EOFT-Gründer Joachim Hellinger im Interview

Lasst uns Staunen

Es ist DER Indoor-Termin im Outdoor-Kalender: Die European Outdoor Film Tour (EOFT) sorgt seit 2001 für offene Münder und strahlende Augen. An die 250 000 Zuschauer:innen pilgern jährlich zu über 400 Aufführungen des kultigen Programms. Dahinter stecken jede Menge Arbeit, Begeisterung – und nicht zuletzt Joachim »Helli« Hellinger.

Joachim »Helli« Hellinger (57)

organisierte schon ­als Schüler in Leonberg bei Stuttgart Skifreizeiten und Filmabende, rutschte in die Outdoorfilmszene und ­studierte später an Filmhochschulen in München und Paris. Mit seiner Firma »HelliVentures« wurde er zum erfolgreichen Filmproduzenten sowie Doku- und Werbefilm-­Regisseur (z. B. die ING-DiBa-Spots mit Dirk Nowitzki). 2001 erfand er gemeinsam mit ­Thomas Witt die EOFT. Helli lebt in München und hat fünf Kinder.

EOFT Premiere 2022

Helli, trotz Youtube und Netflix setzen sich sich jeden Herbst Hunderttausende in über 15 Ländern in ­Bewegung, um sich eure Outdoorfilm-Auswahl anzuschauen. Warum machen die Leute das?

Viele bekommen beim Schauen dieses EOFT-Gefühl: Ich mache jetzt auch was! Mit Skitouren anfangen oder die lange geplante Radtour endlich angehen. Vielleicht in Slowenie­­n in Gumpen springen oder in Norwegen das Polarlicht anschauen. Und die Freunde, mit denen ich losziehen will, sitzen neben mir im Kino und haben auch das Funkeln in den Augen.

Okay, ich kriege gemeinsam mit meiner Bubble gute Laune und Inspiration. Klingt einfach. Wie viel Arbeit steckt dahinter?

An deinem einen Abend arbeiten wir das ganze Jahr mit zig Leuten. Wir suchen die Geschichten, sichten Berge von Videos, klappern sämtliche Festivals ab. Wir ent­wickeln mit den Filmer:innen Konzepte, arbeiten deren Material auf, drehen teilweise nach, synchronisieren. Andere Filme produzieren wir komplett selbst von der Idee bis zur finalen Farbkorrektur. Irgendwann hast du ein Programm – aber noch keine Tour.

Die Tourneen organisiert ihr auch selbst?

Die Planung, die Veranstaltungsorte, die Zusammenarbeit mit Sponsoren und NGOs, die Kommunikation, das Caste­­n und Schulen der Moderator:innen, alles. Ganz selten vergeben wir eine Länderlizenz an andere Ver­anstalter, aber im zentralen Europa sind es unsere Teams, die von München aus auf Tour gehen. Für Abendleitung, Kasse, Technik und Moderation sind das vier bis sechs Leute – je nach Größe der Veranstaltung, das reicht von 500 bis 2500 Gästen.

EOFT Behind the Scenes

Prinzip Filetstückchen: Der MTB-Film »Where the trail ends« ist im Original 90 Minuten lang und vor allem für die Bike-Szene interessant.
Die Version für die EOFT wurde auf 12 Minuten verdichtet und fasziniert auch Nicht-Biker.

Foto: Blake Jorgensen, Where the trail ends (EOFT 12/13)

Der ganze Aufwand ist nötig, um das besagte »EOFT-Feeling« zu erzeugen?

Es muss alles passen: eine wirklich gute Live-Moderation, erst­klassige Technik, ein voller, manchmal jubelnder Saal, die Stimmung in der Pause und hinterher. So entsteht dieser positive Impuls, der einen so ein bisschen nach Hause schweben lässt. Davon möchte man mehr, kommt im nächsten Jahr wieder, bringt ein paar Freunde mit. So ist unsere Community über die Jahre gewachsen.

Man bastelt ein Abenteuerfilmprogramm zusammen und geht damit auf Tour – wer hatte diese Idee zuerst?

Die Amerikaner, in den 1960ern mit Surf- und Skifilmen. In Europa stiegen in den 70ern ein paar Franzosen ein. Mit denen kam ich in Kontakt, schon als Schüler.

Du bist als Schüler ins Film-Business eingestiegen?

Eigentlich ins Veranstaltungs-Business. Mein Freund Feli­x und ich haben in den 1980ern Ski-Ausfahrten für Mitschüler organisiert – auch, um selbst kostenlos dabei zu sein. In einer Hütte das Matratzenlager reservieren, billige Schüler-Liftkarten besorgen, einen Bus mieten, eine Mix-Kassette mit Ambros und Pink Floyd für die Reise. Es wurde viel Ski gefahren und viel gefeiert. Der einzige Erwachsene war der Busfahrer. Meine Eltern bekamen hinterher Anrufe: »Unsere Tochter war mit ihrem Sohn vier Tage in den Dolomiten, seither schläft die nur noch!« Heute wäre das unvorstellbar. Diese Ausfahrten wurden jedes Jahr professioneller und größer. Wir hatten sogar Prospekte und ein Logo.

Jedenfalls: Bei diesen Skifreizeiten wurde auch gefilmt, auf Super 8. Das waren aber nur ein paar Minuten, also haben wir für den Vorführabend immer Zusatzmaterial besorgt, etwa Filme vom Trickskifahrer Fuzzy Garhammer.

Ihr habt Profi-Filme als Vorprogramm gezeigt zu eurem eigenen Super-8-Film?

Das kam super an, die Leute tobten und wollten mehr. Es gab ja kein Internet, keine DVDs, kein Privatfernsehen. Nirgendwo konnte man so was anschauen. Dann habe ich in Frankreich die »Nuit de la Glisse« besucht, das war die erste echte Outdoorfilmtour mit Surf- und Skifilmen in Europa. Das erste Snowboard überhaupt konnte man da sehen. Sowas hatten wir in Deutschland nicht. Natürlich habe ich die Franzosen gleich gefragt, ob ich ihr Material nutzen könnte für unseren nächsten Filmabend.

»Zaz musste bei Globetrotter München in der Höhenkammer beweisen, dass sie auch in dünner Luft singen kann.«

Hellis schönster Dreh: mit der französischen Sängerin Zaz und ihrer Band auf den Mont Blanc steigen – und oben einen Song spielen: »Je veux«, ich will.

Fotos: Joachim Hellinger, Je veux (EOFT 12/13)

Das kam sicher super an …

Ja, Vorprogramm zu einem Super-8-Film wollten sie komischerweis­­e nicht sein. Aber wir blieben in Kontakt. Mit dem Abi sind die Skifreizeiten dann ausgeklungen, aber das Community-Erlebnis der Filmabende wirkte nach. Ein paar Freunden ging es ebenso. Ich schrieb daher immer wieder mal Anfragen an die Franzosen – und eines Tages hieß es plötzlich: Okay, ihr könnt die Show bei euch machen. Aber ihr braucht mindestens 500 Zuschauer!

Plötzlich wart ihr Profi-Veranstalter?

Wir waren Zivildienstleistende, Zivis in Birkenstocks. Als Privatpersonen haben wir das Gustav-Siegle-Haus in Stuttgart gemietet und wie die Irren Promotion gemacht: in Chamonix Plakate geholt, damit halb Schwaben zugepflastert, die Kunden von Sport- und Surfshops kontaktiert, Flugzettel verteilt, in Zeitungsredaktionen vorgesprochen. Wir hatten solche Panik, dass einfach niemand kommt. Und dann – wurden wir überrannt! Der Saal überfüllt, dicke Luft, umgekippte Getränke, draußen immer noch hundert Leute, die reinwollten. Ein Surfshop-Inhaber distanzierte sich auf der Bühne von uns und dem ganzen Chaos. Als es losging, flippten die Leute aus: Szenen­applaus, Jubel für jeden Film, Stimmung wie auf einem Rockkonzert. In der Pause zeigte Skateboard-Weltmeister Guenter Mokulys Tricks. Alles war neu, alles war fantastisch. Im gleichen Jahr haben wir weitere Shows gemacht in Karlsruhe, München, Ulm und Konstanz.

Die Franzosen waren zufrieden?

Sehr. Eigentlich wollte ich nach dem Zivildienst Architektur studieren, aber die Franzosen boten an, ich könne doch mal einen Dreh begleiten. US-Firmen hatten Geld in Projekte der Franzosen investiert und sie suchten einen, der Englisch und Französisch spricht und vor Ort auf das Geld aufpasst. Das war dann ich.

So wurdest du eine Art Filmproduktionsleiter?

Klingt mondän, war aber vogelwild. Ich sollte drei Wochen nach Kanada und parkte am Flughafen – zurück zum Auto und nach Hause kam ich erst nach sechs Monaten! Ein halbes Jahr Achterbahn: Mal drehten wir als erste Snowboarder überhaupt in Whistler, mal musste ich bei der Mutter eines Skiprofis Unkraut jäten – für Kost und Logis, weil die Franzosen kein Geld nachschickten und ich komplett pleite war. Dann hieß es wieder: Da ist noch ein Surfdreh auf Hawaii, kannst du für uns hin? Ich plötzlich mittendrin in der Windsurfer-Weltelite. Nächste Info: Schnitt und Postproduktion sind in Los Angeles – miete doch mal Räume, engagiere einen Cutter und schau, dass es läuft.

»Mal drehten wir als erste Snowboarder überhaupt in Whistler, mal musste ich Unkraut jäten für Kost und Logis – weil ich pleite war.«

»Into Twin Galaxies« (EOFT 17 / 18): Sarah McNair, Ben Stookesberry und Erik Boomer durchqueren Grönland mit Kites und Kajaks.

Foto: Erik Boomer, Into Twin Galaxies (EOFT 1718)

Und das alles mit Anfang 20?

Ja, mit null Ahnung. Mein Zeug hatte ich heimgeschickt, ich saß in LA mit ein paar T-Shirts und Sandalen. Der Cutter rettete mich, sagte jeden Morgen, was zu tun war. Mach dies, hol das, bezahl diese Rechnung. Die Schneide­tische kosteten 1600 Dollar die Woche. Kreditkarten hatt­e ich keine. Wenn das Geld alle war, holte der Verleiher die Geräte ab. Ich ging auf dem Bau arbeiten, bis die Franzosen nachschossen – dann wurden mir bei Western Union fünfstellige Summen bar ausgezahlt, die ich sofort wieder ausgab. Ich war komplett durch. Aber der Snowboard- und der Surffilm wurden fertig – und wir tourten damit 1988 sehr erfolgreich durch 40 deutsche Städte.

Trotzdem hast du dann was anderes gemacht?

Zwei Jahre später hörten wir mit den Filmtouren auf. Teils aus privaten Gründen, teils weil unsere Sorte Content nun auch im Fernsehen oder auf Video verfügbar war. Ich überlegte, mit Architektur weiterzumachen, bewarb mich dann aber an der Filmhochschule in München.

Du wolltest Regisseur werden?

Studiert habe ich Produktion und Medienwirtschaft, da war mein unternehmerisches Vorwissen ganz nützlich. Ich bekam Stipendien in Kalifornien und Frankreich, konnte bei Sony Pictures reinschnuppern und war eine Weile ganz raus aus der Sportwelt. 1996 habe ich »HelliVentures« gegründet, meine eigene Produktionsfirma für Dokus, Imagefilme und Werbespots. Die Firma lief gut – und tut es bis heute. Outdoor und Abenteuer wurden thematisch wieder wichtiger und machten immer noch Spaß. Und dann traf ich Thomas.

Thomas Witt, den zweiten Kopf hinter der EOFT …

Genau. Wir kannten uns von früheren Events in Hamburg. Witzigerweise hat Thomas früher auch Skifreizeiten für Freunde veranstaltet. Jetzt arbeitete er als Medien- und Marketingmanager und meinte, dass man das Prinzip »Filmprogramm + Roadshow« wiederbeleben sollte. Wir schraubten dann lange am Konzept herum, gingen mit einem Filmdreh in Neapel und Tibet beinahe pleite, ­sammelten erste Event-Erfahrung – aber schließlich schickte unsere gemeinsame Firma »Moving Adventures Medien« 2001 die erste EOFT auf die Straße.

»North of the Sun« (EOFT 12 / 13): Zwei kältefeste Norweger überwintern und surfen am Polarkreis – und sammeln nebenbei drei Tonnen Plastikmüll.

Fotos links: Inge Wegge, Jørn Nyseth Ranum, North of the Sun (EOFT 12/13).

Von den heutigen Zuschauerzahlen wart ihr vermutlich noch ein Stückchen entfernt?

Wer einmal da war, kommt ja meistens wieder – aber wie bekommst du die Leute zum ersten Mal zur EOFT? Das war echte Basisarbeit. Zum Glück kannte ich viele Veranstalter und Branchenleute noch aus meiner ersten Veranstalterkarriere – aber es dauert einfach, eine Community aufzubauen. Die ersten zehn Jahre haben Thomas und ich regelmäßig Gewinne aus anderen Projekten in die EOFT gebuttert. Mit Mammut und Gore hatten wir aber treue Gründungs-Sponsoren, zudem viele gute Vor-Ort-Partner wie etwa Globetrotter. Alle fanden die EOFT gut und so kam die Sache ins Laufen.

Bei der EOFT-Premiere 2001 sah man erstmals Parcours-Akrobaten und Base-Jumper, bestaunte State-of-the-Art-Clips vom Klettern und Skifahren, aber auch durchgeknallte Segelanfänger, die mit dem Uralt-Boot »Berserk« in die Antarktis schipperten. Die Mutter aller EOFT-Programme?

Die Mischung muss stimmen. Wir haben 120 Minuten und sechs oder sieben Filme, um alle abzuholen. Tolle Bilder und Action sind gut, aber gute Storys und Botschaften sind wichtiger. Wir planen auch den gesamten Abend in einer Dramaturgie: Welcher Einstieg wirkt wie? Mit welchen Bildern und Gedanken schicken wir die Leut­e in die Pause? Gibt es danach eine spezielle Anmoderation? Mit welchen Gefühlen gehen wir raus?

Wie sieht der perfekte EOFT-Film aus?

Er ist ein cineastisches Erlebnis, er entführt in eine unbekannte Welt und ich lerne spannende Protagonist:innen kennen. Das können bekannte Sport-Heroen sein, aber ebenso kreative Amateure. Außerdem bietet der Film möglichst viel Identifikationsfläche: Auch bei einem Spezialisten wie etwa Kletterer Michi Wohlleben müssen wir den Normalos Zugang bieten, damit sie mitfiebern können. Die besten Filme haben etwas Archaisches, eine Heldenreise mit Zweifeln, Widerständen, Niederlagen – und zum Schluss hoffentlich: Erlösung.

Die Filme, die es ins Programm schaffen, kommen aus aller Welt und haben ganz unterschiedliche Ansätze. Arbeitet ihr die alle um?

In der Regel schon. Oft ist der Ursprungsfilm 60 oder auch mal 90 Minuten lang – wir können maximal 35 Minuten machen, meistens weniger. Wir kürzen aber nicht stumpf runter, sondern versuchen, mit den besten Cuttern und Dramaturgen die Essenz herauszuholen.
Ausnahmen gibt es auch: »The nine wheels« im neuen Programm porträtiert eine radsportverrückte Familie. Die Mutter leidet an einer Nervenkrankheit mit zunehmenden motorischen Einschränkungen. Der Film zeigt, wie die Familie mit diesem Schicksal umgeht. Das ist wahnsinnig intensiv und emotional, am Originalfilm habe­­n wir keinen Frame geändert. Bei allem Spaß am Abenteuer: Wenn die EOFT auch mal tiefgründige Themen ansprechen kann, machen wir das.

Manchmal drehst du auch selbst?

Ja, HelliVentures steuert immer wieder mal was bei. Oft machen wir dabei Geschichten, die in der Filmszene sonst etwas zu kurz kommen– etwa über Projekte von Frauen.

EOFT Behind the Scenes

Story mit Tiefgang in der aktuellen EOFT 23 / 24:
»Nine wheels« erzählt vom Umgang einer Familie mit der Krankheit der Mutter.

Foto: Juan Pablo Rasore, The Nine Wheels (EOFT 23/24)

Was war dein schönster Dreh?

Vielleicht die Nummer am Mont Blanc. 2012 hat Mammut 150. Firmenjubiläum gefeiert mit 150 Gipfelprojekten. Darunter waren viele Extremtouren und Erstbegehungen. Aber es durfte auch was Schräges dabei sein. Ich wollte irgendwas mit Musik machen. Aus einer Laune habe ich bei der französischen Sängerin Zaz angefragt, ob sie nicht ihren Hit »Je veux« auf dem Mont Blanc singen wolle …

Zaz ist in Frankreich ja ein Superstar …

Absolut. Wir trafen uns in einer Pariser Kneipe, sie und ihre Musiker tranken ordentlich Wein und rauchten um die Wette – aber sie sagten zu und versprachen zu trainieren. Da wir ja zu Fuß aufsteigen wollten, also ohne Helikopter und dergleichen, habe ich einen Termin bei Globetrotte­­r in München arrangiert – da musste Zaz in der Höhenkammer beweisen, dass sie auch in dünner Luft marschieren und singen kann. Das klappte. Doch die Besteigung mussten wir wegen Lawinengefahr abbrechen. Das Projekt war tot, Zaz schon wieder auf Tournee in Japan. Aber dann ergab sich ein winziges Zeitfenster, ganz kurz vor der EOFT-Premiere. Also zweiter Versuch. Wir schafften es bis oben, mit dem Kontrabass auf dem Buckel eines Bergführers. Jemand sprintete mit den Filmaufnahmen ins Tal, wo schon der Cutter wartete. Zaz auf dem Mont Blanc kam direkt in die französischen Hauptnachrichten mit acht Millionen Zuschauern – und wir hatten unseren EOFT-Film am Start. Darauf gab es enorm viel positives Feedback, gerade weil die Geschichte so ungewöhnlich, witzig und auch ein wenig poetisch ist.

Hat die EOFT Publikum – oder eher Fans?

Wir haben eine treue Community, die immer wieder kommt und auch Anteil nimmt. Nicht nur über die Filme. 2020 hatten wir eine sechsstellige Zahl an Tickets verkauft und mussten wegen Corona alle Events absagen. Da kam kein Shitstorm, sondern Verständnis. Wir haben auf die Schnelle mit outdoor-cinema.net eine Website pro­grammiert, wo man mit seinem Veranstaltungs­ticket die Show online sehen konnte. Das haben fast alle akzeptiert – und uns so wahrscheinlich vor der Pleite gerettet.

Wie geht es dir selbst bei einer EOFT-Show?

Die Leute schenken uns zweieinhalb Stunden ungeteilte Aufmerksamkeit. Alle schauen in eine Richtung und mal nicht aufs Smartphone. Sie staunen, fiebern mit, denken nach. Es gibt Applaus und Lacher, mehr Interaktion als in jedem Kinofilm und mehr Gemeinschaftsgefühl als bei Youtube. Und wenn sie dann begeistert heimgehen, dann bin ich auch begeistert. Immer wieder.

»Der perfekte EOFT-Film ist cineastisch, entführt dich in eine unbekannte Welt – und dazu lernst du spannende Leute kennen.«

EOFT Behind the Scenes

Sophie Planque ist von Alaska nach Feuerland geradelt – und das Gesicht der EOFT 23 / 24.

Unsere Globetrotter Lese-Tipps für die geballte Ladung Reise-Inspiration:


10. April 2024

Fotos: EOFT, Joachim Hellinger

Autor: Stephan Glocker

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