Astro- und Landschaftsfotografie in den Bergen

Florian Krammel beeindruckt die Globetrotter Community regelmäßig auf seinem Instagramprofil mit seinen atemberaubenden Bildern in der nächtlichen Natur. Ein Communitybeitrag.

Seine Leidenschaft ist die Astro- und Landschaftsfotografie in den Bergen. Globetrotter Florian Krammel nimmt uns mit auf eine Reise in den Nachthimmel. Im exklusiven Community-Erlebnisbericht erzählt er uns von seinen Neumond-Abenteuern und gibt Tipps.

Der Neumond ist zurück

Jeden Monat ist es wieder so weit, der Neumond kommt – und das mit einer so stetigen Regelmäßigkeit, dass man als altgedienter Astro- und Landschaftsfotograf mit Bergsteiger-Genen einen regelrechten Automatismus entwickelt hat. Um die Milchstraße, einzelne Sternenbilder oder aber auch Objekte im All zu fotografieren, sollte man die Tage um Neumond wählen. Nur zu diesem Zeitpunkt ist die ganze Nacht über ein dunkler Himmel garantiert.

© KutterKind

Die Mondphasen: Der Trabant umkreist unsere Erde in etwa 28 Tagen. Bei Neumond steht unser Begleiter von der Erde aus gesehen vor der Sonne.

Man checkt also tagelang das Wetter, liest Tourenberichte, bereitet sich auf Notabstiege vor oder grübelt über Möglichkeiten vor Ort. Doch ein Punkt ist bei mir anders als bei vielen anderen meiner Zunft: Ich gehe nicht in die Berge, um zu fotografieren, sondern vergnüge mich mit dem Fotografieren, während ich in den Bergen bin. Meiner Meinung nach ist das ein grundlegender Unterschied. Man minimiert erstens sein Frustrationspotenzial, weil man das Wetter nun mal nicht beeinflussen kann, und entdeckt zweitens viele andere Seiten seiner Arbeit.

» Ich gehe nicht in die Berge, um zu fotografieren, sondern vergnüge mich mit dem Fotografieren, während ich in den Bergen bin. «

Infobox | Unsere Galaxie

Die Milchstraße ist unsere Heimatgalaxie, die unser Sonnensystem beherbergt. Sie besteht nach heutiger Schätzung aus 100 bis 300 Milliarden Sternen. Das Band der Milchstraße erstreckt sich als unregelmäßig breiter, schwach milchig-heller Streifen am Firmament.

Von der Südhalbkugel aus gesehen steht das helle Zentrum der Milchstraße hoch am Himmel, während man von der Nordhalbkugel zum Rand hin blickt. Das Zentrum ist sehr gut sichtbar bis zu einer Breite von 55 Grad, das entspricht der Höhe Dänemarks. Auf dem Großteil des besiedelten Bereiches der Nordhalbkugel gelingt die Beobachtung der Milchstraße bei guten Bedingungen sehr gut. 

Gute Beobachtungsbedingungen sind bei klarer Luft und möglichst geringer Lichtverschmutzung (je dunkler, desto besser – das gilt auch für das Mondlicht!) gegeben. Schon mal gefragt, warum Astrobilder so farbenfroh sind, während wir beim Blick in den Himmel nur in Schwarzweiß sehen? Das liegt an den lichtempfindlichen Stäbchen, die in unseren Augen aktiviert werden. Ganz anders sieht es bei der Fotografie aus: Hier sammeln farbempfindliche Sensoren auf dem Chip über längere Zeit so viel Licht, dass farbige Bilder entstehen.

Auch im Winter kannst du dich auf Sternenjagd begeben: Das bunte Zentrum liegt zwar weit unter dem Horizont, dafür kommen aber andere Bereiche des Sternenbandes, zum Beispiel die bunt schillernde Region um den Orion oder im Bereich der Kassiopeia, zum Vorschein. Der Nachthimmel bietet für Astro- Landschaftsfotografen das ganze Jahr über viele faszinierende Blicke und Regionen.

Alpines Leichtgewicht

Doch zurück auf Anfang. Lassen wir mal einen typischen Neumond, so wie er in diesem eher kalten Mai 2020 war, Revue passieren und schauen uns an, wie schnell alles vorbei sein kann mit der Planung.

Es ist der 23. Mai, ca. 11:00 Uhr vormittags. Drei sehr gute Astrokollegen treffen sich am Wanderer-Parkplatz und fachsimpeln über neue Ausrüstung. Das ist eigentlich ein typischer Vorgang, der unter den Nerds der Nische einfach dazugehört. Neue Isomatten, das noch leichtere Zelt oder auch eine einfache Lösung für komplizierte Problemstellungen. „Nehme ich diese Linse mit oder spare ich das Gewicht und nehme lieber die andere?“ Folgenschwere Fragen, die man meistens ohne das Wissen der Situation vor Ort aus dem Bauch heraus entscheiden muss. Denn: Ein Zurück gibt es bei einem fünfstündigen Aufstieg ins Zielgebiet später nicht mehr!

Dank Herstellern wie Deuter oder Osprey sind wir heute mit Packstücken ausgestattet, die wahre Wunderwerke sind! Doch erstaunlicherweise ist der Rucksack wieder einmal nicht gewachsen seit der letzten Tour. Dieser verflixte letzte Liter will partout nicht mehr hineinpassen, nachdem im 50-Liter-Alpin-Leichtgewicht-Rucksack bereits 55 Liter verstaut oder sagen wir lieber: verpresst sind. Mein Tipp: Die 20-Kilo-Marke sollte – wenn möglich – nicht überschritten werden, da sich diese Art Rucksack bei steigendem Gewicht oft sehr unangenehm trägt.

Bedeutet für mich: Die dritte Kamera muss zu Hause bleiben, genau wie das zweite Stativ – und überhaupt, wer braucht schon Winterhandschuhe im Frühsommer? Dass solche schnellen Entscheidungen meist nicht gut sind, zeigt sich später.

Nun ist es 12:00 Uhr, die Tour beginnt! Es geht über wunderbare Pfade, wir führen tolle Gespräche, genießen aber auch die wohltuende Stille. Begebenheiten unterwegs, wie Kühe, die sich lustig verhalten, oder bunt schillernde Käfer, die aussehen, als würden sie sich genüsslich auf einem Holzpflock sonnen, sind bei vielen Aufstiegen bereits eine Belohnung für die ganze Aktion. Jeder von uns blickt während des fünf Stunden dauernden Aufstiegs regelmäßig steil nach oben, permanent die Wolken und das Wetter musternd.

Wolken und die Astrofotografie

Warum der kritische Blick nach oben? Oberstes Gebot für Astro- und Landschaftsfotografie ist wie bereits erwähnt: Das Wetter muss gut und der Himmel wolkenlos sein, denn Schleierwolken sind ein Paradies für diffundierendes Licht.

Wenn Schleierwolken aufziehen, wird das Licht selbst weit entfernter Lampen so weit gestreut, dass es taghell auf dem Display wird. Moderne Spiegelreflex- und Wechselobjektivkameras besitzen eine enorme Lichtempfindlichkeit, sodass im Falle von Langzeitbelichtungen schon kleine Lichtquellen zur absoluten Überbelichtung führen.

Packliste für eine Astrotour in den Bergen | Tipps von Florian (Enthält Links zum Globetrotter Webshop)

-Low Light fähige Kamera
-Carbon Stativ mit Kugelkopf
-Sternen Tracker
-Lichtstarke Weitwinkel und Normalbrennweiten Objektive
-Akkus
»Powerbank mit Ladekabeln
-Mini Blitz für Selfies mit Lichtkugel
-Kabel- oder besser einen Funkauslöser
-Ersatzbatterien für diverse Geräte 
-Manueller » Kompass
»Schlafsack
»Isomatte

»Klettergurt
– Diverse »Karabiner und Sicherungen
»Eispickel je nach Jahreszeit
»Zelt oder »Biwaksack
»Wanderstöcke
»Erste Hilfe-Set
»Kocher
– Reserve »Gaskartusche
»Feuerzeug oder Feuerstahl
-Ausreichendes »Essen und Snacks
-3L Wasser pro Tag »Trinkflaschen
»Taschenmesser oder »Multitool
»Sonnenschutz
-Handy für den Notfall

Florians ausführliches Feedback zu seiner Ausrüstung von Globetrotter findest du »hier!

Dem Ziel immer näher

Für heute ist eigentlich, zumindest in der Nacht, ein zweistündiges Fenster mit nur fünf Prozent Bewölkung vorausgesagt. Unsere Nase sagt uns aber, dass daraus wohl nichts werden wird. „Egal, packen wir es weiter an, die Berge sind auch ohne Sterne toll!“, geht es mir durch den Kopf. In unserem Business muss man sich das öfter mal sagen. Der Weg zieht sich: Als leidenschaftliche Fotografen sondieren wir alles um uns herum – ein zeitintensives Vorgehen, das für jeden Nichtfotografen sicherlich eine Geduldsprobe wäre. In unserem Fall ist es jedoch kein Problem, da wir alle dieselbe Intention haben.

Während wir die Hoffnung auf ein wolkenfreies nächtliches Zeitfenster nicht aufgeben, werden wir im Laufe des Tages allerdings gezwungen, uns mit der nächsten Naturgewalt auseinanderzusetzen: dem Wind. Die Böen werden immer stärker, die Temperatur fällt, die Hände werden kälter und man merkt, dass man die Winterhandschuhe doch hätte mitnehmen sollen.

Als praktischer Windschutz und Behausung für Gebiete, in denen das Zelten erlaubt ist, haben sich für mich frei stehende Alpinzelte bewährt. Sie sind extrem leicht, sehr windstabil und besitzen meist eine von Weitem sichtbare Farbe für den Notfall. Komfortabel ist was anderes, jedoch gibt es eine Notunterkunft ab – und man weiß bei solchen Touren, auf was man sich einlässt.


Jedoch möchte ich grundsätzlich auf etwas hinweisen, das immer wieder problematisch ist: Zelten oder wildes Campen ist in Deutschland und Österreich so gut wie überall verboten! Ein Biwak ist etwas anderes, doch auch das sollte man unterlassen, sofern es nicht überlebenswichtig ist. Bei dieser Thematik ist es aber definitiv so: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Also: Müll mitnehmen, keine Spuren hinterlassen, Blumen nicht zertrampeln, einfach Teil der Natur sein. So lange man sich daran hält, ist man auf dem richtigen Weg.

» Steil nach oben, permanent die Wolken und das Wetter musternd. «

Wir packen aus, erkunden das Gelände und essen eine Kleinigkeit. Tatsächlich ist das Abendessen heute etwas Besonderes – nicht wegen des Gerichts, obwohl gefriergetrocknete Gerichte im Jahr 2020 sehr wohlschmeckend sind, nein: Vielmehr sind es die Aussicht und die Lichtstimmung, die so fesseln, dass ich meinen indischen Reistopf mit Curry fast kalt werden lasse. Sonnenstrahlen und Wolken können schon fast surreal wirkende Landschaften entstehen lassen, und selbst nach dem hundertsten Mal ist man noch beeindruckt von diesem Schauspiel. Übrigens: einer der wenigen Vorteile des bewölkten Wetters. Apropos Wetter: Der Wind will auch am Abend nicht abflauen und die Wolken sind hartnäckig und entscheiden sich, an Ort und Stelle zu bleiben. Sollten wir wirklich noch Glück haben heute Nacht? Wird der Himmel aufreißen und uns klare Sicht bescheren? Mehrere Blicke auf die diversen ClearSky- und Wetter-Apps bescheren uns Ernüchterung. Aber es sind noch knapp vier Stunden bis zum Milchstraßen-Fenster – mal sehen, was sich noch tut.

Vorbereitung der Sternen-Tour | Tipps von Florian (enthält Werbung, wegen Erwähnung)

Man sollte das im entsprechenden Monat bereitstehende Milchstraßenfenster erkunden. Dies gelingt sehr gut mit der App „Photo Pille“, welche in den gängigen App Stores verfügbar ist. 

Befindet sich mein Ziel in einer Gegend, die nicht zu sehr lichtverschmutzt ist? Hier hilft die die Lightpollution Map (www.lightpollutionmap.info) bei der Suche nach dunklen Orten.

Bin ich optimaler Weise auf einer Anhöhe? Habe ich freie Sicht auf das Himmelsgebiet meiner Wahl? » Suche Dir Deinen Platz am besten bei einer vorhergehenden Scouting Tour aus. Hilfreich, gerade in den Bergen, ist die Open Street Map, da sie Wanderwege und viele Unterkünfte zur Übernachtung beinhaltet. Eine Scouting Tour, zusammen mit den Apps vor Ort, ist absolut unabhängig von Wetter und Zeit, da die aufgelisteten Apps über Nacht-AR Modi verfügen, die eine Beurteilung der Situation an einem völlig frei wählbaren Zeitpunkt ermöglicht.

Du möchtest ungefähr wissen, wie das Wetter wird? Internetseiten oder Apps wie Meteoblue und Clear Sky helfen Dir dabei!

Florian begleitet vom BR

Es wird dunkel. Auf meiner Isomatte verschwinde ich in einer bauschenden Wolke aus Daunen in meinem Winterschlafsack. Wir versuchen, etwas Schlaf zu finden und Kraft für die Nacht zu tanken. Denn natürlich geben wir die Hoffnung auf einen klaren Himmel noch nicht auf.

Ein kleiner Tipp am Rande: Man kann es nicht oft genug sagen, aber eine Isomatte, die den Gegebenheiten entspricht, ist hier fast noch wichtiger als ein Schlafsack. Kälte von unten macht den Hartgesottensten fertig und man bemerkt sie nicht so schnell. Von daher sollte man auf Biwak-Touren niemals bei diesem Punkt sparen!

Gefühlt nur einen Lidschlag später klingelt der Wecker. Ich werde blitzschnell wach und bin hochmotiviert. Schnell steige ich aus dem Zelt, doch zeigt uns der Blick nach oben das Schlechteste, was in der Situation möglich ist: eine flächendeckende und sehr tief liegende Bewölkung. Das war es dann bedauerlicherweise mit dem Astrobild und den beim Erkunden gefundenen Spots.

Man kann sich noch so sehr vornehmen, nicht enttäuscht zu sein, aber der Moment der Endgültigkeit in diesen Fällen ist dennoch immer wieder deprimierend. Doch war alles umsonst? Nein! Und zwar aus zwei Gründen nicht: Erstens konnte ich am nächsten Morgen mit den ersten Sonnenstrahlen grandiose Panoramen und Lichter einfangen; und zweitens bleibe ich dabei – selbst ohne Zielbild komme ich mit dem Bergerlebnis heim!

Ein Milchstraßen-Fenster

Als Milchstraßen-Fenster bezeichne ich einen bestimmten Zeitverlauf, in dem die Sterne bzw. die Erde in ihrer Rotation so günstig steht, dass man das Band unserer Heimatgalaxie perfekt sehen kann.

Fast jeder kennt das helle „Band“, das in dunklen Nächten den Sternenhimmel umspannt. Dieses Band ist der Querschnitt unserer Galaxie und besteht aus bis zu 300 Milliarden Sternen!

Der sichtbare Ausschnitt der Milchstraße hängt dabei von der Uhrzeit, der Jahreszeit und dem eigenen Standort ab.

Moderne Apps auf dem Handy oder virtuelle Simulationen im Browser sind für uns Fotografen heutzutage praktische Helfer. Es gibt sogar dank Augmented Reality bestimmte Funktionen per Handykamera, die es einem ermöglichen, sich bereits vorher ein Bild davon zu machen, wie es nachts ungefähr aussehen wird. Ein grandioses Werkzeug!

Tipps für die optimale Kameraeinstellung!

Da die Situationen sehr individuell sind, kann man nur grobe Richtungen vorgeben:

ModusBlende
„M“ oder Manuell.-Verschlusszeit je nach Brennweite so lange wie möglich. Typisch sind hier ohne Nachführung 15-30 Sekunden im Weitwinkelbereich. Prüfe am besten durch Try-and-Error Prinzip am Display, wie lange Du maximal belichten kannst, bevor die Sterne zu Strichen werden.auf den maximal möglichen Wert öffnen. Vorsicht: Die Offenblende ist meistens nicht der optimale Bereich und nur im Notfall zu verwenden. Lichtstarke Objektive von guter Qualität müssen aber meistens nicht weit abgeblendet werden und ermöglichen Fotos mit f2.0 oder f2.8.
ISOFokus
sollte so bei relativ kurzen Einzelbelichtungen so hoch wie möglich an den Punkt der sogenannten Invarianz eingestellt werden. Auch hier kommt es auf die Situation an. Werte zwischen 1600 und 6400 sind hier die Regel.muss manuell mit dem Live View auf einen hellen Stern gesetzt werden, daher die Einstellung „MF“ wählen. Tipp: Nimm Dir die Fokuslupe Deiner Kamera im maximalen Zoom zur Hilfe, das funktioniert super.

Du willst mehr zu Kameraeinstellungen wissen? Dann bleib dran hier bei Globetrotter, es wird ein technisch detailliert beleuchteter Artikel von Florian über dieses Thema erscheinen. 

App-Tipps vom Sternefotograf

Praktische Apps von Florian für deine Sternen-Tour (enthält Werbung, wegen Erwähnung)

„Stellarium”, eine virtuelle Sternen- und Himmelskarte mit extrem detaillierten Ansichten, Informationen und einer intuitiven AR-Bedienbarkeit.

„Photo Pills“, ein Planungsprogramm für alles, was mit den Zyklen der Sonne, des Mondes und der Milchstraße zu tun hat. Man kann auf die Minute genau feststellen, wie man an seinem definierten Standort agieren kann. Das ist der Hot-Tipp von mir, den jeder angehende oder ambitionierte Astrofotograf haben sollte. 

„Planit Pro“, eine Applikation ähnlich wie Photo Pille, jedoch noch umfangreicher. Sie bietet die Möglichkeit, Bildausschnitte einzufügen, Kameras auszuwählen und mit noch mehr Genauigkeit Planungen durchzuführen. Die absolute Profiliga.

„Xasteria“ , dieses Programm gibt Dir die Möglichkeit, an den Zielkoordinaten ein ungefähres Astrowetter vorherzusagen. Das Besondere daran ist, dass man zwischen mehreren Vorhersagemodellen wechseln kann und das Ganze so weit kostenlos. 

Für alle Apps auf den Mobilgeräten empfehle ich Dir immer, die Ortungsdienste einzuschalten. Eine gute Planung kann nur durch genaue Lokalisation des Standortes geschehen.

Grandiose Blicke mit einer schier unfassbaren Tiefe rauben dem Betrachter immer wieder aufs Neue den Atem. Das ist es, was einen für das bewölkte Wetter entschädigt.

Ein großer Dank an Florian, der sich viel Zeit für die tolle Ausformulierung seines Reiseberichts genommen hat!

THE_STARRYGRAPHER FLORIAN KRAMMEL
Instagram: @the_starrygrapher_guy // www: https://www.floriankrammel.com //

Florian Krammel ist begeisterter Alpinist und Fotograf aus dem schönen Oberbayern im besten Alter. Seitdem er auf den eigenen Beinen stehen kann, faszinieren ihn die Berge, die Freiheit dort und das gigantische Panorama. Im frühen Teenie-Alter ging es dann auch schon mit dem Fotografieren los, die damals noch übliche 35mm Kleinbildfilm Kompakte war bereits als 12-Jähriger immer in der Hosentasche.

Viel Studium von Fachliteratur, Lehre der Astronomie und sehr lange Erfahrungssammlung ließen ihn schlussendlich immer weiter entwickeln und der Spaßfaktor wuchs zu einer echten Foto-Passion heran. Beides versucht er durch seine Abenteuer und Touren in den Bergen, bei denen es hauptsächlich um die Darstellung des Nachthimmels in Kombination mit einem aufregenden Vordergrund geht, zu vereinen. Seine Ausflüge teilt er am liebsten auf Instagram mit seiner Community (@the_starrygrapher_guy).

Memo von Florian: “Meine Homepage ist ebenfalls gefüllt mit den aktuellsten Bildern und ich lade Dich herzlich dort hin ein. Zu meinen drei Top Reisezielen gehören die Ötztaler Alpen mit ihren sehr hohen und gut erreichbaren Gipfeln, das Schweizer Engadin rund um die Bernina Gruppe mit Bilderbuch Gletschern und Landschaften, sowie das nahe gelegene Altmühltal mit ungeahnten Spots, die nicht nur zum Klettern und Wandern einladen. Das schöne ist oftmals so nahe! Ganz wichtig zu erwähnen sind noch meine fünf wichtigsten Ausrüstungsgegenstände: Diverse Kameras von Canon, ein solides aber leichtes Carbon Stativ der Marke Rollei, mein bequemer aber dennoch großer Osprey Rucksack, sehr gute Schlafsäcke von Mountain Equipment und zu guter letzt noch ein Zelt von MSR. Ohne diese Gegenstände wäre meine Arbeit nicht möglich.”

Text: Florian Krammel | Frederieke Krippeit
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