Gewinnspiel: Mit On auf die Alpspitze

Milos Jakobi

Gewinne eine zweitägige Bergtour mit Bergführer und Fotograf auf die Alpspitze und teste dabei die innovativen Cloudalpine-Bergschuhe vom legendären Schweizer Sportartikelhersteller On.

+ + DAS GEWINNSPIEL IST BEENDET + +

Die Alpspitze ist dank ihrer Pyramidenform und ihrer einmaligen Lage direkt oberhalb von Garmisch-Partenkirchen ein Traumziel für ambitionierte Bergwanderer. Mit der Unterstützung von On bekamen zwei Gewinner beim Globetrotter Gewinnspiel die Chance, dieses Wahrzeichen des Wettersteingebirges selbst zu besteigen. Denn nicht nur von unten sieht die Alpspitze wild aus. Von oben hat man einen atemberaubenden Blick auf den Jubiläumsgrat und die Zugspitze, aber auch hinunter nach Garmisch-Partenkirchen und bis zum Starnberger See. Für Kollegin Sandra ging es zusammen mit ON und den Gewinnern hoch hinaus auf die Alpspitze, dem Wahrzeichen des Wettersteingebirges und stolze Nachbarin der Zugspitze. Ein Rückblick auf 24 Stunden Vertikale, bayrische Küche und einmaliges Bergpanorama.

Der Gewinn “Auf die Alpspitze”

  • zweitägige Bergtour mit Bergführer und Fotograf auf die Alpspitze
  • ein Paar der neuen Cloudalpine-Bergschuhe für den technisch anspruchsvollen zweiten Part der Tour.
  • On-Bekleidungspaket bestehend aus einer Hose, einer Jacke und einem T-Shirt oder Longsleeve
  • Deine Begleitung erhält ebenfalls ein eigenes On-Bekleidungspaket und ein Paar der innovativen Cloudalpine-Bergschuhe
  • Anreise, Übernachtung und Verpflegung sind ebenfalls im Gewinn inbegriffen

Der neue und innovative Cloudalpine

On Cloudalpine Gewinnspiel

Der Cloudalpine Waterproof ist ein hochwertiger Bergschuh für alle, die Wert auf außergewöhnlichen Komfort und Dämpfung legen. Mit dem Cloudalpine ist On ein wahres Meisterstück gelungen, vor allem wenn man bedenkt, dass die Schweizer zum ersten Mal in den Bereich der alpinen Wanderstiefel vorgedrungen sind. Der Schuh wurde speziell für anspruchsvolle Bergtouren entwickelt und bietet hervorragende Traktion, Stabilität und Schutz auf unterschiedlichstem Gelände. Mit seiner robusten Konstruktion, wasserdichten Eigenschaften und komfortablen Passform ist der Cloudalpine der perfekte zuverlässiger Begleiter für die Tour auf die Alpspitze.

Milos Jakobi

Die Tour – ein Erfahrungsbericht

Garmisch empfängt uns Anfang Oktober mit perfektem Bergsteigerwetter. Die Truppe: unsere zwei Gewinner Julia und Nils, Andy von On, Fotograf Milos und meine Wenigkeit von Globetrotter. Unser Ziel: mit dem neuen Cloudalpine von On auf die Alpspitze.

Den blauen Bergschuh zurechtgezurrt wird es nur wenige Meter vom Parkplatz der Kreuzeckbahn gleich schon sportlich. Mit erhöhtem Puls, Schweiß und schnellem Atem lässt es sich doch am besten kennenlernen, oder? Der Anstieg ist geprägt von steilen Passagen und flottem Bergsteiger-Tempo. Für Julia und Nils ein Heimspiel, für eine Flachlandtirolerin wie mich eine schwitzige Angelegenheit. Nach zweieinhalb Stunden erreichen wir mit einer stolzen Punktlandung von 1.000 Höhenmetern die Kreuzalm, in der wir die Nacht mehr als komfortabel untergebracht sein werden. Unser Guide Norbert wartet schon auf uns und empfängt uns mit bayerischer Herzlichkeit.

Milos Jakobi

Grias di – der neue Cloudalpine

Was darf nach einem Aufstieg und Ankommen auf der Alm nicht fehlen? Richtig: a gscheite Mahlzeit und a Bier. Das können die Bayern ja ausnahmslos gut. Auch als nicht-local schwebe ich im Schmankerl-Himmel zwischen Schlutzkrapfen, Knödeltris und Käsespätzle. Nach ein paar Runden Bier und tollem Outdoor-Austausch erklärt uns Andy Ons neusten Streich, den Cloudalpine. Wie der Name unschwer erkennen lässt, handelt es sich um einen Bergschuh für alpines Gelände. Erfahre mehr von Andy:

Wir alle freuen uns auf den weiteren Test bei der morgigen Tour auf die Alpspitze über die Via Ferrata. Guad Nacht!

An Guadn & auffi – die Tour beginnt

Hier oben auf der Kreuzalm brauchts keinen Wecker. Das regelt die Natur mit einem röhrenden Hirsch, der gefühlt auf meinem Balkon steht und mir ins Ohr schreit: AUFSTEHEN! Punkt 5 Uhr in der Früh treffen wir uns in der noch gedämmten Stube und finden einen perfekten Frühstückstisch vor. Zum Glück bin ich absoluter Frühstücksmensch und kann mir problemlos zu dieser Uhrzeit den Bauch vollschlagen. Bergführer Norbert verteilt die Kletterausrüstung, wir schnallen uns die Stirnlampen an den Kopf, die Clouldalpine an die Füße und schon geht’s los in die Nacht.

Die Luft so früh am Berg ist herrlich frisch und gefühlt unverbraucht. Für Anfang Oktober ist es erstaunlich warm und der Himmel taucht früh in einen Traum von rosarotem Sonnenaufgang. Den Einstieg der Via Ferrata erreichen wir problemlos nach eineinhalb Stunden Aufstieg. Beim Anlegen der Klettersicherung schaffen es die ersten Sonnenstrahlen über die gegenüberliegende Bergkuppel bis hin zu uns und kitzeln warm im Gesicht. Vor uns liegt ein grandioser Ausblick auf eine einmalig gefärbte Bergkulisse, Garmischs Hauspyramide und dem heutigen Ziel, der Alpspitze. Sonnenaufgangstouren haben jedes Mal eine Gewisse Magie für alle Sinne und lassen einen jegliche vorige Anstrengung vergessen.

Mit Blick nach oben lachen mich schon die ersten im Fels verankerten Leitern und Drahtseile des Klettersteigs an und wir versuchen, die Route entlang der Vertikalen auf die Spitze zu erahnen. Sicher eingehakt gewinnen wir bei Traumbedingungen flott an Höhe. Hände, Füße und Kopf sind in einem konzentrierten Miteinander – ein tolles Gefühl.

Milos Jakobi

Der Cloudalpine macht seinem Namen aller Ehre, glänzt mit Komfort und Stabilität und besteht mehr als souverän auch den Härtetest am popoglatten Felsen. Mit jedem Höhenmeter eröffnen sich neue spektakuläre Aussichten, bis uns das nicht übersehbare Gipfelkreuz von oben anlacht. Fast geschafft! Mit einem Gruppen-High Five feiern wir unser gemeinsames Gipfelglück auf 2.628m. Wir tragen uns stolz ins Gipfelbuch ein und genießen den Panoramablick und die Stille. Keiner hier oben außer wir, keiner!

Milos Jakobi

Himmiherrgott – ein Nervenkostüm für den Abstieg, bitte!

Mit einem Powerriegel und etwas Schoki im Bauch machen wir uns über die Ostflanke wieder runter. Meine mentale Panikzone bricht binnen Sekunden aus, als ich das steile Schotterschlachtfeld zum Abstieg vor mir sehe. Eine Sache, die ich immer schon verflucht habe. Dieses ständige Rutschen, dieses Geräusch in den Ohren, wenn man bei jedem Tritt eine Lawine an kleinen Steinen unter seinen eigenen Füßen auslöst, diese Unsicherheit, zu fallen. Stöcke habe ich auch nicht dabei. Grrr, Zähne zusammenbeißen. Die anderen galoppieren an mir vorbei als gäbs unten was geschenkt. Wie kann man bitte so tiefenentspannt den Berg runterheizen? Ich transformiere gelegentlich kurz zur Spinne und krieche auf allen vieren übers Geröll. Bis ich merke, dass ich mit dem Schuh wirklich sensationellen Halt habe. Der Pudding in meinen Beinen wird langsam fest und mein Körper und Geist durch das Vertrauen in den zuverlässigen blauen Engel entspannter.

Milos Jakobi

Die Tour zurück ist wahnsinnig schön und abwechslungsreich. Nach der Geröllhölle folgen der türkise Stuibensee, Herden an aufmerksamen Bergziegen, Waldabschnitte und schlängelnde Wege entlang der Bergwand. Gegen 13 Uhr erreichen wir die Kreuzalm, die wir heute Morgen bei klarem Sternenhimmel verlassen haben. Unser wundervolles Kletter- und Wander-Mikroabenteuer besiegeln wir mit Knödel und Kaiserschmarrn. Was für tolle 24 Stunden mit perfekten Begleitern – sowohl am Fuß als auch auf Augenhöhe. Danke an die Spitzentruppe!

@globetrotterde Dein Job: Gewinnspiel organisieren, dann selbst einladen und mit auf die Alpspitze ⛰️ #arbeitnehmerabc #outdoorbranche #alpspitze #bergsteigen #globetrotterde ♬ Travel – Amanda Rosa

Die Tourdaten

TAG 1: Vom Parkplatz der Kreuzeckbahn bei Garmisch-Partenkirchen wandern wir zunächst auf gut ausgebauten Wegen bergauf. Wir kreuzen dabei immer wieder die Weltcupskipiste der legendären Kandahar-Abfahrt – perfekt, um in unser Bergabenteuer zu starten. Nach knapp 700 Höhenmetern passieren wir die Tröglhütte, eine Selbstversorgerhütte des DAV. Der Großteil des Aufstiegs ist geschafft. Immer wieder gibt es erste Ausblicke hinunter in Richtung Garmisch-Partenkirchen, eher wir nach 1.000 Höhenmetern und zweieinhalb Stunden die Kreuzalm erreichen.

TAG 2: Früh am Morgen geht es vom Kreuzeckhaus über den Normalweg auf die Alpspitze. Die Strecke ist technisch weniger anspruchsvoll als die Nordwand-Ferrata, erfordert dennoch eine gute körperliche Verfassung und Trittsicherheit. Zunächst steigen wir leicht ab, um unterhalb der Bernadeienwände einen Durchschlupf zu finden. Ab dann geht es stetig bergauf. Den Instragam-tauglichen Stuibensee lassen wir links liegen, ehe wir ins schotterige Oberkar unterhalb des Alpspitzgipfels gelangen. Der Weg führt uns weiter über schroffes Felsgelände, während wir langsam Höhe gewinnen. Schließlich erreichen wir den Gipfel der Alpspitze (2628 m) mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Zugspitze, hinab nach Garmisch-Partenkirchen und oft sogar bis hinaus zum Starnberger See. Fast 1200 Höhenmeter in teilweise leicht ausgesetztem Gelände liegen hinter uns. Der Abstieg erfolgt über die gleiche Strecke, wobei der Gegenanstieg zum Kreuzeckhaus noch mal eine gute Moral verlangt.


Die Packliste

Der Gewinner und seine Begleitperson werden für die zweitägige Bergtour auf die Alpspitze mit On-Bekleidung und je einem Paar der neuen Cloudalpine-Bergschuhe ausgestattet. Für weitere Infos zur Ausrüstung hilft unsere Packliste (mit Links):

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Text: Sandra Königs
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