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        Soulo -0% Neu


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        Hilleberg Soulo - Geodät

        Artikel-Nr.: 127398001
        829,90 €
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        Soulo ist das samische Wort für “Insel”

        Eine selbststehende Kuppelkonstruktion - dadurch auch in schwierigem Gelände wie bspw. Felsklippen leicht aufzubauen. Stabiler Stand durch die sich in der Kuppel kreuzende 3-Stangen-Konstruktion.

        Insgesamt 12 Befestigungspunkte. Die Verwendung von Kerlon 1200 und 9 mm Featherlite-Gestänge reduziert das Gewicht, ohne dabei an Widerstandsfähigkeit einzubüßen. Das Einsatzgebiet des Soulo umfasst windiges Hochgebirge ebenso wie geschütztes Flachland. Viel Platz im Innern und mit 220 cm eine gute Liegelänge. Die hochgezogene Bodenwanne schützt gegen Feuchtigkeit und Schmutz. Komplett von innen per RV verschließ- und regulierbarer Dachlüfter. 1 Innentasche. Lieferumfang: Heringe, Ersatzsegment, Reparaturhülse, Abspannleinen und Packbeutel.

        Lieferumfang
        Heringe, Reparaturhülse/-segment, Abspannleinen, Packbeutel.

        Die Gewichtsangabe (kompletter Lieferumfang) wurde von uns ermittelt und kann daher von anderen Angaben abweichen.

        Technische Details
        Gewicht
        2450 g
        Personen
        1
        Länge außen
        275 cm
        Breite außen
        195 cm
        Höhe außen
        110 cm
        Länge innen
        220 cm
        Breite innen
        105 cm
        Höhe innen
        95 cm
        Packmaß im Beutel
        50 cm x 18 cm Ø
        Eingänge
        1
        Apsiden
        1
        Lüfter
        1
        Außenzelt
        Kerlon 1200, Ripstop (100% Nylon), Si/Si
        Wassersäule
        3000 mm
        Innenzelt
        100% Nylon (Ripstop)
        Boden
        100% Nylon, PU-beschichtet
        Wassersäule Boden
        5000 mm
        Gestängeanzahl
        2
        Gestängematerial
        DAC Featherlite NSL Alu
        Gestängedurchmesser
        9 mm
        Farbbezeichnung
        rot
        Größe
        1

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        von: Kai P. F. ,

        Eine kleine Burg War mit dem Soulo knapp 4 Wochen auf dem Nordkalottleden unterwegs - einfach top: Stabil, leicht, in ca. 3 min. aufgebaut (wenn man es vorher ordentlich zusammengelegt hat...). Einziges (kleines) Manko: Ich bin KEIN Riese (178cm), dennoch stößt der Schlafsack s...

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        Hilfreichste niedrigste Bewertung
        von: tim l. ,
        Punktsieger: Hilleberg UNNA !! Nach ausgiebigen Vergleichstest in unterschiedlichen - meist nordischen - Gegenden bei kurzen und sehr langen Fahrten kehre ich vom Soulu zurück zu meinem Unna! Das Unna ist billiger. Das Unna hat viel mehr Innenraum. Das Unna wiegt weit weniger....
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        26.03.2017 Kondeswasserbildung
        von: Andreas B. ,
        Ein kleiner Tipp um die Kondeswssserbildung zu reduzieren: einfach etwa 5cm hohe Steine oder ähnliches unter die Enden der Gestängebögen legen. Schon ist das Zelt optimal belüftet und verdient 6 Sterne.
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        26.11.2016 hat sich auf über 100 Übernachtungen bewährt
        von: Dirk P. ,
        Für einen Einsatz auf Island irgendwann 2014 bei Globetrotter angeschafft, die ersten Male auf kleineren Radtouren über das Wochende hierzulande aufgeschlagen, 2015 auf einem Weg über die Alpen ans Mittelmeer nicht nur im Gepäck gehabt und in diesem Jahr nun den Beweggrund für die Anschaffung erlebt.
        Dass der Innenraum des Zeltes nicht wer weiß wie großzügig bemessen ist, sollte bei einem Blick auf die Maße klar sein. Mit gut 1,70 Meter Körpergröße und dem mitgeschlörten Geraffel (5 Packtaschen) fühlte ich mich jedoch nie beengt. Nach der Alpenüberquerung hatte ich zu beanstanden, dass die Schlaufen für die Heringe nahezu durchgescheuert waren, die Reklamation wurde aber von Globetrotter schnell und unkompliziert bearbeitet.
        Hinsichtlich der Wetterfestigkeit kann ich nur attestieren, dass ich nie im Zelt nass wurde und die Behausung stand hielt, auch wenn es mal "stürmischer" zuging. Bei 6 Bft. flatterte der Stoff zwar trotz vollständiger Abspannung unüberhorbar, das Gestänge gab allerdings nicht nach und bewahrte mich davor, "Tuchfühlung" erleiden zu müssen. Selbst im (sorgfältigen!) Betrieb des Spirituskochers sah ich keine Gefahr, dass irgend etwas in Flammen hätte aufgehen können.
        Einzig kleiner Kritikpunkt (daher nur die vier Sterne): die Kondenswasserbildung unter dem Außenzelt. Ich vermute mal es liegt daran, dass mit dem einen Lüfter kaum Zirkulation aufkommt, was möglicherweise aber wieder der Sturmfestigkeit geschuldet ist.
        Hinsichtlich des Preis-/Leistungsverhältnisses ist es mir nach zwei Jahren noch zu früh, dazu eine Aussage zu machen. Meine Erwartung ist, dass das Zelt mich auch auf weiteren Touren nicht im Stich lässt und mir weiterhin ein sicheres Dach über dem Haupt bietet.
        Gern würde ich an dieser Stelle noch ein Bild einfügen, wie es den Widrigkeiten des Einsatzes trotzt, leider aber haben die Erschaffer dieses Webportals derlei nicht vorgesehen. Sofern der Hinweis einer Zensur stand hält - es ist das erste Bild in meinem Reisetagebucheintrag unter http://www.dirk-prueter.de/tour2015/reisetagebuch/2015-09-04
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        30.10.2016 DIE Sturmburg - auch für große Leute geeignet (bis etwa 1.90m)
        von: Marco B. ,
        Im Prinzip ist schon alles gesagt wurden zum Zelt - umfassender Wetterschutz und absolut sturm-und wasserfest. Auf meiner letzten Tour in den Schweizer Alpen war ich geradezu erstaunt, was das Zelt an Böen und Wassermassen ohne Mühen wegsteckt. Ich möchte hier nur auf einige Punkte eingehen, die manch Interessiertem eventuell die Kaufentscheidung erschweren.

        1. Große Leute: Ich bin selbst 1.90m. Ich platziere mich im Soulo mittig, so dass ich an der Stirnseite und der gegenüberliegenden Seite etwas Platz habe. Ich passe dann gut rein. Mit meinem Daunenschlafsack stoße ich manchmal nachts am Fußende gegen das Innenzelt, das war für mich aber nie ein Problem.

        2. Platz: Völlig ausreichend. Habe einen 75l Kajka dabei, der in den Bergen vollgestopft war für etwa 100l. Im Innenzelt habe ich alle Dinge, die ich im Innenzelt haben wollte ohne Probleme unterbekommen, gut geordnet. Zudem hatte ich die Synmat 7 lw im Zelt, die auch nicht klein ist. Im Vorzelt konnte ich den Rucksack lagern, Trekkingstöcke, Stiefel, Krimskrams und trotzdem noch kochen.

        3. Kondensation: Das Soulo ist durch die Konstruktion ungewöhnlich hoch. Wer den Deckenlüfter nutzt, wird mit der Kondensation kein großes Problem haben. Bei hoher Luftfeuchtigkeit und entsprechenden Außentemperaturen hatte ich nur ganz leicht Kondenswasser auf mittlerer Höhe am Fußende. Ich habe auch Nächte drin geschlafen, bei denen ich keinen Lüfter auf hatte, denn...

        4. durch die kompakte Größe kann man relativ leicht ein angenehmes Innenklima schaffen, gerade wenn es draußen eisig ist. Mit der UCO-Kerzenlaterne bekommt man das Soulo schnell warm und trocken...

        5. Eingang bei Regen: Drei Varianten hierzu. Variante eins-einfach hinnehmen, dass man beim Betreten des Zeltes etwas Feuchtigkeit mit reinbringt. Das bleibt bei den meisten Zelten nicht aus, es sei denn die Apside ist entsprechend groß. Für wen das ein Kriterium ist, wird sich aber von vornherein eher nach 2-Personen-Zelten Ausschau halten. Ich wische die paar Tropfen einfach weg, mir hat das Regendach da bislang immer völlig gereicht als Schutz. Der Regen müsste schon fast horizontal in den Eingang reinpfeifen, damit das ein Problem wird.

        Variante zwei: Innenzelt aushängen. Beim Zeltauf-und Abbau kann man das Innenzelt ohne Probleme schnell ein-und aushängen. Wer ein Footprint hat, empfehle ich unbedingt, kann dann in Ruhe unter dem Schutz des Außenzeltes alles klar Schiff machen. Durch die Höhe des Zeltes kann man auch gut arbeiten. Das geht auch, wenn man auf keinen Fall Tröpchen im Zelt beim Verlassen oder Betreten des Zeltes will, hat sich bei mir aber nie ergeben.

        Variante drei: Leichtes Tarp nutzen. Bei längeren Touren in regenreichen Gebieten nutze ich ein UL-Tarp über dem Eingang. Das ist dann aber schon reiner Luxus. Das Tarp 5 von HB wiegt zum Beispiel gerade 300g. Aber ich bin kein Grammjäger, und für die ist das Soulo für ein 1-Personen-Zelt wahrscheinlich schon zu schwer.

        Aber für mich gib es kein besseres 1-Personen-Zelt.
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        20.05.2015
        von: Andreas B. ,
        es gibt kein stabileres einmannzelt!! hab es mittlerweile insgesamt fast zwei jahre jeden tag auf und abgebaut. (Anden, Patagonien, Tasmanien, Neuseeland) selbst die reissverschlüsse funktionieren noch tadellos. allerdings ist nun die beschichtung hinüber ( UV-Strahlung, Sandstürme usw.)
        einziger mängelpunkt wäre vielleicht die etwas hohe kondenswasserbildung um den gefrierpunkt herum. ein paar lüfter an den stirnseiten wären toll!! auch wenns paar gramm mehr wiegt dieses zelt, wer bei orkan und schneesturm allein auf dem eisfeld hockt ist froh, in diesem zelt zu sitzen. das 9mm gestänge ist absolut ausreichend.
        demnächst gibts also ein neues SOULO:)
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        30.10.2014
        von: René M. ,
        Top Einmann-Winterzelt

        Ich habe mir dieses Zelt als stabiles Einmann-Winterzelt gekauft (im Sommer benutze ich ein leichteres, aber auch kleineres Zelt). Ich mache damit hauptsächlich kürzere Mehrtages-Schneeschuhtouren in den Alpen (meist 2 - 3 Tage). Ich bin sehr zufrieden damit. Das das Zelt sehr schneelaststabil ist habe ich selber mal nach einer Nacht mit 40 cm Nassschneefall erleben dürfen. Die Mengen an schweren Schnee waren für das Zelt kein Problem. Allerdings wurde dadurch an einige Stellen das Außenzelt auf das Innenzelt durchgedrückt und es entstand etwas Kondenswasser.

        Meine zwei einzigsten Kritikpunkte: Das Zelt ist für ein kleines Einmannzelt bereits relativ schwer. Dies nehme ich aber für die größere Stabilität in Kauf (die meisten Einmannzelte sind zwar leichter, aber auch nicht wintertauglich). Das Nallo 2 ist etwas leichter hat mehr Platz im Innenraum und ist ebenfalls voll wintertauglich, meiner Ansicht nach wäre das also am ehesten die Alternative.

        Der andere Kritikpunkt: Die Belüftung ist nicht so besonders. Das Zelt neigt schon mal zu Kondenswasser. Für den Winter ist die Belüftung meist ausreichend, ich könnte mir aber vorstellen, das in warmen/feuchten Gegenden, das Zelt sehr viel Kondenswasser entstehen läßt.

        Zur Kritik anderer an der Apsisgröße: Die Apsis ist tatsächlich nicht besonders groß, aber grade im Winter läßt sich jede Apsis einfach vergrößern indem man nach unten den Schnee ausgräbt. So benutzt war mir die Apsis immer groß genug, auch für meinen 80 L Rucksack.

        Zur Kritik allgemein am Platzangebot: Das ist sicher Gewöhnungssache. Mein Sommerzelt ist noch deutlich kleiner und dagegen empfinde ich das Platzangebot im Soulo als großzügig und komfortabel. Ich habe auch schon mal eine 3 Wochen Tour mit einem kleineren Zelt gemacht.
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        25.08.2014
        von: Anne S. ,
        noch 2 Minuspunkte...

        Mein "Vorwegschreiber" zieht ja interessante Vergleiche zwischen Soulu und Unna.

        Ich schließe mich seinen Vergleichsergebnissen an!

        Drum hab ich mein gebrauchtes Soulu gegen ein gebrauchtes Unna getauscht. Kann mich nun schön bewegen dadrinnen, auch länger und ohne klaustrophobische Anwandlungen.


        Aber 2 Punkte zugunsten des Unna fehlen mir da noch:

        1. Das Unna hat ein viel kleineres Packmaß!

        2. Das Unna sieht klasse aus! Während das Soulu etwas gurkenhaft unglücklich in der Gegend steht - oder wie ein Kaktus. Aber das ist Geschmacksache, zugegeben. Viel eher stört mich beim Soula die lachhafte Apsis.
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        25.08.2014
        von: tim l. ,
        Punktsieger: Hilleberg UNNA !!

        Nach ausgiebigen Vergleichstest in unterschiedlichen - meist nordischen - Gegenden bei kurzen und sehr langen Fahrten kehre ich vom Soulu zurück zu meinem Unna!

        Das Unna ist billiger. Das Unna hat viel mehr Innenraum. Das Unna wiegt weit weniger. Das Unna hat mehr Innenzelthöhe. Das Unna verfügt über das viel bessere Belüftungssystem.
        Das Unna hat optional größenvariable Apsis.
        Das Unna baue ich viel schneller auf. Das Unna baue ich viel schneller ab. Das Unna ist bei nur zwei Stangen ebenso selbsttragend und steht bei Verwendung von Scandia-Bögen viel strammer da! Wobei: Ebensolche Wirkung bei Verwendung von jew. zwei Featherlite-=Normalbögen.Das Unna braucht weniger Stellfläche.

        Vom Soulu zurück in diesem Jahr in mein Unna gibt mir tags und nachts - besonders bei längerem Aufenthalten im Zelt (Schlechtwetter) - wirkliche "gefühlte Befreiung"... fühle mich endlich wieder "zuhaus" und lebe viel besser: im Unna!

        ... übrigens: selbst das Jannu meines Sohnes unterliegt dem Unna im Vergleich.

        Fazit: das Soulu hab ich gut verkauft. Zugunsten meines Hilleberg Unna.
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        29.03.2013
        von: Wolfgang M. ,
        Top Zelt

        Ich habe das Zelt für Wintertouren im Hochgebirge gekauft. Ich war mit dem Zelt von November bis März 5 mal im in Alpen unterwegs.
        Fazit: einfach genial - keine Beanstandungen
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        13.03.2013
        von: Wolf B. ,
        Mixed emotions

        Ich habe mir das Soulo 2010 bei Globetrotter gekauft und auf mehreren, mehrwöchigen Touren in Schottland und in Schweden getestet.
        Zunächst mal die Vorteile: sehr stabil, sehr dicht (hab das Zelt teilweise auf Wiesen aufgebaut, in denen das Wasser beinahe stand…).
        Es ist außerordentlich stabil dank der 3 gekreuzten Bögen, sauber verarbeitet und kann zügig aufgebaut werden. Stürmische Regennächte waren nie ein Problem, vor allem wenn alles anständig abgespannt wurde.
        Was mir nicht so zusagt, ist das Gewicht – vor allem in Relation zum Platz. Das Zelt wiegt mit Footprint deutlich über 2 Kilo, was insofern noch okay wäre, wenn denn mehr Platz zur Verfügung stehen würde…und zwar sowohl im Innenzelt als auch in der Apsis.
        Ich konnte meinen „ Rondane“ einfach nicht vernünftig in der Apsis unterbringen, er drückte sowohl gegen das Außen- als auch das Innenzelt. Will mir da gar nicht vorstellen, wie’s im Winter ist mit deutlich mehr Equipment.
        Wenn’s regnet ist es außerordentlich uncomfortabel, da noch zu kochen (soll mir keiner erzählen, dass er trotz Sauwetter immer nur im Freien seine Mahlzeiten zubereitet, vor allem den Tee nach Einbruch der Dunkelheit…!
        Nach der letzten Kungsleden-Tour habe ich mich nun entschlossen, mir die leichtere 1-Mann-Version von Hilleberg zuzulegen und zwar das Akto! Ein Erfahrungsbericht steht noch aus.
        Fazit: Ein geniales Zelt mit Verbesserungspotential!
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        12.09.2012
        von: Carsten S. ,
        schlechte Ventilation bei Wärme, mühsamer Aufbau

        Bei kaltem Wetter ist das Soulo gut verwendbar. Sobald die Temperatur aber über 15°C ansteigt, wird die Durchlüftung kritisch. Nicht verwendbar ist das Zelt bei warmem Regen und Viehzeug.

        Der Aufbau ist langwierig und für ein Einmannzelt viel zu aufwendig.
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        05.02.2012
        von: Peter J. ,
        Bo Hilleberg ist keine 1,80 m

        Erstmal das Positive. Das Teil funktioniert.

        Hat man einmal die Zeltleinenspanner Richtung Heringe versetzt (ziemliche Knoterei) funktioniert das Ganze recht gut, obwohl sich die Leinen immer noch boese verhakeln koennen. Ideal waere ein Ring an den Abspannschlaufen am Aussenzelt wie auch beim Fly Sheet verwendet, so verteilt sich die Kraft besser.

        Die Innenzeltaufhaengung waere besser mit den Haken zu handhaben, die auch fuer die Fixierung des kleinen Ueberdachs verwendet werden.

        Die Taschen im Innenzelt gehoeren meiner Meinung in die Mitte der Laengsseite, sind nach dem Schuheanziehen im Zelt kaum zu erreichen.

        Leider geraten Hilleberg- Zelte immer schwerer, mein Soulo wiegt ueber 2,3 kg in Serienausstattung, da war mein Polyester Nammatj nur 130 g schwerer.

        7 cm mehr Apsisbreite und 7 cm mehr Innenzeltlaenge waeren schoen, ergibt dann aber bestimmt 2,5 kg.

        Die Sturmstabilitaet scheint soweit O.K., sollte sie aber bei dem Gewicht auch.

        Die Heringe (muessen) reichen, Easton Pegs wuerden das Gewicht endgueltig intolerabel machen.

        Die Vorspannung erscheint mir manchmal etwas hoch, das koennte z.B. bei einer Andenueberquerung Richtung Amazonas problematisch werden.

        Im Wind ist es auch nicht leiser als das Polyester- Nammatj, aber auch nicht lauter.

        Die Verarbeitung ist gut bis sehr gut, 2 erweiterte Nahtloecher ist top, einzig franst das Innenzelt am Reisverschluss etwas (vorsichtig bei Windstille mit einem Feuerzeug zu reparieren), ebenso wie die Kante des Ueberdachs direkt ueber dem Eingang.

        Insgesamt ein vernuenftiges Zelt mit ordentlich Komfort fuer Leute bis ca. 1,75, ich bin 1,83 und muss echt aufpassen, dass ich mittig schlafe.

        Ich hoffe der RV des Aussenzelteingangs haelt, da war das Monsterteil beim Nammatj doch etwas vertrauenswuerdiger.

        Respekt fuer einen Meister seines Metiers, Mr. B. Hilleberg.
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        30.08.2011
        von: Kai P. F. ,
        Eine kleine Burg

        War mit dem Soulo knapp 4 Wochen auf dem Nordkalottleden unterwegs - einfach top: Stabil, leicht, in ca. 3 min. aufgebaut (wenn man es vorher ordentlich zusammengelegt hat...).

        Einziges (kleines) Manko: Ich bin KEIN Riese (178cm), dennoch stößt der Schlafsack schnell mal ans Innenzelt und wird feucht.
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        09.05.2011
        von: Barbara W. ,
        jeden euro wert

        Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich zur Anschaffung des soulo durchgerungen hatte, denn der Preis ist ja nun wirklich nicht ohne.Das Hogan Ultralight, mit dem ich bis dato unterwegs war, ist ein tolles Zelt, aber dem britischen Dauerregen und Sturm nicht wirklich gewachsen. Gerade habe ich die erste Tour mit dem soulo beendet und bin wirklich hingerissen von viel Liebe zum Detail und einer Funktionalität, die hält, was sie verspricht. Es mag nicht gerade das leichteste unter den 1-Personen-Zelten sein, aber schneller Aufbau und ruhige Nächte sind garantiert:-) Fünf Sterne!
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        07.08.2010
        von: Michael R. ,
        Extrem leicht und stabil - kleine Apsis

        Habe das Zelt 2010 im Julia in Abisko und am Kungsleden verwendet. Ich habe mir noch ein Carbingestänge geleistet, welches das Zelt nocheinmal leichter aber nicht weniger sturmstabil macht. Für eine Person ist es ausreichend groß, lediglich die Apsis ist mir zu klein, v.a. bei Schlechtwetter gestaltet sich das ins-Zelt-Kriechen eher zu einem Balanceakt. Ansonsten super wind- und wetterstabil, auch sehr leise trotz Regen und Sturm. Sehr schnell auf- und abzubauen, gut abspannbar. Preis ist bei Hilleberg Zelten kein Argument, das Zelt ist jeden Euro wert.
        Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, daß man das Zelt solo auch im Winter verwenden kann, da die Apsis für meinen Geschmack dafür zu klein ist.
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        07.03.2010
        von: Tom B. ,
        Super sturmstabil

        Ich nutze das Soulo ausschließlich mit einem Scandium-
        Gestänge und im Winter mit einem speziellen Carbon - Gestänge. Damit steht es auch im nicht abgepannten Zustand spitzenmässig, mit dem Scandium wie eine Burg!
        Ich kenne viele Zelte, doch keines ist so sturmstabil wie das Soulo mit Scandium - Gestänge! Richtig abgespannt kommt man wohl im Soulo kaum in Verlegenheit. Im diesjährigen Sturm Xynthia stand es auch bei Boen über 100 km/h noch beruhigend stabil und das bei einer akzeptablen Geräuschkulisse. Akzeptable Innen - Maße, genügend große Apsis, gutes Gesamt - Gewicht und man fühlt sich sicher und geborgen. Absolut empfehlenswert.
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        18.12.2008
        von: Matthias S. ,
        SUPER GEWOHNT TEUER

        Habe das Zelt im Sommer gute 40 Tage auf Island benutzt ( davon ca. 25 Tage ausschließlich im Hochland ).
        Fazit: schnell aufzubauen, auch bei sehr starkem Wind, extreme stabil ( hatte zwei mal starken Sturm -Islandtief-wo es jedesmal mehrere Zelte anderer Reisender in direkter Umgebung böse zerlegt hat. Ich konnte immer beruhigt weiterschlafen. Raumangebot für eine Person sehr gut auch in der Höhe ist im Zenit aufrechtes Sitzen problemlos möglich und ich bin 1,91m. Auch steht nach meiner Meinung genug Platz zur Verfügung fürs Gepäck. Da ich als Berufsphotograf unterwegs war und einen Gregory Denali Pro bis zum Anschlag voll gepackt hatte( 40kg ) war ich skeptisch. Habe aber alles unterbekommen. Belüftung ist ebenfalls gut und ich hatte nur in seltenen Fällen Probleme mit Kondenz.
        Sehr klein zu verpacken ( Heringe und Gestänge extra und schon läßt sich das Zelt mittels zwei Überkreuzspanngurten im Originalpacksack ohne Probleme auf die Größe eines Handballs komprimieren incl. extra Unterboden wohlgemerkt.

        Einziger großer Nachteil: Der Preis ist schon unverschämt. Incl. des Hillebergunterbodens und einem Satz guter Hilleberg-Easton-Proheringe ist man bei knapp 700,- €. Und das ist für ein 1-Personenzelt schon ein Wahnsinnspreis.

        Aber wegen der guten und innovativen Verarbeitung und extremen Stabilität gibts trotzdem 5 Sterne
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        01.08.2008
        von: Gregor I. ,
        Super!

        mein erstes Hilleberg-Zelt und ich bin begeistert! Sehr einfach aufzubauen, jede Kleinigkeit in der Anfertigung durchdacht, sehr flexibel aufzustellen und sehr gut abzuspannen. Dazu ein geringes Gewicht. Fazit: Super!
        Habe mir das Zelt in den USA bestellt, wodurch es deutlich billiger wurde.
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