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        Willst du mit mir gehen?

        Interview: Philip Baues | Fotos: Erik Boomer

        Sie war der jüngste Mensch an beiden Polen, er ist einer der besten Paddler der Welt. Sarah McNair-Landry und Erik Boomer sind ein wildes Paar.

        Sarah, wann hast du dir das letzte Mal Sorgen um Erik gemacht?
        Sarah McNair-Landry: Immer wenn er nicht genug zu Essen bekommt. Hunger ist ganz klar Boomers größte Angst und mit leerem Magen ist er völlig unberechenbar. Gleichzeitig ist er aber so auch sehr einfach zu händeln: Gib ihm Futter und du hast mit Boomer den besten Expeditionspartner, den du dir wünschen kannst.

        Boomer? Du nennst deinen Freund beim Nachnamen?
        Sarah: Mein Bruder heißt Eric, der Name war also schon vergeben. Außerdem nennen ihn alle seine Freunde schon immer Boomer. Erik rufe ich ihn nur, wenn er wirklich Mist gebaut hat und sich auf eine Standpauke gefasst machen muss! (lacht)

        Erik, in der Kajak-Community bist du außerdem unter dem Spitznamen »Honey Badger« bekannt. Wieso das?
        Erik Boomer: Bestimmt weil der Honigdachs so ein lustiges, knuddeliges Wesen ist. Vielleicht hat es aber auch damit zu tun, dass ich gerne grenzwertige Rapids paddle, für die es eine ordentliche Portion Verwegenheit braucht. Google einfach mal die Begriffe »honey
        badger«, »cobra«, »fight« und »video«. So viel sei verraten: Gegen den Honigdachs sehen selbst Löwen aus wie brave Schuljungen. 

        Man sagt, Gegensätze ziehen sich an, bei euch beiden scheint das nicht der Fall zu sein.
        Sarah: Boomer und ich haben wirklich viel gemeinsam. Vor allem teilen wir die Leidenschaft fürs Draußensein. Und die Lust an der Qual. 

        Allerdings liebt Boomer das Wasser und ich das Eis. Aber so weit liegen die beiden Welten ja nicht auseinander – nur die Temperatur macht den Unterschied. Das Schöne ist: Jeder hat dem anderen seine Welt gezeigt. Boomer hat mir das Kajakfahren beigebracht, ich habe ihn mit aufs Eis genommen.

        Das klingt nach Idylle: Paddeln in den Sonnenuntergang, romantische Stunden im Schnee.
        Erik: Wie Sarah schon sagt: Wir suchen beide eher die physische und mentale Herausforderung. Es darf also gern etwas ruppiger zugehen.

        Das heißt?
        Sarah: Unser erster großer gemeinsamer Trip war die »Expedition Q«. Zusammen mit meinem Bruder Eric und seiner Freundin Kate haben wir mit Ski und selbstgebauten Inuit-Kajaks das südliche Baffin Island durchquert. Bommer war das noch nicht Abenteuer genug – er hat zusätzlich sein Wildwasserkajak mitgeschleppt, um – quasi im Vorbeigehen – den Weasel River zu befahren. 
        Erik: Erst wenn ein Mensch an seine Grenzen stößt, zeigt er sein wahres Gesicht. Manche Leute sind Jahrzehnte zusammen und kennen sich doch nicht wirklich. Spätestens nach diesem Trip war klar, dass Sarah und ich ein wirklich gutes Team sind.

        Wie habt ihr euch kennengelernt?
        Erik: Das war 2010 beim Kiteboarding in Hood River, Oregon. Wenn du mich fragst, konnte Sarah meinen Avancen einfach nicht widerstehen.
        Sarah: Von wegen! Ein paar Freunde und ich hatten während dieses Trips unschlagbar günstige Flugtickets nach Hawaii gefunden und beschlossen, spontan am nächsten Tag hinzufliegen, um dort zu kiten. Also habe ich all meinen Mut zusammengenommen und Boomer eine SMS geschickt, ob er mitkommen wolle. Der Feigling hat nicht mal geantwortet. Natürlich war ich eingeschnappt und hab zu meinen Kumpels gesagt: »Hinterherlaufen werd ich ihm sicher nicht!« Einer meiner Freunde hat ihn dann doch angerufen. Boomer hat sein Konto leergeräumt, um das Ticket zu bezahlen, ist mit mir nach Hawaii geflogen und seitdem sind wir ein Paar.

        Kurz darauf folgte der erste gemeinsame Kanu­- trip. Auch das war nicht das typische erste Date.
        Erik: Wir waren in Quebec unterwegs, zum »Stakeout«. Jedes Jahr zur Schneeschmelze versammeln sich einige der besten Paddler der Welt im Osten Kanadas auf der Suche nach der perfekten Freestyle-Welle. Irgendwann wollte ich lieber einen unbekannten Fluss erkunden, aber keiner der Jungs war motiviert. Sarah hingegen hat keine Sekunde gezögert. Zwar hatte sie gerade erst mit dem Paddeln begonnen, aber dafür war sie gerade erst vom Nordpol zurück. Ich dachte mir: »Im Grunde war das ja eine 1000 Kilometer lange Portage, da wird sie kaum Probleme haben, die schweren Katarakte zu Fuß am Ufer zu umtragen.« 
        Sarah: Am Ende haben wir eine noch viel bessere Lösung gefunden: Die leichten Passagen sind wir zusammen gepaddelt, die wilderen Stromschnellen ist Boomer einfach zweimal gefahren. So hatte er den doppelten Spaß und ich musste mein Boot nicht schleppen. Das waren vier wirklich coole Tage in der Wildnis. 

        Ohne Dach über dem Kopf, Toilette oder Strom. Nicht jede Frau macht so was mit.
        Sarah: Ich bin in der kanadischen Arktis auf Baffin Island aufgewachsen. Das mag pathetisch klingen, aber die Natur macht keinen Unterschied, ob du Männlein oder Weiblein bist. Auch haben meine Eltern meinen Bruder Eric und mich immer gleich behandelt und uns nicht in irgendwelche Geschlechterrollen gedrängt. Von klein auf sind sie mit uns zum Jagen, Campen und Hundeschlittenfahren raus in die Natur gegangen. Sie haben uns gelehrt, wie man unter widrigen Bedingungen zurechtkommt.

         

         

        Das scheint ihnen gelungen zu sein. Mit 18 bist du auf Ski zum Südpol gelaufen, ein Jahr später hast du mit dem Hundeschlitten den Nordpol erreicht. 
        Sarah: Das ist irgendwie einfach so passiert. Eigentlich wollte ich nach der Schule studieren, aber dann kam
        immer irgendein Trip dazwischen und die Uni musste ein weiteres Jahr warten. Meine Eltern waren entspannt, aber der Rest der Familie lag mir oft in den Ohren:
        »Sarah, mach einen Abschluss! Du brauchst doch um Himmels willen zumindest einen Plan B!« Aber ich musst­e mich entscheiden: Entweder investiere ich viel Zeit und Geld in ein Studium oder in das, was ich liebe – Expeditionen und ein Leben voller Abenteuer.
        Erik: Jeder muss den für sich richtigen Weg finden. Nach der Highschool bin ich fünf Jahre durch die Welt gereist, ganz nach dem Motto: »Das Leben ist die beste Schule«. In einem Moment der Schwäche habe ich dann auf die besorgten Stimmen gehört und eine Ausbildung zum Krankenpfleger begonnen. Schnell wurde mir aber klar, dass das einfach nicht mein Lebensentwurf ist. Innerhalb von zwei Jahren habe ich dann als Fotograf genug Geld verdient, um all meine Schulden und Darlehen für die Ausbildung wieder abzuzahlen. Sarah und ich haben uns also beide bewusst gegen die Sicherheit und für das Abenteuer entschieden.  

        Wie finanziert ihr jetzt euer Leben?
        Sarah: Große Expeditionen verschlingen ein absurdes Maß an Planung, Vorbereitung, Training und vor allem auch Geld. Daher versuchen wir, immer so günstig wie möglich unterwegs zu sein, um Trips überhaupt möglich zu machen. Sponsoren tragen einen Teil bei, manchmal gibt es eine Art Stipendium – zum Beispiel von »National Geographic« – und natürlich vermarkten wir Bilder, Storys und Videos unserer Expeditionen. Das wenige Geld, was am Ende bei uns hängen bleibt, stecken wir immer direkt in das nächste Projekt.
        Erik: Privat sind wir ziemliche Dirtbags und leben oft von der Hand in den Mund. Den Winter verbingen wir größtenteils auf Baffin Island, wo Sarah inzwischen das Unternehmen ihrer Eltern leitet und Polarexpeditionen führt, beziehungsweise Trainingscamps anbietet. Für den Sommer haben wir ein mobiles Tiny Home, das zurzeit bei Freunden in Idaho steht. 

        2015 habt ihr zu zweit mit 14 Hunden Baffin Island umrundet. 120 Tage, 4000 Kilometer durchs Eis, bei Temperaturen von bis zu minus 40 Grad. Ohne Sponsoren und nur zum Spaß. Wie kommt man auf so eine Idee?
        Sarah: 25 Jahre zuvor hatten meine Eltern genau diesen Trip gemacht. Also dachten wir, dass es eine coole Sache wäre, die Umrundung zu wiederholen. Und wer weiß, wie lange so ein Trip überhaupt noch möglich ist – das Eis schmilzt und der Klimawandel ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Irgendwie fühlten wir uns fast verpflichtet, diese Reise anzutreten. 

        Wovor hattet ihr mehr Angst: dass das Klo­papier ausgeht oder das Essen?
        Erik: Mein Hygiene-Anspruch ist nicht so hoch, zur Not muss ein Paar Ersatzsocken dran glauben. Sarah sieht das sicher anders, aber sie kann auch besser mit Hunger umgehen als ich. 
        Sarah: Na ja, Klopapier kannst du dort oben nicht kaufen. Eine Gans oder ein anderer Vogel fliegt aber immer mal wieder übers Camp. Wer sich geschickt anstellt, muss in der Arktis nicht verhungern. 

         

        Bist du nicht Vegetarierin?
        Sarah: Ja, im Zweifel aber noch mehr Pragmatikerin.
        Erik: Wenn du Sarahs Waffenschrank siehst, kommst du auf jeden Fall nicht auf die Idee, dass sie Vegetarierin sein könnte …

        Für die Eisbären nehme ich an.
        Sarah: Im Eis habe ich immer eine Schrotflinte Kaliber 12 dabei, aber das Letzte, was wir wollen, ist, einen Bären zu erschießen. In der Regel reicht es, wüst schimpfend auf den Bären zuzurennen, um ihn zu vertreiben.
        Erik: Mein Lieblingsspruch ist: »Ich reiß dir gleich deinen verdammten Kopf ab!« Wenn das nicht hilft, kannst du immer noch anfangen, Witze über die Mutter des Eisbären zu machen, das zieht immer! (lacht)
        Sarah: Zumindest fast immer. Einmal war ich mit meinem Bruder unterwegs auf dem Eis, als uns ein Eisbär nachts einen Besuch abgestattet hat. Mit seiner Tatze hat er das Zelt aufgeschlitzt, ich habe wie wild um mich getreten und der Bär ist zurückgewichen. Als wir draußen waren, ist er wiedergekommen und auf meinen Bruder losgegangen. Der hat ihm mit der Schaufel eins übergezogen und eine Leuchtrakete auf ihn abgefeuert. Der Bär hatte immer noch nicht genug, erst als ich mit dem Gewehr knapp über seinen Kopf geschossen habe, hat er das Weite gesucht. Im Nachhinein war ich froh, dass ich nicht besser gezielt habe.

        Erik, fällt es dir schwer, das Kommando an Sarah abzugeben, wenn ihr im Eis unterwegs seid?
        Absolut nicht. Als ich das erste Mal in der Arktis unterwegs war, habe ich mich unglaublich klein und verletzlich gefühlt. Da war ich heilfroh, Sarah mit all ihrer Erfahrung und Stärke bei mir zu haben. Inzwischen habe ich viel von ihr gelernt, aber Sarah ist mir immer noch meilenweit voraus, wenn es ums Überleben auf dem Eis geht – sie ist wirklich eine geborene Anführerin.

        Die großen Gipfel versprechen oft mehr Ruhm. Warum habt ihr euch für diese langen Arktis­expeditionen entschieden?
        Sarah: Ich bin quasi im Eis groß geworden, da lag das einfach nahe. Und ich mag es, wirklich lange in die Natur mit all ihren Herausforderungen einzutauchen. Im Alpinismus sind die offensichtlichen Risiken wie Absturzgefahr und Lawinen sicher größer, aber du bewegst dich nur eine sehr kurze Zeit in dieser »Todeszone«. Bei uns kommt es noch mehr auf Ausdauer und eine gute Psyche an, um monatelang im Eis zu überstehen. Je länger die Tour, desto größer die Befriedigung.
        Erik: (lacht) Außerdem kann ich nicht klettern.

        Erik, wenn du einen Wasserfall befährst, entscheidet sich in wenigen Sekunden, ob das Projekt gelingt oder nicht. Kann man die mentale Belastung bei Arktisexpeditionen trotzdem vergleichen?
        Erik: Wie gesagt, die Gefahren sind subtiler: Die Kälte zieht dir schleichend die Energie aus dem Körper, du musst die Großwetterlage im Auge behalten, Stürme aussitzen und die Eisdrift einkalkulieren, um deine Route offen zu halten.

        Beim Kajakfahren ist der psychische Stress viel komprimierter, das Gefühl aber sehr ähnlich.

        Sarah, wie nervös warst du, als du deinen ersten Trip als verantwortlicher Guide geführt hast?
        Natürlich hoffst du, dass alles glattläuft. Aber zu uns kommen ja keine Kunden, die mal eben aufs Eis wollen, wie andere im Urlaub einen Rafting-Trip buchen. Das sind mehr oder weniger erfahrene Leute, die sich auf ein bestimmtes Ziel vorbereiten. Und ich bin selbstbewusst genug, meinem Wissen und meiner Erfahrung vertrauen zu können. 

        Gibt es Kunden, die ein Problem damit haben, sich von einer Frau guiden zu lassen?
        Nein, die Leute wissen ja, was und wer sie erwartet. Wahrscheinlich gibt es auch Polar-Machos, aber die kommen erst gar nicht zu mir. Dafür habe ich zwei saudische Prinzessinnen als Kundinnen, die sind der Hammer. Beim ersten Mal standen die beiden von Kopf bis Fuß perfekt ausgestattet vor mir: Winterstiefel, Daunenanzug, dicke Fäustlinge – und auf der Nase eine schicke Gucci-Sonnenbrille. Den Zahn konnte ich ihnen aber schnell ziehen, inzwischen sind die beiden Ladys aus der Wüste echt toughe Eisprinzessinnen.

        Für euer Projekt »Into Twin Galaxies« habt ihr eure Kajaks mit Snowkites 1000 Kilometer über das grönländische Inlandeis gezogen, um am Ende einen wilden Fluss zu befahren. Wer hatte bei diesem Trip die Hosen an?
        Erik: Bei dieser Expedition waren wir zu dritt. Ben
        (Stookesberry) ist wie ich in erster Linie Kajakfahrer – wir haben uns also schon sehr auf Sarahs Expertise in Sachen Arktis verlassen.
        Sarah: Im Eis funktionierst du nur als Team und als Team haben wir alle Entscheidungen getroffen. Wenn du so lange unter extremen Bedingungen zusammen bist, ist es enorm wichtig, dass alle an einem Strang ziehen. Hat jemand das Gefühl, zu kurz zu kommen, schlägt sich das ganz schnell auf die Moral der ganzen Gruppe nieder. 

        Ein gebrochener Rücken hebt die Stimmung aber auch nicht …
        Sarah: Am siebten Tag der Expedition hat eine unberechenbare Windböe meinen Schirm erfasst und ich bin hart aufs Eis aufgeschlagen. Zwar haben wir per Satellitentelefon Kontakt zu Ärzten aufgenommen, aber eine vernünftige Ferndiagnose war nicht möglich. Umso schwerer war es, eine Entscheidung zu treffen, ob die Expedition vorbei ist oder ich weitermachen sollte. 
        Erik: Sarah hatte starke Schmerzen und konnte sich ein paar Tage lang kaum bewegen. Gleichzeitig hat sie aber auch diesen unbändigen Willen, und wenn sie sich ein Ziel gesetzt hat, ist sie nicht mehr davon abzubringen. Für mich war das extrem schwer: Einerseits wollte ich unbedingt, dass sie sich vom Helikopter ausfliegen lässt und in Sicherheit ist. Andererseits wusste ich, wie stark sie ist und dass sie auch für mich alles tun würde, damit ich meine gesteckten Ziele erreiche. Trotzdem habe ich sie den Tränen nah angefleht, abzubrechen. Scheinbar war Sarah von diesem fürsorglichen und emotionalen Ausbruch genauso überrascht wie ich selbst: Meinen Beschützerinstinkt fegte sie mit den Worten »Fuck you man, ich lass dich schon wissen, wenn ich evakuiert werden muss!« weg. Erst nach dem Trip stellte sich heraus, dass sie sich den achten Brustwirbel gebrochen hatte. Tja, so ist Sarah. 

        War es das Risiko wert?
        Sarah: Keine Ahnung, ob ich weitergemacht hätte, wenn ich die Diagnose gewusst hätte. Aber in so einer Situation musst du Entscheidungen eben aufgrund der dir zur Verfügung stehenden Faktoren treffen. Und es heißt ja nicht umsonst: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Die Kunst beim Risikomanagement ist es, persönliche Ängste gegen die objektiven Gefahren abzuwägen. Am Ende stehe ich hier und bin froh, dass wir die Expedition als Team zu Ende bringen konnten. 

        Was ist das Besondere daran, all diese Aben­teuer als Paar zu erleben?
        Erik: Ganz am Anfang wollte Sarah mich gar nicht auf Trips dabeihaben. Sie wollte sich nicht angreifbar machen, indem sie ihren Freund mitschleppt. 
        Sarah: Du begibst dich im Eis ohnehin schon in viele stressige und gefährliche Situationen, da kannst du auf keinen Fall noch irgendwelche Beziehungsprobleme
        gebrauchen. Andererseits enden lange Expeditionen
        immer besonders abrupt – wo man vorher noch die engste Gemeinschaft war, geht plötzlich wieder jeder seiner Wege. Umso schöner ist es jetzt, diese ganzen
        Erfahrungen mit Boomer zu machen und sich an das Erlebte gemeinsam zu erinnern. 

        Ein letzter Beziehungstipp für ungetrübte Outdoor-Momente?
        Sarah: Wenn ihr euch nicht riechen könntet, wärt ihr gar kein Paar geworden. Eine große Hürde habt ihr also schon mal hinter euch gebracht, denn auch im wahrsten Wortsinn darf man olfaktorisch in der Wildnis nicht allzu empfindlich sein … 
        Erik: Apropos riechen, hier ist meine goldene Regel: Für mein stilles Örtchen halte ich mindestens 15 Meter
        Sicherheitsabstand zu Sarah und dem Camp!

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