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      Nallo 3


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      Hilleberg
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      Hilleberg Nallo 3  - Tunnelzelt

      Artikel-Nr. : 117144001
      879,90 €
      sofort lieferbar
      Farbe
      rot
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      Tunnelzelt für Weitstreckenläufer

      Tunnelzelt für drei Personen. Die abfallende Konstruktion und die perfekt abgestimmte Materialauswahl, macht es zu einem leichten und dennoch ganzjährig einsetzbarem Zelt.

      Nallo 3

      Ganzjährig einsetzbares Zelt aus der Red Label Serie. Die Nallo-Zelte sind die Leichtgewichtsversionen der Nammatj-Reihe. Unterschiedlich lange Bögen (abfallender Tunnel) machen sie jedoch windschnittiger, leichter und bieten im Eingangsbereich trotzdem viel Bewegungsfreiraum. Die Belüftung erfolgt über einen Lüfter in der Front. Durch seine hohe Lage funktioniert er auch einwandfrei bei einem teilweise im Schnee eingegrabenen Zelt und lässt sich zudem über den Eingang (2-Wege-RV) erweitern. Das Fußende des Außenzeltes kann für bessere Belüftung aufgerollt werden.

      Details
      - Mit 4 Heringen aufstellbar
      - Außenzelt mit großem Fronteingang
      - Außen- und Innenzelt gleichzeitig aufstellbar
      - Innenzelttür mit Moskitonetz und/oder Nylon verschließbar
      - Zwei Mesh-Taschen im Innenzelt
      - Regulierbare Ventilationsluke im Innenzelt
      - Wäscheleine im Innenzelt

      Hilleberg Red Label

      Als Red Label werden bei Hilleberg leichte Ganzjahreszelte bezeichnet, die einen Kompromiss zwischen Leichtgewicht und kompromissloser Widerstandsfähigkeit darstellen. Sie eignen sich für Touren zu jeder Jahreszeit, sind jedoch leichter und etwas weniger Widerstandsfähig als Zelte aus der Black Label Serie. Sie widerstehen aber natürlich trotzdem heftigen Stürmen und anderen harten Bedingungen.

      Als Material wird Kerlon 1200 Gewebe verarbeitet, das eine Weiterreißfestigkeit von 12 kg besitzt. Das Gestänge ist 9 mm dick und somit für normale Schneefälle und starke Herbststürme ausreichend gewappnet. Das Außenzelt reicht bis zum Boden, damit kein Schnee zwischen Innen- und Außenzelt geweht werden kann. Mindestens ein hoch angebrachter Lüfter lässt die Luft im Zelt gut zirkulieren.

      Weitere Unterscheidungsmerkmale der Red Label Serie:
      - Innenzelt- und Bodengewebe aus leichtem Material
      - Leichte Reißverschlüsse
      - Leichte und stabile V-Peg Heringe
      - Unterschiedlich lange Zeltstangen (bei Tunnelzelten), die dadurch das Gewicht niedriger halten

      Lieferumfang
      Nallo 3, 16 Heringe, Ersatzsegment, Reparaturhülse, Abspannleinen, Packbeutel

      Technische Details
      Gewicht
      2660 g
      Personen
      2 - 3
      Länge außen
      345 cm
      Breite außen
      175 cm
      Höhe außen
      120 cm
      Länge innen
      220 cm
      Breite innen
      160 cm
      Höhe innen
      110 cm
      Packmaß im Beutel
      50 cm x 18 cm Ø
      Eingänge
      1
      Apsiden
      1
      Lüfter
      2
      Außenzelt
      Kerlon 1200 (Ripstop), Silikon-beschichtet (100% Nylon)
      Wassersäule
      3000 mm
      Innenzelt
      100% Nylon (Ripstop)
      Boden
      100% Nylon, PU-beschichtet
      Wassersäule Boden
      5000 mm
      Gestängeanzahl
      2
      Gestängematerial
      DAC Featherlite NSL Alu
      Gestängedurchmesser
      9 mm
      Farbe
      rot

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      Hilfreichste positive Meinung
      von: Max K. ,

      Der gute Ruf ist berechtigt Hallo habe mein Nallo 3 nun einen Sommer lang sehr haeufig in der nordnorwegischen Natur verwendet und bin aeusserst zufrieden. Haelt dem Klima und Wetter hier wunderbar stand, Verarbeitungen und viele Detailloesungen sind erstklassig. Hier sieht man...

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      Hilfreichste negative Meinung
      von: Malte S. ,
      Als Winterzelt nicht geeignet! Ich habe mir das Jannu 3 vor einer Sommerexpedition nach Grönland gekauft. Auswahlgrund war, dass mir im Beratungsgespräch versichert wurde, dass es auch für einen Wintereinsatz in Grönland geeignet wäre. Tatsächlich hat es schon im Sommer kläglich...
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      18.08.2014
      von: Malte S. ,
      Nallo 3

      Äh, ich habe mir natürlich das Nallo 3 geholt. Hätte aber heute lieber das Jannu oder irgendwas anderes. Deshalb der freudsche Verschreiber in meinem Post drunter...:-D
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      17.08.2014
      von: Malte S. ,
      Als Winterzelt nicht geeignet!

      Ich habe mir das Jannu 3 vor einer Sommerexpedition nach Grönland gekauft. Auswahlgrund war, dass mir im Beratungsgespräch versichert wurde, dass es auch für einen Wintereinsatz in Grönland geeignet wäre.
      Tatsächlich hat es schon im Sommer kläglich versagt.
      Es gibt zwei Probleme: mangelnde Windstabilität und ein Problem mit dem nutzbaren Platz.

      Die Zeltfläche, die nicht von Stangen und nicht unmittelbar von Abspannpunkten unterstützt wird, ist bei diesem Modell einfach zu groß.
      Alle Winterzelte mit gleicher Fläche haben mehr Abspannpunkte und/oder mehr Stangen.

      Es bilden sich bei Seitwärtswinden Wellen auf der Zeltplane, die unerträglich laut sind. Es klingt, als ob man ein großes Blech donnernd immer wieder durchbiegt. Bei den dabei entstehenden Vibrationen, die sich auf das ganze Zelt und den Nutzer übertragen, kann man schlafen vergessen. Auf Dauer halten dann bei gleichzeitigem Regen auch die Heringe nicht mehr im aufgeweichten Boden. Bei einem Tunnelzelt muss eben jeder Hering nicht nur die reinen Windkräfte abfangen, sondern auch noch die zusätzliche Spannung, mit der man die Zeltplane strafft. Je mehr Wind, desto lauter jedes Zelt, desto mehr Spannung will man auf die Zeltplane bringen, um ein Flattern zu verhindern. Bei Geodäten strafft man die Plane mit Spanngurten über das Gestänge. Bei Tunnelzelten erreicht man die Spannung über die Heringe. Wenn dann die Heringe im "Sturm" zusätzlich noch das ganze Zelt am Boden halten sollen, dann reicht die normale Heringsgröße bei weichem Untergrund nicht mehr aus und die Heringe werden aus dem Boden gerissen! (Ist mir selbst passiert. In Skandinavien und der Arktis gibts eben nicht überall englischen Rasen für die Heringe.)
      Wenn man das Zelt mit der flachen Schmalseite (der vermeintlich aerodynamisch günstigen) gegen den Wind stellt, dann wird die Sache noch schlimmer: Das Zelt hat einen höchsten nutzbaren Punkt. Dieser befindet sich in der Nähe des höheren Bogens kurz hinter dem Eingang. Dieser Punkt kann nicht abgespannt werden (Ein geigneter Abspannpunkt am kleinerne Bogen, mit dem man die beiden Bögen auseinanderziehen könnte, ist vergessen worden) und wird von "Rückenwind" "eingedrückt". Das Zelt bricht dadurch nicht zusammen, aber dieser Fleck fängt ebenfalls an zu flattern, was ein lautes knallendes Geräusch erzeugt, wie ein im Wind killendes Vorsegel. Zusätzlich kann man eben dann im Zelt nicht mehr sitzen, weil die Plane soweit eigedrückt wird, dass die Höhe nicht mehr ausreicht.
      Bei schlechtem Wetter kann man das Zelt aber auch nicht mit dem Eingang gegen den Wind stellen. Ich habs ausprobiert. Wenn man dann das Zelt öffnet, weht einem der Wind den Regen bis in die hinterste Ecke.
      Diese Erfahrungswerte habe ich aber nicht im Sturm gewonnen, sondern in einem ganz normalen Juli in Mittelgrönland. Wenn hier welche schreiben, dass sie diverse echte Stürme in diesem Zelt abgewettert haben, dann frage ich mich echt, wie sie das gemacht haben wollen. (Oder was die unter einem Sturm verstehen. In Grönland gibts jeden Winter Winde, die die Fenster von Häusern eindrücken.) Ich habe übrigens zwei verschiedene Sets von Heringen ausprobiert, darunter diese hohlen runden, von den 4 Stück 13 Euro kosten und selbst die haben das Zelt nicht gehalten.
      Dies ist aber eben richtig gefährlich, da man in nem echten Winterzelt ja auch kochen können muss. Und wenn in nem Tunnelzelt die Heringe nicht halten, dann fällt das Zelt halt ganz zusammen, während es bei einem Geodäten ja erst mal nur flattert. Wenn das Zelt aber zusammenfällt, wenn man gerade am Kochen ist, dann gilt es das Leben. (Bitte keine Hobbycamperansichten, dass man ja in nem Zelt eh nie nen Kocher benutzen darf. In der Arktis MUSS man im Zelt kochen und die Sachen trocknen.)

      Und damit kommen wir zum zweiten Problem: Das Zelt ist ein negatives Raumwunder: Obwohl es von der Grundfläche das größte Zelt ist, dass ich je hatte, ist die Fläche, in der man aufrecht sitzen kann, gerade mal 30 cm2 groß.
      Beim Kauf kam mir diese "Sitzfläche" größer vor. Im Geschäft ist das Innenzelt aber statisch aufgeladen und hängt am Aussenzelt. Das gibt sich beim Einsatz aber schnell. Wenn dann das Zelt noch nass und die Plane gedehnt ist und noch Wind draufsteht und man eben noch mal Abstand zum nassen Innenzelt halten und direkten Kontakt vermeiden will, dann wird aus dem vermeitlich komfortablen Zelt ein Liegezelt, in dem man gar nicht sitzen kann. Eigentlich nicht schlimm, aber eben als Winterzelt, in dem man mal ein paar Tage Sturm abwettern muss, ungeeignet.

      Zum Belüftungsproblem kann ich nur sagen:
      Ein Winterzelt hat eben absichtlich eine eingeschränkte Belüftung. Das ist gewollt und sorgt für mehr Wärme.
      In gewisser Weise muss man also mit ein bisschen Feuchtigkeit leben.
      Wenn man alle Belüftungsmöglichkeiten nutzt, dann ist es nicht so dramatisch.
      Allerdings ist die Belüftung bei anderen Winterzelten doch deutlich besser gelöst: manche haben zwei Eingänge. Andere ermöglichen es bei Hitze, dass man das ganze Aussenzelt abnehmen kann. (Man kann beim Nallo zwar das Innenzelt alleine mit einem Zusatzset aufstellen. Bei Regen kann man dann aber eben doch nicht einfach die Plane darüberziehen.) Andere Zelte haben "schornsteinartige" Belüftungsfenster an der höchsten Stelle. Insgesamt ist also auch die Belüftung nicht besonders gut gelöst.

      Mein Expeditionspartner hatte das Mountain 25 von The North Face dabei. Das ist ungefähr genau so teuer und leider deutlich schwerer. Allerdings hat es aber eben auch im Wind stabil gestanden und war dabei so leise, dass man auch drin schlafen und so sicher, dass man auch drin kochen konnte.

      Wenn ich das Nallo 3 alleine für ne Wintertour verwendet hätte, dann wäre ich jetzt tot. Bei Wind (kein Sturm) konnte das Zelt schon im Sommer nicht mehr aufgebaut werden.

      Fazit: Für ein Sommerzelt ist das Nallo viel zu teuer und wegen der eingeschränkten Belüftung nur bedingt geeignet.
      Als Winterzelt ist es wegen der mangelnden Stabilität definitiv ungeeignet.
      Wegen dem schlechten Schnittmuster hat es ein sehr ungünstiges Verhältnis zwischen nutzbarem Platz (Raum mit Sitzhöhe) und Gewicht.

      Wer trotzdem noch dieses Zelt haben möchte, der kann gerne meins gebraucht erstehen. Einfach ne mail an: Malteschostak@hotmail.de
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      10.06.2013
      von: thomas k. ,
      verschnitten?

      schön leicht und schnell aufzubauen ist es; wirklich ärgerlich ist der schnitt am fußende. hier ist das zelt so flach. daß es auf den schlafsäcken aufliegt und hier entsprechende feuchtigkeitsprobleme erzeugt. dies war beim alten nallo nicht der fall und sollte bei einem zelt dieser preisklasse nicht vorkommen. kann ich nicht empfehlen.
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      02.09.2012
      von: werner B. ,
      Teurer Schrott

      Also ich kann nur sagen, daß es an mein altes Nallo 2 aus dem Jahr 1994 nicht ran kommt. Fur mich ist das neue Nallo 3 aus dem Jahr 2005 teurer SCHROTT, das den Namen Hilleberg nicht verdient.
      An dem alten ist bis heute noch nichts dran und es wurde ca. 300 mal benutzt. Das neuere hat schon mehrere Laufmaschen im Innenzelt, Löscher im Außenzelt und von den Reißverschlüssen gar nicht zu reden: wurden schon von Hilleberg ausgewechselt.
      Ich kann es nicht empfehlen!
      Gruß
      W.B.
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      20.04.2012
      von: Frank M. ,
      Super Zelt

      Hi,

      habe das Zelt bei einem 3 Wochen Klettertrip mit einem Freun ausprobieren können, ich besitze es (leider) nicht. Ich war so begeistert, das ich aufgrund des
      Preises eine günstige Kopie erstanden habe. Aber die Leistung hat halt seinen Preis, es kam an das Hilleberg nicht annähernd ran. Letzendlich ist es bei mir dann doch ein Gedät geworden. Gewitter und Sturm hat das Hilleberg so sensationell weggesteckt, ich kann es voll empfehlen und für 2 Personen und Fokus Gewicht hätte ich auch das Hilleberg genommen.
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      25.11.2010
      von: Jörg G. ,
      Platz 1 meiner Top-50-Liste

      Der Olymp:

      Produkte und Dienstleistungen, die im Laufe meines Lebens eine wichtige Rolle gespielt haben, spielen oder noch spielen werden. Sachen, die ich gut bis genial finde und die ich morgen sofort wieder kaufen würde, wenn sie heute kaputt gingen. Dienstleistungen, die ich nie bereut habe oder immer wieder mal in Anspruch nehme.

      1.) Hilleberg Nallo 3

      Geniales Zelt, oft genug Überlebenszelle, Quell der Intimität auf Campgrounds und in der Wildnis. Hält Moskito-Angriffen, Blattschneiderameisen-Attacken, Wolfspisse und Bärenrütteln stand.

      Die nächsten Plätze gibt\'s unter gondermann.net.
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      03.09.2009
      von: Martin H. ,
      Königsklasse

      Wir waren mit dem Modell von 1996 seither in Süd- und Nordamerika, in England und - häufig - in Skandinavien unterwegs: Ein grandioses Zelt. Das gilt für gehobene Ansprüche, also richtig schlechtes Wettter, Sturm, Schnee, Erfordernis extremer Gewichtseinsparung. Und es gilt für leichten Einsatz, also z.B. Zelt direkt am Auto, weil es für sein Gewicht außerordentlich geräumig ist.
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      12.07.2009
      von: Max K. ,
      Der gute Ruf ist berechtigt

      Hallo

      habe mein Nallo 3 nun einen Sommer lang sehr haeufig in der nordnorwegischen Natur verwendet und bin aeusserst zufrieden. Haelt dem Klima und Wetter hier wunderbar stand, Verarbeitungen und viele Detailloesungen sind erstklassig. Hier sieht man, dass wirklich ueber Jahre durchdacht und verbessert wurde. Ich hatte auch ein Helsport Rondane, das qualitaetsmaessig sicher vergleichbar ist, aber in den Details sticht das Hilleberg einfach hervor: ZB bei der Abspannung die verstellbare Spannung, der grosse Moskitonetzeingang, der die ganze Eingangsseite oeffnen laesst, die Innenhoehe des Innerzeltes (sehr niedrig bei Helsport, viel angenehmer bei Hilleberg).

      Ich wuerde jedem empfehlen, vor dem Kauf Nallo 2 und Nallo 3 zu vergleichen -- das etwas groessere Innenzelt des Nallo 3 ist das geringe Mehrgewicht absolut wert, es gibt fuer zwei Personen ein viel besseres Raumgefuehl. Und wie ein anderer vor mir schrieb, statt Nallo 2 GT hat man im Nallo 3 genug Platz fuer zwei Leute mit viel Gepaeck.

      Was mir beim Nallo einfach gut gefaellt ist der Eingang, den man auf verschiedene Weisen oeffnen kann, vor allem auch so, dass man im Zelt liegend auf die Landschaft sehen kann. Was ich einfach traumhaft finde. Allerdings kam aus dem Katalog nicht klar hervor, dass es beim Nallo GT auch moeglich ist, den vorderen Eingang iun der Apsis fast ganz zur Seite zu rollen.

      Als Input zu den vorigen Rezensionen: Mein Nallo 3 (Fruehjahr 2009) hat abgedichtete Bodennaehte. Die Lueftung ist kein Problem, habe auch Leute gesprochen, die es oft und gerne im Winter verwendet haben -- durch den grossen Eingang vorne laesst sich die Luftzufuhr gut regeln und die Loesung am Fussende funktionert gut. Das Nallo ist sicher kein reines Winterzelt und vielleicht auch nicht fuer ganz heisse Gegenden, aber eben genial fuer zB Skandinavien.

      Gruesse

      Max Koenig
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      06.06.2009
      von: Fossie F. ,
      Einfach zu gut für meine Welt.

      Ich hatte das Vergnügen im Sommer 2008 auf Bornholm 14 Tage in diesem Zelt zu übernachten. Eines vorne weg. Ich hatte mir das Zelt in Bremen bei einem Händler ausgeliehen. Wenn man den Preis und die Qualität mit anderen Zelten vergleicht, hat man das Gefühl man schießt mit Kanonen auf Spatzen.

      Für den normalen Camper kann ich mir keine Situation vorstellen, in dem dieses Zelt versagt. Das Hilleberg Nallo 3 Ultra ist leicht, robust und durch die farbliche Markierung des Gestänges leicht und schnell aufzubauen.

      Der Platz war für mich alleine mit viel Gepäck (6 Fahrradtaschen) war reichlich bemessen. Zu zweit würde es dank der Apsis auch ohne Probleme gehen. Jedoch währe mir ein Nallo 2 zu zweit einfach zu eng. (Gewichtersparnis hin oder her).

      Angenehm vielen mir die Möglichkeiten der Lüftung auf. Das große Moskitonetz im Eingang zum Innenzelt reicht bis auf dem Boden und sorgt für sehr gute Belüftung und schöne Aussichten auf den Sonnenuntergang. Man kann es aber auch dank zwei Zweiwege Reisverschlüsse auch nach belieben teilweise oder ganz verschließen und so die Luftzirkulation variieren.

      Das gilt auch für den Außeneingang der dank ebenfalls zwei Zweiwege Reisverschluss ganz variabel zu schließen oder für zusätzliche Lüftung zu öffnen ist.

      Da mein Zelt aus dem Verleih stammte und schon von zig Leuten benutzt wurde, kann man ein wenig auf die Qualität und die Verarbeitung schließen. Nervig waren einige „Ziehfäden“ beim Eingang des Innenzeltes die immer wieder in den Reisverschluss gerieten. Auch die Überlappung des Stoffes bei den Reisverschlüssen neigte dazu, sich in den selbigen zu verfangen.

      Alles in allen, ist das Hilleberg Nallo 3 Ultra ein super Zelt. Währe der Preis nicht! Vergleicht man den Deutschen Preis mit dem, was Hilleberg in den USA für das gleiche Zelt verlangt ärgert man sich schon.

      Wer also unbedingt ein Hilleberg braucht (Gewicht, Stabilität, Einsatz in Herbst oder Winter) und es nicht jedes Jahr braucht ist wohl besser dran, wenn er es sich für zwei Wochen leiht. Das kostet ca. 50,00 € für 14 Tage.

      Wer ohne hin „nur“ an der Ostsee zelten möchte, sollte sich nach einem günstigeren Zelt umschauen (wie ich es auch getan habe für das Jahr 2009). Derjenige „schleppt“ dann wohl 1,00 Kg mehr an Gewicht mit sich herum, spart aber ein paar hundert Euro.

      Wer jedoch ein Hilleberg-Zelt sein Eigen nennen möchte weil auf dem Zelt Hilleberg steht, nun, den sei es gegönnt. Und er kauft ein Zelt der Spitzen Klasse.
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      07.01.2008
      von: Karsten R. ,
      Einfach super

      habe das alte Modell seit 1997.Benutze es seitdem auf Radtouren (Island, Norwegen, Kalifornien...)zum Kanufahren und zum Wandern.Es war bisher immer dicht und hat schon extremen Wind ausgehalten.Wer das Zelt neu kauft, muss allderdings erstmal die Nähte dichten... Schade, bei dem Preis.
      Nach 10Jahren intensiver Nutzung (mind. 6 Wochen pro Jahr) mussten die Gummis für die Aufhängung des Innenzeltes erneuert werden (50Euro).Bald ist wahrscheinlich ein neuer Zeltboden fällig (100Euro). Insgesamt ein super Zelt, auch was die Haltbarkeit bei extremer Nutzung angeht.Den Preis vergisst man nach einiger Zeit und freut sich einfach über ein leichtes und gut funktionierendes Zelt ;-)
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      30.07.2006
      von: Claus-Heinrich D. ,
      Regen und Sturm - kein Problem für das Nallo 3

      Seit 1998 und einigen schlechten Erfahrungen mit günstigeren Zelten ist das Nallo 3 unser treuer Begleiter auf vielen Touren. Wir haben es nie geschont, es in Irland tagelangem Dauerregen und etlichen Stürme der Stärke 10-11 ausgesetzt, doch es hat immer gehalten, was sein Ruf versprach. Wer ein absolutes High-End-Zelt benötigt, kommt an Hilleberg nicht vorbei!
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      28.06.2006
      von: endrik g. ,
      langes hin & her

      ...kupppel oder tunnel, vaude oder exped, nach langem hin und her habe ich mich nun doch fürs nallo entschieden - und bereue es nicht!
      Die 2005er Version ist genau das was (seit über einem Jahr recherchieren) gesucht habe. Das schwierigste war den Geiz zu überwinden - aber keine Firma erschien mir so symphatisch und kein Produkt so ausgereift. Die Vorteile liegen auf der Hand - nur empfehlendswert !!!
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      07.05.2006
      von: Mathias B. ,
      Einfach genial

      Habe die 2004er Version und sie ist nahezu ideal. Gewicht und Leistung sind spitze. Vor erstem Gebrauch sollten die Nähte unbedingt imprägniert werden. Einziger Wermutstropfen neben dem Preis, dass die Lüftung nicht 100ig optimal ist. Dies soll aber mit der zusätzlichen Lüftungsmöglichkeit der 2006er Version verbessert sein. Kleiner Tipp am Rande, statt der original Unterlage von Hilleberg tut es auch die Tatonka Alu-Zeltunterlage, die deutlich billiger und auch leichter ist (wahrscheinlich nicht ganz so haltbar...)
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