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Ally Scout 15,5 DRrot

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Kanadier „Scout 15,5 DR“ von Ally

Für ausgedehnte Touren, solo und zu zweit …

Superleicht, sehr robust, universell – der Ally-Faltkanadier erfüllt viele Anforderungen: von mehrwöchigen, fernen Expeditionen bis hin zu gemütlichen Wochenendtouren.

Die Modelle Explorer, Challenger und Scout sind alle ähnlich gebaut: mit geringem Kielsprung und einer insgesamt eher schlanken Form, für besseren Geradeauslauf und höhere Geschwindigkeit. Das Scout ist das kürzeste Boot aus der Familie und lässt sich ggf. auch gut solo paddeln.

Zusammengelegt lässt sich das Boot problemlos bei Portagen oder zum/vom Einsatzort transportieren (z.B. im Kanusack Drammen von Meru, siehe Zubehör).

Konstruktion und Aufbau
Das Boot besteht aus einer robusten, glasfaserverstärkten PVC-Haut, die über ein Aluminium-Steckrahmengestell gespannt wird. Dazwischen befindet sich eine geschlossenzellige Zellstoffmatte, die für den nötigen Auftrieb sorgt und als Sitzpolster bzw. Isolation dient. Der Boden des Boots ist verstärkt und eignet sich zusammen mit der relativ flexiblen Konstruktion ausgezeichnet für den Wildwassereinsatz. Das Ally-Faltboot übertrifft damit sogar die meisten GFK-Boote. Die ergonomisch geformten Kunststoff-Sitze lassen sich in ihrer Höhe und Neigung anpassen.

Zum Aufbau ist außer dem enthaltenen Gummihammer kein weiteres Werkzeug notwendig. Die ausgezeichnete Spannung und Steifigkeit der gesamten Konstruktion wird durch einen systematischen Aufbau erreicht. Mit etwas Übung beträgt die Montagezeit ca. 30 Minuten.

Technische Angaben
Gewicht: 17,5 kg
Maße: 472 cm x 84 cm
Sitze: 2
Zuladung: 320 kg

Technische Details

Gewicht 17.5 kg
Maße 472 cm x 472 cm
Dicke 84 cm
Sitze 2
Zuladung 320 kg
Bewertungen (11)
Anzahl Bewertungen: 11

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  • vom 19.08.2010 11:59 Uhr
    Bewertet von Oliver P.
    Bewertung 5
    20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    Wind

    Dies ist zwar kein Diskussionsforum, ich möchte aber die Bewertung von Claudio etwas relativieren. Auch wir waren (unter anderem) auf dem Foxen (mit dem \"Challanger\") und wir hatten wirklich viel Wind. Mit der entsprechenden Technik (Boot mittels Gepäck trimmen, windgerechtes Paddeln etc.) ist es kein Problem dieses Boot auch bei viel Wind zu fahren. Dass ein so leichtes Boot ohne Gepäck schwer zu paddeln ist, wenn man allein auf der Hinterbank sitzt, ist normal. Es geht aber prima, wenn man sich auf den Vordersitz mit Blick zur Rückbank setzt und das Boot auf diese Weise umgekehrt fährt (die Bootsform ist ja symmetrisch).
    Die Boote fühlen sich für den Ungeübten beim Reinsetzen etwas kippelig an, dafür haben sie eine hohe Endstabilität. Bei vielen billigen Fest-Canadiern mit Flachboden ist das andersrum, deshalb liegen deren Fahrer auch so oft im Wasser. Ich habe jedenfalls in 5 Jahren auf vielen Touren mit meinem Boot noch keine Kenterung erlebt.
    Die Haut ist robust, aber es ist ein Faltboot. Wenn man an Felsen anlegt und mit Schwung auf den Stein aufläuft, sind Schäden unvermeidlich. Als Faltbootfahrer geht man etwas \"liebevoller\" mit dem Material um und steigt im knietiefen Wasser aus. Eine gelegentliche Grundberührung übersteht das Boot klaglos!

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  • vom 25.07.2010 23:17 Uhr
    Bewertet von Ingo H.
    Bewertung 5
    19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    nix für Anfänger !!

    Wie Claudio richtig erkannt hat ist es \"sehr kippelig\"- man nennt das \"geringe Anfangsstabilität\". Für einen Könner, der auch auf dem Fahrrad lieber ohne Stützräder fährt, ist dies aber gerade wünschenswert. Das man mit einem Faltboot nicht überall gegen fahren sollte dürfte jedem klar sein- Anfänger können dies, bedingt durch mangelde Technik, aber nicht immer umsetzen und sollten ihre ersten Erfahrungen lieber auf einem Feststoffboot sammeln. Ich habe den Pathfinder mit einem wesentlich teureren wenonah vergleichen können und möchte nicht tauschen!!! Mein Boot macht auch nach mittlerweile acht Jahren immer noch gewaltig Spaß und hat nur geringste Schäden. Wenn man den vorderen Sitz umdreht (Bastelarbeiten notwendig) ist es ein fast perfekter Einer- auch für lange Urlaubsfahrten. Nur das Gerüst könnte eloxiert sein.

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  • vom 11.05.2009 09:54 Uhr
    Bewertet von Claudio F.
    Bewertung 1
    15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    kippelig teuer empfindlich umständlich

    Nach viel Lob in der Werbung und in Internetforen habe ich das Ally mit hohen Erwartungen gekauft. Mit 2 Kindern war ich damit auf dem Foxen in Schweden und alleine auf dem Rogen ebenfalls in Schweden. Das Ding ist extrem kippelig. Ich bin wirklich nicht zimperlich, aber wenn man permanent aufpassen muss, dass man nicht kentert, dann macht es keinen Spass. Wenn man alleine fährt, kann man nicht auf dem Sitz hocken. Man muss auf den Boden sitzen. Wenn man alleine fährt, hat das Boot kaum Tiefgang. Man wird auf der Wasseroberfläche herumgeblasen und gedreht und ist nur noch am Gegenpaddeln. Was soll das?? Unterwegs wird man von den Festkanadiern überholt, das Ally ist eben doch nicht so schnell, wie die Werbung verspricht. Beim Anlegen an Felsen zerkratzen die Wände, und das weiße Innenmaterial schaut fransig heraus. Der Aufbau ist mühsam, langwierig und anstrengend. Weil das Aluminium nicht eloxiert ist, was man bei diesem Preis erwarten könnte, hat man nach dem Aufbau ganz schwarze Hände, nicht gut! Da ist das einfache Sevylor Tahiti mit Finne noch besser zu fahren. Bin echt enttäuscht vom Ally.

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  • vom 22.05.2008 00:01 Uhr
    Bewertet von Charles M.
    Bewertung 4
    12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    sehr gut für lange Touren mit Bagage

    sehr guter Gleiter,
    stabil und gut im bewegten Wasser
    bei Wellengang Spritztuch nötig
    Seiten für Doppelpaddel hoch
    seitenwindempfindlich, besonders wenn allein gepaddelt

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  • vom 10.09.2007 20:21 Uhr
    Bewertet von Friedrich H.
    Bewertung 1
    14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    mehr schlecht als recht

    Die vielfach positiven Bewertungen kann ich leider nicht bestätigen.

    Am kritischsten zu sehen ist die Empfindlichkeit der Außenhaut. Die vom Hersteller gelobte Haltbarkeit und Robustheit habe ich nicht feststellen können. Im Gegenteil! Schon nach 2 Wochen Schweden-Urlaub (nur geruhsames Paddeln mit Kind und Kegel) weißt die Plane schwere Schäden auf. Leichter Bodenkontakt beim An- und Ablegen oder Berührungen mit Schleusenwänden hält die Plane nicht aus. Und das dann notwendige Flicken der Stevenrundungen ist wegen der starken Wölbung fast unmöglich.

    Dann das Gestänge: Warum bei einem Boot dieser Preisklasse das Aluminium noch nicht einmal eloxiert ist, kann ich mir nicht erklären. So ist Korrosion unvermeidlich und erschwert das Zusammenstecken des Gestänges erheblich.

    Die Bodenmatte schließlich ist in der Breite zu knapp geschnitten und reicht nicht bis zu obersten Längsspant. Das wäre aber dringend notwendig, um die Bootshaut dort wenigstens etwas zu schützen.

    Alles in allem ein aus meiner Sicht gänzlich veraltetes Boot auf dem technischen Stand der 80er Jahre und zu einem nicht gerechtfertigten überhöhten Preis. Von mir gibt es deshalb nur einen Stern.

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  • vom 21.08.2005 21:12 Uhr
    Bewertet von Dirk S.
    Bewertung 4
    14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    unverwüstbar?

    Ich paddele seit 5 Jahren im Pathfinder und bin im Prinzip sehr zufrieden. Geradeauslauf i.O. und im Wildwasser bei Stufe II macht es sich auch recht gut. Wellen bis in Augenhöhe sind überhaupt kein Problem (Spritzdecke vorausgesetzt). Allerdings ist die Außenhaut durchaus nicht unverwüstbar. Anfangs ist man wirklich erstaunt, was diese so alles wegsteckt. Aber wenn man nur ausdauernd genug in Stromschnellen bei Niedrigwasser über die Steine schrappt, reibt sich die PVC-Schicht doch langsam ab und dann entsteht in dem Glasfasergewebe schnell mal ein Loch. Das ist gewiss unvermeidbar, doch bleibt mir unverständlich, wieso der Hersteller die besonders belasteten Stellen an den Steven nicht von Haus aus verstärkt. Die zu kleben ist nämlich wegen der starken Wölbungen überhaupt kein Vergnügen. Überhaupt das Kleben! Ein gut geklebter Flicken (warm und trocken sollte es dabei sein!) hält ewig, ein schlecht geklebter hingegen geht u.U. gleich wieder ab. Ein weiteres Verschleißteil ist die Bodenmatte. Entlang der Längsspanten verliert sie deutlich ihre Schaumeigenschaft und wird rissig. ERsatzmatte kostet ca. 200 €.
    Dirk

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  • vom 22.06.2005 09:21 Uhr
    Bewertet von Arne M.
    Bewertung 4
    11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    Gute Fahreigenschaften!

    Ich habe meinen Pathfinder seit einem 3/4 Jahr und bin zufrieden mit den Fahreigenschaften. Richtig getrimmt läßt sich der Ally auch allein fahren. Er ist anfänglich etwas kippelig, aufgrund des Gewichtes etwas Windanfällig, liegt aber sehr gut in der Spur.
    Zu kritisieren gibt es die schon erwähnte Empfindlichkeit der Aussenhaut in Höhe des obersten Längsspant. Hier empfiehlt sich eine Verstärkung durch Aufkleben eines PVC-Streifens (erhältlich bei Globetrotter in Bootsfarbe). Desweiteren möchte ich die unverschämten Zubehör-/Ersatzteilpreise von Ally und den im Lieferumfang fehlenden Transportsack negativ anmerken.
    Fazit: Ein guter Kanadier mit hoher Zuladung, schnell aufgebaut (30 Minuten) und sehr leicht. Ideal für 2 Erwachsene + Kind und Leute ohne Garage und Dachgepäckträger.

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  • vom 20.03.2003 20:42 Uhr
    Bewertet von Tobias C. H.
    Bewertung
    13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    Service grottenschlecht...

    Ich muß hiermit leider meine erste 5-Punkte-
    Bewertung relativieren. Bereits beim 4. Einsatz (kein
    WW)ging einer der Plastikringe am Süllgestänge
    kaputt. Eigentlich nicht weiter schlimm, nur warte ich
    jetzt bereits seit 4 Monaten (!) auf Ersatz. Globetrotter
    ist so nett und wird mir aus einem anderen Kanu das
    Gestänge zur Verfügung stellen. Aber von Ally bin ich
    schwer enttäuscht.
    Hinweis der Redaktion

    Hallo, Herr Haug!

    Von Scandic Outdoor (Generalimporteur Ally)
    erhielten wir folgende Stellungnahme:

    [Anfang Zitat]*************************
    Hallo Thomas Merten,

    leider war den heute anwesenden Mitarbeitern kein
    Tobias Haug bekannt. Es ist zwar grundsätzlich so,
    dass wir Endverbraucher immer an den
    entsprechenden Fachhändler verweisen, jedoch
    hätten wir in diesem Fall, wenn
    er uns bekannt gewesen wäre, selbstverständlich
    ein solches Teil kostenlos in einen Briefumschlag
    gesteckt. Dies stellt auch kein Problem dar, da
    dieser Artikel wirklich immer lieferbar ist. Da Herr
    Haug in seiner
    Beurteilung davon spricht, dass er mit Ally Kontakt
    aufgenommen hat, stellt
    sich für uns die Frage, ob wir als Importeur (Scandic
    Outdoor GmbH) oder der Hersteller (Bergans of
    Norway AS) gemeint waren? Sollte sich Herr Haug
    mit
    dem norwegischen Hersteller (evtl. in deutscher
    Sprache) in Verbindung gesetzt haben, wäre es
    nicht verwunderlich, wenn es aufgrund dieser
    Tatsache zu der bedauerlichen Verzögerung
    gekommen ist.

    Wir sind bei unserer Kundschaft dafür bekannt,
    dass wir einen guten und
    schnellen Service bieten und hoffen daher, dass es
    "nur" unglückliche
    Umstände waren, welche zu dieser Verzögerung
    geführt haben.

    Wir wünschen, trotz der Unannehmlichkeiten, Herrn
    Haug in Zukunft viel Freude mit seinem Ally.

    Mit freundlichen Grüssen
    Jan Molander
    (Geschäftsführer)
    [Ende Zitat]***************************

    Gerne besorgen wir Ihnen das entsprechende
    Ersatzteil, wenn Sie sich an unseren Kundenservice
    wenden.

    Ihre eRedaktion

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  • vom 25.05.2002 20:30 Uhr
    Bewertet von Ulf R.
    Bewertung 4
    12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    Boot mit nur kleiner Schwäche

    Das Konzept und die Fahreigenschaften sind erstklassig. Die einzige Schwäche scheint mir die mangelhafte Verarbeitung der Metallteile zu sein- einfach unprofessionell.Jjeder Praktikant lernt in einer Schlosserei, das das Entgraten von Teilen wie selbstverständlich dazugehört. Das dadurch der Preis auf das Niveau eines Feathercraft ansteigen würde glaube ich einfach nicht. Wer sein Boot häufig auf- und abbaut (dafür hat man schließlich ein Faltboot) sollte sich ruhig die Mühe machen und die (übrigens unbeschichteten) Alu-Teile, besonders die Innenseiten, der Rohrenden entgraten. Danach flutscht der Zusammenbau nur so und die Federn in den Rohren werden weniger hart belastet.

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  • vom 03.04.2002 12:46 Uhr
    Bewertet von Martin K.
    Bewertung 4
    11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    Ally Pathfinder

    Klasse Boot, besonders wenn man allein unterwegs ist (keine 20 kg). Aber auch für 2 gut geeignet. Ist für einen Kanadier überraschend kippelig. Am besten im Knien fahren. Nach über 1000 km auf Klein- und Großflüssen in Deutschland bin ich immer noch begeistert:
    Aber: Steven an Bug und Heck empfindlich. Sollte unbedingt bei Neukauf verstärkt werden (eigentlich direkt ab Werk).
    Achtung in Schleusen oder an Mauern. Leider geht die Schaummatte nicht über den obersten Längsspant. Hier wird die Bootshaut schnell beschädigt, insbesondere weil sich hinter den Spanten gerne Sand und Steine verkeilen. Günstig sind 2 kleine Fender. Noch schöner wären eine größere Schaummatte direkt von Ally. Ansonsten bin ich immer noch überrascht was die Bootshaut alles mitmacht.
    Bei Problemen mit Wind (Körper-)gewicht nach vorn oder hinten verlagern, so daß sich das Boot von Wind in ungefähre Fahrtrichtung dreht sonst wirds für den Steuermann anstrengend.

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  • vom 02.04.2002 09:42 Uhr
    Bewertet von Tobias H.
    Bewertung 5
    10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich:
    Spitzenkanu

    Läuft extrem schnell, ist dabei aber äußerst wendig bei gutem Geradeauslauf. Fühlt sich dabei gerade am Anfang sehr kippelig an, bei Wellen ist es aber umso stabiler. Verarbeitung etc. braucht man bei Ally wohl nix zu sagen...

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  • Aluminium

    ist ein sehr leichtes Material (< 3 g/cm3) mit hoher Wärmeleitfähigkeit; es ist magnetisch neutral und elektrisch leitfähig (ideal für elektr. Einbauten). Es ist aber auch relativ weich und besitzt eine geringe Abriebfestigkeit.

  • GFK

    ist der Sammelbegriff für glasfaserverstärkte Kunststoffe (die aber i. d. R. nicht näher bezeichnet sind), also ein steifer Verbund-Kunststoff (mit erhöhter Wärmeformbeständigkeit). Es wird im „Handauflege”-Verfahren verarbeitet und hat sich vielfach bewährt.

  • Kunststoff

    Lexan (Polycarbonat) – hoch schmelzendes, glasklares Polyester. Sehr zäh und fest. Splittert nicht. Recycelfähig. Lebensmittelgerecht.

    Polypropylen(PP) – das Thermoplast wird unter 0 °C spröde. Leicht, dem Polyethylen sehr ähnlich. Recycelfähig. Lebensmittelgerecht.

    Polyethylen (PE) – chemisch einfach aufgebautes, zähes und gutmütiges Thermoplast. PE wird in verschiedenen Dichten hergestellt (Low/Middle/High Density) und ist voll recycelfähig.

    SAN (Styrolacrylnitril) – ein sehr hartes Acryl: Lebensmittelgerecht, geschmacksneutral, bruch- und spülmaschinenfest. Und daher auch nach längerem Gebrauch nicht unansehnlich.

    ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol) – sehr hart, schlagfest, unter Umständen auch spröde.

  • PVC

    Im Bootsbau findet PVC (Polyvinylchlorid), ein flexibler Kunststoff (Elastomer), bei Luft- und Faltbooten Verwendung. PVC ist preiswert und lässt sich mit zusetzbaren Weichmachern gut verarbeiten. PVC kann spröde werden, wenn sich diese mit der Zeit verflüchtigen. Vorteile sind: es ist leicht und flexibel, außerdem preiswert, und gut reparabel. Nachteile: Schwerer als Wasser, und nur bedingt alterungs- und UV-Licht-beständig.

    Globetrotter verzichtet bereits seit Jahren weitgehend auf dieses nur wenig umweltfreundliche Material; bietet aber nur dann Alternativen, wenn sie gleichwertig sind: Unbedenklichere Kunststoffprodukte sind nur dann umweltgerecht, wenn sie auch lange halten.

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