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      Benzin Taschenofen


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      Meru
      2 von 5 Sternen
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      Meru Benzin Taschenofen  - Campingheizung

      Artikel-Nr. : 196483
      7,95 € 4,95 € Sie sparen 3,00 €
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      Bewährter Taschenofen für Feuerzeugbenzin. Eine Füllung reicht (je nach Sauerstoffzufuhr) für ca. 6 Stunden. Durch die flammenlose Katalysatortechnik verbrennt das Benzin sehr sauber im Brenner-Geflecht. Metallgehäuse inkl. Beutel.

      Technische Details
      Gewicht
      55 g
      Größe
      88 mm x 57 mm x 20 mm
      Betriebsmittel
      Benzin
      Heizdauer
      6 Std.
      Größe
      88 x 57 x 20 mm

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      12 Bewertungen
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      Hilfreichste positive Meinung
      von: Ralf R. ,

      Doch ganz gut zu gebrauchen Mangels tüchtigem Winter habe ich den Ofen lange nicht benutzt, jetzt aus gegebenem Anlass mal wieder angeworfen. Eine Anleitung hatte ich nicht mehr und los gings nach eigenem Gutdünken: - Aufgefüllt bis ich meinte, jetzt reicht's - Brenner drauf und...

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      Hilfreichste negative Meinung
      von: Volkmar G. ,
      Fackel ja, Ofen nein, viel Abenteuer! Der 10-Euro-Gutschein wollte eingelöst werden, die beste Ehefrau von allen steht in der Kälte, wenn die beste Tochter auf dem warmen Pferd sitzt, also war ein kleiner Ofen die beste Lösung. Der Kohleofen war schon einmal wegen Geruchsbelästi...
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      18.11.2015
      von: apibms B. ,
      Der Taschenofen von Meru kostet etwa 1/4 von Markenprodukten mit "großem" Namen. In der Tat mümmelt der Ofen beim ersten Entzünden etwas, das verliert sich nach kurzer Zeit. Auch sind Ersatzbrenner erhältlich; bei den Markenhersteller kosten diese vielfach mehr als der ganze Meru Brenner. Die Anleitung ist einfach, aber ausreichend, in englischer Sprache beigelgt. Das Preis/Leistungsverhältnis für Gelegenheitsnutzer ist m.M.n. ausgezeichnet; zu bemängel ist aber --- keine Befüllhilfe beilegend - so darf man abschätzen, wann der Tank voll ist.
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      14.11.2015
      von: Walburga S. ,
      Habe gleichzeitig den meru und den peacock taschenwärmer gekauft und entzündet. Den meru-wärmer konnte ich nur mit der peacock- Anleitung entzünden. Beide glühten vor sich hin, der meru-wärmer stank fürchterlich und ging nach zwei std aus, mit der gleichen benzinmenge wie der peacock, der 8 Std ohne gestank wunderbar in der Hosentasche wärmte. Also: nicht beim Kauf sparen! der peacock-wärmer lohnt sich nach dem motto: mehr geld ausgeben um zu sparen!
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      09.10.2015
      von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
      für: Größe 88 x 57 x 20 mm
      Leider noch nicht ausprobiert, aber die kalte Jahreszeit kommt erst. Aber ich denke für die Frauen ist es eine gute Sache.
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      25.09.2015
      von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
      für: Größe 88 x 57 x 20 mm
      Eine Füllung reicht etwa für 6 Stunden. Der Originale Brennerkopf ist schwierig zu entzünden. Da auch andere Brennerköpfe drauf passen gibt es ein gut.
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      17.09.2015
      von: Rainer K. ,
      Neuer BRENNERKOPF

      Mit einem PEACOCK BRENNERKOPF läuft der Ofen einwandfreie.
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      30.03.2014
      von: Kim H. ,
      wer billig kauft,...

      kauf zweimal! Der Spruch hat sich mal wieder bewahrheitet. Der Taschenofen geht entweder gar nicht an oder man hat die bereits mehrfach erwähnte Stichflamme und danach ist er wieder aus. Ich werd mir wohl doch die teure Version zulegen!
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      01.02.2014
      von: Ralf R. ,
      Doch ganz gut zu gebrauchen

      Mangels tüchtigem Winter habe ich den Ofen lange nicht benutzt, jetzt aus gegebenem Anlass mal wieder angeworfen. Eine Anleitung hatte ich nicht mehr und los gings nach eigenem Gutdünken:
      - Aufgefüllt bis ich meinte, jetzt reicht's
      - Brenner drauf und anzünden wollen - nichts ist passiert.
      - Brenner mit einem Tropfen Benzin benetzt und angezündet - eine kleine Fackel loderte da vor mir.
      - Fackel ausgeblasen. Mal sehen, was jetzt ist.
      - Der Brenner glühte!
      Deckel drauf, Tüte drum - fast 12 Stunden lang blieb es warm. Ein leichter Benzingeruch ließ sich nicht vermeiden. Vorzeitig ausmachen geht wohl nur durch abnehmen des Brenners, und der ist funktionsgemäß heiß. Da muss man sich was einfallen lassen. Hierfür und für den Benzingeruch gibts einen Stern Abzug.
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      15.12.2013
      von: Felix P. ,
      Herbe Enttäuschung...

      Habe 2 Taschenöfen vor einigen Tagen zum Geburtstag bekommen und habe mich super gefreut. Die Freude hielt aber leider nicht lange an... Beim öffnen zum befüllen, fällt sofort die schlechte Verarbeitung auf, die Brennerköpfe sehen sehr unterschiedlich aus und durch das Metallgitter schauen einzelne Fasern der Wolle raus - irgendwie einfach popelig. Nimmt man den Brennerkopf ab, ragen einige Fussel der Watte im Tank über die Befüllöffnung hinaus. Befüllen klappt soweit, aber das Entzünden stellt sich als wesentlich schwieriger raus. Der erste Brennerkopf entzündete sich erst nach einiger Zeit und die Watte im inneren des Brennerkopfes direkt mit. soviel zum ersten Ofen... Den zweiten Ofen bahandelte ich also deutlich vorsichtiger, da ich befürchtet hatte beim ersten Versuch etwas falschgemacht zu haben. doch so lange ich es auch versuchte er ließ sich einfach nicht entzünden. Als nach einiger Zeit und einigen Versuchen habe ich es dann aufgegeben, da auch der Brennerkopf langsam anfing anzukokeln.

      Ich war dann wenigstens froh, die schlechten Bewertungen zu lesen, ich war also nicht Schuld. Hoffe nur mal, dass ich die öfen umgetauscht kriege... Also nächstes wird der Peacock Taschenofen ausprobiert, der hat ja deutlich bessere Referenzen. Bis dahin bleiben die Finger kalt...
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      03.01.2013
      von: Volkmar G. ,
      Fackel ja, Ofen nein, viel Abenteuer!

      Der 10-Euro-Gutschein wollte eingelöst werden, die beste Ehefrau von allen steht in der Kälte, wenn die beste Tochter auf dem warmen Pferd sitzt, also war ein kleiner Ofen die beste Lösung.
      Der Kohleofen war schon einmal wegen Geruchsbelästigung durchgefallen, damit ging die nächste Runde an den Benzinofen.

      Nach dem Studium der netten englischen Anleitung habe ich den Tank mit Feuerzeugbenzin gefüllt, etwas von der überstehenden Watte zwischen den Tankteilen abgeschnitten, und den Brenner aufgesetzt.
      Als Effekt fing die Watte im Brenner an abzukokeln.
      Watte mit Benzin gelöscht, Tank noch weiter gefüllt bis zur Sättigung, d.h. bis die Tropfen wie in der Anleitung herauskamen.
      Dann wurde es lustig: der Brenner brannte mit hohen Flammen, die letzten Fusseln der Wolle zwischen den Tankteilen brannten an der Seite munter mit.
      Das Ganze wurde dann ziemlich warm am Tank, und ich habe darauf verzichtet, das System bis zur Explosion heizen zu lassen.

      Der Abenteuer-, Lern- und Spaßwert war hoch: Billigkram aus Fernost ist durchaus noch gefährlich, beim beherzten Löschen mit dem Lappen fühlte ich mich richtig gut :-)
      Nur als Ofen ist es der letzte Mist :-(
      Aber dem geschenkten Gaul ....
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      08.12.2012
      von: Annemarie S. ,
      geht erst gar nicht an

      Habe mir den teueren Peacock und den günstigen Meru-Taschenofen geholt: Was soll ich sagen? Der Meru Taschenofen konnte ich gar nicht anzünden, während der andere ohne viel Mühe sofort anging und dann 16h lang sehr gut wärmte.
      Werde den Meru-Taschenofen zurückgeben.
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      09.11.2012
      von: Michael P. ,
      Geht auch bei mir immer aus

      Habe gleich zwei gekauft. Einen für meine Freundin... Ich habe das gleiche Problem mit beiden. Sie gehen aus sobald man die Taschenöfen in die Tasche tut. Ich werde beide morgen probieren zurück zu geben und den Kohle-Taschenofen holen. So einen hatte ich schon vor Jahren...
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      03.02.2012
      von: Niklas K. ,
      Geht nach ein paar Minuten aus

      Habe es einige male probiert, aber der Ofen geht immer nach einer kurzen Weile aus, auch wenn er nur auf dem Tisch steht und so definitiv genügend Sauerstoff bekommt. Zurückgeschickt, Rücknahme kein Problem.
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