieses entschieden, nämlich weil wir uns entschieden, es normalerweise NICHT zu zerlegen. Somit bleibt es immer aufgebaut (Scheune) und wird nur vor Langstreckentransporten (Urlaub)zerlegt. Wegen der Korrosionsanfälligkeit bei Salzwasser habe ich das Alugestänge vor unserer 2 Wochen Tour Dänische Südsee (Ostsee-Inselhoppen) mit dem empfohlenen Schutzmittel von Triton/Globi eingestrichen. Das war sehr gut, zumal dadurch alles viel besser auf Dauer gleitet und die Nerven und Kräfte schont. Sollte man aber unbedingt draussen machen, denn es stinkt nicht gerade biologisch. Auch sollte man beim Zusammenbau je eine Platiktüte über die Bug- und Heckspitze stülpen, dann rutscht es besser in die Bootshautspitzen (drin lassen). An den Hersteller Triton: Ein Seekajak (große Binnenseen,Meere) sollte eigentlich besser für das Salzwasser vorbereitet sein, daher nur 4 Sterne, ansonsten ein sehr gutes Zweier-Kajak zu einem fairen Preis.
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      07.12.2010
      von: Koa L. ,
      tolle Fahreigenschaften, schwieriger Aufbau, wenig

      Wir haben uns das Boot nach Probefahrten mehrere Faltboote auf einer Globeboot gekauft. Seitdem war ich mit dem Boot ein paar Mal zu zweit auf Tagestouren sowie alleine auf zwei mehrtägigen Touren auf Seen unterwegs. Es fährt sich super. Wie schon erwähnt ist der erste Aufbau brutal - wir haben es nicht mal komplett aufgebaut gekriegt, aber nach einigen Malen klappt es ganz gut, auch wenn es noch immer anstrengend ist (da hat man sich die ersten Sportpunkte schon verdient). Die Anleitung dafür ist ganz okay, allerdings gerade im Hinblick auf den Aufbau der Steuerung nicht besonders ausführlich. Was nicht so genial geglückt ist ist tatsächlich die Steuerung, da hab ich ein bisschen was geändert, jetzt funktioniert sie zufriedenstellend. Das einzige was mir noch fehlt ist Platz: alleine hatte ich mit Zelt und Co für meine Mehrtagestour ausreichend davon, aber wie ich für 2 Personen Gepäck unterbringen soll, weiß ich nicht. V.a. da hinter dem hinteren Sitz nur eine beschränkte Menge Gepäck verstaut werden kann, da dort die Steuerungsseilzüge offen verlaufen, die nicht eingeklemmt werden dürfen.
      Aber: Preis/Leistungs-Verhältnis auf alle Fälle ideal.
      PS: Nach einer Fjordtour (Salzwasser) ist mir doch (trotz Ausspülens mit Süßwasser) tatsächlich eines der Schlösser der Rohre korrodiert und ließ sich nicht mehr drehen - nach vielen verschiedenen Behandlungsversuchen brachte ein Bad in unverdünnter Essigessenz die Lösung.
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      19.09.2010
      von: Uwe S. ,
      tolles Boot

      Der erste Aufbau war, wie bei anderen beschrieben, schon zeitlich aufwendig. Ab den zweiten Aufbau ging alles erheblich schneller, so dass es jetzt lecht von der Hand geht. Kritisch ist die Konstruktion der Steueranlage zu sehen (schränkt die Zulademöglichkeit ein). Hier hab ich nach dem ersten Aufbau gleich einen \"Umbau\" vorgenommen.
      Das Boot hat einen tollen Lauf, läßt sich gut steuern und ist eine Bereicherung für jeden Wassersportler.
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      21.06.2010
      von: benjamin k. ,
      Ergänzung zu meiner Meinung vom 12.05.09

      Wie ich bereits erwähnt hatte, finde ich das Boot super, nur zur Ergänzung zu super muss ich doch von einer kleinen Einschränkung erzählen. Da sich der Aufbau immer etwas schwierig gestaltet, solltet Ihr davür Sorge tragen, dass nichts vom Boot abbricht, oder reißt, da Globetrotter leider noch nicht in der Lage ist für dieses Boot Ersatzteile zu besorgen, so warte ich schon anderthalb Jahre auf meine neuen Clipse, die mir beim ersten Aufbau zerbrochen sind.
      Also, Boot super! Service für Boot?
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      27.05.2010
      von: Philipp H. ,
      Insgesamt sehr gut

      Bis Anfang des Jahres bin ich nur Festboote gefahren und wollte eine transportable Variante für zwei Personen. Der erste Aufbau dauerte dann doch sehr lange insb. da die Sitze auf extreme Spannung kommen. Es ist alleine gut möglich, den Zweier aufzubauen, braucht aber die erten Male enorme Kraft.
      Dann allerding hat man ein Boot mit hervorragenden Laufeigenschaften, was tatsächlich sehr leicht im mitgelieferten Rucksack (wo auch noch die Westen, Spritzdecken und die Pumpe für die Seitenschläche) auf dem Rücken zu tragen ist. Allerdings nichts für Strecken &gt;1km (für längere Strecken empfehle ich die Lastenkraxe von Tatonka), da der Hüftgurt eher schlecht ist.
      Alleine hat man im zweier extrem viel Platz und er ist erstaunlich wendig. Die ersten Touren waren auf dem Rhein, dann ging es auf die Lahn, wo die 6m Bootslänge schon in den Schleusen auffallen :o)
      Leider ist die letzte Alustrebe bereits bei der dritten Fahrt an einer Niete angebrochen (Materialfehler) wobei ich die ersten Touren sogar alleine unterwegs war.
      Aber als ungeübter sind 8-10km/h tatsächlich realistisch! Ein sehr schnelles Boot in sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis.
      Schade, das die Strebe gebrochen ist und der Aufbau so lange dauert.
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      13.05.2009
      von: Jürgen S. ,
      Es macht einfach Spass

      Für unser Einsatzgebiet, Küste und Seen haben wir uns für ein sehr feines Boot entschieden. Gut transportabel, leicht, schnell, kursstabil, kaum windempfindlich und ein gutes Gefühl auch bei Wellengang. Das Ganze in auch über Stunden angenehmer Sitzposition. Bleibt der Aufbau: erfordert etwas Kraft und Technik, geht von Mal zu Mal leichter und es entsteht eine recht verwindungsfreie Konstruktion.
      Die Haltbarkeit der Materialien, besonders mit Salzwasserkontakt, wird erst in ein paar Jahren zu beurteilen sein.
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      12.05.2009
      von: Benjamin K. ,
      Super

      Super Gradeausboot! Richtig tolles Teil, gute Ideen zur Vereinfachung des Aufbaus. Ist trotzdem super anstrengend, aber macht nichts. Das Boot lässt sich Lenken, wie ein Baumstamm, also nichts für kleine, schnelle Gewässer! Wurde ja schon erwähnt, aber kann man nicht oft genug sagen, denn das muß man wissen! Der Rucksack geht gemütlich als ein Gepäckstück in den Flieger.
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      06.05.2009
      von: Matthias d. ,
      Schnell, robust und im Detail durchdacht

      Der Triton Lagoda2 ist unschlagbar in Preis und Leistung. Auf der Ostsee bei gutem Wetter und wenig Wind sind ohne Probleme Durchschnittsgeschwindigkeiten von 9 km/h realistisch. Die Steueranlage ist einfach aber effektiv, das Boot ist sehr sauber verarbeitet und es vermittelt einen sehr stabilen Eindruck, der sich auf dem Wasser in der Welle bestätgt. Die Wasserlage ist stabil. Wer einen schnellen und eleganten Faltzweier sucht ist mit den 26 kg leichten Triton sehr gut bedient. Einziger Nachteil ist der (1.) Aufbau, der haut den stärksten Mann um. Aber es soll mit jedem weiteren Aufbau besser werden, hoffentlich(sonst gibt es \"nur\" 4 Sterne.
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