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        Nimm’s leicht – und davon die Hälfte

        Know-How und Ausrüstung Travel| Text: Globetrotter Magazin
        Egal ob Städtetrip übers lange Wochenende oder mehrmonatige Weltreise – die Ausrüstung für beides ist weitgehend identisch. Den Unterschied macht allein die angepeilte Klimazone – und eine Waschmaschine.
        Wer Gewicht spart, hat mehr Spaß auf Reisen. Das ist zwar keine bahnbrechend neue Erkenntnis, doch dank zahl­reicher Weiterentwickungen auf dem Textil- und Aus­rüstungsmarkt ist die Umsetzung so einfach wie nie. Bevor es jedoch ans Kofferpacken geht, gilt es, das Anforderungs­prof­il der Reise so exakt wie möglich zu bestimmen: Dauer, Klima, Aktivi­täten, Sitten & Gebräuche, Reiseart, Fortbewegung und auch, ob man vor Ort eventuell Fehlendes nachkaufen kann. Hygieneartikel etwa braucht man nicht bis ans Ende der Welt zu schleppen, die kauft man besser vor Ort und erfreut so auch noch eine Krämer­seele. Und führt die Reise zunächst wochenlang ins Warme, kauft man sich die Daunenjacke für den finalen Nepal-Trek besser vor Ort in Kath­mandu. Der Weg zu leichtem Reisegepäck führt primär über die Bekleidung. Sie sollte grundsätzlich multifunktionell sein, also für Wanderungen ebenso tauglich wie für den Tempel- oder Restaurantbesuch schicklich. Dazu am besten noch schnell trocknend und von der Farbwahl maximal »fleckfreundlich«. Untenrum trägt man Ledersneaker (City) und halbhohe Gore-Tex-Schuhe (Wandern). Wer mehr Gewicht sparen will, kommt aber auch mit einem Paar vorzeigbarer Hikingschuhe gut aus.

        Auch hier kann die nächste Waschmaschine nur einen Häuserblock entfernt sein – Tokio bei Nacht.| Foto: Michael Neumann

        Eine absolute Waffe auf Reisen ist Unter­wäsche und Oberbekleidung aus Merino­wolle. Diese müffelt auch nach Schweiß­attacken oder längerem Tragen nicht, trocknet schnell und trägt sich sehr angenehm. Dazu: Fleecejacke, Windbreaker, ein Hemd aus Mischgewebe, eine kurze, eine lange Hose, Buff-Tuch, Kappe/Hut, fertig. Wer in Malaria-Regionen unterwegs ist, sollte auf eine Ausrüstung der Textilien mit Permethrin achten. Dieses hält Mücken und andere Plagegeister fern. Craghoppers nennt diesen Zusatzschutz NosiLife, ExOfficio BugsAway. Waschen: Ob im Hotel, im Waschsalon oder per Handwäsche: Eine regelmäßige Wäsche spart Unmengen an Reserve-Bekleidung. Manchmal reichen auch schon ein Trocken­sack mit Wasser, etwas Seife und ein paar Stunden Gerüttel im Overlandbus. Rollkoffer oder Rucksack? Schreitet man groß­teils auf befestigten Wegen, ist der be­queme Rollkoffer mit seinem guten Zugriff aufs Gepäck erste Wahl. Backpacker, die längere Strecken zu Fuß zurücklegen, wählen besser den klassischen Trekkingrucksack.
        Bei beiden Lösungen hilft das Pack-it-System von Eagle Creek. Es halbiert alle Packmaße, schafft Ordnung, hält sauber und knitterfrei. Infotainment: E-Books oder Hörbücher reisen schwerelos auf Tablet oder Smartphone mit. Ebenso Sprach-Apps und Reiseführer.

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