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      Nallo 2


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      Hilleberg
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      Hilleberg Nallo 2  - Tunnelzelt

      Artikel-Nr. : 117143001
      829,95 €
      sofort lieferbar
      Farbe
      rot
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      Größe
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      Das leichtgewichtige Nammatj

      Ein ganzjährig und auch unter extremen Bedingungen einsetzbares Tunnelzelt. Durch die Form und Materialauswahl ist es sehr leicht und bietet zwei Personen und Gepäck Platz.

      Nallo 2

      Ganzjährig einsetzbares Zelt aus der Red Label Serie. Die Nallo-Zelte sind die Leichtgewichtsversionen der Nammatj-Reihe. Unterschiedlich lange Bögen (abfallender Tunnel) machen sie jedoch windschnittiger, leichter und bieten im Eingangsbereich trotzdem viel Bewegungsfreiraum. Die Belüftung erfolgt über einen Lüfter in der Front. Durch seine hohe Lage funktioniert er auch einwandfrei bei einem teilweise im Schnee eingegrabenen Zelt und lässt sich zudem über den Eingang (2-Wege-RV) erweitern. Das Fußende des Außenzeltes kann für bessere Belüftung aufgerollt werden.

      Details
      - Mit 4 Heringen aufstellbar
      - Außenzelt mit großem Fronteingang
      - Außen- und Innenzelt gleichzeitig aufstellbar
      - Innenzelttür mit Moskitonetz und/oder Nylon verschließbar
      - Zwei Mesh-Taschen im Innenzelt
      - Regulierbare Ventilationsluke im Innenzelt
      - Wäscheleine im Innenzelt

      Hilleberg Red Label

      Als Red Label werden bei Hilleberg leichte Ganzjahreszelte bezeichnet, die einen Kompromiss zwischen Leichtgewicht und kompromissloser Widerstandsfähigkeit darstellen. Sie eignen sich für Touren zu jeder Jahreszeit, sind jedoch leichter und etwas weniger Widerstandsfähig als Zelte aus der Black Label Serie. Sie widerstehen aber natürlich trotzdem heftigen Stürmen und anderen harten Bedingungen.

      Als Material wird Kerlon 1200 Gewebe verarbeitet, das eine Weiterreißfestigkeit von 12 kg besitzt. Das Gestänge ist 9 mm dick und somit für normale Schneefälle und starke Herbststürme ausreichend gewappnet. Das Außenzelt reicht bis zum Boden, damit kein Schnee zwischen Innen- und Außenzelt geweht werden kann. Mindestens ein hoch angebrachter Lüfter lässt die Luft im Zelt gut zirkulieren.

      Weitere Unterscheidungsmerkmale der Red Label Serie:
      - Innenzelt- und Bodengewebe aus leichtem Material
      - Leichte Reißverschlüsse
      - Leichte und stabile V-Peg Heringe
      - Unterschiedlich lange Zeltstangen (bei Tunnelzelten), die dadurch das Gewicht niedriger halten

      Lieferumfang
      Nallo 2, 16 Heringe, Ersatzsegment, Reparaturhülse, Abspannleinen, Packbeutel

      Technische Details
      Gewicht
      2460 g
      Personen
      2
      Länge außen
      345 cm
      Breite außen
      150 cm
      Höhe außen
      110 cm
      Länge innen
      220 cm
      Breite innen
      130 cm
      Höhe innen
      100 cm
      Packmaß im Beutel
      50 cm x 15 cm Ø
      Eingänge
      1
      Apsiden
      1
      Lüfter
      2
      Außenzelt
      Kerlon 1200 (Ripstop), Silikon-beschichtet (100% Nylon)
      Wassersäule
      3000 mm
      Innenzelt
      100% Nylon (Ripstop)
      Boden
      100% Nylon, PU-beschichtet
      Wassersäule Boden
      5000 mm
      Gestängeanzahl
      2
      Gestängematerial
      DAC Featherlite NSL Alu
      Gestängedurchmesser
      9 mm
      Farbe
      rot

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      Hilfreichste positive Meinung
      von: Jan B. ,

      Allein perfekt, zu zweit evtl. auch... Mein Nallo ist jetzt 20 Jahre alt - und lebt immer noch. Im Juni 1994 habe ich es bei Globi in Hamburg auf dem Weg zur Fähre nach Island gekauft, ich habe seinerzeit die gesamte Saison dort verbracht und ausschließlich gezeltet, rund 80 Näc...

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      Hilfreichste negative Meinung
      von: andreas h. ,
      kondenswasser gelangt ins innenzelt modell 2011 incl. original zeltunterlage einsatz mai 2013 auf einwöchiger wanderung (west coast trail) bei hoher luftfeuchtigkeit, jedem zweiten tag ganztägig und nachts regen, leichtem wind, 10-12 grad aussentemperatur pro - tolle verarbeit...
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      09.06.2015
      von: Erich S. ,
      für: Farbe grün/Größe 2
      Ich habe mir das Zelt am Freitag gekauft und bin dann gleich per Motorrad am Samstag damit in den Thüringer Wald.

      Innerhalb von 10min war das Zelt ohne Übung aufgebaut.

      Da es am WE recht schwül gewesen ist, war ich auf evtl Kondenswasser gespannt. Nichts der gleichen ist passiert.

      Nur für sehr große Menschen wie ich es bin, sollte man darauf achten, nicht zu weit nach innen zu rutschen, sonst stößt man mit den Füßen ans Innenzelt.

      Ich empfinde das Nallo2 als Luxus-Ein-Mann-Zelt. Zu zweit wird es sicher sehr sehr kuschelig.

      Ansonsten kann ich es gar nicht erwarten mit dem tollen Teil wieder auf Tour zugehen.
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      11.12.2014
      von: Jan B. ,
      Allein perfekt, zu zweit evtl. auch...

      Mein Nallo ist jetzt 20 Jahre alt - und lebt immer noch.
      Im Juni 1994 habe ich es bei Globi in Hamburg auf dem Weg zur Fähre nach Island gekauft, ich habe seinerzeit die gesamte Saison dort verbracht und ausschließlich gezeltet, rund 80 Nächte am Stück. Dabei gab es eine Menge an unterschiedlichem Wetter, die zwei extremsten Nächte habe ich heute noch in Erinnerung: eine Nacht auf den Sandern der Südküste, ich habe das Zelt vorschriftsmäßig mit dem Wind aufgebaut, alles gut. Nur leider hat in der Nacht der Wind gedreht und deutlich aufgefrischt. Sandsturm. Ich habe mir nicht getraut, das Zelt zu verlassen, die Zeltbögen wurden beinahe bis zur mir runtergedrückt. Am nächsten Morgen war der Spuk überstanden: das Nallo hat gehalten, nur war es jetzt nicht mehr grün sondern sandbraun - aber das war nach dem nächsten Regen auch wieder weggewaschen. Das zweite Erlebnis war eine Nacht an der Hütte am Kverkfjöll, Ende August mit Neuschnee. Der Hüttenwart hatte Mitleid mit mir und bot mir einen Platz in der Hütte an - aber ich hatte bis dahin komplett im Zelt geschlafen und zog das dann auch da durch.
      Danach hat das Nallo mich auf eine Teneriffa-Überquerung, auf den Kilimanjaro, nach Feuerland und nach Neuseeland begleitet - und unzählige kleinere Touren. Nie war etwas kaputt. Heute würde ich damit nicht mehr die ganz extremen Sachen machen - irgendwann wird es den Reißverschluss zerlegen. Aber als extra Zelt für den Familienurlaub an der Ostsee reicht es noch massig.
      Alleine hat man genug Platz für seine Trekkingausrüstüng inkl. Rucksack IM Zelt. Wichtig bei Scheißwetter.
      Zu zweit mit Gepäck wird es sehr eng, da muss man sich schon einigermaßen mögen und auch dann noch hart im Nehmen sein.
      Wenn man damit leben kann, dass die Rucksäcke draußen bleiben, dann gehts aber auch zu zweit bestens.
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      30.05.2013
      von: andreas h. ,
      kondenswasser gelangt ins innenzelt

      modell 2011 incl. original zeltunterlage

      einsatz mai 2013 auf einwöchiger wanderung (west coast trail) bei hoher luftfeuchtigkeit, jedem zweiten tag ganztägig und nachts regen, leichtem wind, 10-12 grad aussentemperatur

      pro
      - tolle verarbeitung
      - herausragende qualität
      - super leichtes gewicht
      - sehr kleines packmass
      - ausreichende apsis

      contra
      - kondenswasser tropfte (leicht) unter allen bedingungen (unabhängig von wind und regen) vom aussenzelt auf und in das innenzelt
      - fussteil des schlafsacks (meine körpergröße 185 cm) wurde kondenswasserbedingt immer nass, da abstand innen-/aussenzelt am fussende nicht ausreichend
      - nur ein eingang (am kopfende)

      fazit
      - ok bei schönwetterbedingungen und der möglichkeit, am folgetag die ausrüstung gut auszulüften und zu trocknen
      - leider mangelhaft, wenn man darauf angewiesen ist, im zelt absolut trocken zu bleiben
      - für die bedingungen, die ich erlebt habe, nicht empfehlenswert; ich werde dies auch nochmal beim hersteller hinterlegen und das zelt abgeben
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      05.02.2013
      von: joachim h. ,
      reißverschluss undicht

      habe meine nallo 96.bei globetrotter bestellt ist jedes jahr im gebrauch auch auf kurzen.winter touren bin heut noch zufrieden ! bis auf einen von anfang an undichten reißverschluß der trotz nahdichter immer wieder durchlässt.!?? ansonsten Top !!!
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      30.12.2012
      von: Tom F. ,
      Extrem zuverlässig!

      Ich hatte das Zelt bereits über 9 Wochen im Einsatz und finde, es ist sein Geld absolut wert!
      Was für mich absolut dafür spricht:
      - Es ist hundertprozentig wasserdicht. Auch bei stärkstem Regen mit Hagel waren danach alle Innenwände und alles, was im Zelt war, komplett trocken.
      - Es steht toll im Wind und knattert nicht. Auch beim stärkstem Sturm am Nordmeer fühlt man sich darin sicher und aufgehoben.
      - Auch das Innenzelt ist bedingt wasserabweisend. Kondenswasser, das sich an der Innenwand des Außenzeltes sammelt, perlt also vom Innenzelt ab.
      - Es lässt sich enorm schnell aufbauen. Nach wenigen Tagen konnte ich das Zelt in weniger als 5 Minuten auf- bzw. abbauen.
      - Man kann sehr gut regulieren, wie warm es im Zelt werden soll. Schließt man einfach alles, wird es schnell warm im Zelt. Anderseits kann man aber auch von innen die gesamte Innen-\"Tür\" einrollen und nur die Moskitogaze zur Abtrennung von der Apsis lassen. Dann wird es schnell kühler im Zelt.
      - Tolle Heringe, die sich super in den Boden treten und mithilfe der kleinen Bändsel-Schlaufen an den Enden wieder herausziehen lassen.
      - Eine große Apsis für Radtaschen, Geschirr, Rucksack ...
      - Das Innenzelt ist - zum Beispiel zum Trocknen - herausnehmbar.

      Einziger Kritikpunkt für mich:
      - Es bildet sich sehr schnell sehr viel Kondenswasser am Innenzelt. Hat man morgens keine Zeit, das Zelt in der Sonne trocknen und lüften zu lassen, muss man es nass verpacken und abends mit einem Handtuch trocknen. (Es hält auch mehr als einen Tag in nassem Zustand aus.) Man kann das Kondenswasser allerdings leicht vermeiden, indem man
      a) alle Lüfter öffnet
      b) den Vordereingang ganz oder teilweise offen lässt und ggf. in den Wind richtet
      c) die Innenwand des Innenzeltes am Eingang einrollt, so kann die warme, feuchte Atemluft nach außen entweichen.

      Tipps:
      - Bei einem so teuren Zelt unbedingt eine Zeltunterlage kaufen!
      - Nicht vergessen, nach dem Kauf die Nähte zu versiegeln!

      Ich kann Euch das Zelt sehr empfehlen. Es ist mein zweites Zuhause geworden. Wenn man nicht gerade Ultra-Light-Backpacking betreibt, hat es auch ein tolles Gewicht.
      Ich hatte es auf einer Kanutour in Mecklenburg, einer Radtour zum Nordkap, beim Wandern auf Rügen und in England dabei und denke, dass es mich noch viele Jahre begleiten wird.
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      07.03.2012
      von: Jens R. ,
      grandios

      gekauft habe ich das Nallo 1996 mit dem Ziel,ein Lapplandzelt zu haben(alleine oder zu zweit nutzbar)
      ..und muss sagen-ein tolles Zelt,dass immer überzeugte!

      sagenhaftes Material und Fertigung in Europa in Verbindung mit toller Konstruktion und Verarbeitung

      wenn ich da solche \"Wunderlichbewertungen wie die des Vorredners lese-frage ich mich, was das darstellen soll???!!!

      das Nallo ist an Vielseitigkeit+geringem Gewicht bei hoher Sturm und allgemeiner Zuverlässigkeit nicht zu übertreffen!

      nur im Winter gebe ich z.B. dem Nammatj,Saivo,...den Vorrang-da die Belüftung beim Nallo etwas eingeschränkt ist+abspannpunkte \"fehlen\"
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      13.10.2011
      von: robin H. ,
      Material leicht, aber sehr vergaenglich

      Ich habe eine Intensivtour gemacht. 2 Wochen Sturm. Das Zelt hat die schlimmsten Geraeusche gemacht. Die boegen haben sich trotz abspannens zusammengezogen und beim Entspannen hat es geknallt, dass man nicht mehr schlafen konnte. Und das bei jeder Boee. Als ich wieder in Deutschland war, hatte ich es bei Regen 4 Wochen im Garten aufgebaut. Im Zelt war mein Schlafsack, der mitsamt des Zeltbodens durch die von unten eindringende Feuchtigkeit vergammelt ist. Ich habe den Reissverschluss der Zeltaussenhaut, der beim Oeffnen am Zeltstoff haengen geblieben ist, nur noch mit einem leichten Ruck oeffnen koennen. Dabei ist der Zeltstoff zerrissen. Das eine Gestaenge sind mir so oft gebrochen, dass ich gar nicht sagen kann, wie oft. Bestimmt 6 oder 7 mal. Immer wieder geflickt und immer wieder zerbrochen. Beim letzten Mal ist der Fuehrungs-Kanal zerstoert worden. Ich habe das verschimmelte, gerissene, durchstochene Zelt so weit zerschnitten, dass ich jetzt ein paar hundert euro inklusive Schlafsack in den Sand gesetzt und nur noch sproede Stangen, Reissverschluesse und Abspannseile fuer mein naechstes Zelt habe.
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      02.09.2011
      von: Christine W. ,
      Klein, aber fein

      Hallo,

      da viele Kommentare sich auf alte Nallo-Modelle beziehen, hier jetzt mal was zum aktuellen Modell. Ich habe das Nallo jetzt seit 1 Monat und war schon etliche Male hier in den Alpen unterwegs. Sogar mit 2 Schlittenhunden habe ich darin genächtigt, zugegebenermassen etwas eng. Aber alleine echt super, stand tagelang im Regen und ist dicht (ohne extra Abdichten), beim Zelten im Hochgebirge keine Kondenswasserbildung. Die Lüftung hinten am Zelt scheint was zu bringen. Macht auch einen sturmtauglichen Eindruck, aber der schwere Ernstfall steht noch aus. Zum Wandern und Zelten allein auf jeden Fall zu empfehlen, für kurze Touren auch zu zweit. Beim Abspannen des Hinterteils gut ziehen und die Häringe in Nahtflucht setzen, dann steht\'s super. Ich dachte erst, daß der 2. etwas niedrigere Bogen Beklemmungsgefühle verursacht, aber der erste Eindruck war sofort sympathisch. Halt kein Palast, aber kuschelig und für mich mit 1,64 cm durchaus ausreichend. Kann auch quer drin sitzen, Zelthöhe bis zur Mitte zum Sitzen ausreichend. Absolut super finde ich den Eingang, der liegend im Zelt eine tolle Aussicht auf die Bergwelt garantiert. Zum Kerlon 1200 habe ich bis jetzt volles Vertrauen. Zwar habe ich nachts die Regentropfen von innen auf dem Aussenzelt gesehen, aber bis jetzt habe ich keine Bedenken wegen dem dünnen Material.
      1991 hatte ich schon mal ein Nallo und war damit sehr zufrieden. Hat uns 1/2 Jahr auf Weltreise begleitet, keine Probleme. Habe es nach Jahren in gutem Zustand verkauft.

      Vielleicht nach einiger Zeit nochmals ein Langzeitbericht.

      Happy trekking
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      10.09.2009
      von: Markus K. ,
      Kleine Probleme von Anfang an

      Unser Nallo 2 haben wir 1994 gekauft. Schon bei der ersten härteren Tour Richtung Polarkreis 1996 mussten wir feststellen, dass die Reisverschlüsse der Apsis nicht Regendicht waren. Wir reklamierten das damals sofort bei unserem Händler in Frankfurt (Globetrotter gab es damals noch nicht in Ffm). Der Händler vertröstete uns und sprühte Silikonspray drauf, das hielt aber auch wieder nur ein paar Tage. In den 15 Jahren hatten wir das Zelt ca. 9 Wochen im Gebrauch gehabt und es ist in einem optisch noch sehr guten Zustand. Jetzt haben wir auch das Problem mit dem klebrigen Boden. Vor ein paar Tagen haben wir wegen dem ganzen Dilemma mal bei Hilleberg nachgefragt, ob denn da noch etwas zu machen wäre. Sie bieten uns derzeit an für ca Euro 160,-- einen neuen Boden und neue Reißverschlüsse einzunähen. Das mit dem Boden finden wir ja ok, aber seinerzeit war es sicherlich bekannt, dass die Reißverschlüsse nicht dicht waren, was bei einem Zelt dieser Preisklasse (1994, DM 860,--) auch damals nicht sein durfte. Ansonsten waren wir zufrieden, leichter Aufbau, genug Platz, keine Tropfsteinhöhle, nur etwas warm im Süden.
      Wir haben noch aun VauDe Space II von 1986, mit dem sind wir eigentlich zufriedener und haben es auch wesentlich ofter benutzt. Es ist immer noch als Basecampzelt im Süden zu gebrauchen. Preis, Qualität und Service passen daher bei Hilleberg nicht ganz zusammen. Daher wird es wahrscheinlich beim nächsten mal ein VauDe Hogan Ultralight oder ein North Face Tadpole sein, beide günstiger, leicht und auch nicht schlechter.

      Grüße aus Ffm.
      Markus
      W
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      31.08.2009
      von: Eric E. ,
      a reliable shelter for serious wilderness travelin

      So steht es auf dem Etikett im Zelt geschrieben und das würde ich sofort unterschreiben. Ich besitze das Modell 2009, benutze es mit dem Original-Footprint und bin damit sehr zufrieden.

      Ich habe noch kein anderes Zelt erlebt, dessen Innenraum sich so schnell aufwärmt wie beim Nallo 2. Bei 5 Grad aufgebaut, durchnässt und durchgefroren zu zweit rein ins Zelt und schon nach einer Minute ist es gemütlich warm. Unser altes Nammatj 3 kommt da nicht annähernd mit. Dass bei einem innen warmen Zelt bei niedrigen Außentemperaturen Kondenswasser entsteht, ist normal. Wir hängen dann das Innenzelt kurz aus und wischen das Außenzelt von innen mit mit einem stark saugfähigen Lappen trocken bevor wir es einpacken.

      Bei starkem Wind steht das Zelt sehr sicher, wir spannen es jedoch auch maximal ab und haben die serienmäßige Abspannung erweitert. Ist besser, wenn der Wind dreht.

      Die Heringe sind das Beste, was ich bisher an Heringen im Einsatz hatte: leicht, stabil, gut sichtbar und mit Schlaufen zum Einfachen ziehen. Wer diese Heringe reihenweise umbiegt, sollte über seine Technik nachdenken.

      Der Kritik am sich berührenden Innen- und Außenzelt in den beiden Ecken an den Fußenden stimme ich zu. Wenn man es jedoch weiß, kann man sich darauf einrichten. Ich schätze, das Zelt wäre schwerer und größer geworden, wenn man da konstruktiv für mehr Abstand gesorgt hätte. Auch das Öffnen des Eingangs ist von innen nicht ganz einfach - aber wie will man es anders konstruieren, wenn der Eingang in der Mitte sein soll.

      Das Nallo 2 bietet super Schutz und Wärme für Touren bei Sturm, Kälte und Regen. Es ist dabei relativ leicht und klein im Packmaß. Komfortabel ist es nicht, aber mit Komfort kommt man in der Wildnis auch nicht weit.
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      22.07.2009
      von: Wolfdietrich W. ,
      Tolles Zelt mit kleiner Schwäche

      Nutze das Nallo seit vielen Jahren. Gut abgespannt steht das Zelt im Wind wie eine Festung. Durch das dünne Material muß man allerdings lautere Windgeräusche als bei schwereren Zelten in Kauf nehmen. Die ausgefeilte Konstruktion sorgt für viel Platz in der Apsis für zwei große Rucksäcke,durch die Möglichkeit seitlich ins Innenzelt zu gelangen,spart man sich die oft mühsame Krabbelei über das komplette Trekkinggepäck.
      Für mich stellt sich der Vorteil des schnellen Aufbaus durch die Kopplung von Innen-und Außenzelt allerdings in der Praxis eher als Nachteil heraus. Der Grund ist die lange Trocknungszeit des Zeltes. Gerade in kühleren Sommernächten,bei Frühjahr-oder Herbsttouren oder bei Übernachtungen nahe eines Flußes oder Sees ist das Zelt durch die Atemluft morgens trotz guter Belüftung auch auf der Innenseite des Außenzeltes klatschnaß. Kein Problem,wenn ich das Außenzelt einfach extra trocknen oder verpacken kann,das ist beim Nallo aber leider schwierig. Das Trocknen dauert selbst bei Sonne(so sie denn scheinen sollte)dadurch zu lange,es sei denn,ihr frühstückt bis gegen Mittag. Und so selten,wie ich bei meinen Touren gezwungen war,ein Zelt im Regen aufzubauen,macht dieser Nachteil den Vorteil des schnelleren(und bei Regen trockeneren)Aufbaus meiner Erfahrung nach nicht wett. Wer also nicht unbedingt häufig in Schlechtwetterregionen unterwegs ist,sollte den Vor-und Nachteil eines gekoppelten Innen-und Außenzeltes genau gegeneinander abwägen.
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      12.07.2009
      von: Max K. ,
      Der gute Ruf ist berechtigt

      Hallo

      habe mein Nallo 3 nun einen Sommer lang sehr haeufig in der nordnorwegischen Natur verwendet und bin aeusserst zufrieden. Haelt dem Klima und Wetter hier wunderbar stand, Verarbeitungen und viele Detailloesungen sind erstklassig. Hier sieht man, dass wirklich ueber Jahre durchdacht und verbessert wurde. Ich hatte auch ein Helsport Rondane, das qualitaetsmaessig sicher vergleichbar ist, aber in den Details sticht das Hilleberg einfach hervor: ZB bei der Abspannung die verstellbare Spannung, der grosse Moskitonetzeingang, der die ganze Eingangsseite oeffnen laesst, die Innenhoehe des Innerzeltes (sehr niedrig bei Helsport, viel angenehmer bei Hilleberg).

      Ich wuerde jedem empfehlen, vor dem Kauf Nallo 2 und Nallo 3 zu vergleichen -- das etwas groessere Innenzelt des Nallo 3 ist das geringe Mehrgewicht absolut wert, es gibt fuer zwei Personen ein viel besseres Raumgefuehl. Und wie ein anderer vor mir schrieb, statt Nallo 2 GT hat man im Nallo 3 genug Platz fuer zwei Leute mit viel Gepaeck.

      Was mir beim Nallo einfach gut gefaellt ist der Eingang, den man auf verschiedene Weisen oeffnen kann, vor allem auch so, dass man im Zelt liegend auf die Landschaft sehen kann. Was ich einfach traumhaft finde. Allerdings kam aus dem Katalog nicht klar hervor, dass es beim Nallo GT auch moeglich ist, den vorderen Eingang iun der Apsis fast ganz zur Seite zu rollen.

      Als Input zu den vorigen Rezensionen: Mein Nallo 3 (Fruehjahr 2009) hat abgedichtete Bodennaehte. Die Lueftung ist kein Problem, habe auch Leute gesprochen, die es oft und gerne im Winter verwendet haben -- durch den grossen Eingang vorne laesst sich die Luftzufuhr gut regeln und die Loesung am Fussende funktionert gut. Das Nallo ist sicher kein reines Winterzelt und vielleicht auch nicht fuer ganz heisse Gegenden, aber eben genial fuer zB Skandinavien.

      Gruesse

      Max Koenig
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      10.06.2009
      von: Marco M. ,
      Tolles Zelt!!!

      Moin Moin,
      ich habe das Zelt(inkl. Footprint) auf 2 Touren testen können. Im März stand es 1 Woche im Death Valley in Kalifornien. Aufgrund des trockenen und sehr sonnigen Wetters war es schon fast unterfordert.
      Letztes Wochenende stand es 2 Nächte lang im Harz. In der ersten Nacht gingen die Temperaturen Richtung Bodenfrost. Die Lüfter habe ich alle geschlossen und die Temperatur im Inneren betrug am Morgen 10 Grad Celsius. Am Innenzelt hat sich dabei ganz leicht Kondenzwasser gebildet, was unter diesen Bedingungen vollkommen normal ist. In der zweiten Nacht hat es komplett durchgeregnet. Diesmal habe ich leicht belüftet. Am Morgen bildete sich weniger Kondenzwasser als am Vortag und innen ist alles trocken geblieben.TEST BESTANDEN!!!
      Einen Punktabzug gibt es für den Preis in Deutschland. Ich habe das 2008er Modell bei den Amis gekauft. Dort kostete es 550$ und als Special Sale gab es 20% Rabatt obendrauf. Auf meinem Kreditkarten Beleg wurden letztendlich 258,99 € abgebucht. Da muss man einfach zugreifen.
      MfG
      Marco M.
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      28.12.2008
      von: Uwe H. ,
      Ein gutes Zelt, jedoch mit (unerklärlichen) Schwäc

      Ein Hinweis vorweg: Die übergroße Zahl der hier abgegebenen Bewertungen beziehen sich auf das Nallo 2 in der alten Bauweise, in wesentlich anderer Ausstattung und Materialität (Kerlon!) und sind somit für denjenigen, der heute den Kauf überlegt, kaum aussagekräftig.

      Ich habe das Nallo 2 seit 3 Jahren und habe es auf mehreren Fahrradtouren in Schweden und Norwegen benutzt. Es ist ein stabiles Zelt, dass auch bei starkem Wind stabil bleibt. Allerdings drückt sich dann das Außenzelt auf der dem Eingang gegebenüberliegenden Seite gegen das Innenzelt. Das kann, wenn das Außenzelt durch Tau feucht ist, schon unangenehm sein. Der eine weitere Abspannpunkt hilft da auch wenig.

      Bei längerem Regen sickert allerdings Wasser an der Schlaufe im Außenzelt (wie bereits in einem Beitrag unten beschrieben) durch den Kapillareffekt in das Innenzelt, so dass kontinuierlich Tropfen um Tropfen in das Innenzelt leckt. Für mich ist dies angesichts des High-End-Preises unverzeihlich!!

      Das sehr dünne Material des Außenzeltes, das zwar sehr reissfest ist, aber schon fast durchsichtig wirkt, setzt der morgendlichen Sonne keinen Widerstand entgegen, so dass man auch in nördlichen Breiten oftmals morgens aus dem Zelt getrieben wird, da im Zelt eine Atmosphäre wie im Gewächshaus entsteht. Dies wird noch durch die sehr geringen Lüftungsmöglichkeiten verstärkt. Dies sollte man bedenken, wenn man das Zelt hauptsächlich im Sommer oder im Süden einsetzen möchte.

      Mein Fazit: Hilleberg ist noch gut, war früher aber besser. Mein ca. 10 Jahre altes Hilleberg Nammatj überzeugt mich hinsichtlich der Materialität und der Verarbeitung mehr. Und das ist keine gutes Zeichen!
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      05.12.2008
      von: Jürgen B. ,
      verlässlicher Begleiter

      Aaaalso war es 1991? 1992? Jedenfalls vor vielen, vielen Jahren habe ich mein Nallo 2 mal für viel Geld bei Globetrotter gekauft. Kein Kauf hier hat sich so gelohnt und kein Gegenstand war auf Wanderungen und Fahrradtouren so oft mein Begleiter. Super leicht, funktionell und extrem schnell aufzubauen, mit platzsparend kurzem Gestänge, nach oben verlässlich wasserdicht, sturmerprobt, auch zu zweit. Die Lüftungsprobleme von denen hier z.T. berichtet wird hatte ich nie. Langsam weist es hier und da ein paar Schönheitsfehler auf, die aber eher an falscher Behandlung liegen: Stockflecken am Boden weil es mal zu lange an einem Ort stand, ausgeleierte Spanngummis zwischen Innen- und Außenzelt und neuerdings muckt der Reisverschluss. Trotzdem besteht eigentlich noch kein ernsthafter Grund es auszutauschen. Allenfalls die Neugier treibt mich her, um mal zu schauen was das Neue kann. Trotz aller Unkenrufe werde ich wohl eines Tages wieder zum Nallo 2 greifen und hoffen, dass früher eben doch nicht alles besser war.
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      30.08.2008
      von: wolfgang s. ,
      was denn sonst ???

      seit mind. 15 jahren mein treuer begleiter, dessen anwesendheit ich nicht/nie vermissen möchte!
      sehr stabil und wasserdicht.
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      14.01.2008
      von: Heidemarie K. ,
      Mein Sommerhotel

      Da Zeitangaben das wichtigste zu sein scheinen: Habe mein Zelt 1997 gekauft, bin seitdem fast jeden Sommer 14 Tage im schwedischen Fjäll unterwegs - fernab von jeder Rettungsmöglichkeit.
      Ich finde es ist ein perfektes Einpersonenzelt für so einen Wanderurlaub. schnell aufgebaut (auch als Rastschutz zwischendurch), leicht, geräumig. Und ich fühle mich wirklich sicher.
      Die Löcher die ich bisher flicken mußte (und problemlos konnte, dank des Reperatursets), hatte ich durch Unachtsamkeit selbst verschuldet.
      Einen Bodenschutz unterzulegen finde ich selbstverständlich. Kondenswasser-probleme fand ich erstaunlich wenig (ich hatte vorher ein Zelt, bei dem das Außenzelt nicht zwangsläufig bis auf den Boden reicht und war deshalb skeptisch). Allerdings lasse ich den Eingang immer leicht geöffnet (diesen Lüftungsteil oben). Ansonsten habe ich im Vorzelt sowieso nur die Küche und die Garderobe.
      Ob ich es auch für zwei Personen für tauglich halte, werde ich mir jetzt überlegen müssen. Ich bin da skeptisch. Wohin dann mit dem Rucksack ?(Ich hab den alten Räven-Gyro, der ja viel Platz braucht.)
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      15.08.2007
      von: Jan B. ,
      Mein treues Zuhause

      ...war das Nallo jedenfalls mal.

      Mal kurz zusammenfassen:
      - 3 Monate Island, 77 Nächte, inkl. Sturm, Sandsturm (von der Seite, ich war zu fertig zum Neuabspannen - danach war das Zelt nicht mehr grün sondern braun), Neuschnee und ne Menge Regen. Alles keinerlei Problem!
      - 2 Wochen Teneriffa-Durchquerung zu zweit, keinerlei Probleme
      - 6 Wochen Feuerland und Neuseeland zu zweit, keinerlei Probleme
      - diverse kleinere Touren.

      Ich hatte nie auch nur das geringste Problem mit meinem Nallo, welches ich innerhalb von 90 Sekunden aufbaue (plus nochmal vielleicht 60 Sekunden zum kompletten abspannen!).

      Allerdings - und hier scheint der Hase im Pfeffer zu liegen: mein Nallo ist Jahrgang 94. Wenn ich mir die Bewertungen diverser Hilleberg-Zelte hier durchlese, dann wächst der Eindruck, dass die ultimative Qualität der Vergangenheit eventuell gelitten hat.

      Bin nun akutell auf der Suche nach einem neuen Zelt und schwer in Versuchung, Bo Hilleberg untreu zu werden...
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      24.07.2007
      von: Lars M. ,
      Selbst bei Eis und Schnee noch Top

      Hallo ich besitze dieses Zelt seit nun mehr 13 Jahren
      und bin immer noch begeistert, auch wenn ich es in den letzten Jahren seltener und \"zivilisierter\" eingesetzt habe.
      Sturm, Regen und selbst Eis und Schnee (-18 Grad)scheinen diesem Zelt nichts an zu haben. Sicherlich erfordert der Aufbau etwas Übung (erst hinten abspannen und dann das komplette Zelt mit dem Wind nach vorne ziehen und abspannen), aber dann steht es bei jedem Wetter zuverlässig.
      Selbst im tiefsten Winter wird nichts spröde und hart, sondern alles funkt. zuverlässig.
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      30.01.2007
      von: Friedhelm A. ,
      Es gibt kein besseres für mich

      Ich habe das Nallo 2 seit über 10 Jahren und habe es auch mächtig rangenommen. Ich bin Fahrradwanderer und denke natürlich ans Gewicht und Funktionalität. Die Probleme der anderen Rezensenten kann ich nicht nachvollziehen. Es ist schnell auch bei Wind schnell aufzubauen. An einer Steilküste von Irland versuchten alle möglichen Päarchen und Gruppen ihre Kuppel.- und andere Zelte mit vereinten Kräften aufzubauen. Ohne Erfolg, denn sie nächtigten schließlich im Waschraum des Zeltplatzes. Ich jedoch hatte es innerhalb von 5 Min. aufgebaut. Auch die Tropfsteinhöhle ist mir bei diesem Zelt fremd, wenn man es gut und richtig abspannt. Kondenswasser an der Innenseite des Außenzeltes ist völlig normal und bei keinem Zelt anders. Wichtig ist nur der Abstand zur Innenzelt. Zugegenben das Gewicht verlangt seinen Tribut in Forn eines dünnen Zeltbodens. Dies ist aber wenn\'s nass wird mit einem aufgeschnittenen Müllsack(billig)leicht zu beheben. Fazit: Das Raumangebot im Verhältnis zum Gewicht und der Materialqualität(Wichtig für Tourer, den sie bauen täglich auf und ab)das beste was es zur Zeit gibt.
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      01.01.2007
      von: Torsten M. ,
      Platzhirsch mit Schwächen

      Ich habe meine Hilleberg Nallo 2 jetzt 11 Jahre und will mal Vor- und Nachteile auflisten. Ich habe es hauptsächlich in Island und Norwegen benutzt. Nutzungsdauer gesamt: ca. 30 Wochen

      Vorteile:
      - geringes Gewicht bei viel Platz
      - schnell aufgebaut
      - bequemer Eingang
      - ins Vorzelt passt viel Gepäck
      - passende Zeltunterlage lieferbar, auch wenn recht teuer
      - einigermaßen sturmstabil
      - für einen alleine ein sehr geräumiges Zelt bei schlechtem Wetter
      - Preis ist noch okay

      Nachteile:

      - Tropsteinhöhle, ich schlafe nur noch mit offenem Innenzelt und teilweise offenem Aussenzelt, wie es das Wetter und die Mücken zulassen. Windstille darf nicht sein. Trocken ist es im Zelt nur, wenn nachts Wind weht.
      - Unter der Isomatte drückt es Wasser durch den Zeltboden, das war von Anfang an. Das können andere Hersteller besser z.B. mac pac
      - Sehr laut bei Sturm
      - mitgelieferte Heringe sind nicht viel wert
      - Reißverschluss Innenzelt schon kaputt, kann man aber mit der Zange zusammen biegen. Mal sehen wie lange noch.

      Ob ich mir noch mal kaufen würde. Ich weiß es nicht. Habe leider noch keine andere Alternative gefunden. Am meisten stören mich die mangelnden Belüftungsmöglichkeiten und das damit im Innenzelt verbundene feuchte Klima.
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      14.12.2006
      von: Franziskus W. ,
      High End

      Habe seit 1998 ein Nallo 2 und wechsle jetzt zu Nallo 3 wg. Nachwuchs. Das Zelt (alte und neue Version) ist absolut top verarbeitet, wir waren damit in Afrika, Australien und am Aconcagua, es hat uns nei im Stich gelassen, kein Regen im Zelt, die Probleme beim Abspannen des Fußteiles sind mir unbekannt, dass der Boden bei jedem Zelt -zumal bei einem so leichten- nur dicht ist und bleibt wenn man konsequent eine Plane (Tatonka-Alu ist die leichteste Haltbare, Rettungsdecke ist noch leichter aber raschelt bei Wind und hält nur bedingt) dürfte sich eigentlich von selbst verstehen, ebenso wie ordentliches Abspannen. Die einzige wirkliche Schwäche ist die nicht optimale Belüftung, die kann es bei einem so leichten Tunnel - das beste Gewichts-Platzverhältnis aller Zeltarten - aber auch nicht geben, irgendwo muss ja der Unterschied zu Kuppel- oder Geodäten sein, sonst würden ja alle Tunnel bauen. Dies gilt auch für die Abspannprobleme, einen Tunnel muss ich halt sorgfältiger Abspannen. Wenn ich das weiß und beachte, gibt es am Nallo gar nichts auszusetzen, der teure Preis wird durch die Qualität und das niedrige Gewicht gerechtfertigt und zahlt sich auch beim Wiederverkauf aus, vorausgestzt man behandelt und pflegt (Unterlage!) sein Hille gut. Also keine Scheu, wer das leichteste Zelt sucht, sollte zum Nallo greifen...habe übrigens auch noch Kuppel von exped und Einmann von MSR, bin also kein Hille-Freak sondern suche mir das für dne jeweiligen Zweck optimale Produkt, also für gewichtsoptimierte Touren ohne Extreme (Felsboden bedingt Kuppel, weil es auch ohne Heringe steht, alpines Gelände Kuppel oder Geodät wegen Sturm, kaltes Wetter = viel Kondenz gute Belüftung im Zelt) also vorher überlegen, was man machen will!
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      10.12.2006
      von: thomas h. ,
      gutes zelt

      moin.
      hab mir das zelt als nachfolgezelt für mein akto(ca 7jahre alt und es bekommt langsam löcher) gekauft.endlich hab ich genug platz für mich alleine(das akto war doch recht klein und man wird nicht jünger).der aufbau ist etwas \"fummeliger als beim akto,es nimmt auch deutlich mehr platz ein.das gewichtsverhältnis ist zur größe ziemlich gut.hab das zelt bis jetzt 2xzusammen 17 tage bei radtouren gebraucht.es hat lange heftige regenschauer gut überstanden.innen ist es nie naß geworden.was leicht nervt sind das es bei starken regen an einem gummiband(angebracht am außenzelt um es offen zuhalten)irgenwann reintropft und die neu entwickelten \"haltebänder\"(ich hoffe ihr wißt was ich meine)sind nicht besser und genau so fummelig wie die alten.die belüftig ist im vergleich zum akto super.ich hatte bis jetzt noch nie ein nasses außenzelt.zur windstabilität kann ich noch viel sagen.hat aber schon leichte sturmtage gut übetstanden.
      viel spaß draußen!
      tschüs.thomas
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      25.11.2006
      von: Ralf S. ,
      Geiles Gewichtswunder

      Viele Nörgler gehen mit der Vorstellung einer vollwertigen Wetterburg an das Thema Nallo, haben aber leider nicht verstanden, dass das Nallo ein Kompromiss aus extremen Leichtgewicht und überall möglicher Einsatzfähigkeit ist. Ja, die Belüftung ist schlechter als z.B. bei einem Nammatj, ja es ist schwer abzuspannen.
      Aber, man muß eben etwas üben, dann steht das Nallo wie eine Eins. Regendicht ist es auch, zumindest bin ich nie darin nass geworden ( habe ein Nallo2 und ein Dreier).
      Wenn ich wenig schleppen will, kann ich eben keinen zehn Lüfter, Reißverschlussabdeckungen und eine Einbauküche erwarten. Das Nallo ist leicht, basta.
      Dazu übersteht es auch noch das fieseste Wetter.
      Daher kann ich dieses Zelt nur wärmstens empfehlen.
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      12.09.2006
      von: Ralf K. ,
      Früher war alles besser

      Ich habe mein Nallo 2 schon seit 12 Jahren und es war bis vor kurzem ein sehr zuverlässiges Zelt, das auch schon ein Ausscheidungregnen gewonnen hat - alle anderen auf dem Campingplatz mussten spätestens nach drei Tagen tropischem Dauerregen unter die festen Dächer flüchten. Aber jetzt ist der Mythos Hilleberg ausgerechnet gebrochen, als ich nicht selbst im Zelt übernachtet habe. Die \"Gäste\" lagen auf einem komplett durchnässten Innenzeltboden. Ein kurzer Druck mit der Hand genügt nun, um genau in der Form der Hand Wasser durch den Zeltboden nach innen zu \"saugen\". Auffällig ist auch, dass der Boden in trockenem Zustand sehr klebrig geworden ist. Jetzt brauche ich wohl einen neuen und muss mit Erstaunen feststellen, dass es diesen wohl nur mit einer Naht gibt. Mein alter Boden ist aus einem Stück. Generell erwecken die Beiträge hier den Eindruck, dass Hilleberg-Zelte früher was ganz besonderes waren - ich habe wohl zur richtigen zeit gekauft. Heute scheint das nicht mehr der Fall zu sein. Wer sich umhört, wird feststellen, dass Hilleberg-Zelte nur noch im Preis Spitze sind. Erfolg macht eben doch träge.
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      26.08.2006
      von: Jakob A. ,
      Das beste Leichtzelt auf dem Markt....

      Ich kann mich den Aussagen meiner Vorschreiber in keinster Weise anschließen. Aufeinanderklebende Zeltwände und dadurch eindringendes Wasser ist nur eine Frage des Abspannens. Ich spanne immer das Außenzelt am Fußende nach oben (wie vom Hersteller vorgesehen), was vor allem die Belüftung extrem steigert. Auf diese, aber auch bei nicht Hochspannen ist bei ordentlich Zug auf den Seilen bei mir noch nie Wasser eingedrungen, und dass in 5 Wochen Dauerregen in Norwegen, 2 Wochen Island-Wetter...
      Zugegeben, die Durchlüftung ist die beste auf dem Markt, aber bei dem Gewicht kaum zu erwarten, bei absoluter Windstille ist das Außenzelt von innen Feucht. Bei ein bischen Wind und nicht zu kalter Luft ist mit hochgespanntem Heck dies auch kein Problem...
      Auch einen Orkan mit Spitzen von 120km/h auf einer Kuppel übersteht das Nallo ohne Probleme und Schlaflosigkeit...
      Meiner Meinung nach ist das \"Hille\" zu empfehlen, für alle, die auf jedes Gramm schauen und nicht rießen viel Platz brauchen. Leicht genug für eine Person, genug Platz für 2 Wanderer. Wer zu zweit richtig viel Platz für ein bischen Mehrgewicht will => Nallo3, wer so gut wie nur im Winter unterwegs ist => anderes Hille, sonst einfach genial.
      Hilleberg überzeugt eben in jedem kleinen Detail.
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      13.08.2006
      von: Claudia G. ,
      Abspannungsprobleme

      Zeltverarbeitung gut. Platzangebot für 1 Person reichlich, aber auch mit 2 Personen möglich. Habe das Zelt zwar schon vor 2 Jahren gekauft, aber erst jetzt so richtig in Skandinavien getestet (bin ganz zeltunerfahren). Die oberen Befestigungslaschen an den Gestängeführungen sind definitiv zu tief angebracht. Außerdem ist der Hinterteil des Außenzeltes zu lang, es klebt immer am Innenzelt, dadurch wird das Kondenswasser hereingedrückt. In leichtem Wind bläht es sich sehr stark auf. Muss das Zelt jetzt leider abändern und das bei einem Tentmaker-Zelt.
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