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      Staika


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      Hilleberg
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      1 Stern 1

      Hilleberg Staika  - Kuppelzelt

      Artikel-Nr. : 100532001
      1.129,90 €
      sofort lieferbar
      Farbe
      rot
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      Das Urgestein

      Überaus stabiles und selbststehendes 4-Jahreszeiten-Zelt aus extrem reißfestem Kerlon 1800. Von den Tropen über die Wüste bis zur Arktis - das Staika fühlt sich rund um den Globus zu Hause.

      Hilleberg Black Label

      Als Black Label werden bei Hilleberg robuste, kompromisslose Ganzjahreszelte bezeichnet. Sie sind robust, vielseitig und komfortabel. Die Zelte eignen sich für den Einsatz rund um den Globus und zu jeder Jahreszeit. Es sind perfekte Expeditions- und Weltreisezelte.

      Als Material wird das stärkste Kerlon-Gewebe verarbeitet, das eine Weiterreißfestigkeit von 18 kg besitzt. Das Gestänge ist mit 10 mm etwas dicker und dadurch robuster als beim Red Label und übersteht auch starke Stürme und hohe Schneelasten. Das Außenzelt reicht bis zum Boden, damit kein Schnee zwischen Innen- und Außenzelt geweht werden kann. Um trotzdem ein gut belüftetes Zelt zu haben, werden mindestens zwei Lüfter verbaut. Alle vorhandenen Netzflächen können vollständig bedeckt werden.

      Weitere Unterscheidungsmerkmale der Black Label Serie:
      - Innenzelt- und Bodengewebe aus besonders robustem Material
      - Extrem robuste Reißverschlüsse
      - Strapazierfähige Y-Peg Heringe
      - Größtenteils gleich lange Stangen, um den Aufbau unter widrigen Bedingungen zu vereinfachen

      Staika

      Das Staika lässt sich schnell und unkompliziert aufbauen. Nach kurzer Zeit wird es Dir auch nicht schwer fallen es bei schlechter Sicht oder anderen widrigen Umständen aufzubauen. Die Clips am Außenzelt (statt Gestängekanälen) erleichtern Dir den Aufbau. Die drei Gestängebögen kreuzen sich im Zenit und werden dort von der Lüfterabdeckung bedeckt. Konstruiert ist es für zwei – auch größere – Personen. Es hat zwei Eingänge und bietet Dir viel Stauraum in den Apsiden. Die Belüftung erfolgt durch die abgedeckten Reißverschlüsse der Eingänge, die sich unter der Lüfterhaube direkt am Gestängekreuz im Dach öffnen lassen. Durch die selbsttragende Konstruktion ist das Staika ideal für knappe Plätze auf Felsen, im Tiefschnee etc. Es hat sich auf Hochgebirgs-, Winter- und Seekajaktouren rund um den Globus bestens bewährt.


      Details
      – Gekoppeltes Innen- und Außenzelt für schnellen Aufbau
      – 2 Innentaschen
      – Hochgezogene Bodenwanne schützt vor Feuchtigkeit und Schmutz
      – Reißverschlußabdeckungen schützen vor Regen

      Lieferumfang
      Staika, Heringe, Reparaturhülse/-segment, Abspannleinen, Packbeutel.

      Die Gewichtsangabe (kompletter Lieferumfang) wurde von uns ermittelt und kann daher von anderen Angaben abweichen.

      Technische Details
      Gewicht
      4040 g
      Personen
      2
      Länge außen
      230 cm
      Breite außen
      295 cm
      Höhe außen
      110 cm
      Länge innen
      220 cm
      Breite innen
      135 cm
      Höhe innen
      100 cm
      Packmaß im Beutel
      55 cm x 22 cm Ø
      Eingänge
      2
      Apsiden
      2
      Lüfter
      2
      Außenzelt
      Kerlon 1800(Ripstop), Silikon-beschichtet (100% Nylon)
      Wassersäule
      3000 mm
      Innenzelt
      100% Nylon (Ripstop)
      Boden
      100% Nylon, PU-beschichtet
      Wassersäule Boden
      7000 mm
      Gestängeanzahl
      3
      Gestängematerial
      DAC Featherlite NSL Alu
      Gestängedurchmesser
      10 mm
      Farbe
      rot

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      4,2
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      Hilfreichste positive Meinung
      von: Andreas K. ,

      Seit 16 Jahren Jahren in Benutzung Ich muss das einfach mal loswerden: Das Zelt hat - bei einer jährlichen Nutzung von c.a.4 Wochen - noch keinerlei Verschleiß. Von Grönland bis Patagonien verwenden wir es nur für die anspruchsvollen Sachen. Bei Radtouren u.ä. kommt ein billiger...

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      Hilfreichste negative Meinung
      von: Norbert W. ,
      Ist ausser uns das noch niemandem aufgefallen? Wir hatten das Staika bei einer dreiwöchigen Bergtour in den Karpaten dabei. Dabei ging schon mal der Wind und hin und wieder war auch fast Sturm. Doch bereits bei mittlerem Wind kam man sich im Staika wie einer zerissenen Plastiktü...
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      13.09.2016
      von: Holger M. ,
      für: Farbe grün/Größe uni
      Also ich hatte das Zelt auf einer länger dauernden Fahrradtour mit dabei. Also wurde es seinem Einsatzzweck entsprechend genutzt.
      Das Erste was mir auffiel war, das die Zeltstangen nach dem ersten 3mal aufbauen verbogen waren. Kein Problem, denn Hilleberg schickte neue Zeltstangen nach Neuseeland. Was nach kurzer Zeit als nächstes kaputt ging waren die YKK Reisverschlüsse (Nachfragen bei anderen Reisenden mit gleichem Problem bestätigte meinen Verdacht, das dem Einsatzzweck entsprechend falsche Reissverschlüsse in das Zelt eingenäht wurden. Wahrscheinlich aus Gewichtsgründen).
      Das Zelt war soweit regen-und sturmsicher, allerdings erwarte das ich auch von so einem teuren Zelt!!!
      Als ich eine mail zum Hilleberg Kundenservice bezüglich der defekten Reissverschlüsse schrieb, bekam ich die (freche) Antwort das das Staika eher für nordische feuchte Regionen konzipiert wurde und nicht für Wüstengegenden. Also sollte ich (abends!!) mit einer kleinen Bürste die Reissverschlüsse reinigen...!!! So eine Antwort schlägt natürlich dem Fass den Boden aus!!
      Hilleberg muss echt steil aus der Sonne kommen, damit ich nochmal so viel Geld für so ein Zelt ausgebe...!!
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      05.05.2016
      von: A C. ,
      für: Farbe grün/Größe uni
      Wir haben das alte Staika mit den durchgehenden Gestaengekanaelen seit ca. 15 Jahren. In vielen Skandinavienurlauben (jeweils 3-4 Wochen) hat es immer problemlos funktioniert. Benutze den alten Footprint (Apsiden sind nicht abgedeckt). Noch immer nichts kaputt, nie Wasserprobleme. Super windstabil.
      Ich wuerde es jederzeit wieder kaufen, aber vermutlich kommt es nicht dazu, da es immer noch wie neu wirkt.
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      06.09.2015
      von: L. R. ,
      Mein bestes Stück!!

      Habe mein Staika seit 2001, habe es schon mal 2008 hier bewertet, habe es immer noch regelmäßig im Einsatz, und bin immer noch uneingeschränkt begeistert.

      Mittlerweile wird der totale Familienurlaub mit meiner Frau, zwei Kindern und Hund in einem Faltcaravan vollzogen, jedoch ist das Staika immer mit dabei (für Zwischenstopps bei längeren Anfahrten oder als Ausflugsbehausung). Ich selbst schlafe dann allerdings den Platzverhältnissen geschuldet draußen. Außerdem ist es mir immer wieder ein treuer Wegbegleiter bei Faltboottouren, sowie als unkomplizierte Schlafgelegenheit bei entfernteren Parties und auf Fahrradtouren (egal, ob Paderborn oder Kuba) etc. ...

      Habe es auch schon mehrfach an Freunde für diverse Outdoor - Aktivitäten verliehen. Es ist daher jedes Jahr mehrmalig in unterschiedlichsten Beanspruchungen im Einsatz.

      Ich musste bislang lediglich die Gummibänder der Stangen ein wenig "straffen" und das Gestänge hat sich über die Jahre ein wenig "in Form" gebogen. Verschleiß ist nun mal der Preis der Vielfachnutzung. Ansonsten alles wunderbar, Zeltplane und Boden sind dicht, die Entlüftung funktioniert grandios, Auf- und Abbau funktionieren wie am ersten Tag.

      Mein wiederholtes Fazit: Ich liebe dieses Zelt, seine Eigenschaften und die Funktionalität. Ich würde es mir tatsächlich wieder holen, werde allerdings mein Modell wahrscheinlich eher vererben... was ja eigentlich auch gut so ist!!

      Persönliches Fazit an die kritikübende Fraktion:
      Wer dieses Zelt nicht zu schätzen weiß, hat entweder eine äußerst individuelle Einstellung zum Zelten, oder hat seine persönlichen Ansprüche für´s Zelten nicht mit den Eigenschaften der gewählten Behausung abgeglichen.

      An dieser Stelle nichts für Ungut, geht mir in anderen Bereichen genauso (ist ganz ehrlich gemeint).
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      11.12.2014
      von: Andreas N. ,
      Kein Regenzelt

      Ich kann mich über die guten Bewertungen nur wundern und auch über das allgemeine Loblied auf dieses Zelt. Ist vielleicht ansteckend?
      Jedenfalls regnet es in das Innenzelt wenn der Reißverschluss des Außenzeltes bis oben geöffnet wird. Soll ich jedes mal rausrobben wenn ich bei Regen raus will und dabei der Schlafsack trocken bleiben soll ??? Eigentlich selbst schuld - nie wieder. Wie hoch ist eigentlich der Gewinn für die Firmen beim Kauf eines solchen in Asien hergestellten Palastes? Einen extra Boden brauch ich auch noch ... nee danke!
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      26.07.2014
      von: Christian B. ,
      Die Perfektion

      Ich muss mal eine Lanze brechen...dieses Zelt ist es einfach, ein Muss. Hillebergs Klassiker ist für meinen Sport, den Kanuwandersport einfach bestens geeignet. Jeder Zentimeter dieses Zeltes ist strikt durchdacht. Also, kaufen, sofern´s mit dem Kleingeld nicht so weh tut...Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was die negativen Kritiken sollen...
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      24.11.2012
      von: Norbert W. ,
      Ist ausser uns das noch niemandem aufgefallen?

      Wir hatten das Staika bei einer dreiwöchigen Bergtour in den Karpaten dabei. Dabei ging schon mal der Wind und hin und wieder war auch fast Sturm. Doch bereits bei mittlerem Wind kam man sich im Staika wie einer zerissenen Plastiktüte vor. Es knatterte und flatterte, dass an entspannten Schlaf nicht mehr zu denken war. Die letzten 30 Jahre waren wir mit vaude unterwegs und hatten nie diese Lärmbelästigung. Da hilft die perfekte und durchdachte Verarbeitung leider nichts.
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      Hinweis der Redaktion

      Hallo Norbert, das ist uns bisher nur aufgefallen, wenn bei Sturm nicht alle Abspannpunkte genutzt wurden. Komplett abgespannt ist es auch bei schweren Herbststürmen an der Küste erstaunlich ruhig. Schöne Grüße aus Hamburg Finn

      12.09.2012
      von: Udo L. ,
      Premium in alle Richtungen

      Ich bin begeistert vom Staika Zelt. Hier haben sich Profis was ausgedacht und alles bis zu Ende gedacht. Wer sich über einen Regentropfen beim Ein und Aussteigen aufregt, sollte eine Ferienwohnung vorziehen. Absolute Topqualität vom Stoff bis zu den Heringen. Whow !!!
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      31.08.2012
      von: Andreas K. ,
      Seit 16 Jahren Jahren in Benutzung

      Ich muss das einfach mal loswerden: Das Zelt hat - bei einer jährlichen Nutzung von c.a.4 Wochen - noch keinerlei Verschleiß. Von Grönland bis Patagonien verwenden wir es nur für die anspruchsvollen Sachen. Bei Radtouren u.ä. kommt ein billigeres Zweitzelt zum Einsatz. Wir schätzen besonders die windrichtungsunabhängige Bauform, die kleine Standfläche und die zwei Apsiden. Bei \"kritischem\" Untergrund kommen die Isomatten natürlich unters Zelt. Falls es mal kaputt gehen sollte, kaufen wir uns sicher wieder dasselbe. Dass beim Öffnen des nassen Zeltes ein paar Tropfen im Innenzelt landen, stimmt allerdings!
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      07.08.2011
      von: Alljahres-Camper S. ,
      Extraklasse

      Da ich beruflich viel unterwegs bin und Hotels nicht mag habe ich dieses Jahr schon Anfang März angefangen, mit dem Zelt 2-3 Nächte pro Woche auf dem Platz zu sein. Mit anderen Worten: Von ca. -10°C bis 35°C habe ich schon erlebt mit dem Zelt. Auch Sturm, Platzregen und Gewitter. Erstaunlichstes Erlebnis für mich: In Zürich am See, Zelt im Dunkeln bei Regen aufgebaut. Morgens war etwas Wind und kein Regen mehr. Ich steh auf, geh raus, und sehe, dass mein Zelt trocken ist von außen. Alle anderen waren noch nass! Irgendwie cool.

      Ich habe mir den Staika Footprint dazu gekauft. Auf- und Abbau erledigen sich mittlerweile in ca. 5 Minuten, da ich alles zusammen einpacke. (Das Zelt ist nie lange eingepackt, weil ich jede Woche fahre, also auch nass kein Problem.) Somit bestehen Auf- und Abbau nur im Zusammen- oder Auseinanderbauen der Zeltstangen (und Einklinken).

      Ein Hinweis an den Hersteller: Bei den variablen Temperaturen muss der Kunststoff weich geworden sein. Die obere Deckplane (\"Lüftungsventilschutz\") darf ich nun nicht mehr ganz fest spannen, da die Haken sonst nachgeben und sich lösen. Aber das ist nicht weiter dramatisch, wenn man es erstmal kapiert hat. (U.U. für Bergleute o.ä. relevant, die maximale Spannung benötigen bei Wetter.)
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      07.08.2011
      von: J M. ,
      super Zelt, schlechte Stangen

      Das Zelt als solches ist hervorragend. Auch in Jotunheimen war es sturmsicher und auch tagelangen Regen hält es sicher ab.
      Der Platz ist für zwei große Personen samt Trekkinggepäck mehr als ausreichend.
      Großes Minus ist allerdings das Gestänge. In zwei Wochen Nutzung sind, trotz extremer Vorsicht, zwei der drei Stangen gebrochen und dann steht man auf einmal mitten in Norwegen ohne funktionierendes Zelt da! Umtausch der Stangen war aber kein Problem.
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      24.07.2011
      von: Ralf H. ,
      seit 14 Jahren top

      Wir sind seit 14. Jahren mit dem Staika in unterwegs.
      Uns hat das Zelt (auch die Reißverschlüsse) noch nie im Stich gelassen. Trocken, sicher und kinderleicht aufzubauen.
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      20.05.2011
      von: Alfred D. ,
      Reiß Verschluss

      Dhaulagiri Basecamp. Schneesturm. -15 Grad. Ich bin froh, dass ich ein Staika und kein chinisisches Etwas habe- bis kurz vor Mitternacht. Da öffnet sich nämlich wie von Geisterhand der linke Reißverschluss am Außenzelt. Nur mit Sicherheitsnadeln bekommen wir den Eingang wieder einigermaßen geschlossen. Zum Glück haben wir ja zwei Eingänge. Bis zum Hidden Valley. Da gibt dann auch der andere Reißverschluss seinen Geist auf. We were not amused!
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      12.05.2011
      von: Lukas I. ,
      Solide Sache.

      Das Staika ist das vierte Zelt in meinem Outdoorleben und das Beste. Vorher hatte ich VAUDE Zelte. Beim letzten, dem 400.- Euro teuren \"Power\" Odyssee XT brach schon beim ersten \"Ausflug\" auf kroatischem Campingplatz 3x (!!!) das Gestänge innerhalb von 24 h! Kein Sturm, Hagel, Blitzschlag weit und breit. WOW!
      Das Staika spielt in einer anderen Liga und vermittelt ein absolut beruhigendes Gefühl der Sicherheit. Ich verwende es mit einem 11 mm oversize Scandium Gestänge von Fliegfix. Eine kleine Jurte und Trutzburg.. Absolut empfehlenswert und sein Geld allemal wert!
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      17.10.2010
      von: Heiko H. ,
      My home is my castle

      In allen Regionen der Welt: das Zelt ist Spitze!
      Wir fühlen uns immer sauwohl, warm und trocken.
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      28.07.2010
      von: Wolfgang R. ,
      Solide Schutzburg

      Durch die symmetrische, geometrische Form und die Haken auch für eine Person unter Streß gut aufzubauen. Man sollte nur daran denken, den Bogen bei \"schwarz\" zuletzt/zuoberst zu setzen, wegen dem obersten Haken. Es ist zwar kein Geodät, aber sehr stabil- und vor allem wirklich selbsttragend. Gute Belüftung und gute Innenlänge auch für große Personen. Nachteilig ist das recht hohe Gewicht und die Tatsache, daß man bei Regen die Tür nicht richtig öffnen kann und reinkriechen muß. Dafür ist es ein schöner, grundsolider Klassiker, der ewig hält und fast alles aushält.
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      01.07.2010
      von: annika p. ,
      frage...

      ich bin am überlegen, mir dieses wunderbare zelt zu kaufen, da ichs schon in aktion erlebt hab und es mich einfach überzeugt hat. nun is meine überlegung, ob man diese spezielle unterplane fürs zelt wirklich braucht? ich habs nämlich bisher nur ohne plane erlebt.
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      05.04.2010
      von: Lukas P. ,
      Nicht zu überbieten!!!

      Spitzen Zelt und meinermeinung nach nicht zu überbieten. Hier weiß ich was ich habe und auf was ich mich verlassen kann. Allerdings stimmt das angegebene Gewicht nicht! Ich komme auf 3800g. Das aber stört mich nicht.
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      30.12.2009
      von: Michael T. ,
      super Zelt mit kleiner Schwäche

      das Zelt ist super schnell aufgebaut. Den Aufbau kann eine Person alleine erledigen. Natürlich hat man in einem Tunnelzelt mehr Platz, aber dafür ist ein Kuppelzelt bei Wind besser und schneller aufgebaut. Bei Regen muss man etwas aufpassen, das kein Wasser in das Zelt kommt (dafür einen Punkt weniger). Man kann das Problem aber mit etwas Übung umgehen. Ich würde das Zelt wieder kaufen.
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      13.08.2009
      von: Ho W. ,
      Kaum zu überbieten!

      Ich nutze das Staika seit 3 Jahren. Es ist ein absolut stabiles und standsicheres Zelt. Mit der maximalen Abspannung hält es auch härtesten Bedingungen stand. Der Aufbau ist einfach und schnell erledigt. Das Clipsystem ist gut durchdacht. Die Verarbeitung ist perfekt. Konstruktion und Design sind kaum noch zu toppen.
      (Abgesehen von der hier mehrfach erwähnten Innentasche an den Füßen und dem \"Loch\" bei den Reißverschlüssen. Aber das lässt sich leicht verschmerzen oder mit einem kleinen Stück Schaumstoff unkompliziert beheben.)
      Der Zeltstoff ist sehr stabil und reißfest. Silikonierte Gewebe sind nun mal besser.
      Wer das Zelt bei Regen verlassen muss, riskiert freilich, dass einige Tropfen nach innen gelangen. Aber das ist kein Mangel, sondern konstruktiv bedingt. Eine Kuppel ist eine Kuppel ... Man muss den RV ja nicht bis oben öffnen. Wer dem aus dem Weg gehen will, sollte eine andere Zeltform wählen oder eine FeWo mieten.
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      17.06.2009
      von: Heinrich M. ,
      das Beste

      Das Staika ist das älteste und beste Zelt (neben dem nicht mehr gebauten Hilleberg Helags) welches bei uns jetzt seit 8 Jahren in häufiger Benutzung ist.
      Zu allen Jahreszeiten, bei allen Wettern, ob Sturm an der Küste oder Schnee im Gebirge, Sonne am Strand- das Zelt hält und man bleibt trocken.
      Solange man nicht bei Regen rauskriecht und den Reissverschluss bis oben aufzieht natürlich.
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      02.03.2009
      von: Wolfram S. ,
      Zelt für 3 Jahreszeiten

      Wir hatten das Zelt bisher 2x kurz im Einsatz. Leider immer bei Wetter, für welches dieses nicht geeignet ist. Bei Regen. Wenn man bei Regen das Zelt verläßt (demensprechend das Überzelt bis oben öffnen muß), läßt es sich nicht vermeiden, daß der Regen bis in das Innenzelt kommt. Nicht akzeptabel bei dem Preis. Alle unseren \"billigen\" Vorgänger waren in dieser Hinsicht besser.
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      02.01.2009
      von: Sabine S. ,
      Superschnell aufbaubares Allwetterzelt für jeden U

      Habe das Zelt seit 4 1/2 Jahren im Einsatz - pro Jahr insgesamt rund 8 Wochen. Sandsturm und Dauerregen sind kein Problem! Mit diesem Zelt kann man auch die schönsten Felsenplätze belegen, da man es (vorausgesetzt es geht kein starker Wind) tatsächlich ohne eine einzige Befestigung aufstellen kann. Außerdem kann man Innen- und Außenzelt, sowie eine zusätzliche Bodenplane für den Transport zusammenlassen. Dadurch ist das Zelt unterwegs selbst von einer Person in maximal 5 Minuten aufgebaut!!! Ich finde das Staika ist sein Geld wert - ich würde es wieder kaufen.
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      06.11.2008
      von: Lars R. ,
      Perfekt

      Ich besitze mein Staika seit 2001 und habe diverse Kontinente und Klimazonen damit bereist.
      Ich kann die negativen Erlebnisse einiger Kandidaten hier überhaupt nicht teilen. Ich wachte in Venezuela nach monsumartigen Regenfällen trocken auf, mein Zelt war die Insel in einem See, der Boden fühlte sich an, wie ein Wasserbett, doch es war trocken drinnen!!! Ich habe bisher weder Nahtdichter noch Bürste für die Reisverschlüsse benötigt, und die einfache Handhabung der Schlafhöhle erübrigt es für mich häufig überhaupt noch Heringe mitzunehmen.
      Meiner Meinung nach ist es für zwei Personen das ideale Nest.
      Bei Minusgraden wird es mit einer kleinen Gaslampe schnell warm. Die Entlüftung ist grandios gelöst.
      Der Preis ist hoch, aber er rechnet sich, da ich in diesem Zelt wohl bis zur Rente werde nächtigen können.
      Fazit: Ich würde es mir immer und immer wieder holen, aber es hält ja... und auch, was es verspricht!
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      16.10.2008
      von: Lasse H. ,
      Super Zelt

      Hej

      Ich habe das Hilleberg Staika nun seit 2 Monaten , und bin begeistert. Bei Windstärke 8 (in Böhen mehr) hat das Zelt sich kein Stück bewegt , ich fühlte mich sehr sicher drin. Das mit dem Klippsystem ist vielleicht nicht unbedingt notwendig , aber schlecht ist es auch nicht. Die Qualität ist sehr gut , die Nähte sind ordentlich verarbeitet und das Zelt ist bis jetzt auch ohne die Nähte abzudichten , dicht. Das es beim Eingang rein etwas reinregnet , ist natürlich baulich bedingt , was aber nichts macht , da der IZ Stoff auch sehr gut Wasser abweisend ist. Die Liegelänge ist mit dickem Daunenschlafsack immer noch okay , ich (1.85) kann am ende sogar noch einen Tagesrucksack hinstellen.

      Also ich bin sehr zufrieden mit dem Zelt.

      Gruß Nordlandfreak
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      29.06.2008
      von: Daniel B. ,
      Top Zelt

      tolles zelt: einfaches handling, schnelles aufbauen, gute wärmeleistung bei günstiger entlüftung, genügend platz, wirklich sturmstabil, lange haltbar(seit 1996 viel in gebrauch)
      was will man mehr?
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      27.05.2008
      von: Stefan A. ,
      geöffneter Eingang und Regen

      Hier im Bewertungsforum wurde bisher sehr oft das Reinregnen auf das Innenzelt bei geöffnetem Eingang als Kritikpunkt angeführt. Ich denke, wenn man den Eingang nur bis zur Hälfte öffnet und dann eingerollt nur mit dem unteren Sicherungsclip einhängt, kann es verhindert werden, dass Regen in das geöffnete Innenzelt fällt. Man muß sich dann beim Verlassen des Zeltes zwar etwas ducken, aber ich denke es geht. Außerdem könnte man so im Innenzelt liegend draussen den Kocher bedienen ohne nass zu werden.
      Bezüglich des kleinen Lochs, das sich durch die drei sich treffenden Reißverschlüsse des Innenzeltes ergibt, möchte ich folgendes anmerken: Der Vorteil dieser Konstruktion ist, dass sich die jeweils gesamte Seite des Innenzeltes komplett öffnen läßt um z.B. bei teilweise ausgehängtem Innenzelt die dadurch vergrößerte Apsis vom Innenzelt aus zu nutzen. Das \"Loch\" bei geschlossenem Innenzelt kann durch ein kleines Stück Schaumstoff, welcher zwischen den RVs eingeklemmt wird \"ameisendicht\" gemacht werden. Den Schaumstoff habe ich mit einem kleinen Band an einem der Zipper unverlierbar befestigt.

      Man darf nicht vergessen, dass Ausrüstung auch an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann und so auch ein Stück Individualismus erreicht wird.

      Alles in allem ein perfektes Zelt.
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      25.03.2008
      von: Monika K. ,
      Kann ein gutes Zelt nicht noch verbessert werden?

      Als mein geliebtes VauDe MarkII 2002 nach 10 Jahren seinen Geist aufgab habe ich mich 2003 für das Staika als Nachfolger entschieden. Soweit ich weiß das erste Jahr, seitdem Mückennetze bis zum Boden reichen, und das Clipsystem eingeführt wurde, beides war für mich mit Kaufentscheidend und finde ich sehr gut! Von den Querschläfer-Eigenschaften bin ich begeistert. Bei Wandertouren in Schweden und Island hat sich das Zelt inzwischen bewährt. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.

      Nur eine Sache finde ich unglücklich gelöst (daher keine 5 Sterne): warum sind die Reißverschlüsse des Aussenzelts an den Spitzen der Apsiden, statt jeweils am Rand, an der Seite des Innenzelts, wo das Mückennetz ist? Ich sehe keinen Nachteil an so einer Anordnung, aber 2 Vorteile bei nassem Wetter (also evtl. ein Verbesserungsvorchlag an Hilleberg?)

      Der erste Vorteil wäre beim Aussteigen aus dem Zelt. Im Moment muß man sich quer durch die Apsis beugen um den Reissverschluß zu öffnen. Dabei sammelt man meist mit dem Kopf und evtl. den Schultern die Feuchtigkeit von der Innenseite der Aussenzelttür ein. Dies Problem ist z. B. beim Stalon, auch einem Querschläfer wo der Reissverschluß aber an der Ecke des Innenzelts sitzt deutlich geringer. Ausserdem muß man sich bei der momentanen Konstruktion um den Reissverschluß zu erreichen auf dem evtl. nassen, dreckigen Boden der Apsis abstützen.

      Der 2. Vorteil wäre beim Kochen, wenn es regnet, und man aus Sicherheitsgründen oder um zusätzliche Feuchtigkeit im Zelt zu vermeiden vor dem Zelt und nicht in der Apsis kochen will. Auch das geht z. B. beim Stalon und ging beim VauDe MarkII wunderbar, dass man im Innenzelt sitzt, den Kocher draußen stehen hat und den Reissverschluß immer nur entsprechend halb aufmacht um umzurühren etc. Beim Staika muss man sich mehr oder weniger in die Apsis knien (mit den Problemem wie schmutziger Boden, nasse Zeltinnenwände an die man mit Kopf und Rücken kommt) um einen Kocher vor dem Zelt von innen bedienen zu können.

      Jetzt mag die Antwort kommt, das Problem des nassen, dreckigen Bodens der Apsis ließe sich ja durch die Hilleberg-Unterlegplane lösen. Dazu muß ich sagen, dass ich den Sinn der Plane in den Apsiden nicht verstehe. In den Apsiden stelle ich meine nassen, schmutzigen Schuhe ab, dort koche ich (was manchmal mit kleckern verbunden ist), lege nasse Teebeutel ab bevor sie in die Mülltüte wandern, spucke im Winter oder bei extrem ungemütlichem Wetter auch schon mal mein Zahnputzwasser dort hin - wie behält man diesen Teil der Plane sauber wenn man mehr als 1 Nacht bei feuchtem Wetter unterwegs ist? (Und im Winter grabe ich gerne einen tieferen Fußraum, dann passt die Plane eh nicht mehr...)

      Ich hoffe, dieser lange Eintrag wird als konstruktive Kritik verstanden, dass auch ein sehr gutes Zelt evtl. noch zu verbessern ist (und ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren, wenn mein Vorschlag Nachteile hat, die ich übersehen habe...)
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      17.02.2007
      von: Werner K. ,
      Hilleberg hat aus Fehlern gelernt

      Wir benutzen das Staika schon seit 10 Jahren.
      Wir hatten Probleme im ersten Jahr mit der Wasserdichtigkeit vom Innenzelt, es wurde problemlos ausgetauscht. Zudem gab es Probleme mit der Korrosion von dem ursprünglichen 11mm Gestänge durch salzige Luft an Küsten und Inseln (Auskunft von Globetrotter). Wir hatten da sehr viel Glück, dass uns das Gestänge während der diversen Stürme und Orkane auf den Aleuten nicht gebrochen ist. Erst zu Hause haben wir dann die Haarrisse im Gestänge (und zwar überall !!!!) festgestellt. Hilleberg hat dann das Gestänge ohne große Probleme - durch das aktuelle 9mm-Gestänge kostenlos ausgetauscht (trotz ausgelaufener Garantie). Seitdem haben wir keine Probleme mehr. Es handelte sich offenbar um Anfangsprobleme, die korrigiert worden sind. Wir sind mit dem Service daher sehr zufrieden. Die Reisverschlüsse sind immer noch ok. Auch bei äußerst widrigem Wetter fühlen wir uns im Zelt sehr sicher und zuhause.

      Werner und Miebet
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      07.12.2006
      von: jochen k. ,
      was macht Ihr bloß alle mit den Reißverschlüssen?

      In meinem Bekanntenkteis sind fünf Hillebergzelte im Einsatz, und seit dieser Saison ist bei uns noch ein Staika dazugekommen. das älteste Zelt ist ein Nallo von 1994. alle Zelte sind mindestens 3 Wochen im Jahr im Einsatz. Die Reißverschlüsse funktionieren alle noch, und zumindest Ich habe meine noch nicht ein einziges mal geölt oder geputzt.
      Nach meiner Meinung gibt es kein besseres 2-Personen Kuppelzelt.
      Ich wundere mich nur, warum sich keiner meiner Vorredner über das Gewicht beschwert hat.
      Die kleine Innenzelttasche, die ein Bewohner immer am Fußende hat ist wirklich unpraktisch.
      Über den Service kann ich mich nicht beklagen. Von Globetrotter bekam mein 10 Jahre altes Nallo einen neuen Boden, das hat 180 D-Mark gekostet.
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      19.10.2006
      von: Lennart R. ,
      Reißverschlüsse, Apsis und die Bodennaht

      Ich wollte auf die drei gennanten Punkte mal eingehen, da sie in manchen bewertungen negativ genannt werden. Ich werde hier von meinen Erfahrungen berichten, das heißt aber nicht das andere nicht ANDERE Erfahrungen gemacht haben können.
      Bei der Apsis und dem ins Innenzelttropfenden Regen ist es ein Problem der Geometrie und da ganz egal was man macht wenn man nicht die Grundgeometrie des Zeltes also das Geodät auf Basis eines Sechsecks ändern will (und ich halte diese Form für die bestmögliche) ist dieses Problem nicht zulösen ohne das der Ausgang so niedrig wird das man selbst als normal grosser Mensch Probleme beim Rein- und Rausgehen hat.
      Das kann man dann als macht der Mathematik ansehen, zumal wenn man das Zelt etwas Vorsichtig und geschick öffnet kein Wasser ins Innenzelt gelangt.
      Die Bodennaht leider muss ich sagen das hier die Informationen die Globetrotter gibt nicht ganz korrekt sind, den Stoff gibt es sehr wohl in Breiteren Bahnen aber es gibt keine Laminier maschiene für derart breite Bahnen und da das Zelt Innen Laminiert sein sollte gab es nur zwei möglichkeiten..1. Die Bodennahtoder zweitens eine Spezialanfertigung einer Laminiermaschiene nur hätte dann das Zelt vermutlich jede Preisschmerzgrenze überschritten (und irgendwie muss man einem Hersteller auch das Recht einräumen Profit aus seinen Produkten zu erwirtschaften).
      Desweiteren hält die Bodennaht beimir nach 7 Jahren des relativ häufigen Einsatzes noch problemlos dicht, ansonsten Seam Sealer (kann falsch geschrieben sein) nehmen kriegt jede Naht Problemlos dicht.
      Die Reißverschlüsse verursachen bei mir noch keine Probleme hatte aber bei anderen Zelten ähnliche Probleme mit den verschidensten Varianten von YKK Reißverschlüssen, ja auch bei den ganz Großen und schweren (von Vaude in einigen Zelten vewandt) und erstens stellte die Reparatur nie ien Problem dar und zweitens gibt es für jedes mechanische Teil eine verschleißgrenze und die ist nicht nach bestimmter Zeit sondern je nach gebrauch und Umweltbedingungen erreicht und das kann auch nach 7 Monaten und guter Pflege der Fall sein. Bei täglichem gebrauch wundert es mich eher das sie 7 Monate mitgemacht haben.
      Ach ja das Brühmte Loch dient übrigens dazu um die Spannungen im Zelt verkraften zu können wenn man sich nachts ausversehen gegen die Zeltwand lehnt, ein Taschentuch kann da schon wunder wirken =)
      Fazit : all diese \"Fehler\" haben schon so ihren Sinn und auch Hillebergzelte sthen nicht ausserhalb der Physik (auch wenn es so mancher glaubt).
      Alles in allem meiner bescheidenen Meinung nach das beste Zelt das es auf dem Markt gibt.
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      18.10.2006
      von: Holger M. ,
      mein tollesStaika

      Hallo!

      so, nun zu der Anmerkung der Redaktion: An Globetrotter habe ich mich nicht gewand, weil ich 1. das Zelt dort nicht gekauft habe, und 2. ich unterwegs bin, und da ist direkter Kontakt besser, als wenn man \"um drei Ecken\" verhandelt.
      Ich habe mich persoenlich an Hilleberg Schweden, und da ich gerade in Suedamerika bin, auch persoenlich an Hilleberg USA gewand. An beiden Stellen wurde ich als outdoor Neuling (mit fast 5 jahren ununterbrochener Reiseerfahrung!) und \"selbst schuld\" abgestempelt.
      Als ich ein Motorradfahrerpaerchen aus England traf,(die beiden sind auch schon Jahre unterwegs), bestaetigten die meine Erfahrungen. Die beiden haben sich auch an Hilleberg Schweden gewand und wuerden patzig abgewiesen. Die beiden wandten sich an YKK Suedafrika, weil sie auch Probleme mit den Reissverschluessen hatten, und die Firma (bzw. der Firmenchef!!!) meinte, das Hilleberg die falschen Reissverschluesse in die Zelte einbaut. Es gibt wesentlich bessere der Firma YKK die fuer einen solchen Einsatzzweck geeignet sind, allerdings vielleicht 10 gramm mehr wiegen, aber da frage ich mich was man will? 10 Gramm mehr und sorgenfrei oder nach einem halben jahr (bei einem 700 euro teurem Expeditionszelt, wohlgemerkt!!!) 3 Reissverschluesse kaputt???
      Ach ja, die beiden konnten ihr Zelt repariert bekommen, haetten es nach aber, auf ihre kosten nach Schweden schicken muessen (normalerweise reist man ja mit einem Zelt, und hat keinen zweiten Erstaz dabei) und die Reparatur haetten sie obendrauf auch noch bezahlen muessen. OBWOHL das Zelt noch Garantie hat!
      Ich rede hier auch nicht von einem 3 Wochen Trip an die Nordsee, sondern von dem fast taeglichen Gebrauch des Zeltes, und das ueber Monate. Aber wie gesagt, dafuer ist das Zelt ja auch gedacht, ansonsten hatte ich mir auch ein silbernes Alu-Aldi-Zelt kaufen koennen.
      Natuerlich muss man ein Zelt pflegen, das ist mir auch schon klar, aber BITTE, ich setze mich doch nicht jeden Abend (!) vor mein Zelt und buerste die Reissverschluesse ab!!!!!
      Da denke ich liegt es an den Firmen Sorgen- und moeglichst wartungsfreie Ausruestung zu entwerfen. Erst recht, wenn man sich Hilleberg-The tentmaker, nennt!!!!!
      Mit der Bodennaht: wieso gibts bei anderen Zelten anderer Hersteller keine?? Bei gleicher Groesse und Wassersaeule des Zeltes, wohlgemerkt!
      Also viele moegen vielleicht denken, ich waere etwas pingelig, ABER erstens bin ich lange unterwegs, brauche also Ausruestung, auf die ich mich verlassen kann, und die moeglichst pflegeleicht ist, naja und das kann ich bei Hilleberg einfach nicht! Das man fuer eine solche Ausruestung dann noch so viel Geld auf den Tisch legt, kommt natuerlich noch erschwerend dazu!
      Ich bringe es da mal auf den Punkt: Reisen an sich ist schon nicht immer einfach, und wenn man sich dann noch um die Ausruestung kuemmern muss, als wenn es ein Baby waere, stimmt irgendwas nicht!
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      13.10.2006
      von: Ruth W. ,
      Ein Palast

      Zu meinem zweiten Vorredner: Auch ein 700 Euro Zelt ist ein zu pflegendes Objekt. Da Reisverschlüsse unter extremer Belastung stehen ist es wohl selbstverständlich sie zu reinigen. Die eigenen Schuhe werden ja auch gepflegt. Schließlich ist man darauf angewiesen.
      Zum Staika. Das Loch haben wir mit einem Stück Taschentuch verstopft. Trotz enormem Ameisenbefall -draußen- war nicht eine einzige in unserem Zelt zu finden.
      Der Sommer 2006 an der Nordsee - das Staika brauchen wir nicht für die Nordsee, dass war lediglich eine Probeurlaub - war von Eimerweise Regen und plötzlichen Sturzbächen geprägt. Das Staika hat perfekten Dienst geleistet, egal wo. Während andere, die uns so begegneten, von \"Wasserbetten\" im Zelt berichten konnten, war das Staika trocken, hatte wenig Kondensbildung aufzuweisen, war absolut windstabil und vermittelte allgemein das Gefühl von Sorgenfreiheit. Wir sind 1000 %ig mit dem Zelt zufrieden und werden es kräftig nutzen - und pflegen. Kann also nur weiter empfohlen werden.
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      04.10.2006
      von: Holger M. ,
      Hatte noch etwas vergessen!

      Ich schliesse mich meinem zweiten Vorredner an! Warum designt man ein Loch zwischen den Frontreissverschluessen?? Da wuenscht man sich doch uns Hille mal im Sandfliegenverseuchten Neuseeland oder im Dschungel Brasiliens!
      Desweiteren verstehe ich nicht, wieso genau in der Bodenplane eine Naht verlaeuft.
      Die Haeringe sind leicht und fuer die meisten Boden unbrauchbar, weil sie sofort verbiegen. Das Material (Kerlon was-auch-immer), ist auch nicht so UV bestandig und Reissfest wie man erwartet.
      Wie gesagt, man bekommt bessere (und durchdachtere!!!) Zelt fuer weniger Geld! An den Kundenservice braucht man sich gar nicht zu wenden, denn man bekommt GARANTIERT eine patzige Antwort, genau das was man erwartet wenn man ein Zelt fuer fast 700 Euro kauft!
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      Hinweis der Redaktion

      Hallo Herr Meinck, wir wissen ja nicht, wo Sie angefragt haben, aber weder bei uns noch bei Hilleberg direkt bekommt man patzige Antworten! Beim "Loch" zwischen den Reißverschlußschiebern behilft man sich mit z.B. mit einem Stück Tape, die Naht am Boden ist unvermeidbar, weil die Meterware Bodenmaterial 150 cm breit ist. Ihr Globetrotter Produktservice

      23.07.2006
      von: Niki R. ,
      Ein Manko...

      Es gibt in meinen Augen neben den Kleinigkeiten über die schon viel geredet wurde nur ein einziges echtes Manko bei dem Zelt und ich wundere mich immens, dass das bisher nicht angesprochen wurde: Bei geschlossenem Innenzelt bleibt ausgerechnet in Bodennähe wo sich die 3 Reißverschlüsse treffen immer ein fast 2 cm durchmesser großes Loch, das nur notdürftig von einem Stoffdreieck abgedeckt wird. 2 cm!!! Für die Finnischen Monstermoskitos mag das zu klein sein, aber bei einem (bzw. 2 wg andere Seite) solchen Loch krabbelt einem in einer Nacht der halbe südamerikanische Regenwald in den Schlafsack... Was zur Hölle hat sich der gute Bo Hilleberg denn da gedacht???
      Aber nachdem das Zelt ansonsten einfach unschlagbar ist, werd ich halt irgendwas basteln um die Scheunentore dicht zu kriegen...
      Wollte nur dass sich kein zukünftiger Käufer wundert...
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      25.07.2005
      von: Rafael H. ,
      Mit Geodäten vergleichbar!

      Wir benutzen unser Staika ( mit Clipsystem ) mehrere Wochen im Jahr, Sommer wie Winter. Kondenswasserbildung gibt es fast nicht (die Aussenhaut wird bei jedem Zelt nass, je nach Luftfeuchte), vorausgesetzt, man nutzt die belüftungsöffnungen und macht nicht alles dicht.
      Der zusätzliche Boden verringert zusätzlich die Kondenswasserbildung in den Apsiden. Der Boden des Innenzeltes bleibt damit trocken,ideal bei sch...wetter, kann man doch so das Innenzelt aushängen und sauber seperat verstauen.
      Hier lohnt sich die Anschaffung eines zusätzlichen wasserdichten Packsacks, damit das nasse Ausenzelt im Rucksack verstaut werden kann. Die Nähte sollte mann alle zusätzlich abdichten, auch der Boden, denn das silikonisierte Gewebe kann ab Werk nicht abgeklebt werden (ist bei allen anderen Herstellern von silikonisierten Geweben eben so).Wir haben mit "silnet" von seam-Grip die besten erfahrungen gemacht. Damit ist das Zelt dann wirklich dicht!!
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      15.03.2005
      von: Frank S. ,
      Undichter Boden!

      Warum hat der Boden eine quer verlaufende Naht, d.h. mittig von einem Eingang zum gegenüberliegenden, durch welche sich bei nassem Boden die Feuchtigkeit drückt?

      Gibts das Material nicht in ausreichend breiten Bahnen?

      Doch, denn der Unterboden, den man zusätzlich kaufen kann, und der die ganze Bodenfläche unterlegt, hat keine Naht.

      Warum also hat Mt. Hille bei einem 700+ Euro teurem Zelt nicht gleich einen nahtfreien Boden verarbeitet?

      Wer weiß es?

      Allerdings hatten wir den Wassereinbruch nur einmal während unseres 3 wöchigen Lapplandtreks.
      Trotzdem ärgerlich, denn die Schlafsäcke wurden naß..
      und meine Freundin fand das Zelt dann doch nicht mehr so toll.

      Sonst viel Freude im/mit dem Zelt und ich werde den Tip vom Vorschreiber übernehmen und Schnellverschlüsse an der Dachbefestigung anbringen.
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      30.11.2004
      von: Manfred R. ,
      Perfekt, aber ...?

      Hallo, hatte Ende letzter Woche auch eine Bewertung für das Staika abgegeben, wundere mich jedoch, dass ich diese nicht bei euch wiederfinde.
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      21.11.2004
      von: Manfred R. ,
      Nahezu perfekt

      Nachdem ich mich durch die vielen Bewertungen gekämpft habe, möchte ich als "Normalzelbenutzer", unterwegs in Deutschland, Frankreich u. Südeuropa (sorry), auch etwas dazu sagen.
      Wir (Radler, ca. 8 Wochen im Jahr mit Rädern u. Zelt unterwegs) haben uns Anfang 03 das Staika gekauft, Farbe sand.
      Da wir vorher ein Keron 3 GT nutzten, schätze ich natürlich zunächst den Gewichtsvorteil von ca. 1,5 kg. Toll ist die Variabilität des Zeltes: oben offen = Stern- o. Palmensicht; sollte es plötzlich regnen, auch kein Problem, in 1/2 Minute ist das Zelt oben dicht, dgl. an den Seiten. Beim Öffnen des Zeltes nach starkem Regen ist es tatsächlich so, dass der Regen evtl. in das Innenzelt tropft, da man dies jedoch weiß, beeilt man sich eben und sorgt dafür, dass der Schlafsack o. ä. nicht in der "Regenrinne" liegt.
      Wir haben noch das alte Außenzelt mit den Gestängebögen, allerdings mehr als 3 Minuten (zu zweit) haben wir noch nie zum Aufbau gebraucht. Richtig ist jedoch, dass es immer wieder eine Fummelei ist, die richtigen Bögen zu erwischen, allerdings glaube ich nicht, dass das jetzige Clipsystem günstiger ist. Phänomenal ist die Wasserdichtigkeit des Zeltes, ein "Zweitagedauerschutt" in der Toscana, no problem!
      Den einzigen Verbesserungsvorschlag, den ich habe, ist (wir haben uns das neue Innenzelt, das bis unten abklappbar ist, gegönnt),das Anbringen einer Innentasche am Kopfende, denn man schläft sicherlich immer nebeneinander, damit ist die eine Innentasche, am Fußende angebracht, sicherlich uneffektiv. So bleibt auch bei einem perfekten Hillebergzelt immer noch etwas zu verbessern.
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      28.10.2004
      von: Nils R. ,
      Immer ein Wohnzimmer dabei

      Weil ich es in Bezug auf meine Kaufentscheidungen immer sehr informativ finde,
      welche Erfahrungen andere mit dem Produkt gemacht haben, werde ich dem Outdoorfreund meine
      eigene nicht vorenthalten.
      Für wichtig erachte ich die Tatsache, daß man sich genau überlegen muss,
      welchen Einsatzbereich man abdecken möchte. Auch und gerade bei Anschaffung in der Preisklasse
      dieses Zeltes, da es nicht wirklich als Allrounder bezeichnet werden kann.
      Ich gehöre nun also auch zu dem Kreis Menschen, deren Zelt auch bei schlampigsten Aufbau oder
      unebensten Untergrund keinerlei Falte wirft.
      Den Hilleberg-staika-Besitzern!
      Und hatte auch schon reichlich Gelegenheit, dieses auf Herz und Nieren zu testen.
      Was dabei herauskam, versuche ich im folgenden etwas nach Themen zu gliedern.
      Es wird wahrscheinlich der Eindruck entstehen, daß ich sehr pedantisch bin und an Kleinigkeiten
      herummäkel, deshalb vorneweg: Das staika ist ein erstklassiges Zelt und ich glaube, viel besser kann man ein
      Zelt nicht bauen. Viele Argumente weiter unten lassen sich nur durch grundsätzliche Konstruktionsänderungen
      entkräften.
      Andere jedoch sind schlicht Fehler durch Nachlässigkeit in der Planung, schade bei dem Anspruch, aber lest selbst.

      Eines der Hauptargumente für dieses Zelt sind wohl die freistehende Eigenschaft und die
      minimale Aufbauzeit. Ich habe zwar nicht gestoppt, aber sie liegt bei starken Regen
      (meistens der Grund für schnelles Aufbauen) unter 4 min ohne abspannen der Sturmleinen.
      Das Clipsystem funktioniert einwandfrei bis zu dem Punkt, an dem man versucht,
      das Dach einzufädeln. Hier verliert man viel Zeit, besonders mit klammen Händen. Bei gefrorenen
      Riemen ist es wahrscheinlich mit minutenlangem kneten verbunden, bis der Riemen flexibel genug
      ist, um durch die kleine Kunstofföse zu passen.
      Wieso kann man dieses Detail nicht auch mit einem Klickverschluss ausführen?
      Wegen 10 Gramm?
      Das Dach ist meiner Meinung nach auch der einzige optische Mangel.
      Da sich die Öse neben der Hauptstrebe befindet, zieht sich die Spitze des Daches auch neben die Strebe
      und erscheint etwas schräg.
      Ansonsten ist das Aufbausystem dieses kleinen Palastes einwandfrei.
      Besonders die Tatsache, daß das Innenzelt vormontiert und somit während der
      Aufbauphase nie dem Regen ausgesetzt ist, ist als positiv zu bemerken.
      Die sechs Ecktaschen für die Heringe sind sehr groß ausgefallen. Dies birgt den Vorteil,
      daß man sich eine steinlose Stelle für das Platzieren des Herings aussuchen kann,
      bringt jedoch den Nachteil mit sich, daß bei Sturm, wenn viel Bewegung im Zelt ist,
      die Schlaufe aus dem Hering, zumindest aus dem mitgelieferten,
      über den ich mich nicht noch auslassen werde, da der werte Leser sicher schon mitbekommen hat,
      daß die Dinger einfach scheiße sind. Vor allem mal wieder, wenn es schnell gehen muß,
      wenn man also bei Dunkelheit und Regen das Teil mit dem Fuß ins Erdreich pressen will und
      sich wundert, warum der Boden so weich ist, als der Hering sich verbiegt.
      Auf jeden Fall kann der Hering rausrutschen. Im Sturm etwas unbehaglich.
      Tipp: Durch das Loch im Hering Schlaufe mit einem Nagel sichern.
      So, aufgebaut ist es jetzt.
      Die nächste Frage, die ich mir gestellt habe, als es etwas zugig wurde war, warum ist das Zelt um den
      Mittelpunkt gespiegelt und nicht um die Mittelachse.
      In der Regel wird man in der Natur keine absolut ebene Fläche finden, daß heißt, die Füße zeigen nach unten.
      Wenn man das Zelt zu zweit nutzt, hat eine Person den Ausgang und Zugang zur Apsis auf der Höhe des Oberkörpers
      und die Tasche im Innenzelt an den Füßen, während es beim anderen umgekehrt ist.
      Außerdem ist es unter Berücksichtigung der Liegerichtung nicht möglich, beide Eingänge aus dem Wind zu legen.
      An einem Eingang weht es immer rein.
      Wären beide Eingänge gegenüberliegend, müsste man sich zwar die Hangneigung vorher anschauen und in
      den Zeltaufbau miteinbeziehen, wäre aber bei konstanter Windrichtung windgeschützt.

      Ein weiter Punkt ist die Dichtigkeit unseres Probanten.
      Wir hatten jede Menge Wasser von oben, wirklich jede Menge und nach einigen Tagen
      Dauerregen war das Zelt innen so naß wie außen, was jedoch nicht mit direktem Wasserdurchlass der Außenhaut, sondern
      mit dem naßen einpacken und transportieren zu tun hatte. Das macht kein Zelt mit, ohne naß zu werden.
      Auf direktem Wege war es absolut dicht. Auch nach unten, kein Eindringen von Wasser.
      Der Nachteil dieses Faktes ist das Kondenswasser. Bei trockenem Wetter und geschlossenen Ausgängen
      ist bei maximaler Belüftung Kondenswasserbildung an der Außenhaut nicht zu vermeiden.
      Bei Regen erst recht nicht.
      Die Zeltwanne ist so dicht, daß bei Bauch und Seitenschläfern Kondenswasser unter dem Gesicht entsteht.
      Also kein Pulli als Kopfkissen verwenden sonst ist er am morgen klamm bis feucht.
      Der Grund für die Kondenswasserbildung ist einfach die Bodentiefe der Außenhaut.
      Deshalb wieder den Einsatzbereich reflektieren. Möchte ich in kalte Regionen oder im Winter unterwegs sein,
      wo es darauf ankommt die Wärme zu speichern und den Wind draußen zu lassen oder habe ich es eher
      mit feuchten regenreichen Regionen zu tun, in denen eine bessere Belüftung von Vorteil wäre?

      Meiner Meinung nach ist das staika ein auf Winter ausgelegtes Zelt, daß bei Regen seine Schwächen nicht zu verbergen vermag.
      Besonders fallen hier die durch die Kuppelform resultierenden nicht senkrecht, sondern schräg von einem
      Außenpunkt der sechseckigen Grundform zur oberen Mitte verlaufenden Ausgangsreißverschlüsse auf.
      Öffne ich sie, regnet erst einmal in die Apsis. Soweit nicht so schlimm.
      Das Regenwasser, daß sich auf dem Dach gebildet hat, rollt allerdings durch die Erschütterung runter und landet genau
      im inneren der Zeltwanne.
      Bitte, so etwas muss doch in der Testphase auffallen, oder scheint in Schweden nur die Sonne?
      Würde das Dach 5 Zentimeter weiter nach unten reichen, würde das Wasser friedlich in der Apsis versickern.
      So versickert es in der Isomatte oder der Karte oder, noch schlimmer, im Klopapier, dem bestbehütetsdem Schatz des Wanderers!

      Letzlich das Verpacken.
      Hier habe ich einen echten Mangel feststellen müssen.
      Das Material, aus dem die Innenhaut besteht, hat schon nach einigen Tagen leichte Einrisse an den Stellen gezeigt, an dem
      es mit Kunstoffhaken oder Reißverschlusswagen in Kontakt gekommen ist.
      Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt.
      Die Farbe der Innenhaut wirkt sich jedoch sehr positiv auf den Gemütszustand aus, wenn es oben aufs Zelt prasselt und man
      innen der festen Überzeugung ist, es scheint die Sonne, dank der Helligkeit, die der Stoff verstärkt.

      So, ich glaube mehr habe ich nicht auszusetzen.
      Wie gesagt, alles in allem wird es wenig bessere Zelte geben und wenn man mit Kondenswasser leben kann,
      erweist es sich als treuer Begleiter fernab der Zivilisation.
      Ein paar obligatorische Tipps hab ich auch noch auf Lager:
      - Trotz des stabilen Eindruck, den das Zelt erweckt, besser sorgfältig abspannen, man weiß nie, was der Morgen bringt
      - Zeltunterlage verwenden, Muss ja nicht die von Hilleberg sein, Tatonka hat auch eine in den Maßen 200 x 140 für wenig Geld
      - die Stangen von dunkel nach hell (schwarz/rot/weiß) einfädeln, wegen des letzten clips oben in der Mitte
      -Und zu guter Letzt. Versucht nicht, die Zelthülle als wasserdichten Sack zu verwenden, er ist es nämlich nicht.
      Viel Spaß
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      04.10.2004
      von: Tilmann G. ,
      perfekt bei rauhen Bedingungen

      Das Staika haben wir nun zwei Saisons unter sehr rauhen Bedingungen im Einsatz gehabt: In Schnee, Sand und Salz in den Hochwüsten Boliviens und dort auch zur eigenständigen Besteigung von drei 6000ern, in Norwegen bei Regen, Sturm und auf felsigem Grund. Es gibt keinerlei Verschleiß, auch nicht an den Sand-malträtierten Reißverschlüssen. Das Zelt steht immer perfekt und sehr windstabil, auch bei fragwürdigen Verspannungen. Der Aufbau ist selbst bei Sauwetter problemlos, von allein geht er auch bei teuren Hilleberg-zelten halt nicht. Die über die Längsseiten zugänglichen Absiden machen das Hantieren mit umfangreicher, alpiner Ausrüstung und Kochen unter extremen Bedingungen erträglich, das teilweise Aushängen des Innenzelts hilft zusätzlich. Wir haben uns immer super wohl gefühlt und gut erholt! (in extremen Steigelände mag die Verwendung als Hochlagerzelt eingeschränkt sein, man muß durch den runden Grundriß tiefere Podeste graben).
      Fazit: Das Staika ist sein Geld unbedingt wert.
      So manche Bewertung unten lässt uns doch schmunzeln: daß es reinregnet, wenn man Türen und Fenster auflässt, soll ja auch bei deutlich massiveren Behausungen und selbst in unseren Breiten vorkommen.
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      17.09.2004
      von: Martin L. ,
      Zelt für Fortgeschrittene

      Nachdemwir bereits ein Keron GT für Schwerlastouren und ein Nallo 2 für Leichtlasttouren besitzen benötigtn wir ein Zelt was gänzlich ohne Heringe stehen kann. Das Staika bitet diesen sercive was sich wunderbar im Schärengarten auf blanken Fels bewährt. Allerdings ist dies kein Zelt für Änfänger, viel kompliyierter zu bedienen als Hilleberg Tunnelzelte. Leider immer noch nicht gelöst ist das zusammenrollen der Mückennetzabdeckung im Innenzelt diese verhackt sich zusammengerollt gerne im Reißverschluss. Es ist auch unser erstes Zet in Rot, das macht es innen gemütlich und außen erotisch, auf Camps mit Freunden reden alle nur vom gerne vom "Bordell" statt vom "Staika".
      Wer gerne fotos vom Lagerplatz macht wird sich über den roten frabklecks im Bild freuen bringt fareb inns Bild. Wers geld hat viel Spaß damit.
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      11.07.2004
      von: warnke j. ,
      Auch ein Porsche ist im

      Grunde nur ein Auto. Und ein Hilleberg nur ein Zelt. Beide muß man zum großen Teil wegen der Marke haben, wer kennt das nicht.... Natürlich darf man bei diesem Preis eine exzellente Verarbeitung erwarten, da kann ich auch wirklich überhaupt nicht klagen. Den Faktor Wind kann ich bei der Platzwahl praktisch vernachlässigen, das Zelt steckt alles weg. Super Stoff, noch ein Vorteil, an den ich vorher gar nicht so gedacht habe: die Kombination aus rotem Über- und gelbem Innenzelt erzeugt ein dermaßen freundliches Licht, so daß auch der allerverregnetste, stürmischgraue Islandmorgen mit warmgoldenem Morgenlicht beginnt, gut für die Motivation.
      Nun hat das Zelt aber auch seine Nachteile. Das Aufbauen ist nicht ganz einfach, jedenfalls nicht so wie bei meinem altem Tatonka - Tunnelzelt. Zum Einfädeln der 3 Stangen braucht man eine Menge Platz, Geschick und Zeit, das möchte ich nicht unter Zeitdruck machen müssen. Aber dieses Problem ist nun wohl mit den Clips beseitigt, für mich leider, denn ich habe gerade noch die alte Version gekauft. Schlecht ist , daß es die Gestängesegmente nicht einzeln zu kaufen gibt, bei einem Bruch ist dann ein neuer Bogen für 80€ fällig.
      Das größte Problem ist der Eingang. Er ist nämlich so geschnitten, daß die Dachabdeckung eine Ecke über dem Schlafraum frei läßt. Schwer zu erklären, es ist jedenfalls so, daß es bei geöffnetem Eingang direkt in den Schlafsack regnet. Auch bekommt man beim ersten morgendlichen Öffnen einen Teil des Wassers oder Schnees, der sich auf der Dachabdeckung gesammelt hat, als Wachmacher direkt ins Gesicht oder eben in den Schlafsack. Das wäre eine Sache, an der die Leute bei Hilleberg noch etwas forschen könnten. Alles in allem ein grundsolides Zelt, wenn es nur halb so teuer wäre, würde man wahrscheinlich gar keine Fehler finden.
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      07.01.2004
      von: Viktoria B. ,
      Gutes Zelt, aber...

      Ich habe seit 2000 die Staika von Hilleberg (noch mit 11 mm Gestänge). Zweimal im Jahr ist das Zelt in Gebrauch (für ca. 50-55 Tage insgesamt). Unsere Touren verlaufen weit von der Zivilisation entfernt, z.B. in Kanada und Sibirien. Das Zelt soll unterschiedlichen Witterungverhältnissen standthalten, auch starken Regenfällen, heftigen Windböhen. Moskitos sind eine andere Plage...
      Eigentlich kenne ich kein besseres Modell unter den Kuppelzelten als Staika. Aber.. Im Sommer 2002 (das Zelt war erst 2 Jahre "alt") hatten wir die ersten Unannehmlichkeiten bei einem der vier Reissverschlüsse im Innnenzelt. Er war kaputt. Im letzten Sommer gingen 2 weitere Reissverschlüsse im Innenzelt kaputt. Was das heißt, wenn mitten in der Tour Reisverschlüsse kaputt gehen, und es wimmelt draußen an Moskitos, muß ich nicht extra erzählen? :((
      Nun müssen wir eine umgangreiche Reparatur vornehmen. Und das Zelt war nicht gerade billig!!! Da ist schon etwas Enttäuschung, schade.
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      Hinweis der Redaktion

      Hallo, Frau Bleile! Reißverschlüsse bei Zelten sind das, was bei einem Auto Reifen oder Bremsbeläge sind: Verschleißteile. Die Belastungen auf Reißverschlüsse sind enorm: große Zugkräfte, Staub und Schmutz, andere mechanische Beanspruchungen (weil sie auch oft am Boden liegen). Dabei verschleißt der Schieber schneller als die Zähne. Daher kann man als Notreparatur unterwegs mit einer Zange oft den Schieber etwas zusammen drücken - das hält dann für eine Weile. Danach sollte der Schieber ausgetauscht werden. Dies kostet in unserer Schneiderei pro Doppelschieber 8,95 €. Herzlichen Gruß, Thomas Merten Globetrotter Produktservice

      20.10.2003
      von: Peter H. ,
      Superzelt

      Wir haben das Staika auf einer Herbsttour in Schweden mit gehabt. Der Aufbau ist einfach, so daß das Zelt innerhalb von 10 Minuten steht. Die Lüftung ist genial.
      Ein Schwachpunkt hat das Zelt und das ist der Eingang. Wir hatten öfters Rauhreif im Zelt oder Schneeschauer und jedesmal wenn man das Zelt verlassen hatte rieselte der Rauhreif bzw. der Schnee auf meine Isomatte und Schlafsack. Man mußte beim Aussteigen das Innenzelt geöffnet haben, weil die Apsis zu klein, um als Schleuse zu funktionieren. Eine Lösungsmöglichkeit wäre den Reißverschluß des Außenzeltes nicht in der Mitte sondern seitlich anzubringen wie bei den Tunnelzelten von Hilleberg.
      Sonst ein Superzelt.
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      19.09.2003
      von: Joe H. ,
      Dickes High-End Zelt

      Hey, ich habe mir vor kurzem diesen kleinen Palast gekauft und bin bisher (natürlich noch keine langen Praxiserfahrungen gemacht) superzufrieden. Ich bin noch Schüler/Student und musste dementsprechend lange für arbeiten - in dieser Zeit habe ich mir den Kopf zerbröselt. Ich brauchte ein hochwertiges Winterzelt, was extremen Bedingungen strotzt, einen kompakten Stellplatz hat, selbststehend ist (alles wichtig im Gebirge) und zu zweit noch genügend Platz bietet. Allerdings bin ich vorrangig allein unterwegs und wollte somit auch kein zu hohes Gewicht... Meine Topkandidaten waren das Lowland Conquest FL, das Hilleberg Tarra und eben das Staika... soviel also als kleine Vorgeschichte! ;-)
      Das Staika ist erstaunlich geräumig, die Wände sind steil, die beiden Apsiden ausreichend für Gepäck + Kochstation und die Belüftung ziemlich genial ausgetüftelt. Allein die Massen von Reisverschlüsse, welche sich in der Kuppel des Zeltes treffen, klappern bei starken Wind. Dazu habe ich einfach passende Schnüre umd die Reisverschlüsse herumgelegt und hatte somit gleich bessere Griffe (gerade im Winter mit Handschuhen oder kalten Fingern wichtig). Die Eingänge/Belüftung sind supervariabel und bieten jedem Klimaverhältnis/Belüftungstyp eine Alternative. Echt praktisch finde ich, dass man das Innenzelt in nullkommanichts aushängen kann. Wenn man also sein ganzes Gepäck/Isomatte/Schlafsack... alles auf eine Seite raümt, hängt man fix das halbe IZ aus und hat eine RIESEN Kochapsis. Bisher war ich mit meinem Macpac Microlight unterwegs (vergleichbar mit Hilleberg Akto) und ich muss wohl keinem erzählen wie schön kuschelig es ist wenn man morgens bei -20°C in seine Daune gewickelt im Zelt frühstücken kann!!! Das ging vorher natürlich nicht und es ist wahrlich ein Hochgenuss!
      Das Zelt an sich ist recht einfach aufzubauen, ich würde allerdings jedem vor einer Expedition/einem Trip den Aufbau üben. Da tauchen schnell kleine Tricks auf, man muss z.B. aufpassen auf welcher Seite die Abspannleinen liegen wenn man das Gestänge in den Schaft führt... genauso sollte man zuerst den schwarz markierten Schaft belegen, dann haut das mit dem einknipsen besser hin. An und für sich ist das mit dem Einknipsen kein Problem, allerdings sehe ich bis auf die geringere Windanfälligkeit beim Aufbau keinen Vorteil - wers mag, es funktioniert und das ist die Hauptsache!
      Super gelungen sind die Stoffe: sowas von ultradünn (obwohl Kerlon 1800, nicht 1200) und dennoch superstabil - das macht wohl den Preis aus ;-) Daraus schlussfolgert natürlich ein relativ geringes Packmaß. Ebenso ist das Gestänge ein Genuss. Nicht nur diese funkelnde rote Gltzerlegierung (OPTIK) sondern auch die Gestängedicke und Elastizität versprechen eine enorme Stabilität. Das ein dickes Gestänge ein wenig mehr wiegt (und dann noch 3 Bögen davon...) ist klar, wer aber Sicherheit sucht und dafür gerne ein paar Gramm mehr trägt ist hier auf der richtigen Seite!
      Die Optik fand ich zuerst weniger Spannend - na ein Zelt eben - kein quitschegelbes Monster wo man kaum erkennt wo oben und wo unten ist. Ich habe aber eines der wenigen Zelte in SAND ergattert und das gepaart mit dem roten Gestänge ist doch schon ein Hingucker. Außerdem werden sich die meißten wohl eher wegen des hohen (aber durchaus gerechtfertigten) Preis vom Kauf abhalten lassen, weniger vom Design.
      Soviel also zu den ersten Erfahrungen. Wer noch Fragen hat meldet sich einfach bei josenjo@web.de und ich werde mich um Antwort bemühen. Viel Spass beim weiteren Stöbern! Euer Jo
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      16.07.2003
      von: Suko S. ,
      Welt bestes Zelt

      Was will man zu einem HILLEBERG STAIKA eigentlich noch sagen ?
      Es ist das beste Zelt der Welt !!
      Das neue "Clip" System macht es noch schneller beim Aufbau.
      Und die Qualität scheint mir jedes Jahr besser zu werden.
      Die "Hilleberger" geben sich wirklich unendlich Mühe dem hohen Preis auch gerecht zu werden.

      EIN HILLEBERG IST OHNE WENN UND ABER SEINEN PREIS WERT !!

      Das Staika ist der Royce Royce unter den Zelten: Geräumig, Stabil, Windfest, Leise, einfach schön und hübsch anzusehen.
      Es gibt keine Mängel !!
      Nur das Gewicht muß ich halt tragen: 3,6 Kilo, halt kein Akto, aber so wundervoll geräumig wie eine 3 Zimmer Wohnung!
      Man fühlt sich einfach wohl darin.
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