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      Kohle Taschenofen


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      Relags
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      Relags Kohle Taschenofen  - Campingheizung

      Artikel-Nr. : 110430
      6,45 €
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      Der Klassiker

      Handwärmer mit Kohlestäbchen für Spaziergänge an kalten Wintertagen oder den Weihnachtsmarkt. Das Gehäuse ist mit Velour bezogen und hat eine hangenehme Haptik.

      Der Winter kann kommen

      Der Handwärmer wird mit einem entzündeten Kohlestäbchen geladen, das (je nach Sauerstoffzufuhr) bis zu 5 h Wärme erzeugt. Die Füllung aus Glasfaserwolle schützt vor Unfällen. Auch gut zum Vorwärmen und Trocknen von Schuhen geeignet. Mit Velours bezogener Aluminiumrahmen.

      Tipp: Das Kohlestäbchen sollte (z. B. durch pusten) 1-2 Zentimeter durchgeglüht sein, bevor es ins Gehäuse gelegt wird. 

      Technische Details
      Gewicht
      105 g
      Größe
      Maße: 95 x 55 x 17 mm
      Betriebsmittel
      Kohle
      Heizdauer
      5 Std.
      Größe
      95 x 55 x 17 mm

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      Hilfreichste positive Meinung
      von: Udo R. ,

      Immer ein guter Begleiter, wenn.... Nach einigen Jahren der Nutzung kann ich mich jetzt auch äußern. Ich bin recht zufrieden. Die Heizleistung ist ausreichend bei einer angezündeten Seite; ziemlich stark, wenn man beide Seiten anzündet. Die Klagen über das schlechte Anzünden ...

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      Hilfreichste negative Meinung
      von: Sven M. ,
      Kleiner Trick wenns nicht richtig funktioniert Ich habe diese Form des Taschenofens vor einigen Jahren bei einem Feund erfolgreich in Funktion gesehen und mir deshalb selber zwei zugelegt. Ich habe auch gestaunt, als meiner stänig ausgegangen ist. Da ich aber wusste, dass die Di...
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      01.02.2016
      von: Daniel D. ,
      Vorweg: Es wird nicht der Taschenwärmer geliefert, der abgebildet ist. Die gelieferten hatten kein Glasgewebe (wie abgebildet) sondern Glasmatte innen drin. Diese Matte zieht unschön bei jedem öffnen Fäden raus die überall raus ziehen.

      Ob der Ofen ausgeht oder weiter brennt ist ein Lotteriespiel.

      Mal brennt ein Stab durch, mal geht er aus.
      (Und das wenn der Ofen ohne Beutel auf dem Tisch liegt)

      Leider gibt es wohl nur noch diese Billigversion. Ich würde durchaus mehr für einen zuverlässigen Taschenofen ausgeben.

      Fazit: Leider eher Spielerei, ist man auf Wärme angewiesen ist der Ofen zu unzuverlässig
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      10.01.2011
      von: Reinhard N. ,
      Funktioniert im Hochgebirge leider nicht

      Habe den Taschenofen zum Skilaufen mitgenommen. Anzünden der Kohlestäbchen an beiden Enden dauert mit normalem Gasfeuerzeug etwas länger, aber auf 1400 m Höhe heizte er gut 3 Stunden. Auf 2700 m allerdings wo ich ihn bei -20°C gebraucht hätte, sind die Kohlestäbchen nach kürzester Zeit wieder erloschen. Habe nach mehreren Versuchen aufgegeben. Schade, dass er für den geplanten Einsatz nicht funktionierte. Denke, dass der Sauerstoffgehalt da oben zu gering war, da er ja vorher problemlos gebrannt hat. -Vielleicht hat noch jemand eine Idee. Werde vielleicht auch mal die Lüftungsöffnungen erweitern
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      11.01.2010
      von: Sven M. ,
      Kleiner Trick wenns nicht richtig funktioniert

      Ich habe diese Form des Taschenofens vor einigen Jahren bei einem Feund erfolgreich in Funktion gesehen und mir deshalb selber zwei zugelegt. Ich habe auch gestaunt, als meiner stänig ausgegangen ist. Da ich aber wusste, dass die Dinger eigentlich ganz gut funktionieren, habe ich folgenden Trick erfolgreich angewandt:
      Einfach mit einer dicken Nadel die Lüftungslöcher kräftig aufstochern (nicht so, dass sie komplett offen sind. Nur etwas perforieren, damit sie Lustdurchlässiger sind). Schon gehen sie nicht mehr aus. Wichtig ist außerdem, dass in der Tasche mit dem Ofen nichts ist, was die Durchlüftung stört (Bei mir waren es Taschentuchpackungen).
      Und noch eine Wichtige Beobachtung: Sollet ihr vorhaben, den Ofen bei -30°C zu benutzen (Die herschen im Augenblick in einigen Regionen Norwegens), solltet ihr ein ordentliches Feuerzeug mitbringen. Mein Billigfeuerzeug ist selbst im Auto (also bei Windstille) nicht mehr richtig angegangen! Notfalls mit der Hand einen kleinen Raum um das Feuerzeig und das Kohlestäbchen bilden, in dem sich die Luft aufwärmt. Dann funktioniert es auch wieder.
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      10.01.2010
      von: Tom E. ,
      Tja die Technik

      Wer hier behauptet, den Kohlestab im Freien nicht anzubekommen, stellt sich, mit Verlaub, nicht gerade Technikversiert da. Habe diese sogar bei Windstärke 6 mit einem Benzinfeuerzeug anbekommen.
      Kurz hingehalten und das Stäbchen gegen den Wind. So kann man sich das Pusten sparen. Und wer behauptet, 55°C (angezündet an einer Seite)seien nicht genug, muss aus der Hölle kommen.
      Ich bin ein Outdoor-Freak, aber diese alten Öfchen ziehe ich jedem modernen Schnickschnack vor, wie beheizte Handschuhe, Schuhe, Jacken usw. Wer damit umgehen kann ist glücklich, wer nicht, kann es einfach nicht. So ist das.
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      24.12.2009
      von: Udo R. ,
      Immer ein guter Begleiter, wenn....

      Nach einigen Jahren der Nutzung kann ich mich jetzt auch äußern.
      Ich bin recht zufrieden.
      Die Heizleistung ist ausreichend bei einer angezündeten Seite; ziemlich stark, wenn man beide Seiten anzündet.

      Die Klagen über das schlechte Anzünden und ständige Ausgehen kann ich nicht teilen.

      Man muß dazu aber etwas wissen:
      Die Kohlestäbchen sind hygroskopisch und ziehen Wasser aus der Luft.
      Einige Monate offen gelagerte Stäbchen brennen dann schon nicht mehr richtig.
      Die originale Verpackung schützt davor nicht!

      Wer also zuverlässige Funktion wünscht, packt die Stäbchen ein paar Tage auf die Heizung (oder bei Ungeduld zwei, drei Stunden bei knapp 100°C im den Umluftofen) und wickelt sie danach luftdicht in eine stabile Plastiktüte oder Alufolie ein oder steckt sie in eine kleine Tupperbox.
      Dermaßen gelagerte Stäbchen erfreuen auch noch nach Jahrzehnten mit Zündwilligkeit und Brenndauer.

      Ich habe übrigens gerade heute, den 23.12.2009, noch Stäbchen gefunden, die ich mir 1976 in einem Jagdgeschäft gekauft hatte, habe sie entsprechend behandelt und sitze jetzt hier mit einem einwandfrei funktionierendem Taschenwärmer.

      Der vielgerügte \"Gestank\" ist kaum der Rede wert und enstammt wohl hauptsächlich dem Unmut derjenigen Poster, die sich über das nicht funktionierende Gerät geärgert haben.

      Also Leute:
      Kaufen; Trocknen; Wärmen
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      21.12.2009
      von: Ralf B. ,
      Der Schuhwarmhalter

      Ich hatte mir den Ofen mal als gaudi gekauft und war erstaunt wie gut er doch heizt für seine größe. Bei Eishokeyspielen auf dem See legte ich Ihn beiseite in ein von meinen Schuhen. Seitdem wenn ich in der Kalten Jahreszeit draußen irgend wie lage die Schuhe tausche nehme ich 2 Taschenofen mit und lege sie in meine Schuhe.
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      22.10.2009
      von: Michael R. ,
      Nette Idee...

      ...aber das wars dann auch schon.
      Habe mir den Ofen für die Kalte Jahreszeit geholt. Nach dem Auspacken machte das Ganze einen recht guten Eindruck. Nettes Etui, kleiner Kohlestab - auf gehts dachte ich und startete einen Kleinen Versuch zu Hause.

      Den Kohlestab anzünden ist kein Problem, er glimmt recht schnell. Etwas pusten, und schon hat man recht viel Glut. Gewartet, bis er noch etwas mehr angebrannt war (die 1,5cm lt. Beschreibung) und dann das Etui zugemacht.
      Warm wurde es allerdings nicht - der Kohlestab ging wieder aus. Nach dem 4 oder 5. mal Anzünden war dann auch der Stab verbraucht - ohne dass meine Hände wärmer geworden wären. Gott sei Dank habe ich gleich Reservestäbe mitgekauft.
      Der zweite Stab glimmt jetzt seit dem 2 Versuch einigermaßen und macht das Etui leidlich warm.
      Auch stinken die Stäbe recht streng, wenn sie brennen. Hätte ich mir anders vorgestellt.

      Fazit: Eher nicht zu empfehlen. Wenn man den Ofen wirklich braucht, dauert es ewig, bis er in Gang kommt (Anzünden, warten bis der Stab richtig glimmt, warten bis das Etui warm ist, zwischendurch jede Menge Frust durch nicht richtig brennende Stäbe). Zusammen mit dem Geruch und der Sauerei mit der Asche hat mir das die Freude am Produkt verdorben.
      Also demnächst doch den Benzintaschenofen probieren, der ja wesentlich besser sein soll.
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      26.02.2009
      von: Bob C. ,
      Ein Stück Sommer für nur 4,95

      Seit 3 Jahren benutze ich mit viel Freude den von Globetrotter vertriebenen Kohleofen. Er hat ein deutlich besseres Innenleben als Öfen aus dem Tabakladen (Glasfasergewebe anstatt Glasfasergeschnitzel). Ich benutze ihn immer als \"Nachbrenner\" für Motorradtouren falls der Peackock Benzinofen (der min. doppelt so viel heitzt) es nicht mehr schafft. Er ist der einzige Ofen mit verstellbarer Heitzung: Mann kann das Stück Kohle bei richtiger Kälte an beiden Enden anzünden.
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      09.02.2009
      von: Mauritz G. ,
      Toller Taschenofen

      Ich finde den Taschenofen großartig. Er wärmt echt gut, ist preiswert und liegt gut in der Tasche. Habe ihn führ eine Wanderung in Schweden gekauft die erst im März stattfindet, aber ich benutze ihn schon jetzt immer wenn es kalt ist. Großer Vorteil gegenüber den Chemiewärmern ist, dass mann nicht von kochendem Wasser abhängig ist. Der einzige wirkliche Nachteil ist, dass mann ihn nicht einfach ausstellen kann, sondern immer die Brennzeit abwarten muss, wenn mann sich nicht mit einem glühendem Stück Kohle rumschlagen will. Trotzdem tolles Produkt. Kann ich nur empfehlen.
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      30.11.2008
      von: Ulrich S. ,
      Für den Preis ganz OK

      Der \"Gestank\" ist erträglich. Mit dem Anzünden hatte ich noch nie ein Problem.
      Sobald das Stäbchen an einer kleinen Ecke glüht(10 Sek.), kann man es durch pusten zu der, in der Beschreibung empfohlenden 1,5 cm Gluhtlänge bekommen.
      Nachteile ist das es dann immmer noch ausgehen kann.(aber eher selten bei 1,5 CM Gluhllänge) Auch sollte man kein durchgebrochenes nehmen weil es an der Bruchstelle erlischt.
      Überhaupt sind die Kohlestäbchen sehr zerbrechlich ausserhalb des des Öfchens.
      Auf langer Reise deshalb nicht so zu empfehlen da man auch kein Ersatz bekommt.
      Für die Tageswanderung oder zum Fußball sehr gut.
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      05.04.2008
      von: Henning S. ,
      Simpel und gut

      Ich habe mehrere solcher Öfen und finde sie super. Zum Anzünden am besten an einer Ecke entzünden und dann mit etwas pusten und warten das ganze Ende zum glühen bringen - danach Ofen schließen. Wenn man dem Stab am Anfang eine Minute Zeit gibt richtig zu glühen geht er danach auch nicht mehr aus.

      Der leichte Geruch ist für den Einsatz draußen m.E. egal - dafür kann bei dem Ofen nichts kaputt gehen und er funktioniert immer(im Gegensatz zu den günstigeren Benzinmodellen).
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      30.12.2007
      von: Klaus D. ,
      Der Ofen und seine Tücken

      Also, sicherlich fehlt dem Taschenofen ein Starttaste eine Pausetaste, ein Navi, eine Lichtfunktion und auch als Grill ist er nicht zu gebrauchen. Dieser Handwärmer, wie man sogar der Anleitung entnehmen kann, hat gewisse Voraussetzungen das er funktioniert und ein Feuer braucht halt Sauerstoff auch wenn er nur so dahin dampft stinkt usw.
      Der mitgelieferte Gummiring stört eher, da er das Gehäuse \"zu Dicht\" hält und wer seinen Ofen ordentlich im Säckchen läßt, nicht damit schlafen geht und ihn auch nach Gebrauch ausmacht, hat auch keine verbrannte Ausrüstung. Nach ca. 5 Minuten sind wir zwei Ausgehfertig, allerdings wie gesagt, nur bei genügend Sauerstoff.
      Ein Stern Abzug: Der Geruch und die \"Chinaverarbeitung\"
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      27.09.2007
      von: Simon K. ,
      1 Stern

      Hallo,

      also ich kann den Ofen nicht empfehlen. Es dauert ewig bist die Stäbchen ordentlich brennen und auch die Heizleistung ist nicht gut. Ich habe mir nun einen Peacock-Benzinofen gekauft.
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      01.12.2006
      von: torsten p. ,
      ich schwöre drauf

      ich habe diesen taschenwärmer schon seit jahren und er hat mich noch nie im stich gelassen. zuhause an der kerze anzünden, wenn böse kalt an beiden seiten, oder draussen mit dem zippo, einfach genial. ich brauche ihn im winter fast täglich, da ich auf dem markt arbeite und da kann ich keine kalten finger gebrauchen... Kauftipp
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      11.08.2006
      von: Simon D. ,
      für ein wenig Wärme wunderbar

      Kann nur sagen, dass der Ofen meine BW Zeit angenehmer gemacht hat.
      Sierchlich ist es keine Sauna, aber 2 Stück, jeweils in den Beintaschen oder Hosentaschen machen insgesamt 30 Tage Biwack angenehmer. Für das Geld abs. OK.
      Beim anzünden ein wenig Geduld und wenn er dann läuft, dann gibt er auch eine gute Hitze ab.
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      17.06.2006
      von: Frank F. ,
      Besser als die benzinbetriebenen Modelle

      Hallo!

      Nachdem sich ein benzinbetriebener Ofen nicht bewährt hatte,
      habe ich mir einen kohlebetriebenen zugelegt. Riecht
      stärker, hat aber dafür eine konstante Wärmeleistung und
      läßt auch die -15 °C bei astronomischen Beobachtungen für
      die Hände erträglicher werden. Wenn man dem Kohlestab
      genügend Zeit gibt, um durchzuglühen, geht er nur selten
      aus. Wenn man das Feuerzeug vergessen hat, hilft, sofern
      man sich in christlichen Gebieten aufhält, auch der an der
      nächsten Ecke stehende Bildstock. :-)

      Ein Tip: Wenn man den Taschenofen mit einem Gummiring der
      breiteren Art versieht, geht er nicht mehr unbeabsichtigt
      auf.


      Grüße,

      F^2
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