Rausgehört #19 mit Anuschka Dinter

Anusckha Dinter

Ihre Reiseleidenschaft führte Anuschka 2013 in den Norden, wo sie ihr Herz verlor. An verschneite Wälder, unglaubliche Sonnenuntergänge, die Einsamkeit und das Gebell der aufgeregten Schlittenhunde. Sie wusste sofort: Sie muss wiederkommen. Und so entschied sie sich, einen Winter lang Schlittenhunde in Finnisch Lappland zu trainieren. Dabei hat sie einige Abenteuer erlebt: Begegnungen mit Rentieren, herrlich leuchtende Nordlichter und erfrorene Zehen bei Temperaturen von -58 Grad inklusive. Der Liebe für die Arktis tat das aber keinen Abbruch und so folgten in den nächsten Jahren weitere Reisen ins Eis und die Tundra.

Mit dem Schiff um die Diskoinsel

An Bord eines ehemaligen Expeditionsschiffes entdeckt Anuschka die grönländische Diskoinsel, frühstückt mit Walen und lernt mehr über das Leben der Menschen und ihre Geschichte. Und begegnet einem Gletscher, der ein ganz berühmtes Schiff auf dem Gewissen hat.

Auf Bärenjagd in Kanada

Zum Indian Summer nach Kanada und Alaska und dann auch noch Bären sehen, so lautete der Traum vom Wildnis-Roadtrip. Ob das funktioniert hat und was mumifizierte Zehen damit zu tun haben, verrät Anuschka in ihrem Vortrag.

Auf 16 Pfoten durch Eis und Schnee

Der Arbeit mit Schlittenhunden ist Anuschka verfallen und so kehrt sie immer wieder nach Finnland zurück, wo alles begann. Denn wer einmal das Gefühl kennengelernt hat, auf Schlittenkufen stehend, von einem wilden Husky-Team gezogen durch ein Winterwunderland zu rauschen, der wird süchtig danach.



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