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        Nallo 4 GT -0% Neu


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        Hilleberg

        Hilleberg Nallo 4 GT - Familienzelt

        Artikel-Nr. : 117164001
        1.159,90 €
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        Großes Tunnelzelt für 3-4 Personen

        Sehr leichtes Allround-Zelt für Wanderungen, Radtouren und andere Aktivitäten. Das Nallo 4 GT bietet der ganzen Familie ausreichend Platz und ist das ganze Jahr über einsetzbar.

        Nallo 4 GT

        Eine Tunnelzeltkonstruktion aus der Red Label Serie, dass drei bis maximal vier Personen viel Platz bietet. Die GT-Version besitzt die gleiche Ausstattung wie das Basismodell. Sie unterscheidet sich jedoch durch ein Zwischenteil mit zusätzlichem Bogen und einem zusätzlichen seitlichen Eingang. Unterschiedlich lange Bögen (zu beiden Seiten abfallender Tunnel) machen die Konstruktion windschnittig und leicht, bieten aber dennoch im Eingangsbereich viel Bewegungsfreiraum. Die Belüftung erfolgt über einen Lüfter in der Front. Durch seine hohe Lage funktioniert er auch einwandfrei bei einem teilweise im Schnee eingegrabenen Zelt und lässt sich zudem über den Eingang (2-Wege-RV) erweitern. Für eine bessere Belüftung, kann das Fußende des Außenzeltes aufgerollt und die seitliche Eingangstür zum Teil geöffnet und fixiert werden.

        Details
        - Mit 5 Heringen aufstellbar
        - Außenzelt mit Front- und Seiteneingang
        - Große Apsis für Ausrüstung
        - Apsis lässt sich bis zum ersten Gestängebogen aufrollen
        - Außen- und Innenzelt gleichzeitig aufstellbar
        - Innenzelttür mit Moskitonetz und/oder Nylon verschließbar
        - Zwei Mesh-Taschen im Innenzelt
        - Regulierbare Ventilationsluke im Innenzelt
        - Wäscheleine im Innenzelt

        Hilleberg Red Label

        Als Red Label werden bei Hilleberg leichte Ganzjahreszelte bezeichnet, die einen Kompromiss zwischen Leichtgewicht und kompromissloser Widerstandsfähigkeit darstellen. Sie eignen sich für Touren zu jeder Jahreszeit, sind jedoch leichter und etwas weniger Widerstandsfähig als Zelte aus der Black Label Serie. Sie widerstehen aber natürlich trotzdem heftigen Stürmen und anderen harten Bedingungen.

        Als Material wird Kerlon 1200 Gewebe verarbeitet, das eine Weiterreißfestigkeit von 12 kg besitzt. Das Gestänge ist 9 mm dick und somit für normale Schneefälle und starke Herbststürme ausreichend gewappnet. Das Außenzelt reicht bis zum Boden, damit kein Schnee zwischen Innen- und Außenzelt geweht werden kann. Mindestens ein hoch angebrachter Lüfter lässt die Luft im Zelt gut zirkulieren.

        Weitere Unterscheidungsmerkmale der Red Label Serie:
        - Innenzelt- und Bodengewebe aus leichtem Material
        - Leichte Reißverschlüsse
        - Leichte und stabile V-Peg Heringe
        - Unterschiedlich lange Zeltstangen (bei Tunnelzelten), die dadurch das Gewicht niedriger halten

        Lieferumfang
        Nallo 4 GT, 20 Heringe, Ersatzsegment, Reparaturhülse, Abspannleinen, Packbeutel

        Die Gewichtsangabe (kompletter Lieferumfang) wurde von uns ermittelt und kann daher von anderen Angaben abweichen.

        Technische Details
        Gewicht
        3610 g
        Personen
        3-4
        Länge außen
        514 cm
        Breite außen
        225 cm
        Höhe außen
        130 cm
        Länge innen
        220 cm
        Breite innen
        210 cm
        Höhe innen
        120 cm
        Packmaß im Beutel
        57 cm x 19 cm Ø
        Eingänge
        2
        Apsiden
        1
        Lüfter
        2
        Außenzelt
        Kerlon 1200 (Ripstop), Silikon-beschichtet (100% Nylon)
        Wassersäule
        3000 mm
        Innenzelt
        100% Nylon (Ripstop)
        Boden
        100% Nylon, PU-beschichtet
        Wassersäule Boden
        5000 mm
        Gestängeanzahl
        3
        Gestängematerial
        DAC Featherlite NSL Alu
        Gestängedurchmesser
        9 mm
        Farbbezeichnung
        rot
        Größe
        4

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        Hilfreichste höchste Bewertung
        von: Nils J. ,

        Tolles Zelt! Hallo! Habe das Nallo 4 GT nun auf drei größeren Touren erleben dürfen, 2 Wochen Lappland, 10 Tage Hardangervidda und 1 Monat Südschweden, dabei waren von Sonne über Wolkenbrüche, Gewitter, Dauerregen, Hitze und Frost (Eis zum abbröseln am Morgen), kräftigem Wind un...

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        von: Jochen K. ,
        Eine kleine Schwäche Drei Wochen Fahrradtour in Norwegen mit Familie, (Drei Personen inkl. Kind 12 Monate), Anhänger und viel Gepäck. Ich kann folgendes sagen: Das Gewicht ist unschlagbar, das Zelt funktioniert einwandfrei, die GT Apsis ist groß genug für viel Gepäck inkl. Kinde...
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        31.01.2016
        von: Jörg S. ,
        für: Farbe grün/Größe 4
        Mein Zelt!!! Keine Frage.. Und würde ich sofort wieder nehmen! Die vielen vorteile wurden ja schon erwähnt und sind bekannt.
        Es gibt aber auch schwächen:
        Wenn man den rechten äußeren Eingang mit dem dafür vorgesehehen gummi befestigt und dafür den zeltstoff aufrollt, bilden sich im stoff fiese knicke, die auch im gespannten zustand zu sehen sind. Bei einem vorgängerzelt hatte ich dort dann irgendwann auch ein kleines loch. Das gummi ist meiner ansicht nach zu kurz und klemmt den stoff zu stark ein, so dass knickfalten entstehen. Man kann das gummi aber selbst mit anderen gummis verlängern um die belastung zu reduzieren. Beim kochen im zelt sollte man dann aber wie immer gut aufpassen.

        Wenn das zelt nachts feucht und kühl wird lässt die spannung des materials nach. Wenn morgens die sonne rauskommt, spannt sich der stoff von selbst dann so stark, dass das für nähte und reissverschlüße auf die dauer nicht gut sein kann. Da hilft wohl nur spannung rausnehmen und umgekehrt. Insbesondere sollte man dann auf das abstandhalterband auf dem boden im rechten eingang achten.

        Es wäre wirklich gut, wenn das innenzelt auch von der rechten seite her zu öffnen wäre. So würde es dort nicht gleich reinregnen oder dreck reinwehen, wenn man das außenzelt geöffnet hat.

        Kleiner tip: Die mittleren abspannleinen sollten außen nicht den schwarzen mittleren stangenkanal berühren. Ist es windig kann die dort scheuern. Sieht man dann auch und irgendwann.. ist es eben auch nur kunststoff.

        Es überwiegen aber auf jeden fall die vorteile! Und mit ein wenig achtsamkeit kann diese burg echt alt werden ohne seine qualitäten zu verlieren.
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        17.12.2015
        von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! ,
        für: Farbe sand/Größe 4
        Nach über 10 Jahren intensiver Nutzung, meist über dem Polarkreis, haben wir uns jetzt Ersatz gekauft. Ohne Zögern wieder ein Nallo 4 GT. Schwachpunkte im Vorgängermodell, die oft klemmenden Reissverschlußabdeckungen, sind beseitigt. Das Nallo ist sehr stabil, legt sich bei Gewitterböen auf den Boden und steht dann wieder wie zuvor. Das Gewicht ist unschlagbar, weniger als 1 kg pro Person.

        Beim Vorgänger waren die Reissverschlüsse abgenutzt und sind 2x spontan aufgegangen. Bei unserer Nutzung akzeptabel und für deutsche Campingplätze noch lange kein Problem.
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        03.09.2015
        von: Matthias U. ,
        für: Farbe grün/Größe 4
        Erstklassige 3,5kg Zelt (inklusive Packsack)

        Habe mich für das Nallo 4GT entschieden, weil man in der Absis gerade noch zu dritt auf drei Helinox-Stühlen vor einem Helinox-Tisch sitzen kann!

        Nachteile des Zeltes
        Ich beginne mal mit den "Nachteilen", weil die schnell abgefrühstückt sind. Erstens: Ja, im Nallo 4GT bildet sich morgens Kondenzwasser. Nach meiner Beobachtung ist das aber in jedem Zelt so. Ich habe deshalb immer ein Microfasertuch dabei, mit dem ich im Nallo 4GT noch vom Innenzelt aus die Apsis trocken wische, was durch die Dachschräge sehr bequem zu bewerkstelligen ist. Dafür müsste es eher Pluspunkte geben. Zweitens: Das Innenzelt ist recht niedrig, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt. Wer am Rand liegt, kann sich kaum hinsetzen. Dafür ist das Zelt aber auch ausgesprochen leicht. Wenn man das Innenzelt als reine Schlafstätte betrachtet, ist das Nallo 4GT ein perfektes Trekkingzelt. Für den Komfort ist eben die Apsis "zuständig".
        Drittens: Mit einer 5cm dicken Luma und einem etwas längeren, bauschigen Schlafsack muss man mit 1,83cm Körperlänge darauf achten, mit dem Kopf dicht an der Eingangsseite zu liegen und nicht zur Schräge hin zu rutschen, sonst berühren Schlafsack und Innenzelt u.U. die Außenwand und man bekommt nasse bzw. kalte Füße (ist mir nur einmal passiert, seitdem achte ich darauf). Das geschieht aber nur, wenn "alles zusammen kommt", denn eigentlich ist der Abstand zwischen Innen- und Außenzelt an der Schräge erheblich.


        Vorteile des Zeltes:
        Wie erwähnt kann man in der Apsis zu zweit sehr gut und zu dritt gerade noch so auf drei Helinox-Stühlen nebeneinander sitzen, kochen, essen und Gesellschaftsspiele spielen. Im Keron 4GT ist das so nicht mehr möglich. Die Apsis des Nallo 4GT ist einfach noch die entscheidenden Zentimeter höher. In der Mitte hat man eine angenehme Kopffreiheit. Wahrscheinlich könnte man auch zu viert im Nallo 4GT zurecht kommen, dann aber mit erheblicher Komforteinbuße. Das wird nur noch eng. Für vier Personen müsste es eigentlich ein Nallo 5GT geben :-)
        Das Zelt verfügt bei nur 3,5 kg Gesamtgewicht über sage und schreibe sieben Reißverschlüsse!, über die man die Belüftung des Zeltinneren sehr differenziert beeinflussen kann. Dabei lässt sich alles elegant fixieren, so dass nichts herumhängt oder -flattert. Als besonders angenehm empfinde ich die Kombination "Lüfter komplett und Haupteingang von oben einen guten halben Meter öffnen". Dann steht das Zelt immer noch unter Spannung, gleichzeitig gibt es in Kopfhöhe einen angenehmen Durchzug, während man bequem in der Apsis sitzt.
        Das Nallo 4GT hat einen zweiten Ausgang gegenüber dem Haupteingang in der Schräge. Da die Apsis hier niedriger ist, ist der Ein- und Ausstieg nicht mehr ganz so bequem. Dennoch ist diese Option Gold wert, denn wer an dieser Stelle sitzt, muss zum Verlassen des Zeltes nicht über die anderen drüber klettern.
        Im Nallo 4GT haben wir Stürme (bis 90 km/h) und stundenlangen Starkregen erlebt, das Zelt hat dies locker weggesteckt.
        Dann gibt es da noch eine ganze Reihe von "Kleinigkeiten", die so derart durchdacht sind, dass sie den guten Ruf von Hillebergzelten nur unterstreichen: Z.B. kann man die Eingangsreißverschlüsse mit einer Hand öffnen und schließen. Bei meinen Vorgängerzelten musste ich immer mit der zweiten Hand gegenhalten, um den Zipper überhaupt bewegen zu können. Auch die Abdeckungen der Eingangsreißverschlüsse sind genial, weil sie sich schützend und dennoch weich über den RV legen.
        Die Hauptzipper beinhalten eine große runde Öffnung, in die man sehr gut ein Handtuch zum Trocknen fädeln kann.
        In der Apsis gibt es an der entscheidenden Stelle (in der Mitte des äußeren Bogens) eine kleine Lasche, an die man eine Gaslaterne hängen kann.
        Die Wäscheleine im Innenzelt ist einfach fantastisch. Tipp: Ich empfehle dafür das "Cocoon Microfiber Towel Ultralight". Mit seinen 60 x 30cm kann man gut drei Stück davon im Innenzelt aufhängen, ohne dass sie einem ins Gesicht baumeln. Großere Handtücher schränken den Platz im Innenzelt deutlich ein.
        Auf- und Abbau des Nallo 4GT sind ebenfalls ausgesprochen leicht durchzuführen. Die Heringe lassen sich durch die Schlaufen sehr leicht aus selbst festen Böden herausziehen. Wir verwenden übrigens gerne viereinhalb mit Klebestreifen aneinander fixierte "Sirex Easy Light Faltmatten" unter dem Innenzelt (ganz unten noch die Meru Alu Groundsheet 200 x 170 cm, die schützt die Faltmatten vor Dreck). Der Boden fühlt sich dadurch immer warm und weich an und die Matten halten Bodennässe auf Abstand.
        Das Verhältnis zwischen Gewicht und Komfort bei gleichzeitig enormer Wetterfestigkeit ist für mich beim Nallo 4GT nicht zu toppen. Fünf Sterne!
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        28.04.2014
        von: Oliver R. ,
        tolles "lautes" geräumiges Zelt. Verlässliche Schutzburg

        Ich habe das Zelt vor einigen Jahren bei Euc gekauft. War mit 2 Kids mehrere Male in den USA unterwegs, mit 4 Erwachsenen für 2 Nächten im Gebirge. Und mit 3 Erwachsenen kürzlich 14 Tage im Frühling durch die Wildnis Tasmaniens auf dem South Coast Port Davey Track um nur einige Ziele zu nennen.

        Fazit:
        Ab Windgeschwindigkeit 40 km/h lauter als andere Zelte.
        Bei Regen klebt das Aussenzelt öfters am Innenzelt fest. Hier kann Feuchtigkeit an den Schlafsack gelangen
        Bei 4 Personen muss Gepäck in Apsis
        Bei 3 Personen kann das meiste Gepäck in den Innenraum
        Bei 2 Personen sehr großzügig.
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        19.01.2013
        von: Jochen K. ,
        Eine kleine Schwäche

        Drei Wochen Fahrradtour in Norwegen mit Familie, (Drei Personen inkl. Kind 12 Monate), Anhänger und viel Gepäck. Ich kann folgendes sagen: Das Gewicht ist unschlagbar, das Zelt funktioniert einwandfrei, die GT Apsis ist groß genug für viel Gepäck inkl. Kinderanhänger, das Zelt ist absolut schlechtwettertauglich.
        Die einzige Schwäche, die wir feststellen konnten ist der 2 Wege- Reißverschluß. Wenn der rechts liegende raus will muß er die ganze Breite über das Gesicht des links liegenden hinweg aufmachen. Uns ist es negativ aufgefallen, weil wir früher mit dem Nallo 2 unterwegs waren, und der 4 Wege Reißverschluß des alten Nallo ist perfekt. Ich weiß nicht, ob das eine Sparmaßnahme war von Hilleberg, oder ob aus Gewichtsgründen der gute Reißverschluß rausgeflogen ist. Es ist vielleicht kleinlich, deswegen einen Stern abzuziehen, aber von einem Hilleberg erwartet man natürlich, daß alles perfekt ist!!
        Davon abgesehen konnten wir nichts negatives feststellen. Die Größe war in Ordnung, mit zwei Kindern wirds aber zu klein werden.
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        13.04.2012
        von: Hermann K. ,
        Gutes Zelt, schmaler Einsatzbereich

        Habe das Zelt letztes Jahr in Alaska im Einsatz gehabt:

        2 Erwachsene, 2 Kinder
        Mehrtägige Bootstour im Norden (Brooksrange)
        Mehrtägige Wanderungen.

        Mein Fazit im Vergleich mit anderen Zelten:
        Empfehlenswert nur dort, wo das Gewicht absolute Priorität hat. Hervorragend verarbeitet, regendicht und extrem leicht aber mit Schwächen bei ungünstigen Bedingungen (Boden, Dreck, Kondens). Für 4 Personen nur bedingt geeignet. Trotz des Gewichtsvorteils würde ich in Zukunft ein Zelt mit universellerem Einsatzprofil bevorzugen.

        Bewertung im Detail:
        + Exzellent verarbeitet
        + Sehr leicht
        + Großzügige Apside, genial bei widrigen Bedingungen
        + Dicht auch bei starkem Regen - auch der Boden läßt nichts durch.
        + insbesondere mit Zeltunterlage auch bei startker Nässe eine Burg.
        - bauartbedingt (Tunnel) zeitaufwändiger Aufbau bei schlechtem Untergrund (z.B. Schotterbänke).
        - für 4 Personen insbesondere wegen Kondensneigung sehr eng (s.u.)
        - relativ starke Kondenswasserbildung, erfordert präzisen Aufbau
        - Überzelt bodenbündig heruntergezogen -&gt; Kondensneigung, Reissverschlüsse verdrecken bei Sand und Nässe
        - Zelt ist schwer zu trocknen. Liegt vermutlich and dem sehr dünnen Material. Einmal naß, klebt es ziemlich stark zusammen
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        05.10.2010
        von: Frank R. ,
        Einfach genial!

        Warum man so viel Geld für ein Zelt ausgibt? Ganz einfach, weil dieses Zelt schlicht und ergreifend keden Cent wert ist, auf Schwächen oder Kompromisse gänzlich verzichtet.

        Egal was das Wetter macht, das Nallo trotz allem. Dabei sind Packmaß und Gewicht als sensationell zu bezeichnen!
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        07.02.2008
        von: Nils J. ,
        Tolles Zelt!

        Hallo!
        Habe das Nallo 4 GT nun auf drei größeren Touren erleben dürfen, 2 Wochen Lappland, 10 Tage Hardangervidda und 1 Monat Südschweden, dabei waren von Sonne über Wolkenbrüche, Gewitter, Dauerregen, Hitze und Frost (Eis zum abbröseln am Morgen), kräftigem Wind und Windstille viele Bedingungen, bei denen sich das Zelt beweisen konnte.

        Vorteile:

        Gewicht: Für die Größe Top! Umgerechnet 850g pro Person (bei voller Auslastung mit 4 Personen) sind vor allem bei längeren Wandertouren auch für Grammjäger genial - Ich kenne in diesem Schnitt kein leichteres Zelt bei dieser Größe:

        Größe: Geräumig! Besonders praktisch ist das tolle Vorzelt, in dem man gut auch noch 4 große Rucksäcke halb ausgepackt unterbringen kann und, wenn man sich das traut und der Kocher es zulässt, auch kochen kann (Achtung! 100-120cm sind nicht viel - und Zelte sind leicht entflammbar!) - ich bin lieber immer nach draußen.
        Das Innenzelt bietet mit seinen 210x220cm viel Platz, zu zweit rückt man sich auch in einem ganzen Monat nicht zu sehr auf die Pelle - geradezu ein Palast, zu dritt perfekt, zu viert schon etwas kuscheliger, aber auch noch genug Platz um nicht eingequetscht zu sein - und bei kalter Witterung genau richtig.
        Sitzhöhe im Innenzelt in der Mitte.

        Wasser:
        Hielt auch drei Tagen Dauerregen in Lappland stand, ein leichter Eis\"überzug\" hat kein bisschen geschadet, Gewittergüsse waren kein Problem.
        Wenn man den Boden direkt in eine Pfütze setzt, muss man sich nicht wundern, dass etwas durchdrückt, wenn man sich dann draufsetzt - mit einer Aluplane darunter (gibts für wenig Geld und wenig Gewicht auch hier) kann so gut wie nichts schiefgehen, auch bei Matsch hält´s (Achtung: Plane bei Regen nicht unter Außenzelt nach draußen gucken lassen, sonst läuft´s unters Innenzelt und man schafft sich eine eigene Pfütze - siehe auf Pfütze zelten).
        Außerdem wird der Zeltboden geschont, wenn man auf etwas spitzerem Untergrund zelten muss, was der Dichtigkeit sehr (!) zuträglich ist.

        Die Belüftung funktioniert gut, man kann, je nachdem wie man das Zelt aufbaut, für guten Durchzug sorgen, auch zwischen Innenzelt und Außenzelt hindurch, was Kondenswasser gut bekämpft (aber nicht völlig vermeidet) - am hinteren Ende befindet sich im Außenzelt ein Lüftungsschlitz direkt über dem Boden (siehe Foto), der mit einem Reißverschluss reguliert werden kann und dessen Enden gegen Rumgeflatter sehr gut mit Häringen fixiert werden können.
        An der Vorderseite gibts (ebenfalls siehe Foto) ein praktisch überdachtes \"Fenster\", mit rel. feinmaschigen Mückennetz, komplett verschließbar mit Reißverschluss.
        Das Innenzelt hat am Ausgang klassich ein Mückennetz und eine zweite Schicht mit Zeltstoff, der auch etw Wärme drinnen halten kann - regelbar über Reißverschlüsse.
        Hinten dann wieder ein kleines \"Fenster\" im Innenzelt, ebenfalls Mückennetz + mit Reißverschluss regelbarer Zeltstoff.

        Zugänge:
        Der ultimative Vorteil ist, dass man den kompletten vorderen Teil (vor der vorderen Stange) des Außenzelts aufrollen kann und so wie aus einem Tunnel die Aussicht genießen und natürlich lüften kann - siehe Webseite Hilleberg.se
        Ansonsten ein Eingang vorne links, einer direkt neben dem Innenzelt rechts (vom Innenzelt aus gesehen). Praktisch!

        Aufbau:
        Rel. schnell &amp; unkompliziert.
        Äußerst praktisch bei Regen ist, dass man erst das Außenzelt aufbauen kann, was man dabei auch schon gut mit Häringen im Boden fixieren kann (Wind!).
        Dann kann man in Ruhe und Trockenheit das Innenzelt einhängen - wenn man es nicht eingehängt lässt.

        Transport:
        Innenzelt, Außenzelt, Gestänge (hat bis jetzt alles sehr gut ausgehalten, für extreme Bedingungen sollten auch 2 Stangen einfädelbar sein - nachfragen!) und Häringe sind gut auf mehrere Personen aufzuteilen - ein leichter, wasserdichter Packsack, etwa von Tatonka hier bei Globi bietet sich dann für´s Innenzelt an.

        Nachteile:
        wenige.
        Die Reißverschlüsse der Ausgänge stehen bei ungünstiger oder besonders fester Spannung (starker Wind!) leider manchmal unter etwas Zugspannung (Die sich jedoch über am Boden verlaufende Bänder unter der Zeltwand regeln lässt), was in Klemmen resultieren kann.
        Leider klemmt auch der Zeltstoff wenn man unvorsichtig ist am RV manchmal ein.
        Der RV neben dem Innenzelt hat bei unserem Exemplar in Südschweden leider irgendwann etwas aufgegeben und ist aufgeplatzt, der Schieber hat sich gelöst. Konnte jedoch mit etwas gefriemel wieder provisorisch repariert werden.
        Kondenswasser tritt bei wenig Wind und viel Feuchtigkeit im Boden auch ganz gut auf, gelangt aber nicht ins Innenzelt - nur die Decke des Außenzelts kann ganz gut nass sein.
        Die Stellfläche ist bei einem so großen Zelt natürlich auch nicht so klein - bis jetzt aber immer ein schönes Plätzchen gefunden.
        Und natürlich ein Hilleberg-Preis, der sich aber lohnt.

        Alles in Allem also eine klare Empfehlung für ein durchdachtes, leichtes und stabiles Zelt!
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