Im Sattel nach Pamplona

André Schumacher ist in der Welt zu Hause, als Sohn Unai sein Leben umkrempelt. Da heißt es Nest bauen, Hof sanieren, Baum pflanzen. Und dann fünf Monate aufs Rad.

André, nach der Geburt von Unai habt ihr in Meck-Pomm euer Basislager aufgebaut – mit Ferienwohnung, Gartencafé und Campingplatz. Als es »fertig« war, habt ihr zugesperrt und seid fünf Monate radeln gegangen. Ist dir die Decke auf den Kopf gefallen?

André Schumacher: Nicht die Decke, aber die große Schrankwand mit all den Reiseführern, Landkarten und Erinnerungen an ein kunterbuntes Leben als Reiseradler. Ich dachte ständig, das kannst du nie wieder machen, wie soll das gehen mit einem Kind? Auf der anderen Seite ist da aber auch dieser große Schatz mit all den Erfahrungen und Begegnungen. Das wollte ich Unai nicht vorenthalten und mit ihm zusammen die Welt ent­decken. Lange haben wir über das Fortbewegungsmittel gegrübelt. Am Ende kamen wir auf ein Lastenfahrrad, nahmen unseren Mut zusammen und sind los.

Gekommen seid ihr bis zum Supermarkt, in dem ihr sonst einkauft.
Am ersten Tag! Immerhin acht Kilometer, viel weiter als bei unserer Pilottour über sagenhafte sieben Minuten. Wir zelten auf dem Kundenparkplatz – morgens gibt es frische Brötchen und komische Blicke der Nachbarn. Für meine Freundin Jenni ist es die erste große Radtour mit richtig viel Gepäck, und Zeit für eine gute körperliche Vorbereitung hatten wir auch nicht. Aber das Schöne einer langen Reise ist ja, dass man ganz nebenbei immer fitter wird und sich an lange Tage gewöhnt. So steiger­ten wir uns schon am zweiten Tag auf 21 und am vierten gar auf über 50 Radkilometer.

Am fünften Tag seid ihr auf die Elbe gestoßen und habt das Verkehrsmittel gewechselt?
Unterwegs wird schnell klar, Reisen mit Kind ist wenig planbar. Unai öffnet viele Türen, verschließt andere. Verschwindet mit dem Zeltgestänge in einem Kornfeld und kommt ohne wieder heraus. So auch an diesem Tag. Wir sitzen mit unseren schweren Rädern auf dem Elbdeich und winken den Schiffen. Plötzlich ändert eines seinen Kurs, das Schiffshorn ertönt. Eine halbe Stunde später hieven drei Tschechen die Räder an Bord – ohne Kind hätte sich diese Situation wohl nicht ergeben, doch unser herzzerreißender Anblick bewog Kapitän Ludêk zur Umkehr. Wir dürfen in die vier Quadratmeter große Gästekajüte einziehen – vier radfreie Tage bis kurz vor die Elbmetropole Dresden.

»Am ersten Tag radeln wir bis zu unserem Supermarkt, nur acht Kilometer. Wir zelten auf dem Kundenparkplatz.«

Die Tschechische Republik quert ihr entlang der Moldau und verlasst sie über den Böhmerwald gen Österreich. Was bleibt?
Tschechien – das ist rausgeputztes Weltkulturerbe und piefigster Osten in enger Umarmung. Außerdem erleben wir eine der größten Hitzewellen der letzten Jahrzehnte. Jenni hat die Schnauze gestrichen voll: der Schweiß, die Mücken, das schwere Rad – und viele unbefestigte Wege. Ein bisschen naiv waren wir vielleicht. Aber wir kannten bislang nur den Elberadweg, der äußerst angenehm und ohne Anstrengungen zu befahren ist: immer geradeaus, immer schick am Fluss entlang. Die Moldau ist ein ganz anderes Kaliber: Südlich von Prag hat sie sich ein tiefes Bett gegraben. Radwege, wie sie die Elbe begleiten, gibt es nicht. Stattdessen geht es munter auf und ab: durch Hügelland und Mittelgebirge, durch entlegene Weiler und endlose Wälder. Ein Lichtblick ist die wunderbare tschechische Braukunst …

Ab Österreich heißt es dann Brettljause statt Bierpause?
Und wie – ein Holzbrett voller Köstlichkeiten: Speck, Schinken, Salami und Braten, Käse und Kren. Dazu: hausgemachtes Brot und Hefeweizen. Beschwingt und ohne Anstrengungen trägt uns der Traunradweg in drei Tagen bis ins Salzkammergut. Über die Postalm radeln wir in Richtung Großglockner. Hier erwartet uns die wohl größte Herausforderung unserer Reise: 2500 Höhenmeter auf 30 Kilometern und in 27 Kehren. Dazu Sturm, Regen und auch Schneefall – mitten im Sommer!

Gemütslage?
Im Cockpit Partystimmung: Unai fühlt sich pudelwohl in seiner trockenen, komfortablen Kiste. Er winkt den vorbeiziehenden Autos und Motorrädern, vergnügt sich mit Bällen und Wimmelbuch. Im Sattel quälen wir uns. Während ich noch die Kraft der Natur und das Aus­gesetzt sein genieße, explodiert hinter mir ein Vulkan: Jenni und ihr spanisches Temperament. Sie verflucht mich und bereut, jemals mit mir auf Reisen gegangen zu sein. Schweigend sitzen wir die Wetterkapriolen in einer kleinen, einfachen Schutzhütte aus. »Nicht das richtige Rad«, flüstere ich ihr ins Ohr, »sondern die richtige Ein­stellung muss man haben.«

Da hast du leicht reden mit deinen Reiseerfahrungen. Woher kommt diese unbändige Reiselust?
Ich glaube wirklich, dass diese Neugier ein Ergebnis mei­ ner Herkunft ist. Als Ossis kamen wir ja nicht raus. Als dann die Mauer fiel, war wirklich der erste Impuls: Wir müssen weg, wir müssen eine Reise machen. Im Fran­zösischunterricht, als die Mauerfall­Nachricht reinkam, habe ich einen kleinen Zettel genommen und nur ein Wort daraufgeschrieben: Norwegen. Als mein Freund Burkhard ihn öffnete, grinste und nickte, war klar: Wir machen das! Mit 16 waren wir sechs Wochen alleine mit den Fahrrädern unterwegs. Alle hatten ständig Mitleid mit uns kleinen Kerlen und so wurden wir fast immer eingeladen und brauchten nicht einmal unser Zelt. Wir sind dann immer wieder los, zwölf Mal Norwegen.

Dann zweieinhalb Jahre Panamericana.
Nicht ganz: Erst einmal haben Burkhard und ich uns aus den Augen verloren. Ich arbeitete als Architekt auf den Kanaren, Burkhard als Unternehmensberater in Hamburg. Ein zufälliges Treffen ließ diese alte Idee wieder aufkommen. Eine schwierige Entscheidung, denn die Kanaren hatten mich verwöhnt: der Atlantik vor der Haustür, ein fast 4000 Meter hoher Berg im Rücken, Meeresfrüchte, schwerer Wein und ein erfüllender, fordernder Job. Doch der Traum von der Panamericana war größer und wir haben alles hingeworfen, Jobs und Versicherungen gekündigt, Bankkonten eingefroren.

Die Reise deines Lebens?
Von Patagonien nach Alaska mit Open End. Wir radelten zweieinhalb Jahre, kamen aber nur bis zur Hälfte, erleb­ten Bürgerkriege und die endlosen Weiten Südamerikas. Und ständig waren wir verliebt: in die Länder und ihre Menschen. Aber auch diese Reise endete leider irgendwann. Es folgte die große Leere. Viele haben ge­ sagt, ich solle doch ein Buch schreiben, zum Fernsehen gehen oder Diashows machen.

»Jennis spanisches Temperament geht mit ihr durch, sie verflucht unsere Reise und mich.«

Dann klopfte Globetrotter an?
Nach einem fast schon depressiven Jahr wurden meine Eltern unruhig. Sie standen hinter meiner Reise, auch weil sie als DDR­Bürger diese Chance nicht gehabt hatten. Nun aber war ihre Geduld zu Ende: Es sei Zeit für ein sicheres Gehalt und eine glückliche Familie. Ich bewarb mich bei Architekturbüros und bekam sogar ein attraktives Jobangebot. Zur gleichen Zeit bot mir Globe­trotter an, in der Berliner Filiale eine 60 Quadratmeter große Ausstellungsfläche über unsere Südamerikareise zu gestalten. Beides ließ sich nicht vereinbaren. Ich habe mich für 1000 Mark Budget entschieden – und mein Vater redete drei Jahre kein Wort mehr mit mir.

Ein entscheidender Schritt in deinem Leben?
Ja, danach ging alles sehr schnell. Mit dem Vortrag von der Panamericana tingelte ich durch Deutschland. So kann es weitergehen, dachte ich mir. Ich musste also reisen: Erst als Fotograf und dann als Barkeeper verbrachte ich drei Monate auf einem argentinischen Schiff in der Antarktis. Mein erster professioneller Vortrag »Eiszeit« entstand – wieder ein Erfolg. Für den dritten Vortrag ging es schon in 80 Tagen um die Welt. Die Presse schrieb damals: »Der Schumacher revolu­ tioniert die Vortragsszene«. So ging es vier Jahre lang.

Und dir wurde es zu viel?
Das Leben wurde zu schnell: immer aus dem Koffer, kein fester Wohnsitz, immer unterwegs. Ich beschlos einen Gang rauszunehmen und dorthin zurückzukehren, wo ich das letzte Mal heimisch gewesen war: keine Spon­soren, kein Zeitdruck, kein Projekt im Hinterkopf. Nur ich, mein Rucksack und jede Menge Zeit.

Du gingst zurück auf die Kanaren?
Ja, in meine Wahlheimat, spanisch sprechen, das Leben genießen. Ich habe mich treiben lassen und bin dann ganz langsam und entspannt zu Fuß einmal über das ganze kanarische Archipel gelaufen. Die Wanderung war Entschleunigung pur und voller kurioser Begebenheiten. Entstanden ist vielleicht auch deswegen mein bisher erfolgreichster und schönster Vortrag »Kanaren«.

Und die Liebe?
Es war auf der dritten Insel – Gran Canaria. Ich kam in eine Jugendherberge und da war die Putzfrau Lorena, die mich sehr mochte. Sie hat überhaupt nicht verstan­den, warum ich – jung, adrett, dynamisch, blond – noch Single bin. Auf einem Volksfest im Nachbarstädtchen veranstaltete sie für mich eine Brautschau – natürlich alles lustig, ungezwungen und mit viel Wein und Bier. So lernte ich Jenni kennen: Auf der siebten Insel war sie schwanger und damit war aus meiner Sicht das Reise­leben vorbei. Was wir nun dringend brauchten, war ein Dach über dem Kopf.

Der Kunterbunthof nahe Wismar.
Ein Traum, aber natürlich fehlte uns das Geld … Jenni ist Spanierin, ich Freiberufler – einen Kredit von der Bank zu bekommen, war unmöglich. Was wir jedoch hatten, waren Ziegelsteine – und zwar jede Menge. Das Stück verkauften wir für symbolische 200 Euro. Im Ge­genzug erhielt der Käufer ein Urlaubswochenende für die ganze Familie auf unserer zukünftigen Farm. Das habe ich in meinem Vortragsnewsletter an Gäste, Veran­ stalter und Freunde geschickt. Die Resonanz war beein­druckend. Ein paar Tage vor Unais Geburt war das Haupthaus bewohnbar, und wir konnten einziehen.

Und dann habt ihr die Welt zu euch geholt?
Wir haben im Internet »Urlaub gegen Hand« angeboten: Das heißt, wir stellten Kost und Logis, die Besucher pack­ten ein paar Stunden pro Tag mit an. Am Ende hätten wir wohl auch eine Baufirma beauftragen können, denn wir investierten wirklich Unsummen in Essen, Wein und Bier. Den ganzen Sommer über beherbergten wir sicher hundert Leute aus der ganzen Welt. Und alle werkelten irgendwie, manche haben auch gar nichts gemacht, andere haben sich Drogen reingepfiffen. Und ich habe immer den Hammer gesucht.

Zurück in den Schnee am Großglockner und zum spanischen Vulkan. Auch hier habt ihr Hilfe aus dem Internet bekommen.
Eigentlich nur ein Gag. Am Großglockner blogge ich quasi live von unserer »Katastrophe« und schreibe, dass wir uns jetzt wahnsinnig über ein Hotelzimmer freuen würden. Drei Leute haben Mitleid und überweisen uns zusammen rund 100 Euro – eine tolle Geste und super­gut für die Stimmung.

Über Osttirol und das Drautal ins Pustertal und damit nach Italien – rechts der Alpenhauptkamm, links die Dolomiten.
Südtirol ist der bisher schönste Abschnitt der Reise: per­fekt ausgebaute Radwege, herzerwärmende Menschen und eine Küche, dass man den Campingkocher nicht mehr auspacken mag. Südlich von Bozen weitet sich das Tal und man ist mitten im größten zusammenhängenden Obstanbaugebiet Europas. An den umliegenden Hängen wird von alters her Weinbau betrieben. Hier gedeihen die besten Tropfen des Landes. Wir fühlen uns im kuli­narischen Himmel, Unai verlangt nach Reiswaffeln.

Es folgen die Oberitalienischen Seen – Eldorado der Reichen und Schönen. Was macht man da als budgetbewusster Reiseradler?
Wo der Tourismus blüht, werden die Geldbeutel der Menschen schnell dicker und die Herzen kälter, das ist nicht nur in Italien so. Kaum aber hatten wir die Tourismusregion um die großen Seen verlassen, da wurden wir – von der Straße weg – zum Übernachten in die Schlafzimmer wildfremder Menschen gezerrt und hatten einige der schönsten Begegnungen der Reise.

Einige Höhepunkte der Gastfreundschaft?

Die Badeanstalt, in der man uns gerne für die Nacht ein­schloss: Statt zu schlafen, schwammen und plantschten wir bis zum Morgengrauen durch alle Pools. Andern­tags besiegte Unai beim Tischfußball den Hausmeister einer Schule. Erster Preis: ein Schlafplatz in der Turn­halle des Dorfes. Unvergesslich auch die Nacht in einer Gärtnerei: Wir entdeckten die wohlschmeckenden Tomaten, dann Apfelbäume, Kirschen – und schließlich einen Wasserschlauch. Es folgte die beste Wasser­schlacht, die die Überwachungskameras je auf­ zeichneten. Jede Reise hat ja so einen Punkt, an dem du den Anfang nicht mehr siehst und das Ende noch nicht kennst, an dem du die Reiseführer beiseitelegst – denn die Geschichte schreibt sich von nun an selbst. Dieser Punkt kam für uns nach den Westalpen.

»Es riecht nach Kräutern und Gewürzen, nach gebratenem Lamm, nach Knoblauch und dem Käsestand – die Provence.«

In Frankreich habt ihr euch treiben lassen, die Provence und die Cevennen wurden das Highlight der Tour.
Nach unserem dritten großen Alpenpass erreichen wir Mitte August Sisteron – das Tor zur Provence. Dahinter beginnt der Süden, um genau zu sein: der Luberon, dessen Landschaft zum Schönsten zählt, was die Provence zu bieten hat. Straight forward kann man die Region an einem Tag durchqueren, wir brauchten drei Wochen. Alleine die provenzalischen Märkte: Es riecht nach Kräutern und Gewürzen, nach gebratenem Lamm, nach Knoblauch – und den Käsestand nehmen Einhei­mische überhaupt nur ernst, wenn mindestens 60 Sorten zur Auswahl stehen.

Was macht die körperliche Fitness?

Seit den Rampen am Großglockner ging es körperlich bergauf. Unsere Komfortzone hatten wir inzwischen auf bis zu sechs Stunden im Sattel aufgeblasen. Vor allem wenn Unai schläft, machen wir Strecke. Selbst die fiesen Steigungen in den Cevennen, den südlichen Ausläufern des französischen Zentralmassivs, bezahlen wir mit viel Schweiß, aber ohne zu murren. Dazu zeigt sich das Wet­ter äußerst stabil: Die Temperaturen sind angenehm, der Spätsommer hält Einzug. Immer öfter übernachten wir im Freien, einfach im Gras – und Unai hat noch nie so gut geschlafen wie auf einer Isomatte unter den Sternen.

Ihr seid in einer der wildesten Gegenden Zentraleuropas.
Bedingt durch die Unwirtlichkeit ihrer Böden und den Wassermangel waren die Cevennen stets eine arme Region. Einzig die Kreuzritter gründeten im Mittelalter eine Handvoll Komtureien und zu deren Schutz zahl­reiche Burgen. Nach der Zerschlagung des Ordens lagen die Güter 1000 Jahre lang brach und gehören heute – nach ihrer behutsamen Restaurierung – zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Es gibt keine Hotels, keine Reklame, keine Supermärkte – ja, noch nicht einmal eine Ampel. Vieles, vor dem Städter flüchten wollen, hat es hier nie gegeben. Wir werden sicher wiederkommen.

»In Pamplona stoppt uns die Polizei – ohne Helm geht gar nichts!«

Es folgen die Pyrenäen und die letzte Abfahrt. Natürlich nicht ohne eine gute Geschichte?

Nach fast 4000 Kilometern und fünf Monaten im Sattel stoppt uns am Ortseingang von Pamplona die Polizei mit Martinshorn und schlechter Laune. Jennis Verwandt­schaft steht derweil mit Schampus und Konfetti auf der Plaza Santa Ana und wartet auf uns. »Ohne Helm«, wie­derholt der Wachtmeister, »geht gar nichts, schon gar nicht mit Kind!« Ob er die Ostsee kenne, frage ich. »Nein«, seine Antwort. So erzähle ich Anekdoten von unserer fünfmonatigen Tour. Um es abzukürzen: Statt einer saftigen Geldstrafe bekommen wir eine Eskorte – und so erreichen wir standesgemäß Jennis Heimat.

Was bleibt?

Wir wissen, dass sich Unai nicht an ein einziges Land erinnern wird, nicht einmal an einen Augenblick. Doch ich bin überzeugt, dass unser Sohn irgendwann einmal in Südtirol ist und, ohne zu wissen warum, den Ge­schmack von Speck kennt. Und in Frankreich ist es viel­leicht der Geruch von Lavendel, und in Italien wird er seine Leidenschaft für »il pallone« entdecken. Nicht, weil wir ihm das sagen, sondern weil er es erlebt hat. Diese Reise hat in seinem Unterbewusstsein Spuren hinterlas­sen. Und das ist unser Geschenk – an ihn und an uns.

André Schumacher (43) ist weitgereister Fotograf und Geschichtenerzähler. Seine Radlersporen verdiente er sich bei Touren durch Norwegen als zarter Teenager. Dann ging es auf die Panamericana und zuletzt mit Kind und Kegel einmal quer durch Europa nach Spanien.

Vortragstour: Mit seinen Vorträgen »Auf Tour« und »Kanaren« ist André in ganz Deutschland unterwegs. Auch in den Globetrotter Filialen wird er im Herbst/Winter wieder einige Vorträge halten.

Reisen: André behält seine Lieblingsorte nicht länger für
sich. Unter dem Motto »Reisen für Lebensliebhaber« führt er exklusive Abenteuer- und Erlebnisreisen durch Nepal und Patagonien, zu Fuß über die Kanarischen Inseln und mit dem Rad in die Provence.

Kunterbunthof: Man kann hier Urlaub machen, Stille finden, am Lagerfeuer sitzen, die Seele baumeln lassen oder kreative Projekte umsetzen. Andrés Bauernhof mit Ferienwohnung, Traumhäuschen und Sternebeobachtungsjurte steht unweit der Ostsee, umgeben von Apfelbäumen. Es gibt (bald) ein Gartencafé – einen Begegnungsort für liebe Menschen aus aller Welt. Nebeneffekt: Mit deinem Urlaub unterstützt du die Sanierung des Hofs. www.kunterbunthof.de

Buch zur Tour: Im Sommer erscheint im Eifelbildverlag das Buch zur Tour mit vielen Hinweisen und Details zum Nachmachen.

Infos: Aktuelle Vortragstermine, Buchungsmöglichkeit zu Wander- und Radreisen und viel mehr auf www.andre-schumacher.de

Andre Schuhmacher André, Jenni und Unai irgendwo in den Pyrenäen.
Text: Sebastian Like
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