Stehend auf der Alsterkanäle

Wie Bjarne mir das Stand-Up-Paddling beigebracht hat.

Das Entdecken neuer Horizonte bei Globetrotter ist wirklich einfach. Ein kurzer Schnack mit den Kolleg*innen reicht meistens schon aus, um sich auf ein neues Abenteuer einzulassen. So war es auch mit Bjarne. Er erzählte mir fast beiläufig von seiner Leidenschaft fürs Stand-Up-Paddling. Seine Begeisterung dafür hat mich direkt angesteckt. Ich fragte ihn, ob er mir nicht zeigen könne, wie das geht und ob er mir ein paar Anfängertipps geben kann. Ich hatte vorher noch nie auf einem Stand-Up-Paddle-Board gestanden und wollte es schon immer ausprobieren. Allein schon, weil ich hier jeden Tag die Menschen auf der Alster beobachten kann, hat mich das Stand-Up-Paddeln fasziniert. Und nun hatte ich hier einen Experten, der mir den Einstieg wirklich leicht machen konnte.

Gefragt, getan. Gemeinsam mit meinem Ausbilder Mirko und meiner Kollegin Sine verabredeten Bjarne und ich uns für einen Feierabendkurs am Globetrotter-Store in Barmbek. Dort gibt es nicht nur Material zum Leihen, sondern auch einen direkten Zugang auf die Alsterkanäle. So können Kunden und Mitarbeiter hier das Equipment bei echten Bedingungen testen. Und da nur Bjarne von uns ausgestattet ist, haben wir diese Möglichkeit von Globetrotter wahrgenommen.

Unser-Route

Bjarne zeigte uns, wie man das SUP aufpumpt und fahrtüchtig macht. Schnell noch Handy und Co in das wasserdichte Tag und schon kann es losgehen. Langsam lassen wir die Boards in den Osterbekkanal gleiten. Ein wenig wackelig sind die ersten Meter. Doch Bjarne erklärt mir und der anderen, was wir tun müssen, um nicht ins Wasser zu fallen. Nach den ersten Zügen im Kanal verfliegt die Angst unfreiwillig abzusteigen und ich werde Zug um Zug sicherer. Gemeinsam steuern wir bei bestem Wetter Richtung Stadtpark.

Dort angekommen geniessen wir den Sommerabend und – passend zur Location – unser wohlverdientes Feierabendalster. Bjarne erzählte uns dort, dass er mit dem SUP von Berlin nach Hamburg gepaddelt ist – aber die Geschichte erzählt er euch am besten selbst.

Schon bevor ich meine Ausbildung bei Globetrotter angefangen habe, war ich gerne in der Natur unterwegs. Doch je länger die Ausbildung dauert und je mehr Kollegen ich kennenlerne, desto größer wird auch der Wunsch, mein Outdoorwissen zu erweitern. Oder wie in diesem Fall – der Wunsch nach einem eigenen Stand-Up-Paddle-Board. Vielleicht treffen wir uns dann ja auch bald auf der Alster, so wie Bjarne, Sine, Mirko und ich an einem lauen Sommerabend im Stadtpark.

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