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        Scout 15,5 DR


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        Ally

        Ally Scout 15,5 DR - Kanadier

        Artikel-Nr. : 100248001
        1.749,95 € 1.199,95 € Du sparst 550,00 €
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        Für ausgedehnte Touren, solo und zu zweit …

        Das Scout ist das kürzeste Boot aus der Ally Familie und lässt sich ggf. auch gut solo paddeln.

        Superleicht, sehr robust, universell – der Ally-Faltkanadier erfüllt viele Anforderungen: von mehrwöchigen, fernen Expeditionen bis hin zu gemütlichen Wochenendtouren.
        Die Modelle Explorer, Challenger und Scout sind alle ähnlich gebaut: mit geringem Kielsprung und einer insgesamt eher schlanken Form, für besseren Geradeauslauf und höhere Geschwindigkeit.

        Vorteil Faltboot

        Zusammengelegt lässt sich das Boot problemlos bei Portagen oder zum bzw. vom Einsatzort transportieren (z.B. im Kanusack Drammen von Meru! Siehe Zubehör). Es kann im Kofferraum transportiert werden oder gar auch Reisen per Flugzeit verfrachtet werden.
 

        Konstruktion und Aufbau

        Das Boot besteht aus einer robusten, glasfaserverstärkten PVC-Haut, die über ein Aluminium-Steckrahmengestell gespannt wird. Dazwischen befindet sich eine geschlossenzellige Zellstoffmatte, die für den nötigen Auftrieb sorgt und als Sitzpolster bzw. Isolation dient. Der Boden des Boots ist verstärkt und eignet sich zusammen mit der relativ flexiblen Konstruktion ausgezeichnet für den Wildwassereinsatz. Das Ally-Faltboot übertrifft damit sogar die meisten GFK-Boote!

        Technische Details
        Farbe
        rot
        Größe
        490 x 84 cm
        3,71
        11 Bewertungen
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        Hilfreichste positive Meinung
        von: Oliver P. ,

        Wind Dies ist zwar kein Diskussionsforum, ich möchte aber die Bewertung von Claudio etwas relativieren. Auch wir waren (unter anderem) auf dem Foxen (mit dem \"Challanger\") und wir hatten wirklich viel Wind. Mit der entsprechenden Technik (Boot mittels Gepäck trimmen, windgerec...

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        Hilfreichste negative Meinung
        von: Claudio F. ,
        kippelig teuer empfindlich umständlich Nach viel Lob in der Werbung und in Internetforen habe ich das Ally mit hohen Erwartungen gekauft. Mit 2 Kindern war ich damit auf dem Foxen in Schweden und alleine auf dem Rogen ebenfalls in Schweden. Das Ding ist extrem kippelig. Ich bin ...
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        19.08.2010
        von: Oliver P. ,
        Wind

        Dies ist zwar kein Diskussionsforum, ich möchte aber die Bewertung von Claudio etwas relativieren. Auch wir waren (unter anderem) auf dem Foxen (mit dem \"Challanger\") und wir hatten wirklich viel Wind. Mit der entsprechenden Technik (Boot mittels Gepäck trimmen, windgerechtes Paddeln etc.) ist es kein Problem dieses Boot auch bei viel Wind zu fahren. Dass ein so leichtes Boot ohne Gepäck schwer zu paddeln ist, wenn man allein auf der Hinterbank sitzt, ist normal. Es geht aber prima, wenn man sich auf den Vordersitz mit Blick zur Rückbank setzt und das Boot auf diese Weise umgekehrt fährt (die Bootsform ist ja symmetrisch).
        Die Boote fühlen sich für den Ungeübten beim Reinsetzen etwas kippelig an, dafür haben sie eine hohe Endstabilität. Bei vielen billigen Fest-Canadiern mit Flachboden ist das andersrum, deshalb liegen deren Fahrer auch so oft im Wasser. Ich habe jedenfalls in 5 Jahren auf vielen Touren mit meinem Boot noch keine Kenterung erlebt.
        Die Haut ist robust, aber es ist ein Faltboot. Wenn man an Felsen anlegt und mit Schwung auf den Stein aufläuft, sind Schäden unvermeidlich. Als Faltbootfahrer geht man etwas \"liebevoller\" mit dem Material um und steigt im knietiefen Wasser aus. Eine gelegentliche Grundberührung übersteht das Boot klaglos!
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        25.07.2010
        von: Ingo H. ,
        nix für Anfänger !!

        Wie Claudio richtig erkannt hat ist es \"sehr kippelig\"- man nennt das \"geringe Anfangsstabilität\". Für einen Könner, der auch auf dem Fahrrad lieber ohne Stützräder fährt, ist dies aber gerade wünschenswert. Das man mit einem Faltboot nicht überall gegen fahren sollte dürfte jedem klar sein- Anfänger können dies, bedingt durch mangelde Technik, aber nicht immer umsetzen und sollten ihre ersten Erfahrungen lieber auf einem Feststoffboot sammeln. Ich habe den Pathfinder mit einem wesentlich teureren wenonah vergleichen können und möchte nicht tauschen!!! Mein Boot macht auch nach mittlerweile acht Jahren immer noch gewaltig Spaß und hat nur geringste Schäden. Wenn man den vorderen Sitz umdreht (Bastelarbeiten notwendig) ist es ein fast perfekter Einer- auch für lange Urlaubsfahrten. Nur das Gerüst könnte eloxiert sein.
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        11.05.2009
        von: Claudio F. ,
        kippelig teuer empfindlich umständlich

        Nach viel Lob in der Werbung und in Internetforen habe ich das Ally mit hohen Erwartungen gekauft. Mit 2 Kindern war ich damit auf dem Foxen in Schweden und alleine auf dem Rogen ebenfalls in Schweden. Das Ding ist extrem kippelig. Ich bin wirklich nicht zimperlich, aber wenn man permanent aufpassen muss, dass man nicht kentert, dann macht es keinen Spass. Wenn man alleine fährt, kann man nicht auf dem Sitz hocken. Man muss auf den Boden sitzen. Wenn man alleine fährt, hat das Boot kaum Tiefgang. Man wird auf der Wasseroberfläche herumgeblasen und gedreht und ist nur noch am Gegenpaddeln. Was soll das?? Unterwegs wird man von den Festkanadiern überholt, das Ally ist eben doch nicht so schnell, wie die Werbung verspricht. Beim Anlegen an Felsen zerkratzen die Wände, und das weiße Innenmaterial schaut fransig heraus. Der Aufbau ist mühsam, langwierig und anstrengend. Weil das Aluminium nicht eloxiert ist, was man bei diesem Preis erwarten könnte, hat man nach dem Aufbau ganz schwarze Hände, nicht gut! Da ist das einfache Sevylor Tahiti mit Finne noch besser zu fahren. Bin echt enttäuscht vom Ally.
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        22.05.2008
        von: Charles M. ,
        sehr gut für lange Touren mit Bagage

        sehr guter Gleiter,
        stabil und gut im bewegten Wasser
        bei Wellengang Spritztuch nötig
        Seiten für Doppelpaddel hoch
        seitenwindempfindlich, besonders wenn allein gepaddelt
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        10.09.2007
        von: Friedrich H. ,
        mehr schlecht als recht

        Die vielfach positiven Bewertungen kann ich leider nicht bestätigen.

        Am kritischsten zu sehen ist die Empfindlichkeit der Außenhaut. Die vom Hersteller gelobte Haltbarkeit und Robustheit habe ich nicht feststellen können. Im Gegenteil! Schon nach 2 Wochen Schweden-Urlaub (nur geruhsames Paddeln mit Kind und Kegel) weißt die Plane schwere Schäden auf. Leichter Bodenkontakt beim An- und Ablegen oder Berührungen mit Schleusenwänden hält die Plane nicht aus. Und das dann notwendige Flicken der Stevenrundungen ist wegen der starken Wölbung fast unmöglich.

        Dann das Gestänge: Warum bei einem Boot dieser Preisklasse das Aluminium noch nicht einmal eloxiert ist, kann ich mir nicht erklären. So ist Korrosion unvermeidlich und erschwert das Zusammenstecken des Gestänges erheblich.

        Die Bodenmatte schließlich ist in der Breite zu knapp geschnitten und reicht nicht bis zu obersten Längsspant. Das wäre aber dringend notwendig, um die Bootshaut dort wenigstens etwas zu schützen.

        Alles in allem ein aus meiner Sicht gänzlich veraltetes Boot auf dem technischen Stand der 80er Jahre und zu einem nicht gerechtfertigten überhöhten Preis. Von mir gibt es deshalb nur einen Stern.
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        21.08.2005
        von: Dirk S. ,
        unverwüstbar?

        Ich paddele seit 5 Jahren im Pathfinder und bin im Prinzip sehr zufrieden. Geradeauslauf i.O. und im Wildwasser bei Stufe II macht es sich auch recht gut. Wellen bis in Augenhöhe sind überhaupt kein Problem (Spritzdecke vorausgesetzt). Allerdings ist die Außenhaut durchaus nicht unverwüstbar. Anfangs ist man wirklich erstaunt, was diese so alles wegsteckt. Aber wenn man nur ausdauernd genug in Stromschnellen bei Niedrigwasser über die Steine schrappt, reibt sich die PVC-Schicht doch langsam ab und dann entsteht in dem Glasfasergewebe schnell mal ein Loch. Das ist gewiss unvermeidbar, doch bleibt mir unverständlich, wieso der Hersteller die besonders belasteten Stellen an den Steven nicht von Haus aus verstärkt. Die zu kleben ist nämlich wegen der starken Wölbungen überhaupt kein Vergnügen. Überhaupt das Kleben! Ein gut geklebter Flicken (warm und trocken sollte es dabei sein!) hält ewig, ein schlecht geklebter hingegen geht u.U. gleich wieder ab. Ein weiteres Verschleißteil ist die Bodenmatte. Entlang der Längsspanten verliert sie deutlich ihre Schaumeigenschaft und wird rissig. ERsatzmatte kostet ca. 200 €.
        Dirk
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        22.06.2005
        von: Arne M. ,
        Gute Fahreigenschaften!

        Ich habe meinen Pathfinder seit einem 3/4 Jahr und bin zufrieden mit den Fahreigenschaften. Richtig getrimmt läßt sich der Ally auch allein fahren. Er ist anfänglich etwas kippelig, aufgrund des Gewichtes etwas Windanfällig, liegt aber sehr gut in der Spur.
        Zu kritisieren gibt es die schon erwähnte Empfindlichkeit der Aussenhaut in Höhe des obersten Längsspant. Hier empfiehlt sich eine Verstärkung durch Aufkleben eines PVC-Streifens (erhältlich bei Globetrotter in Bootsfarbe). Desweiteren möchte ich die unverschämten Zubehör-/Ersatzteilpreise von Ally und den im Lieferumfang fehlenden Transportsack negativ anmerken.
        Fazit: Ein guter Kanadier mit hoher Zuladung, schnell aufgebaut (30 Minuten) und sehr leicht. Ideal für 2 Erwachsene + Kind und Leute ohne Garage und Dachgepäckträger.
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        20.03.2003
        von: Tobias C. H. ,
        Service grottenschlecht...

        Ich muß hiermit leider meine erste 5-Punkte-
        Bewertung relativieren. Bereits beim 4. Einsatz (kein
        WW)ging einer der Plastikringe am Süllgestänge
        kaputt. Eigentlich nicht weiter schlimm, nur warte ich
        jetzt bereits seit 4 Monaten (!) auf Ersatz. Globetrotter
        ist so nett und wird mir aus einem anderen Kanu das
        Gestänge zur Verfügung stellen. Aber von Ally bin ich
        schwer enttäuscht.
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        Hinweis der Redaktion

        Hallo, Herr Haug! Von Scandic Outdoor (Generalimporteur Ally) erhielten wir folgende Stellungnahme: [Anfang Zitat]************************* Hallo Thomas Merten, leider war den heute anwesenden Mitarbeitern kein Tobias Haug bekannt. Es ist zwar grundsätzlich so, dass wir Endverbraucher immer an den entsprechenden Fachhändler verweisen, jedoch hätten wir in diesem Fall, wenn er uns bekannt gewesen wäre, selbstverständlich ein solches Teil kostenlos in einen Briefumschlag gesteckt. Dies stellt auch kein Problem dar, da dieser Artikel wirklich immer lieferbar ist. Da Herr Haug in seiner Beurteilung davon spricht, dass er mit Ally Kontakt aufgenommen hat, stellt sich für uns die Frage, ob wir als Importeur (Scandic Outdoor GmbH) oder der Hersteller (Bergans of Norway AS) gemeint waren? Sollte sich Herr Haug mit dem norwegischen Hersteller (evtl. in deutscher Sprache) in Verbindung gesetzt haben, wäre es nicht verwunderlich, wenn es aufgrund dieser Tatsache zu der bedauerlichen Verzögerung gekommen ist. Wir sind bei unserer Kundschaft dafür bekannt, dass wir einen guten und schnellen Service bieten und hoffen daher, dass es "nur" unglückliche Umstände waren, welche zu dieser Verzögerung geführt haben. Wir wünschen, trotz der Unannehmlichkeiten, Herrn Haug in Zukunft viel Freude mit seinem Ally. Mit freundlichen Grüssen Jan Molander (Geschäftsführer) [Ende Zitat]*************************** Gerne besorgen wir Ihnen das entsprechende Ersatzteil, wenn Sie sich an unseren Kundenservice wenden. Ihre eRedaktion

        25.05.2002
        von: Ulf R. ,
        Boot mit nur kleiner Schwäche

        Das Konzept und die Fahreigenschaften sind erstklassig. Die einzige Schwäche scheint mir die mangelhafte Verarbeitung der Metallteile zu sein- einfach unprofessionell.Jjeder Praktikant lernt in einer Schlosserei, das das Entgraten von Teilen wie selbstverständlich dazugehört. Das dadurch der Preis auf das Niveau eines Feathercraft ansteigen würde glaube ich einfach nicht. Wer sein Boot häufig auf- und abbaut (dafür hat man schließlich ein Faltboot) sollte sich ruhig die Mühe machen und die (übrigens unbeschichteten) Alu-Teile, besonders die Innenseiten, der Rohrenden entgraten. Danach flutscht der Zusammenbau nur so und die Federn in den Rohren werden weniger hart belastet.
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        03.04.2002
        von: Martin K. ,
        Ally Pathfinder

        Klasse Boot, besonders wenn man allein unterwegs ist (keine 20 kg). Aber auch für 2 gut geeignet. Ist für einen Kanadier überraschend kippelig. Am besten im Knien fahren. Nach über 1000 km auf Klein- und Großflüssen in Deutschland bin ich immer noch begeistert:
        Aber: Steven an Bug und Heck empfindlich. Sollte unbedingt bei Neukauf verstärkt werden (eigentlich direkt ab Werk).
        Achtung in Schleusen oder an Mauern. Leider geht die Schaummatte nicht über den obersten Längsspant. Hier wird die Bootshaut schnell beschädigt, insbesondere weil sich hinter den Spanten gerne Sand und Steine verkeilen. Günstig sind 2 kleine Fender. Noch schöner wären eine größere Schaummatte direkt von Ally. Ansonsten bin ich immer noch überrascht was die Bootshaut alles mitmacht.
        Bei Problemen mit Wind (Körper-)gewicht nach vorn oder hinten verlagern, so daß sich das Boot von Wind in ungefähre Fahrtrichtung dreht sonst wirds für den Steuermann anstrengend.
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        02.04.2002
        von: Tobias H. ,
        Spitzenkanu

        Läuft extrem schnell, ist dabei aber äußerst wendig bei gutem Geradeauslauf. Fühlt sich dabei gerade am Anfang sehr kippelig an, bei Wellen ist es aber umso stabiler. Verarbeitung etc. braucht man bei Ally wohl nix zu sagen...
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