Ortovox: Wohlfühlmeister

Ortovox
Früh hat Ortovox die Vorteile der Naturfaser Wolle erkannt und in der gesamten Kollektion etabliert.

1980 mischte Ortovox mit dem Lawinen­verschüttetensuchgerät F2 den Markt auf. Es vereint­­e erstmals die zwei seinerzeit üblichen Sende­frequenzen in einem Gerät.

Heute, 40 Jahre später, ist Ortovox noch imme­­r führend in der Entwicklung von LVS-Geräte­­n.

Doch längst haben die Bayern eine neue ­Unternehmenssäule etabliert: Bekleidung. Über 84 Produkte listet Globetrotter derzeit im ­Sortiment: von der dreilagigen Hard­shell bis zum dünnen Fingerhandschuh aus Merino. Dabe­i fällt auf: 55 Prozent der Produkte tragen diese Saison das Globetrotter Nachhaltigkeitssiegel »Eine grünere Wahl«. Und das kommt nicht von ungefähr …

Seit 1988 verwendet Ortovox in vielen Textilien Schafwolle anstelle von Kunstfaser für die Isolierung, 1995 kommt Merinowolle hinzu. 2011 nimmt Ortovox’ Nachhaltigkeitsanspruch durch eine Kooperation mit Swisswool weiter Fahrt auf. Swisswool stammt aus den Schweizer­ Alpen. Hier finden über 400 000 Bergschafe Lebens­raum sowie natürliche Futterquellen. Von Grau­bünden bis ins Wallis verbringen die Tiere den Sommer auf der Alm und werden lediglich im Frühling und Herbst traditionell geschoren. Die gewonnnene Wolle eignet sich bestens als hochwertiges und natürliches Isolationsmaterial und ermöglicht den Bergbauern eine regionale Wertschöpfung.

Um auch die Herkunft der größtenteils in Tasma­nie­­­n gewonnenen Merinowolle sicherzustellen, hat Ortovox zudem einen eigenen Standard etablier­­­t: den Ortovox Wool Promise. 64 Punkte müssen seitens der Merinofarmer erfüllt sein. Der vielleicht wichtigste: eine persönliche Be­ziehung zwischen Hersteller und Abnehmer. Durch diese freundschaftliche Partnerschaft fühle­­n sich beide Seiten verpflichtet, die vereinbarten Versprechen einzuhalten und stets weiter zu optimieren.

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