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        Ladoga 1 advanced -0% Neu


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        Triton advanced Ladoga 1 advanced - Kajak

        Artikel-Nr.: 133206
        1.989,00 €
        sofort lieferbar
        Farbe
        rot/schwarz
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        Stuttgart: Vorrätig

        Schnelles, langes Tourenfaltboot mit kleinem Packmaß

        Für einen Paddler und Platz für Gepäck. Die Ladoga-Boote eignen sich aufgrund ihrer niedrigen und gestreckten Form ideal für offene Seen und Meerespassagen.

        Zur Bootskonstruktion

        Ein sehr stabiles Duraluminium-Gestänge spannt die Bootshaut aus einer widerstandsfähigen, kalt geschweißten PVC-PU-Mischung, der Aufbau erfordert am Anfang etwas Kraft. Serienmäßig sind Kielstreifen und eine Steueranlage mit Seilen aus verzugsfreiem Kevlar mit an Bord. Seitliche Luftschläuche geben Stabilität und halten das Boot im Falle einer Kenterung sicher über Wasser.

        Das matte Oberdeck ist aus PVC gefertigt, der Süllrand ist im Bereich der Spantenbeschläge verstärkt. Vorn befindet sich eine leicht zugängliche Ladeluke, die auch beim Abbau hilfreich ist, da sie einfachen Zugriff auf das Gestänge gewährt.

        Im Lieferumfang inbegriffen:
        Verdeck (abnehmbar), Rundumbeleinung, Steueranlage, Pack(ruck)sack und Reparaturset.

        Technische Details
        Gewicht
        18 kg
        Länge
        490 cm
        Breite
        65 cm
        Packmaß
        115 cm x 50 cm x 25 cm
        Sitze
        1
        Zuladung
        150 kg
        Detail
        Packmaß: 115 cm x 50 cm x 25 cm
        Farbbezeichnung
        rot/schwarz
        Größe
        1

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        Hilfreichste höchste Bewertung
        von: Benjamin D. ,

        Preis-Leistungs-Sieger!!! Habe das Triton Ladoga für einen 2 Monatigen 3.000 km langen Yukon Trip durch Kanada und Alaska genutzt. Mein Begleiter hatte im dirketen Vergleich, ein Pounch-Faltboot mit einem Stoffoberdeck, holzgestänge und einer Vernünftigen Fußsteueranlage. Dil ...

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        von: Christian v. ,
        Faltboot mit Schwächen Ein Faltboot muss sich für mich schnell aufbauen lassen, weil ich es nicht nur einmal für die große Urlaubstour verwenden möchte, sondern auch für Feierabend und Wochenende. Das ist mit den Ladogabooten und insbesondere mit dem Einer nicht möglich. Von den...
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        19.03.2017 Nach sechs Jahren immer noch top zufrieden!
        von: Robert K. ,
        Vor sechs Jahren kaufte ich mir das Triton Ladoga und habe an dieser Stelle auch bald nach dem Kauf einen ersten Bericht geschrieben. Nun wird es Zeit, über meine Langzeiterfahrungen zu berichten.
        Hier die Kurzfassung: Ich bin immer noch sehr zufrieden mit diesem Boot und habe es auf zahlreichen Touren auf Flüssen, Seen und der Ostsee immer mehr schätzen gelernt.
        Anfangs fehlte mir noch das volle Vertrauen in die Seetüchtigkeit und Stabilität dieses Bootes. Inzwischen sind Fahrten mit dem Triton Ladoga für mich normal, die ich anfangs niemals gewagt hätte. Nach verschiedenen Experimenten mit der Steueranlage bin ich am Ende zur Originalversion zurückgekehrt. Warum? Die Montage ist am einfachsten, Packmaß und Gewicht bleiben akzeptabel und...weil sie einfach funktioniert wenn man sich an sie gewöhnt hat. Ich verwende die Steuerung wirklich nur bei Bedarf, meistens stütze ich mich mit den Füßen am Gepäck im Bugraum ab und habe das Steuerblatt oben. Der Geradeauslauf ist wirklich sehr gut, so dass man die Steueranlage eigentlich nur bei hartnäckigem Seitenwind braucht, man könnte eigentlich sogar ohne sie auskommen.
        Anfangs hatte ich Bedenken wegen der Decksbefestigung mit Klettband. Ja, es stimmt, wenn man bei Wellengang auf dem Meer fährt dann dringt nach und nach etwas Wasser durch den Klettverschluß in das Boot. Nach einer stürmischen Tagesfahrt auf der dänischen Ostsee habe ich dann so etwa 1-2Liter Wasser im Boot. Mich stört das aber inzwischen gar nicht mehr, weil ich die Vorteile des per Klett schnell zu öffnenden Bootes sehr zu schätzen gelernt habe. Bei keinem anderen tourentauglichen Boot ist das Be und Entladen so unkompliziert und bequem, da nehme ich doch gerne ein paar Spritzer Wasser am Ende des Tages in Kauf. Die Seesocke hat sich mit der Zeit ebenfalls als unglaublich nützlich erwiesen. Zum einen erhöht sie die Sicherheit, vor allem aber sorgt sie dafür, dass der ganze Sand und Dreck den man beim Aussteigen im flachen Wasser an den Füßen hat, sich nicht im Boot verteilt. Nach meiner Einschätzung gibt es kein besseres Reise-Faltboot mit diesen Universaleigenschaften des Triton Ladoga. Auf Flüssen, Seen und entlang der Meeresküsten kann dieses Boot alles, und das wirklich sehr gut.
        Veränderungen/Umbauten: Hier gibt es nicht viel, ich habe mit weiterem Bootsmaterial das ich mir bestellt habe den Bug deutlich verstärkt, nach dem er Abnutzungserscheinungen zeigte. Das war recht einfach zu machen, mit Pattex kann man Reparaturen und Verstärkungen sehr stabil anbringen. Dann habe ich noch mit D-Ringen und Decksmaterial weitere Halterungen am Heck aufgeklebt, die halten bis heute Wunderbar, obwohl schon oft heftig daran gerissen wurde.
        Ein paar Flicken hat der Rumpf meines Bootes auch schon, alle unterwegs mit Pattex geklebt, halten absolut dicht und stören mich gar nicht. Das Alu-Gestänge habe ich nur einmal mit Corro-Film behandelt, ich spüle nach jeder Salzwasserfahrt alle Stangen gründlich mit Süßwasser und lasse sie trocknen. Die Federnasen bekommen etwas Ballistol oder Vaseline - das war's. Das Steuerblatt musste ich einmal abschleifen und neu lackieren, nicht schlimm. Fazit: wer nur auf dem Meer fährt und sein Boot niemals per Bus oder Bahn transportieren wird, kauft sich ein festes Seekajak. Wer eigentlich alles fahren und dabei total flexibel sein will, ist mit dem Triton Ladoga sehr gut bedient. Ich würde es immer wieder kaufen, auch wegen seiner hervorragenden Fahreigenschaften und einfachen Reparierbarkeit.
        Ja, Ich würde dieses Produkt weiterempfehlen
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        26.11.2015
        von: Felix R. ,
        Auf dem eher hochpreisigen Faltbootmarkt sticht das Triton Ladoga 1 hervor. Dennoch darf man nicht vergessen, d. man hier an die 2000 Euro für das Boot bezahlt. Ganz nüchtern betrachtet ist das Boot keine 2000 Euro wert, so wie ein Feathercraft K1 auch keine 5000 Euro wert ist. Aber woran misst man den Wert einer Sache, schließlich kann so ein Faltboot anfangs unrealistische Touren auf einmal möglich machen. Greift man nun aber zu einem Triton muss man folgende Mängel in Kauf nehmen. Das rohe Alugestänge muss mit Corro Film behandelt werden o. bei Salzwassereinsatz oft gespült werden. Ein für mich viel größeres Manko ist die per Klettverschluss aufgesetzte Lukenabdeckung. Diese ist nicht dicht u. muss insb. an den Nähten abgedichtet werden (Kapillareffekt). Ohne Abdichtung läuft auch ohne Regen u. Wellengang beim Paddeln Wasser ins Boot und durchnässt die Ausrüstung u. Kleidung, insb. im Oberschenkelbereich. Ein Klettverschluss kann nunmal nicht absolut dicht sein, hat aber auch Vorteile beim Beladen u. heißer Witterung, bzw. kleinem Kind im Bugbereich. Die gelieferte Steueranlage ist dürftig, man benötigt ein längeres Blatt und Modifikationen im Fußbereich (Anleitungen gibt es im Netz oder man improvisiert). Die ausgleichenden Luftkammern sind prima, nur in meinem Fall nicht dicht. Die Luftkammern sind fest mit der Bootshaut verbunden und lassen sich im Falle eines Defekts nicht herausziehen und reparieren. Das Boot ist leicht und fährt sich flott, ob nun auf Seen, Flüssen oder dem bewegten Meer. Die Zuladung ist sehr gut, das Paddeln durch den Sitz bequem. Die Beine liegen auf querliegenden Spanten auf, hier wird es mit einer Isomatte unter den Beinen bequemer und wärmer. Ich besaß das Boot für zwei Monate u. konnte alle o.g. Varianten paddeln. Mir wurden zwei Boote übersandt, die qualitativ nicht in Ordnung waren (fehlende Teile, schlecht verklebter Kielstreifen, sich lösende aufgeklebte Griffe Fixpunkte, Gestängezustand, etc.). Globetrotter war sehr kulant und nahm die Boote zurück, nochmals Danke. Im Bezug auf Qualität u. technische Details ist hier noch viel Nachholebedarf seitens Triton. Ich staune, d. man für 2000 Euro kein ausgereiftes Boot erwarten kann. Da ich in Kroatien auf den Geschmack gekommen bin, werde ich weiter sparen und mir ein gebrauchtes Faltboot eines anderen Herstellers, vielleicht sogar ein Feathercraft zulegen. Die Grundfrage ob Falt- oder Festboot ist für mich durch Flugreisen, Lagerung und Einstieg ungleich Ausstieg längst geklärt.
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        30.07.2014
        von: Susanne D. ,
        Perfektes Preis-/Leistungsverhältnis

        Es stimmt, der (Erst-)Aufbau ist die Pest in Tüten und ohne kräftige Unterstützung hätte ich es nicht hinbekommen.

        Dafür bekommt man aber auch ein formstabiles Boot, was im wahrsten Sinne leicht zu handlen ist - sowohl im Wasser als auch an Land.
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        09.11.2013
        von: Robert K. ,
        Auch nach zwei Jahren noch zufrieden

        Nach gut zwei Jahren und zahlreichen Touren auf Flüssen, Seen und entlang der Ostseeküste bin ich mit meinem Ladoga wirklich sehr zufrieden. Sicher, es gibt technisch gesehen bessere Boote, aber bei weitem nicht zu diesem Preis. Ich denke, dass das Preis-Leistungsverhältnis beim Triton Ladoga hervorragend ist. Was das Boot alles aushalten kann, habe ich in den letzten zwei Jahren ausprobiert. Ich hatte als einzigen Defekt eine gerissene Steuerleine (ja genau, die aus Kevlar) weil die Durchführungshülsen innen scharfkantig waren (jetzt nicht mehr, das war leicht zu beheben) und einen gebrochenen Kunststoff -Clip. Der ist durch meine eigene Dusseligkeit gebrochen, weil ich mit Stirnlampe im Dunkeln das Boot aufgebaut habe und dabei den falschen Querspant eingesetzt und mit Fußkraft in den Bug geschoben habe. Der Clip wurde mir von GT kostenfrei ersetzt. Die Reparatur vor Ort war auch kein Problem, weil ein passendes Ersatzteil im Reparaturset vorhanden war.
        Die Bootshaut ist wirklich sehr stabil, auch nach ungezählten Landungen am steinigen Strand ist sie noch tadellos. An die Steueranlage habe ich mich inzwischen auch gewöhnt, die störte mich an Anfang sehr, nun komme ich gut klar damit. Was mir an diesem Boot wirklich gefällt, ist seine Vielseitigkeit. Ich kann damit gut Küste fahren, aber es ist auch für die meisten Flüsse nicht zu lang, von Kleinflüssen mal abgesehen. Auf langen Strecken sitze ich sehr bequem und das Boot ist wirklich schnell und schnittig. In der Welle verhält es sich trotzdem gutmütig. Das nicht eloxierte Alu-Gestänge braucht nach Salzwasserfahren natürlich etwas Pflege. Ich spüle es mit Süßwasser, lasse es trocknen und dann etwas Silikonspray drauf. Die Federnasen der Verbindungen bekommen etwas Vaseline. Das hat bisher ausgereicht, um das Gestänge in tadellosem Zustand zu halten.
        Mit dem Bootsaufbau bin ich natürlich inzwischen vertraut, die Haut hat sich etwas geweitet, aber ich brauche immer noch eine dreiviertel Stunde bis das Boot komplett aufgebaut ist. Mein erster Aufbau dauerte dagegen gute zwei Stunden....
        Ich würde mir das Ladoga jederzeit wieder kaufen und kann es jedenfalls mit gutem Gewissen all denen empfehlen, die beim Kauf eines guten Bootes auf das Geld achten müssen oder wollen.
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        11.06.2013
        von: Thomas P. ,
        Nein, man hat keine Garantie für gutes Wetter

        Kam neulich von der dänischen Ostsee wieder. Sonne, Sonne, Salz. Viele hohe, schöne Wellen, feines Surven auf Kursen vor dem Wind - allerdings mit dem KS-STeuer (wird für den Navigator auch von Globi angeboten).
        Problem mit dem Aufbau bei der Tour? Ja, ich hatte eine Socke in der Bootsspitze vergessen ... Probleme mit dem Abbau? Nie, nach Jahren mit Atlantik-Wasser und einem über einem Monat durchgehend aufgebauten Boot - nie hatte ich Probleme, die Verbindungen zu lösen. Gerne erzähle ich von den aufgequollenen Hölzern von Klepper-Booten, die nach Expeditionen durch die ewige minimale Bewegung, den Holzlack verloren hatten und sich vollsogen wie Treibholz: auf Island, Grönland, Spitzbergen, in Norwegen.
        Wenn man Probleme mit dem Abbau des Ladoga hat, dann bitte zwei Tipps beherzigen (dazu muss man kein Bastel-Freak sein).:
        1. vor dem Einschieben des Buggerüstes über dieses eine bilige Mülltüte stülpen, dann löst sich die Spitze wunderbar. Und natürlich alles mit Spülmittel benetzen ...
        2. Nach dem Entfernen der Hauptspanten die Süllränder in der Nähe der Hülsen mit zwei Spannriemen ganzzzzzz dicht zusammenziehen, dann sind die Rohre nämlich absolut parallel (wo da LL-hin?) und die Hülsen lassen sich eier-leicht verschieben -- auch nach vier Wochen und einem 80-Meter Flug durch die Luft beim Orkan.

        Natürlich blüht das Alu. Nur bitte nicht vergessen: diese Schicht schützt vor weiterer Korrosion!
        Viel Spaß beim Lackieren der Klepper-Gerüste wünscht Euch, Thomas
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        06.04.2013
        von: Christian v. ,
        Faltboot mit Schwächen

        Ein Faltboot muss sich für mich schnell aufbauen lassen, weil ich es nicht nur einmal für die große Urlaubstour verwenden möchte, sondern auch für Feierabend und Wochenende. Das ist mit den Ladogabooten und insbesondere mit dem Einer nicht möglich. Von den 20 Min. Aufbauzeit eines klassischen Klepper-Faltbootes sind diese weit entfernt - vom kraftlosen Aufbau ebenso.

        Weitere Nachteile sind ein an der Haut klebendes Gerüst und ein für Salzwasser nicht ausreichend behandeltes und deshalb "blühendes" Alu (und das bei einem Seekajak). Sicher, der Bastler findet hier Mittelchen dagegen, doch nicht jeder hat Spaß daran. Und wer es vergisst oder nicht ausreichend getan hat, der darf nach seiner Nordseetour das Gerüst zersägen, um es in Bahn oder Kofferraum zu bekommen.

        Es stimmt, der Ladoga, wenn er dann endlich auf dem Wasser ist, fährt sich sehr gut. Allerdings ist er gebaut wie ein Plastikkajak. D.h. weil das Deck sehr flach ist, muss immer mit Spritzdecke gefahren werden. Bei Binnenseen und heißem Wetter nicht gerade angenehm. Auch der Ein-/Ausstieg ist deutlich anstrengender, als bei klassisch gebauten Faltbooten.

        Der Ladoga (auch der Zweier) sind deshalb keine Allroundboote, sondern haben einen ganz genau definierten Einsatzbereich.
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        14.02.2013
        von: Benjamin D. ,
        Preis-Leistungs-Sieger!!!

        Habe das Triton Ladoga für einen 2 Monatigen 3.000 km langen Yukon Trip durch Kanada und Alaska genutzt.

        Mein Begleiter hatte im dirketen Vergleich, ein Pounch-Faltboot mit einem Stoffoberdeck, holzgestänge und einer Vernünftigen Fußsteueranlage.

        Dil B. hat sehr gut beschrieben das man auch bei hohem Wellengang und viel Gepäck, noch genug Reserven hat und so habe ich mich auch, bei wirklich hohen Wellen, noch sicher gefühlt und selten hat sich eine Welle über meinem Bug oder mir überschlagen.

        Im dirketen Vergleich zu Pounch, hat mir auch das abnehmbare PVC-Verdeck sehr gefallen. So konnte ich sehr schnell ent- und beladen und außerdem musste ich so gut wie nie Wasser aus dem Boot schöpfen.

        Dil B. hat die Durchlässe für die Steurleine erwähnt und dank diesem innen gewickelten Draht ist mir eine Steuerleine gerissen. So habe ich diese Drähte entfernt und die Leine aus meinem Reperaturkoffer ersetzt. So hatte ich weiter keine Probleme mehr.

        In die Leine zum Steueraufholen habe ich einfach einen Knoten gebunden, so ist sie nicht mehr durchgerutscht.

        Die Fußsteueranlage ist wirklich sehr eigen aber man kann sich an sie gewöhnen - ihren Zweck erfüllt sie allemal.

        Würde ich nochmal vor einer Kaufentscheidung zwischen Pounch, Klepper oder Triton stehen würde ich nochmal Triton nehmen da es nur Halb so teuer wie ein Aerius 490 ist, sensationelle 10 Kg leichter durch das supersteife Aluminium gestänge ist und wirklich besser auf dem Wasser liegt als ein Pounch-Faltboot, dank dem höheren Bug!

        Absolute Kaufempfehlung!!!
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        08.02.2012
        von: Klaus P. ,
        tolles Seekajak

        Der Ladoga I ist ein sehr schönes Seekajak, aber auch für Fluss und Seen geeignet. Der Aufbau ist am Anfang etwas schwer, aber Vaseline hilft. Einfach ein bisschen was für die innen Seite der Haupt schmieren bzw. auf die Stangen. :-)
        Durch seine angeschnittene Form gleitet er durch die Welle und bringt sie trocken durch die See. :-)

        Alles in allem sehr zu empfehlen.
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        01.01.2012
        von: dil b. ,
        Nachtrag

        Für die Vorbereitung auf eine Salzwassertour, muss die Aluminiumstruktur gegen aufblühen geschützt werden. Hierzu müssen die Rohre von innen und von außen mit z.B. Polytrol versiegelt werden. Am Besten gleich nach dem Kauf durchführen. Das aufwändige Reinigen vor der Versiegelung bleibt einem dann erspart.
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        20.08.2011
        von: dil b. ,
        macht Spaß nachdem ...

        Das Kajak läuft sehr gut geradeaus und macht trotz Länge richtig Spaß zu fahren. Hat die Vorbereitung und die 1.600 km auf dem Yukon gut überstanden. Selbst bei deutlicher Überladung ist es noch gut fahrtauglich (auch bei hohem Wellengang). Die Steueranlage ist einfach ausgeführt, aber für den Zweck praktikabel. Einige Kleinigkeiten müssen nachgebessert werden:
        (1) Die Durchlässe für die Steuerleinen müssen herausgenommen werden und durch richtige ersetzt werden. Der innen liegende gewickelte Draht kann viel zu leicht herausgerissen werden.
        (2) Der vorderste Spant ist (im Gegensatz zu den Bildern in der Anleitung) als Stern ausgeführt. Hierdurch kann die Kajak-Spitze nach dem Aufbau nicht beladen werden!
        (3) In der Rückenlehne sind Stabilisatoren eingenäht. Diese müssen versteift werden. Nach gut 1.000 km ist mir ein Stabilisator ausgerissen.
        (4) Die Leine zum Steueraufholen muss durch eine dickere ersetzt werden. Die mitgelieferte rutscht, wenn sie nass ist, durch den Festhalter.
        (5) Bei der Steueranlage gibt es einige Federringe. Die sind mir alle aufgebogen. Ich habe sie durch bessere ersetzt.
        (6) Bei hohem Wellengang ist die Spritzdecke (also das „Verdeck“) nicht absolut wasserdicht, weil es nur mit Klettverschluss befestigt wird.
        (7) Wie Thomas P. bereits erwähnt hat, muss der Schwerpunkt ausgeglichen werden. Sonst schaut man in die Sonne.
        (8) Ich hätte mir noch mehrere Ösen auf dem Kajak gewünscht um weitere Packsäcke usw. zu befestigen.
        Alles in allem aber ein Kajak, welches für längere Touren absolut geeignet ist und Spaß beim Handling macht. Ich würde es wieder kaufen.
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        08.08.2011
        von: Robert K. ,
        Fliegender Iwan mit kleinen Schwächen

        Meine erste Begegnung mit diesem Boot war eine Enttäuschung. Beim Aufbau stellte sich heraus, dass eine der Halterungen am Kielrohr für einen Heckspant fehlte, diese war dafür am Bug (unnützerweise) doppelt vorhanden. Ein kurzer Anruf und anschließender Besuch mit dem fehlerhaften Boot bei Globi in HH und das komplette Boot wurde ganz unbürokratisch getauscht. Großes Lob für den tollen Service. An dieser Stelle freute ich mich über meine Entscheidung, das Boot nicht für 80 Euro weniger im Internet bestellt zu haben. Danach war dann (fast) alles gut. Erwartungsgemäß war der erste Aufbau lang und anstrengend, aber mit dem in der Aufbauanleitung empfohlenen Müllsack über dem Buggerüst ließ sich der Bug schließlich bis zum Ende in die Haut einschieben, der Rest ging dann ganz flott. Nach \"nur\" zwei Stunden lag das Boot komplett fahrbereit vor mir. Bei meiner ersten Probefahrt auf der Außen und Binnenalster war ich angenehm überrascht wie schnell das Boot ist und wie gut es geradeaus läuft, wie auf Schienen. Die mitgelieferte Steueranlage funktioniert, aber sie wird niemanden wirklich glücklich machen. Blatt und Steuerleinen sind O.K. aber es gibt keine Pedale sondern ein dünnes Metallrohr zwischen zwei Ketten, auf dem die Füße halt finden und das Steuer bewegen sollen. Das funktioniert nicht gut und das Steuergefühl ist schwammig, das Rohr verrutscht auch gerne weil es frei hängt und es gibt für die Füße nichts zum Abstützen. Hier ist handwerkliches Improvisationstalent gefragt, oder die Umrüstung auf eine Steueranlage eines anderen Herstellers. Bei dem Preis des Bootes finde ich dieses Manko noch akzeptabel. Insgesamt für diesen Preis ein klasse Boot, sofern ich das bis jetzt beurteilen kann. Das Gestänge aus Alu wirkt sehr solide, die Verbindungen der Stangen technisch gut durchdacht, passgenau gearbeitet ohne jedes Spiel. Die Haut macht einen sehr robusten Eindruck und sitzt wie angegossen auf dem super steifen Gerüst. Die fest eingebauten Luftschläuche machen das Boot recht kippstabil obwohl es schmal ist. Der Packsack wirkt recht einfach, funktioniert aber zum Tragen des leichten Bootes ausgesprochen gut durch die breiten gut positionierten Tragegurte und den mitgelieferten Hüftgurt und bietet neben dem (einer) Boot noch reichlich Platz für teilbare Paddel, Reservepaddel und anderes Zubehör. Demnächst werde ich das Boot auf der Ostsee testen, dann mehr darüber.
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        12.06.2009
        von: Thomas P. ,
        Her mit den alten Bewertungen!

        Den 2er haben wir letztes Jahr zur Genüge getestet und auch im Forum gelobt. Die Bewertung mit meinem Namen geistert nun an anderer Stelle durchs Internet.
        Es gibt keine nennenswerten Änderungen zwischen den Booten des letzten und diesen Jahres. Die Materialstärke ist auch keineswegs anders, allein dass das schwarze PVC schicker ist. Deshalb macht es keinen Sinn bei einem Zelt Bewertungen von 2002 zu lesen, bei dem Ladoga hingegen nicht.
        Machen wir es kurz: Der 1er war mit ganz viel Vorsicht und ausgesprochen wenig Kraft beim \"ersten Mal\" in 2 Stunden aufzubauen. Wichtig: Spüli, und zwar auf alles was in die Haut geschoben wird und in einer Menge, dass man sich vor der Glitschigkeit fürchtet (oder tatsächlich auf die Nase fällt ...). Die Aufbauanleitung ist nochmals verbessert worden und auch der Hinweis auf die Schmiere, die für Feathercraft angeboten wird, ist nun aufgenommen.
        Die Verpackung ist übrigens genau so groß wie für den 2er, welch Wunder, dass die Triton-MitarbeiterInnen hier beim Verpacken vollbringen.
        Gab es Qualitätsprobleme? Nein, außer dass man 100 € für den Umbau der Fußsteuerung einplanen sollte. Durch die Größe der Seitenschläuche (gleiches Format wie beim 2er) ist die Verwendung der Necky (o.a.)-Seitenschienen nicht möglich. Diese lassen sich beim 2er (vorne!!) sehr gut installieren.
        Doch zwei Meckerpunkte gibt es: 1. auf dem Achterdeck gibt es beim 1er (anders als beim 2er) keine D-Ringe zur Befestigung der Life-Line und 2. es wird wohl ein Geheimnis bleiben, warum dieses Boot nicht auch ohne Luftschläuche geliefert wird. Das Gerüst verlangt formlich danach, einmal in eine Baumarktplane eingewickelt zu werden und probegefahren zu werden.
        Fahreigenschaften? Fährt ohne Steuer so gerade aus, dass man um den Oberlauf der Alster einen weiten Bogen machen sollte. Der hinten liegende Schwerpunkt m u s s ausgeglichen werden, sonst hängt man vorne im Wind.
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