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        Tarp 10 UL


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        Hilleberg

        Hilleberg Tarp 10 UL - Tarp

        Artikel-Nr. : 100591001
        229,90 € (1 m2 = 21,90 €)
        sofort lieferbar
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        Für ein unmittelbares Natur-Erleben!

        Ein Tarp ist der perfekte Schutz vor Regen und Wind, wobei es gleichzeitig die Chance bietet, alle Düfte und Eindrücke der Natur unmittelbar zu genießen. Vormontierte Abspannleinen mit justierbaren Leinenspannern. Integrierter Packbeutel. Aufstellstangen sind nicht enthalten (siehe Zubehör unten).

        Auch als Ergänzung zu Hilleberg-Zelten bietet ein Tarp große Vorteile: als Schutz über dem Eingang des Zeltes, als separates Dach für die Outdoorküche oder als Sammelplatz für eine Gruppe zum Plaudern.

        Technische Details
        Gewicht
        750 g
        Länge
        290 cm
        Breite
        350 cm
        Material
        Kerlon 1200 (Ripstop), Silikon-beschichtet (100% Nylon)
        Farbe
        rot
        Größe
        3,5x3 m

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        4,3
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        Hilfreichste höchste Bewertung
        von: Sascha V. ,

        Immer im Rucksack. Zugegeben nicht jedermanns Sache, aber ich verwende das Teil auch im Winter. Aber es gibt einige Dinge auf die man (eigentlich bei allen Tarps) achten sollte. 1. Nicht zu flach spannen! Wenn es wirklich regnet oder schneit, dann bilden sich sehr schnell Wasse...

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        Hilfreichste niedrigste Bewertung
        von: Philippe M. ,
        für: Farbe rot/Größe 3,5x3 m
        Ich habe dieses Tarp vor ungefährt 2 Jahren gekauft und spanne es ab und an auch über meiner Terasse auf. Bis heute war ich mit dem Tarp voll zufrieden, aber eben nur bis heute. Heute morgen hat meine Frau das Tarp über der Terasse befestigt und dann etwas gestrafft und dann is...
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        22.08.2016
        von: Philippe M. ,
        für: Farbe rot/Größe 3,5x3 m
        Ich habe dieses Tarp vor ungefährt 2 Jahren gekauft und spanne es ab und an auch über meiner Terasse auf. Bis heute war ich mit dem Tarp voll zufrieden, aber eben nur bis heute.
        Heute morgen hat meine Frau das Tarp über der Terasse befestigt und dann etwas gestrafft und dann ist das Tarp eingerissen. Meine Frau ist weder gross noch kräftig und hat das Tarp nur mit zwei Fingern so aus dem Handgelenk gespannt. Für den Preis finde ich die Lebensdauer deutlich zu kurz und ich bin wirklich wahnsinnig entäuscht. Schande, hätte mir mehr von dieser Marke verspochen.
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        16.08.2016
        von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
        für: Farbe grün/Größe 3,5x3 m
        Leider hat mir die Farbe nicht gefallen. Im Internet sah es so aus als wenn es sich um ein freundliches grün handelt. Als ich das Trap ausgepackt habe war es fast sehr dunkel. Bei schlechtem Licht sah es sogar schwarz aus.
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        27.08.2015
        von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
        für: Farbe sand/Größe 3,5x3 m
        Sehr stabil, gut verarbeitet, optimales Gewicht bezügl. Tragelast.
        Preis zu hoch (=1 Stern Abzug)
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        23.12.2014
        von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
        für: Farbe rot/Größe 3,5x3 m
        Hilleberg Tarp ist top!
        Benutze es als Vordach für Wohnmobil!
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        28.04.2013
        von: Nik O. ,
        Riesig und vielseitig, AufstellTIPP:

        Bin über Jahre sehr zufrieden (Noch Kerlon 1000, die Zentralnaht mit Sililkonkleber abgedichtet), sturmfester als viele UL-1-2-Personenzelte - flattert in Böen z.B. weniger und leiser als das VauDe PowerLizard. Und bietet viel mehr Platz drunter, viel flexibler der Witterung und Umgebung anzupassen!
        Zum Tipp:
        Wenn die Stangen nicht an den Ösen, sondern mittig, aber dennoch rutschfest und gewebeschonend positioniert werden sollen:
        Kleine Stücke aus dem dicken Evazote Sitzkissen schneiden (Globetrotter-Bestellnummer: 11.33.21), z.B. handtellergroß, eine passende Vertiefung hineinschneiden und auf die Trekkingstöcke (mit den Griffenden nach oben) unter die Plane (englisch: tarpaulin, nebenbei) legen, da rutscht auch Silnylon nicht mehr.
        Für andere Stangen besser etwas leichtes aber steifes zur Druckverteilung aufstecken: Lochscheibe mit Styropor oder einen Sektkorken o.Ä. aufbohren, damit sie nicht dennoch durch das Gewebe drücken. Alternativ zur Korkenbastelei: Von Gossamer Gear gibt's relativ preiswert (15,-) superleichte Ersatz-Korkgriffe (bzw. für MYOG-Eigenbauten).
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        18.08.2011
        von: Bernd K. ,
        Loch im Tarp

        Vor zwei Tagen hatte ich das Tarp mit Stange aufgestellt, am Boden abgespannt, die Tarpstange in einen Wanderschuh gesteckt und mittig aufgestellt. Immer wieder jedoch fiel die Stange um, sogar als ich zwischen Schuh und Tarpstoff ein Stück einer rutschfesten Matte legte. Ich probierte es dann ohne alles und schwupp di wupp war ein Loch im Tarp. Nun klemmte ich einen Croc-Schuh(so einer mit Löchern) dazwischen, dass eine Dämmung da war, ich aber das Loch im Tarp nutzen konnte. Der Schuh ist nun verformt, das Tarp hat aber die Nacht durchgehalten. Fazit: Das Tarp ist superleicht und groß dazu, aber es muss doch eine Möglichkeit geben, das ganze rutschfester zu machen.
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        19.03.2011
        von: Zeltmaus Z. ,
        nie wieder oben ohne

        Wir haben uns von den positiven Bewertungen inspirieren lassen und diese Anschaffung war ein voller Erfolg.
        Das Sonnensegel in die Autotüren auf der Fahrerseite hinten und vorn eingeklemmt, über das Autodach gezogen und dann mit Wanderstöcken bzw. den genialen Hilleberg Trapstangen abstützen: Eine sonnengeschützte, wasserdichte Terasse für das gemütliche Picknick. Tisch und Stühle passen gut drunter. Ob beim Zelten oder als \"Dach\" für das Hilleberg Moskitoinnenzelt, das Teil ist immer dabei. Bei diesem geringen Packmaß und dem erstaunlichem Gewicht, muß man nicht lange überlegen, es paßt einfach in die kleinste Lücke. Diesem Material kann nur Feuer etwas anhaben. Es lohnt sich dafür zu sparen.
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        29.07.2010
        von: Bernhard E. ,
        Schottischer Sommer- kein Problem

        Unsere diesjährige Sommerreise führte uns nach Schottland. Waren mit einem T5 Transporter unterwegs und suchte eine Art flexibles Vorzelt, dass Wind und Wasser stand hält. Kurz und bündig. Das Tarp hat alle Erwartungen erfüllt. Wasserdicht, sehr windstabil, flexibel. Lässt sich mit ein paar Schrauben und Reepschnur an den Stellen für die Dachhalterung gut befestigen. Drei oder zwei Aufstellstangen. Fertig.
        Preis schreckte mich anfangs ab, ist aber durch die solide Qualität berechtigt.
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        09.11.2006
        von: Sascha V. ,
        Immer im Rucksack.

        Zugegeben nicht jedermanns Sache, aber ich verwende das Teil auch im Winter. Aber es gibt einige Dinge auf die man (eigentlich bei allen Tarps) achten sollte.

        1. Nicht zu flach spannen! Wenn es wirklich regnet oder schneit, dann bilden sich sehr schnell Wasser/Schnee-Taschen wenn es nicht genug Gefälle zum abfließen gibt.

        2. Nicht zu hoch spannen! Wenn sich Wind zum Niederschlag gesellt regnet es unter Umständen seitlich \"herein\".

        3. Dem Wind eine Chance geben wieder \"rauszukommen\". Oder anders gesagt, nicht unbedingt bis ganz zum Boden spannen. (Mein UL-10 hat einen ziemlich dicken Ast abgerissen, bevor mir das bewußt wurde.)

        Das UL-10 hat im Gegensatz zum Exped Scout Tarp keinen zentralen Abspannpunkt, dafür ist aber um einiges leichter.

        Mein Standardset:

        Das UL-10
        4 Hilleberg Titan Nägel
        4 Hilleberg Titan V-Heringe
        2 jeweils 17m (50ft.) TripTease LightLines
        4 kleine Ausrüstungskarabiner
        (1 Tatonka Tarpstange wenn ich keine Wanderstöcke mitnehme)

        Abhängig vom Wetter haben sich je nach Wetterlage und Anzahl der Mitbewohner 4 Varianten des \"Aufbaus\" als sinnvoll erwiesen.

        A) First-Zelt

        Hier dient eine der langen Leinen als First. Das entlastet das Gewebe und die Befestigungspunkte der fest montierten Hillebergleinen. Zwei der Karabiner verhindern, daß das Tarp von der Firstleine rutscht.

        B) Drache

        Nicht ganz einfach zu beschreiben. Man wirft eine der beiden Leinen über einen 5-6m hohen Ast und fixiert sie möglichst hoch am Stamm. Das andere Ende spannt man schräg vom Baum weg. Dieser Punkt muß wirklich gut halten, also sollte man sich nur dann auf einen Hering beschränken, wenn man sicher ist, daß man eigentlich keinen Wetterschutz brauchen wird.

        Die Schräge sollte auf jeden Fall länger sein als die Diagonale des Tarps. Als nächstes hängt man zwei diagonal gegenüber liegende Expunkte mit zwei Karabinern in die gespannte Leine ein. Die Abspannleine auf der Seite des Baums verlängert man mit der zweiten (langen) Leine und wirft diese ebenfalls über den Ast. Bevor man das Tarp jetzt aufzieht auf jeden Fall noch die dem Boden zugewandte Ecke fixieren. Abschließend werden die Flügel seitlich weggespannt. Auf jeden Fall vorher probieren, damit man ein Gefühl für die Höhen und Winkel und die damit erzielten Resultate bekommt.

        Hat man keinen passenden Baum parat müssen eben die Tarp-Stange oder zusammengebunden Wanderstöcke herhalten. (Handschlaufen mit einem Karabiner zusammenhängen, die Stöcke jeweils bei den Griffenden mit Klettband zusammenbinden.)

        C) Großmaul

        Im Prinzip das gleiche wie A), nur daß die Firstleine nicht in der Mitte, sondern direkt an einer der Kanten eingehängt wird. Wenn man eher mit Regen als mit Wind rechnet, kann man auch darauf verzichten das Tarp einzuhängen und stattdessen das Tarp ein Stück über die Halteleine ziehen um ein kleines Vordach zu bekommen.

        D) Biwak

        Wenn es wirklich hart wird, Rucksäcke aufstellen und fixieren. Die bilden das tragende Element und schaffen die notwendige Kopffreiheit. Das Tarp wird einfach die Schlafsäcke und die Rucksäcke gelegt und drei Seiten mit Schnee fixiert damit der Wind gar nicht mehr einfahren kann. Die Öffnung zum rein- und rauskriechen sollte natürlich auf der dem Wind abgewandten Seite sein. Dreht der Wind, kann man einen Windschutz aus Schnee aufbauen.

        Das wichtigste ist aber der Erhalt der Kopffreiheit! Wenn das Tarp liegt und nicht gespannt ist, senkt es sich unter der Schneelast unter Umständen unbemerkt auf den Schlafenden und es besteht die Gefahr des Erstickens.

        Grundsätzlich versuche ich immer die fest montierten Hillebergleinen nur zur Positionierung und weniger zum tragen der Last (Tarp, Regen, Schnee) zu verwenden.

        Sollte es wirklich einmal notwendig sein, daß Tarp irgendwo mitten im Gewebe abzustützen, dann zieh\' dem Stockgriff oder der Tarpstange etwas an. Socken, Mützen, Reservepullover, Packsäcke und wenn es sein muß auch ein Schuh! Auf jeden Fall solltest Du etwas in der Größe eines Boxhandschuhs zusammen bringen. Je größer die Fläche um so mehr schonst Du das Gewebe und kannst Dich darauf verlassen die Nacht trocken zu überstehen. Scharfe Kanten sind der Tod eines jeden Gewebes, auch wenn es noch so gut ist.

        Außerdem sollte man sich ein wenig mit Knotenkunde auseinandersetzen. Butterfly (Schmetterlingsknoten) und Konstriktorknoten werden beim Tarp-Spannen zu wirklich guten Freunden.

        Die beschriebenen Methoden funktionieren im Prinzip natürlich mit jedem Tarp und wenn es sein muß auch mit einer Plane aus dem Baumarkt.

        Das Tolle am UL-10 ist neben der Qualität eben auch das Gewicht. Nicht nur des Tarps sondern auch der Leinen und Spanner.

        Und der Hauptvorteil - der Flexibilität sind keine Grenzen gesetzt.
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        14.03.2006
        von: norbert f. ,
        tarp als vordach

        Benutze das Tarp von Hillleberg seit 2 Jahren auf meinen Reisen nach Schweden und Norwegen. Es schützt vor allem den Eingangsbereich meines Tunnelzeltes von Hilleberg vor einfallenden Regen.Möchte es nicht mehr missen.
        Mit freundlichem Gruß
        norbert ferdinand
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