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      Explorer 18,5 DR


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      Ally
      4,5 von 5 Sternen
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      Ally Explorer 18,5 DR  - Kanadier

      Artikel-Nr. : 100249002
      1.999,95 €
      Zur Zeit nur in den unten genannten Filialen erhältlich
      Farbe
      grün
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      Frankfurt: Vorrätig
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      Spurtreues Boot mit viel Platz für Gepäck!

      Der Explorer ist das längste Boot aus dieser Familie und bietet mit 425 kg Zuladung genügend Platz für zwei Erwachsene, zwei Kinder sowie Gepäck!

      uperleicht, sehr robust, universell – der Ally-Faltkanadier erfüllt viele Anforderungen: von mehrwöchigen, fernen Expeditionen bis hin zu gemütlichen Wochenendtouren.
      Die Modelle Explorer, Challenger und Scout sind alle ähnlich gebaut: mit geringem Kielsprung und einer insgesamt eher schlanken Form, für besseren Geradeauslauf und höhere Geschwindigkeit.
       

      Vorteil Faltboot

      Zusammengelegt lässt sich das Boot problemlos bei Portagen oder zum bzw. vom Einsatzort transportieren (z.B. im Kanusack Drammen von Meru! Siehe Zubehör). Es kann im Kofferraum transportiert werden oder gar auch Reisen per Flugzeit verfrachtet werden.
 

      Konstruktion und Aufbau

      Das Boot besteht aus einer robusten, glasfaserverstärkten PVC-Haut, die über ein Aluminium-Steckrahmengestell gespannt wird. Dazwischen befindet sich eine geschlossenzellige Zellstoffmatte, die für den nötigen Auftrieb sorgt und als Sitzpolster bzw. Isolation dient. Der Boden des Boots ist verstärkt und eignet sich zusammen mit der relativ flexiblen Konstruktion ausgezeichnet für den Wildwassereinsatz. Das Ally-Faltboot übertrifft damit sogar die meisten GFK-Boote! Die ergonomisch geformten Kunststoff-Sitze lassen sich in ihrer Höhe und Neigung anpassen.

      Zum Aufbau ist außer dem enthaltenen Gummihammer kein weiteres Werkzeug notwendig. Die ausgezeichnete Spannung und Steifigkeit der gesamten Konstruktion wird durch einen systematischen Aufbau erreicht. Mit etwas Übung beträgt die Montagezeit ca. 30 Minuten.

      Technische Details
      Gewicht
      22.5 kg
      Länge
      558 cm
      Breite
      91 cm
      Sitze
      2
      Zuladung
      425 kg
      Detail
      Montagezeit, 30 Min.
      Farbe
      grün
      Größe
      558 x 91 cm

      Passendes Zubehör

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      4,5
      7 Bewertungen
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      Hilfreichste positive Meinung
      von: Kai-Uwe M. ,

      Boot top - Service flop Wir haben das Boot zu viert (3 Ew.,1 K.)auf Seen in Schweden und Norwegen mit großem Gepäck gefahren und sind in jeder Hinsicht zufrieden. Anfangs misstraut man der Bootshaut und oft habe ich geglaubt: \"Jetzt ist es passiert\", aber außer einiger ganz ob...

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      Hilfreichste negative Meinung
      von: ralf k. ,
      gut mit schwächen großes Boot, reicht gut für 4 köpfige Familie mit viel Gepäck oder auch mal für 6 Erwachsene. sehr leicht, gut zu tragen, Aufbau mit etwas Routine in 15-20 min, kollisionsstabil. Nachteile: mit den - für längere Fahrten empfehlenswerten -Zusatzsitzen wird das P...
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      23.08.2012
      von: Kai-Uwe M. ,
      Boot top - Service flop

      Wir haben das Boot zu viert (3 Ew.,1 K.)auf Seen in Schweden und Norwegen mit großem Gepäck gefahren und sind in jeder Hinsicht zufrieden. Anfangs misstraut man der Bootshaut und oft habe ich geglaubt: \"Jetzt ist es passiert\", aber außer einiger ganz oberflächlicher Schleifspuren ist bisher nichts zu sehen.
      Doch trotz der 5 Sterne jetzt zwei schwere Minus:
      Dieses Jahr in Norwegen fehlte uns eine komplette, verlorene Stange. Ich dachte zunächst kein Problem ich bin ja im Herstellungsland. Anruf direkt bei Bergans in N, Ergebnis: keine Stange auf Lager. Anruf beim Generalvertrieb D in HH, Ergebnis: wir versenden nicht an Endkunden. Die unrühmliche Rolle die verschiedene Kontaktpersonen bei Globetrotter in B und HH als Vermittler spielten möchte ich hier nicht weiter ausbreiten. Nur soviel: ich war kurz davor meine Globecard zu häckseln.
      Wer mit dem Boot ins Wildwasser geht, sollte vielleicht gleich ein zweites als Ersatzteillager dabei haben.
      Das zweite Minus (betrifft aber auch nur den \"Service\" von Globetrotter. Nach der ersten Saison hatte ich eine kleine Reklamation. Eine Verbindung zwischen den Stangen war gerissen. Kommentar bei der Abgabe im Laden \"Das kann 6 Wochen dauern\" Nach 3 Monaten (!!!)hatte ich meine Stange wieder.
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      13.09.2009
      von: Ruth M. ,
      Seetüchtiges Familienboot

      Wir fahren den Explorer schon seit Sommer 2006 regelmäßig auch auf sehr langen Touren mit der ganzen Familie, also 2 Erwachsene und vier Töchter von inzwischen 3, 6, 9 und 11 Jahren.
      Diesen Sommer waren wir in Norwegen nördlich des Polarkreises vier Wochen unterwegs, u.a. 10 Tage auf den Lofoten. Während der Reise haben wir zweimal für Bustransfers abgebaut, kein Thema, das geht in 20 Minuten. Und weil sie schon Übung haben, können die beiden großen Mädchen das auch ohne Hilfe.
      Das Boot ist sehr kippstabil selbst bei schwerer Beladung, und auch bei kräftigem Wind und Wellengang mit entsprechender Erfahrung der Mannschaft seetüchtig. Der Geradeauslauf überzeugt, deshalb nur bedingt geeignet für kurvenreiche Flüsschen.
      Unsere wichtigste Zusatzausstattung ist eine Spritzdecke mit 7 Luken (2 an den Sitzplätzen, 2 x 2 dazwischen und 1 vorne), die wir bei Helmi nähen lassen haben. Globi konnte hier keine Sonderanfertigung bieten.
      Die Kinder sitzen beim Paddeln auf zwei großen wasserdichten Säcken, gefüllt mit Zelten, Schlafsäcken, Ersatzklamotten. Die Säcke sind beim Transport die Verpackung für Boot und Spritzdecke. Hinten ist Platz für bis zu 7 Tage \"Frischfutter\", jedenfalls wenn man genug dazu angelt.
      Dank eines verstärkten Kielstreifens am Bug hatten wir dieses Jahr kein Loch. Reparatur war in den Vorjahren aber auch immer problemfrei.
      Durch das Salzwasser sind die Federverbindungen in den Stangen teilweise gebrochen, was aber nur ein Komfort- aber kein Funktionsverlust ist.
      Norwegische Seekajakfahrer waren beeidruckt von unserer Geschwindigkeit, jedenfalls solange alle mitpaddelten...
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      21.07.2008
      von: Jörg K. ,
      Ein Frachtschiff mit Speed

      Ich hab seit April einen Ally 18.5 DR samt Spritzdecke und bin jetzt gerade von der TID Strecke Ingolstadt-Wien zurück. Je zur Hälfte wurde das Boot als 2er und als 4er gefahren.

      Aufbau
      Der Aufbau ist in ehrlichen 30min erledigt. Fummelig ist lediglich das Einführen der beiden Süllrandrohre. Das geht zu zweit aber recht gut. Relativ viel Zeit braucht das korrekte Zentrieren der Bodenmatte. Einzig am Bootsboden nahe Heck und Bug bleiben 2 kleine Fältchen, die bekomme ich nicht weg, stören aber auch nicht.
      Allerdings sind das dann auch die Verschleißstellen, die nun dringend nach einer Aufdoppelung rufen.

      Spritzdecke
      Sauteuer, aber ihr Geld wert! Die Montage der Laschen am Boot dauert gut einen Nachmittag. Dann ist das Schiff aber deutlich besser gerüstet. Wir fuhren immer mit Spritzdecke. Als 2er mit den Lukendeckeln in den mittleren Positionen. Die Schächte verwendeten wir nur bei Regen und Gegenwind.

      Geschwindigkeit
      Als Antrieb gabs mich (45) und meine Tochter (14). Trotz des gesamten Gepäcks, war das Tempo ansprechend hoch. Wir rechneten mit rund 8min/km auf stehenden Stauseen.
      Als 4er (ich und 3 14jährige Mädchen) holten wir die meisten Wanderpaddler in ihren Seekajaks ein. Gut die trödelten einwening rum, aber wir sind längere Strecken mit 6:30 min/km gefahren. Das Tempo wurde allgemein bewundert.
      Unser Stil war allerdings ungewöhnlich: Die 3 Mädels auf einer Seite, ich alleine auf der anderen. So waren die Kräfte einigermaßen ausgeglichen.

      Stabilität am Wasser
      Super, selbst die hohen und steilen Wellen der großen Ausflugsdampfer werden mit Gelassenheit genommen. Das Schiff läuft extrem trocken, trotz der Zuladung von ca. 350kg. Die Spritzdecke war nur 2x nötig: Einmal beim Durchbrechen der Walze an der Floßgasse Bad Abbach und ein zweitesmal bei stehenden Wellen (starke Strömjung + 2 sich kreuzende Großschiffe) in der Wachau.

      Stabilität an Land
      Da muß man dem Schiff ein weing helfen. Manche Bootswagen an Schleusen sind kaum geeignet. 2 mitgebrachte Spanngurte, geschickt in den Rahmen der Bootswagen eingeflochten helfen aber das Boot zu entlasten = weniger durch zu biegen.
      Das Boot beladen zu tragen oder aus dem Wasser zu heben haben wir unterlassen. Zumindest teilweise entaden haben wir es.
      Ein EKLA Bootswagen (vom Faltboot vorhanden) tut\'s zur Not auch. Dann aber so unterstellen, dass er nicht auf die Rohre drückt, Bug und Heck ausräumen und alles Gepäck über dem Bootswagen aufschichten
      Eine geniale Ergänzung waren einfache Trageschlaufen: Um den 2. und vorletzten Spant habe ich eine Schnur geschlungen und an diese links und rechts eine Schlaufe (ca. 50cm Gurtschlinge vom Klettern) eingeknotet. Jedem Helfer war sofort klar, wo er mit ganzer Kraft zerren konnte, ohne das Boot zu beschädigen.
      Sonst sind die Alurohre mit Vorsicht zu behandeln: Ich habe mit den Bugspannt um 2cm nachh unten verbogen, als ich die Haut straffen wollte. Ein anderer Spant hat eine kleine Biegung abgekrigt, als sich jemand auf die Querstange stützte.

      Verschleiß nach 535 km
      Wie schon gesagt braucht der Kiel an Bug und Heck eine Aufdopplung.
      Trotz aller Vorsicht war nicht zu verhindern, dass die Haut am Wasserlinienrohr angekratz wird. Nachdem die PVC Beschichtung über dem Gewebe recht dünn ist, schaut es hie und da durch.
      Über die leicht verbogenen Spanten hab ich schon berichtet.

      Resume
      Ein super Familienfrachter der ordentlich Tempo macht. Mit Spritzdecke ist Gegenwind halb so schlimm. Allerdings ist pflegliche Behandlung angesagt, will man das Boot lange Zeit nutzen.

      Eine etwas robustere Bootshaut wäre wünschenwert.

      Mitbewerberprodukte habe ich gesehen und geprüft - kein Vergleich!

      Trotz geringer Mängel 5 Sterne (nobody is perfect)
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      20.10.2006
      von: Gerd P. ,
      Alles was es braucht

      wir haben unseren ally seit letztem sommer und nach schwedenerfahrungen (binnen und meer) sowie auf berliner gewässern sind wir sehr zufrieden.
      Zusatzsitze sind nach unseren erfahrungen nicht unbedingt erforderlich, da die kinder besser auf dem boden sitzen (sicherheit)eine isomatte leistet hier gute dienste. aktive mitpaddler (erwachsene) können auf den mitgenommenen ortlieb säcken meist besser sitzen.
      das boot ist schwer zu verpacken in den transportsack, der riemen zum rucksacktragen muß für 2,50 m große männer konzipiert sein, da allen anderen das boot sonst in die kniekehlen schlägt.
      die konstruktion ist so flexibel, daß wellen durch das schiff \"durhlaufen\" und man besser als mit einer festen konstruktion fährt.
      packmaß und gewicht des bootes sind traumhaft. bei urlaubsfahrten mit viel gepäck ist das getrennte verpacken der teile statt im sack viel praktischer, da man lücken besser füllen kann.
      diesen sommer sind wir in berlin mit vier erwchsenen und sechs Kindern von 3 bis 10 jahren und tagesgepäck gefahren - viel freibord hatten wir nicht, aber geschafft haben wirs.
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      16.02.2006
      von: Markus M. ,
      Boot ist immer ein Kauf wert

      So, jetzt will ich doch mal fünf Sterne vergeben,denn das Ally ist sein Geld schon wert.
      familienfreundliches, sehr geräumiges Boot, mit erstaunlichen Rubustheitseigenschaften
      Wir sind meist als Familie (2EW+3Kinder) unterwegs, mit locker Platz für eine ganze Tagesreise. Der nicht ausstattungsmäsige fünfte Sitz für jüngste Tochter mit 3 Jahren, ist aus 18`ner Kupferrohr (Heizungbau) selbstgelötet und befindet sich eingepasst am Bug.(Tipp: 18`ner Montageklippse / Baumarktware passen auf das Alugestänge vom Boot)
      Für mehr Gepäck (Zelt,Schlafsack...)ist zwar noch Platz,jedoch dann sollten sich alle Mitfahrer auf das nur Nötigste beschränken. (vorallem wenn die großen Töchter 9 und 11 Jahre sind, viel Freude...)

      Befahrungserfahrungen von uns: Kleinfluß über Großgewässer bis Boddengewässer ist alles sicher befahrbar. Jedoch bei Großgewässer ab Windstärke 4-5 sind alle an Bord befindlichen Paddeler gefragt. in Ufernähe fahren.-ist halt kein Seekajak-

      ansonsten überraschend hohe Zuladung mit noch guten Fahreigenschaften, allerdings auf Grund der Länge nicht so wendig
      Verarbeitung ist sehr gut und die dünn erscheinende Haut steckt eine Flußkiesberührung locker weg (Vorsicht bei spitzen Gegenständen)
      Der Aufbau ist mit Hilfe der Mädel`s in einer halben Stunde erledigt. Achtung an Neukäufer!
      Beim ersten Mal Aufbauen bloß nicht verzagen,der Kan kommt schon in Form.
      Für uns jedenfals ist dieser Faltcanadier das idele Boot was uns unsere Familienzeit auf unschätzbare Weise bereichert.
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      11.04.2003
      von: ralf k. ,
      gut mit schwächen

      großes Boot, reicht gut für 4 köpfige Familie mit viel Gepäck oder auch mal für 6 Erwachsene. sehr leicht, gut zu tragen, Aufbau mit etwas Routine in 15-20 min, kollisionsstabil.
      Nachteile: mit den - für längere Fahrten empfehlenswerten -Zusatzsitzen wird das Packmaß dann doch recht groß. Billige und bereits nach kurzem Gebrauch defekte Plastikteile am Gestänge - hier wäre angesichts des insgesamt stolzen Preises dringend Modellpflege angesagt. Unsinnig teures Reparaturset- das gibts auch in njedem Baumarkt für einen Bruchteil, welches in der Basisversion auch keine Aluminiumstangen enthält.
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      26.11.2002
      von: Herby A. ,
      Noch kein eigenes...

      Um nicht nur den Yukon von Whitehorse bis Dawson runter zu fahren,sondern auch noch Baeche und Seen im Yukongebiet zu erkunden spiele ich stark mit dem Gedanken,mir einen Explorer zuzulegen.Somit waere ich unabhaengiger von den Verleihern als die beiden vorigen Ferien die ich im sagenhaften Yukon verbrachte. Allerdings moechte ich es auf der Boot im Januar kaufen,da ich mir dort einen besseren Preis erhoffe.
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