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        Hilleberg Kaitum 3 - Tunnelzelt

        Artikel-Nr.: 127399001
        1.109,00 €
        sofort lieferbar
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        Robustes Tunnelzelt für 2-3 Personen

        Ein Klassiker im Zeltbereich. Solides Tunnelzelt mit zwei Apsiden und viel Platz. Geeignet für Touren zu allen Jahreszeiten. Fühlt sich an der Küste genau so wohl wie auf einer Bergtour oder im Fjell.

        Kaitum 3

        Die kürzeren, äußeren Gestängebögen geben dem Kaitum seine beidseitig abfallende und damit sehr windstabile Form. Außerdem sorgen sie dafür, dass das Gewicht im Vergleich zu gerade geschnittenen Varianten reduziert wird. Das Kaitum bietet eine sehr gute Kombination aus Komfort, niedrigem Gewicht, Stabilität und kleinem Packmaß. So sind Touren rund ums Jahr und bei fast allen Wetterlagen möglich.

        Der Aufbau gelingt schnell und ohne Komplikationen. Das Innenzelt wird auch bei Regen nicht nass, da das Außenzelt mitsamt dem Innenzelt aufgebaut werden kann. Markierte Gestängekanäle ermöglichen den Aufbau bei schlechter Sicht und lediglich 4 Heringe sind nötig, um das Kaitum sicher zu platzieren.

        Apsis

        Zwei Apsiden bieten nicht nur viel Platz für Ausrüstung, sondern ermöglichen auch das separate Verwalten von Ausrüstung. Beide Apsiden verfügen über je einen Ein-/Ausgang, die versetzt zueinander liegen. So kannst du das Zelt immer zur Wetterabgewandten Seite verlassen, selbst wenn der Wind über Nacht dreht.
        Beide Apsidenlüfter lassen sich von innen bedienen und bei schlechter Witterung (Sturm oder Schnee) verschließen.

        Ist das Wetter besonders schön, kann die Apsis komplett aufgerollt werden. So lassen sich direkt aus dem Schlafsack heraus die Sterne beobachten.

        Innenzelt

        Das Innenzelt hat eine lange Liegefläche von 220 cm. Insgesamt 4 Netztaschen ermöglichen das separate Verpacken von Taschenlampen, Karten und anderer Ausrüstung. Da das Innenzelt mittig im Zelt angebracht ist, kann eine fast durchgängige Innenzelthöhe erreicht werden, obwohl das Zelt zu den Enden hin abfällt. Das weißt du besonders an Tagen zu schätzen, an denen ein längerer Aufenthalt im Zelt nötig ist. So kannst du entspannt mit deinen Mitreisenden im Zelt sitzen, Karten spielen oder lesen. Eine im Innenzelt gespannte Wäscheleine ermöglicht das Trocknen und Lüften von feuchten Ausrüstungsgegenständen.
        Übrigens: Alle Moskitonetze sind verschließbar.

        Details

        • Leichtes 3-Personen-Tunnelzelt
        • Geeignet für alle Jahreszeiten
        • Zwei Eingänge
        • Zwei Apsiden
        • Apsiden bis zum 1. Gestängebogen aufrollbar
        • Außen- und Innenzelt gleichzeitig aufstellbar
        • Außenzelt kann ohne Innenzelt aufgebaut werden
        • Innenzelt kann ohne Außenzelt aufgebaut werden (benötigt optional erhältliche Stangenhalter; per Sonderbestellung erhältlich)
        • Innenzelttüren mit Moskitonetz
        • Lüfter und Innenzelttüren sind schneedicht mit Nylon verschließbar
        • Lüfter aus der Apsis heraus bedienbar
        • Reflektierende Applikationen an den Lüftern und Zeltseiten
        • 8 reflektierende Zeltleinen
        • Farbkodiertes Gestänge
        • 4 Netztaschen im Innenzelt
        • Wäscheleine im Innenzelt
        • Schlaufe für Zeltlaterne im Innenzelt
        • Nettogewicht: 2900 g (Außen- und Innenzelt mit Gestänge)
        • Kann mit min. 4 und max. 18 Heringen aufgebaut werden

        Hilleberg Red Label

        Als Red Label werden bei Hilleberg leichte Ganzjahreszelte bezeichnet, die einen Kompromiss zwischen Leichtgewicht und kompromissloser Widerstandsfähigkeit darstellen. Sie eignen sich für Touren zu jeder Jahreszeit, trotzen Stürmen und Schnee und sind gewichtsoptimiert. Sie sind etwas weniger Widerstandsfähig als Zelte aus der Black Label Serie (Expeditionszelte). Sie widerstehen aber natürlich trotzdem harten Bedingungen.

        Als Material wird Kerlon 1200 Gewebe verarbeitet, das eine Weiterreißfestigkeit von 12 kg besitzt. Das Gestänge ist 9 mm dick und somit für normale Schneefälle und starke Herbststürme ausreichend gewappnet. Das Außenzelt reicht bis zum Boden, damit kein Schnee zwischen Innen- und Außenzelt geweht werden kann. Mindestens ein hoch angebrachter Lüfter lässt die Luft im Zelt gut zirkulieren.

        Weitere Unterscheidungsmerkmale der Red Label Serie

        • Außenzelt aus Kerlon 1200 (30 D High Tenacity Ripstop Nylon 66; 49 g/m2)
        • Außenzelt doppelseitig silikonbeschichtet (insges. 3 Lagen)
        • Innenzelt aus 30 D Ripstop Nylon (35 g/m2)
        • Boden aus 70 D Nylon (90 g/m2), 3-fach PU-beschichtet
        • Leichte und extra gehärtete V-Peg Heringe
        • Unterschiedlich lange Zeltstangen (bei Tunnelzelten), für gewichtsoptimierten Schnitt

        Lieferumfang
        Heringe, Reparaturhülse, Abspannleinen, Ersatzsegment, Packbeutel

        Die Gewichtsangabe (kompletter Lieferumfang) wurde von uns ermittelt und kann daher von anderen Angaben abweichen.

        Technische Details
        Farbe
        rot
        Größe
        3
        Gewicht
        3470 g
        Gewogen
        nachgewogen
        Personen
        3
        Jahreszeiten
        4-Jahreszeiten
        Wassersäule
        5000 mm
        Wassersäule Boden
        15000 mm
        Packmaß
        52 cm x 19 cm Ø
        Material Außenzelt
        Kerlon 1200 (30D HT Ripstop Nylon 66); Si/Si-beschichtet
        Material Innenzelt
        30 D Ripstop Nylon; DWR-Imprägnierung
        Material Boden
        70 D Nylon; PU/PU-beschichtet
        Gestängematerial
        DAC Featherlite NSL Alu
        Gestängeanzahl
        3
        Gestängedurchmesser
        9 mm
        Eingänge
        2
        Apsiden
        2
        Lüfter
        2

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        4,5
        8 Bewertungen
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        Hilfreichste höchste Bewertung
        von: markus f. ,

        entsprechende qualität - regentest Wir nutzen das kaitum3 als Familie mit 2 Kindern (5 und 8) und verbrachten gerade ein ziemlich verregnetes Monat in der Wildnis der Adirondacks. Alle 4 passen gerade noch gut in das grosszuegige 3 Personenzelt. Innenraumatmosphäre ist unerreich...

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        Hilfreichste niedrigste Bewertung
        von: Mirko B. ,
        Gutes Zelt mit Verarbeitungsfehlern Wir habe das Kaitum 3 während einer einwöchigen Fjällwanderung in Schweden genutzt. Dabei erwies es sich auch bei sehr widrigen Wetterbedingungen (Hagelschauer, tagelanger Dauerregen und starker, böiger Wind) als extrem stabil und sicher. Zude...
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        12.07.2018 Eigentlich ein super Zelt wenn nicht...
        von: Steffen W.
        ...der Boden des Innenzeltes Wasser durchlassen würde. Trotz, oder genau wegen dem original footprint für dieses Zelt ist Wasser durch die Bodenwanne des Innenzeltes eingedrungen. Auffällig war, dass das Wasser vorallem an den besonders beanspruchen Bereichen unter der Isomatte war. Durch das Footprint konnte das Wasser auch nicht wieder zurück ins Erdreich abfließen. Irgendwie musste es da auch drauf gekommen sein. Vermutlich ist es aber nicht von unten durchgedrückt, sondern seitlich drauf geflossenen und ist dann allerdings durch die Bodenwanne des Innenzeltes durchgedrückt. Bei der hohen Wassersäule und dem eigentlich hochwertigen Materialien darf bei einem Zelt dieser Preisklasse so etwas kein Thema sein. Wahrscheinlich ein Materialfehler. Der Anruf beim Kundenservice versprach schon mal Hoffnung. Wir werden das Zelt samt Footprint einschicken und schauen was passiert.
        Ansonsten kann ich nur sagen, dass es sehr geräumig, schnell aufgebaut und auch sehr windstabil ist. Es hat uns gut durch Patagonien und Neuseeland gebracht. Der Fehler selbst ist uns aber erst später in einem stärkeren Regen in Kroatien und ein weiteres Mal an der Müritz aufgefallen. Schade.
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        22.03.2018 Nahezu perfekt
        von: Klaus K.
        War gerade acht Wochen in Neuseeland mit Fahrrad und dem Kaitum unterwegs. Zwischen all den derzeit üblichen Ultraleichtzelten stand das Kaitum wie ein Dinosaurier. Hitze, Sturm, Starkregen, alles an Wetter war dabei. Das Zelt ist nahezu perfekt. Der Aufbau geht auch unter widrigen Bedingungen schnell vonstatten, bei Regen kommt man ins und aus dem Zelt ohne Nässe hineinzutragen, bei Hitze kann man Durchzug machen, die Gaze-Türren halten auch die winzigen Sandflies ab, im Vorzelt zu kochen ist kein Problem. Am besten sind die scheunentorgroßen Lüfter: sogar bei Regen trocknet es im Zelt.
        Was man bedenken muss: ein Tunnelzelt braucht immer viel Platz, weil es abgespannt werden muss. Bei Sturm ist es recht laut, weil die großen Stoffflächen viel Angriffsfläche bieten. Schwierig ist es, das Zelt am Morgen abzubauen (was man auf Tour ja meist macht), wenn es innen noch feucht ist. Dann muss man das Innenzelt aushängen, weil es sonst am Abend komplett nass ist. Oder man hofft darauf, dass abends ein kleiner Wind geht. Dann ist das Innenzelt in ca. 15 min auch trocken.
        Verbesserungswürdig wären die Abspannleinen. Die sind nicht reflektierend, sodass ich mehrmals von stolpernden Mitcampern geweckt wurde.
        Ansonsten: Hilleberg eben. Ich würde sechs Punkte geben, wäre das möglich. Der Preis ist natürlich happig, allerdings: bei 60 Nächten im Zelt pro Nacht weniger als 20 Euro. Ein Hotelzimmer wäre teurer gewesen.
        Ja, Ich würde dieses Produkt weiterempfehlen
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        Hinweis der Redaktion

        Hallo Klaus, schön, dass dir das Kaitum 3 so gut gefällt. Die Zeltleinen sind jedoch bei allen Modellen reflektierend. Vielleicht waren die Mitcamper aber ohne Lampe unterwegs. ;) Schöne Grüße aus Hamburg, Finn

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        15.09.2015
        von: taeve-supertramp.d e.
        Nachdem uns auf unseren Reisen das Keron 4GT immer die Treue gehalten hat, waren wir nun auf der Suche nach einem leichten Kompromiss. Natürlich musste es wieder HB sein, einmal HB, immer HB. Die Entscheidung fiel auf das Kaitum3 und nicht auf das Nallo GT, da es mehr Vorteile für das Kaitum gab.

        1) die bessere Belüftung
        2) mehr Platz im Innenraum für 2 Erwachsene/ 1 Kind
        3) zwei Eingänge
        4) geringeres Gewicht

        Die GT Apsis war für uns das einzige Pro-Nallo, da wir es beim Keron immer toll fanden, auch im Vorzelt zu kochen und sich aufhalten zu können. Hier aber ein Tipp, wie man schnell aus seinem Kaitum ein "vorübergehendes GT" macht: Einfach die erste Reihe des Innenzeltes vom Gestänge abhängen und das Zelt einrollen. So hat man Platz zum kochen und im IZ kann man immer noch sitzen.

        Nun konnten wir das Zelt ausgiebig in Südfrankreich und auf Hawaii testen. Ein tolles Feature sind die komplett zu öffnenden Eingänge. So hat man am Abend im Zelt noch eine tolle Aussicht auf die Natur und wacht am Morgen mit den ersten Sonnenstrahlen auf. Da man aber die Lüftungsspannleine nicht zum Abspannen hat und die beiden Außenleinen am Gestänge nicht genug Spannung aufs Zelt bringen, auch hier ein Tipp: Da man immer eine Leine mit dabei hat, einfach diese an der oberen Innenzeltbefestigung anbringen und an dem Hering fixieren, der normal für die Lüstungsspannleine gedacht ist. Nicht zu toll abspannen, denn die IZ Arretierung ist sicher nicht für diese Idee ausgelegt.

        Auch hier wieder das kleine Manko, das der Stoff sich bei Sonnen zusammenzieht und bei Regen und Kälte ausdehnt. Man lernt damit umzugehen.

        Den Härtetest für das Zelt gab es dann auf Hawaii. Ein Hurrikanausläufer brachte ein 5 stündigen Starkregen mit sich, der es in sich hatte. Es regnete waagerecht und mit einer Härte, das man dachte, es steht Einer mit einem Wasserschlauch draußen und bewässert das Kaitum mit Maximaldruck. Irgendwann war die Wiese dermaßen vom Wasser gesättigt, dass ca. 2cm Wasser unterm Zelt war. Dies floß bereits zwischen Footrpint und Innenzelt lang. Erst hier weiß man dann die Wassersäule des Innenbodens zu schätzen. Man fühlte sich wie auf einem Wasserbett, aber es kam kein Wasser durch. Aber anscheinend sind auch dem HB Grenzen gesetzt, denn irgendwo drückte dann auch von oben etwas Wasser durch, denn auf dem Innenzelt waren einige Wassertropfen zu sehen. Kann auch Kondenswasser gewesen sein. Egal, das Innenzelt ist auch so gut imprägniert, dass diese geringe Wassermenge einfach ablief.

        Aufgrund des Seitenregens und den weit geöffneten Lüftungen regnete es dort rein. Auch hier Tipp 3 von mir: An der Lüftung auf der windzugewandten Seite würde ich die biegsame Öffnung nicht oval-/rundförmig biegen, sondern jeweils links und rechts ca.10cm oberhalb die Lüftung etwas eckig biegen und die Verbindung dazwischen eher gerade. So schafft man eine kleinere Öffnung und der Regen kommt nicht mehr durch.

        Viel Spaß mit dem Kaitum und mit HB. Nebenbei...HB ist in Sachen Kulanz, Kundenservice und Kommunikation echt der Hammer. Sehr nah beim Kunden und immer behilflich...
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        22.08.2015
        von: Kundenbewertung über Ekomi. Verifizierter Kauf! 
        Habe es zurück gesendet, weil ich ein freistehendes möchte, aber das Zelt ist eins a, es könnte höchstens noch den überdachten Regenrock der Mark 3 vertragen.
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        26.08.2014
        von: Philipp L.
        Perfektes Zelt

        Nachdem ich das Zelt nun auf diversen Touren in Nordeuropa (Island, Schweden, Deutschland) im Einsatz hatte, möchte ich nun eine Bewertung abgeben:

        + Das Zelt lässt sich mit ein bisschen Übung extrem schnell aufbauen
        + Das Innenzelt kann in das Außenzelt eingehängt werden => Vorteil, wenn man das Zelt bei Regen aufbauen muss, da das Innenzelt so gut wie nicht nass wird
        + sehr geräumig für 2 Personen, zu dritt wird es schon sehr kuschelig
        + Verabeitung, wie man es von Hilleberg gewohnt ist: top
        + Gewicht und Packmaß auf jeden Fall top, wenn man zu zweit oder gar zu dritt unterwegs ist
        + Auch im Winter isoliert das Zelt super

        - einziges Manko, wie bei allen Hilleberg-Zelten: der Preis. Aber meiner Meinung lohnt sich eine Investition auf jeden Fall, sofern man des Öfteren im hohen Norden unterwegs ist und es gut pflegt.
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        04.02.2014
        von: Manfred R.
        Ideal für Radler

        Wir können uns den beiden "Vorrednern" nur anschließen, der Aufbau geht extrem schnell und unproblematisch, auch mit (unverhältnismäßig teurem) Footprint. Probleme mit Regen oder auch Kondenswasser sind nicht bekannt.
        Die Qualität ist halt Hilleberg wie man sie kennt.
        Wir (Radler in Deutschland, Frankreich u. Südeuropa incl. Pyrenäen u. Alpen, im Jahr ca. 10 Wochen auf Tour) hatten vorher ein Keron 3 GT (irgendwann zu schwer, oder wird man älter?) und ein Staika, ebenfalls ein tolles Zelt.
        Die letzte Tour in die Bretagne und zurück sowie der Ausblick auf Neuseeland veranlasste uns zum Kauf des Kaitum 3, da man im Ggs. zum Staika auch mal eine längere Regenpause durch die beiden Apside komfortabler aushalten kann.
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        14.09.2008
        von: markus f.
        entsprechende qualität - regentest

        Wir nutzen das kaitum3 als Familie mit 2 Kindern (5 und 8) und verbrachten gerade ein ziemlich verregnetes Monat in der Wildnis der Adirondacks. Alle 4 passen gerade noch gut in das grosszuegige 3 Personenzelt. Innenraumatmosphäre ist unerreicht, auch nach vielen Stunden des Wartens auf ein Ende des Regens. Durch die beiden Eingänge wirkt der Raum noch grösser, ausserdem hat mensch immer eine Aussicht, auch bei geschlossenen Apsiden, weil die Lüfter gross genug sind um freien Ausblick zu gewährleisten.

        Die Materialdehnung bei Regen ist natürlich auch bei diesem Leichtzelt auffällig: wenn das Zelt trocken aufgestellt wird und es fängt in der Nacht zu regnen an, dann wäre nachspannen angebracht, da das Aussenzelt ziemlich schnell an manchen Stellen am Innenzelt aufliegt - allerdings kommt auch in diesen Fällen kein Wasser durch das hervorragende Material des Aussenzeltes! Boden und Innenzelt sind sowieso super, wobei die angegebenen Abmessungen zu hinterfragen sind. In der Mitte hat unser Kaitum ca 175cm, bei den Eingängen 165cm. Einziger tatsächlicher Nachteil sind die ziemlich kleinen Eingänge durch die Apsiden, die zudem auch noch durcht die seitlichen Abspannleinen behindert werden. Apropos Apsiden: Hier ist Hilleberg eine Übersetzungsschlamperei passiert: Sowohl auf ihrer Homepage als auch in allen Katalogen die ich in Deutsch gesehen habe, übernimmt Hilleberg die \"Lüfterbeschreibung\" des Keron. Diese stimmt nicht für das Kaitum und im Englischen steht auch die korrekte Beschreibung: Das Kaitum verfügt über 2 großzügige Lüftungsöffnungen, allerdings sind diese nur von Innen zu verschliessen und verfügen auch nicht über ein Moskitonetz! Wenn mensch die informationen in deutsch liest, kann das zu einigem Erstaunen und etwas Enttäuschung nach dem ersten Aufstellen führen...

        Also, allem in allem eine wesentliche Steigerung zu den Nallo-Leichtzelten - vor allem in Hinsicht der ausgezeichneten Belüftung, die auch bei stärkstem Regen voll offen gelassen werden kann!
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        03.08.2008
        von: Mirko B.
        Gutes Zelt mit Verarbeitungsfehlern

        Wir habe das Kaitum 3 während einer einwöchigen Fjällwanderung in Schweden genutzt. Dabei erwies es sich auch bei sehr widrigen Wetterbedingungen (Hagelschauer, tagelanger Dauerregen und starker, böiger Wind) als extrem stabil und sicher. Zudem bietet es mir (1.95m) durch die beiden senkrechten Innenzeltwände auch mit dickerem Schlafsack genügend Liegelänge ohne anzustossen.

        Der Aufbau ist sehr simpel und kann in weniger als 5 Minuten erfolgen. Obwohl in einigen Foren gegenteiliges behauptet wird, ist es auch recht einfach möglich das Zelt faltenfrei abzuspannen. Auch die Ausdehnung des Zeltes bei Nässe hält sich
        in Grenzen, man muss nicht unbedingt nachspannen.

        Ein weiteres Plus ist die Packgrösse. Entfernt man Gestänge und Häringe aus dem Packbeutel so kann man das Zelt ohne weiteres so komprimieren, dass es quer in einen Rucksack passt. Selbst mit Bodenunterlage passt das Zelt bequem in den Packbeutel, der extra etwas grösser konzipiert ist.

        Wenn das Zelt so toll ist, warum dann nur 3 Sterne? Bei dem von mir gekauften Zelt ist die Verarbeitung mangelhaft. Leider habe ich das erst auf Tour, und nicht beim Kauf in der Filiale gemerkt, sonst hätte ich gleich reklamiert.

        Zwischen dem Reissverschluss vom Innenzelteingang und dem vom Moskitonetz ragen an einigen Stellen gelbe Stofffetzen vom Innenzeltstoff vor, teilweise bis zu einem halben Zentimeter. Der Reissverschluss vom Moskitonetz (der sehr klein geraten ist) klemmt häufig darin ein. Es ist nur ein Frage der Zeit bis der Stoff ausfranst oder der Reissverschluss kaputt geht. Für ein Zelt dieser Preisklasse sollte man erwarten können, dass der Hersteller die Stoffe sauber und genau zuschneidet. Zumindest kann man aber erwarten, dass derartige Artefakte bei der Qualitätskontrolle auffallen. Wirbt nicht Hilleberg damit das jedes Zelt vor der Auslieferung aufgebaut und auf Mängel kontrolliert wird? Dies scheint mir zweifelhaft. Bei meinen früheren Zelten (Tatonka, Jack Wolfskin) sind mir zumindest nie solche Verarbeitungsfehler aufgefallen.
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