Dein Sommer Outdoor Outfit für heiße Tage – Kaufberatung

Jack Wolfskin

In kaum einer Zeit ist der Spagat zwischen Unbehagen und Genuss so heikel wie im Hochsommer. Welches Sommer Outdoor Outfit ist also das richtige, wenn dich die Temperaturen an deinen persönlichen Siedepunkt bringen? Wir geben dir ein paar nützliche Tipps an die Hand.

Inhalt

Darauf solltest du bei deinem Sommer Outdoor Outfit achten

Locker sitzende Oberbekleidung mit einer weiten Passform eignet sich bei Hitze besonders gut, denn sie ermöglicht eine angenehme Luftzirkulation am Körper. So kann der Schweiß, den der Körper zur eigenen Thermoregulation produziert, seine kühlende Funktion besser ausspielen. Enganliegende Kleidung solltest du demnach eher meiden, denn sie hält die Wärme am Körper. Es sei denn, du planst eine dynamische Aktivität wie Wandern, Radfahren oder Stand-Up Paddling, dann sorgt anliegende Kleidung für mehr Bewegungsfreiheit. Allgemein bietet dir lockere Kleidung an Tagen, an denen du am liebsten gar nichts tragen möchtest, einen hervorragenden Tragekomfort und ein reizarmes Gefühl auf der Haut.

Auch der Farbaspekt spielt im Sommer eine nicht unerhebliche Rolle. Je dunkler die Farbe, desto mehr Sonnenstrahlen werden von der Kleidung absorbiert. Die Folge: Sie heizt sich auf. Hellere Farben werden daher bei hohen Temperaturen von vielen als angenehmer empfunden. Um deine Wunschfarbe auszuwählen, nutze gerne den Filter „Farbe“ am linken Rand der Produktliste.

Knifflig wird es, wenn du anspruchsvolle Trekking- oder Radtouren in einem sehr heißen Gebiet unternimmst. Hier muss zwischen maximaler Atmungsaktivität, Luftigkeit des Gewebes und Robustheit gründlich abgewogen werden. Denn natürlich möchtest du leicht angezogen sein und gleichzeitig lange etwas von deiner Kleidung haben. Robuste, luftdurchlässige Gewebe sind hier die richtige Wahl.
Doch nicht nur die Passform oder Farbwahl deiner Kleidung, sondern auch die Materialeigenschaften spielen bei Hitze eine Rolle.

Bergwandern im Sommer
Globetrotter

Welche Materialien eignen sich an warmen Tagen für dein Sommer Outdoor Outfit?

Vor allem dann, wenn du dich viel am und im Wasser aufhältst, solltest du auf schnell trocknende Materialien wie Kunstfasern oder Mischgewebe mit Kunstfaseranteil zurückgreifen. Nässe auf der Haut kann nämlich selbst im Sommer dazu führen, dass du dich verkühlst. Die geruchshemmenden Eigenschaften von Merinowolle oder Hanffasern sind im Sommer ebenfalls vorteilhaft.

Es gibt einige Materialien, die den Tragekomfort bei sommerlicher Hitze erhöhen und deinen Tag somit erträglicher machen können. Im Folgenden geben wir dir eine Übersicht über die gängigsten Sommer-Materialien:

  • Viskose/Lyocell: Diese Gewebe aus Bambusfasern bzw. Zellstoff sind ein beliebtes Sommermaterial, denn sie verleihen einen kühlenden Effekt auf der Haut. Dazu sind sie temperaturregulierend und fühlen sich schön glatt und fließend an. Diese Gewebe werden oft bei weniger technischer Alltagsbekleidung verwendet. Bei uns im Shop findest du Kleidung aus reinem Lyocell unter dem Filter „Materialtyp“ und „regenerierte Zellulosefaser“.
  • Merinowolle: In leichter Materialstärke (etwa 120-150 g/m²) wirkt Wolle ebenfalls temperaturregulierend auf der Haut, kühlt damit bei hohen Gradzahlen. Die Naturfaser überzeugt außerdem durch atmungsaktive sowie geruchshemmende Eigenschaften. Ein Allrounder für all deine Sommeraktivitäten.
  • Kunstfaser: Materialien wie Polyester, Polypropylen oder Polyamid sind hochfunktional und kommen daher bei sportlicher Kleidung zum Einsatz. Sie leiten Feuchtigkeit von der Haut direkt nach außen ab. So sind Shirt, Shorts und Co. im Nu wieder trocken. Eine hervorragende Robustheit und geringes Gewicht zeichnen Kunstfasern ebenfalls aus.
  • Baumwolle: In Hitzeperioden kann Baumwolle aufgrund ihrer weichen Oberfläche und guter Hautverträglichkeit für viel Tragekomfort sorgen. Zudem nimmt sie Feuchtigkeit schnell auf, braucht aber lange um zu trocknen. Bei großer Hitze kann dies ein Vorteil sein, da Verdunstungskälte das Hitzegefühl auf der Haut in Schach hält. Beim Outdoorsport läufst du allerdings Gefahr, zu verkühlen!
  • Mischgewebe: Ob Merinowolle mit Polyester, Polyester mit Baumwollanteil oder Baumwolle mit Lyocell, Materialmixe sind vielfältig und vereinen das Beste aus beiden Welten. Heraus kommen Kleidungsstücke mit tollen Trageeigenschaften, die du supervielseitig einsetzen kannst. Beispielsweise verkürzt Kunstfaser die Trocknungszeit eines Gewebes, während ein Baumwollanteil in der Kleidung für eine weiche Haptik sorgt. Merino-Mischgewebe sind meist robuster als reine Wolle.
  • Hanf: Als Underdog der Funktionsmaterialien bietet dir diese Faser eine hervorragende Temperaturregulierung, hohe Strapazierfähigkeit und Atmungsaktivität. Noch mehr Infos sowie Links zu unserer Hanfbekleidung findest du hier.

Tipp: Nutze den Filter „Materialtyp“ auf der linken Seite der Produktliste, um eine Auswahl mit den entsprechenden Materialien zu erhalten.

Dein ideales Sommer Outdoor Outfit von Kopf bis Fuß

Um dich etwas zu inspirieren sowie dich mit praktischen Tipps zu versorgen, schlüsseln wir die Bestandteile des optimalen Sommeroutfits von oben nach unten auf.

1. Kopfbedeckung

Ein Sonnenhut, eine Cap oder ein Kopftuch sollte im Sommer auf keinen Fall fehlen. Denn starke Sonneinstrahlung auf den Kopf erhöht das Risiko eines Sonnenstichs und Sonnenbrands auf der Kopfhaut. Wähle am besten eine Kopfbedeckung mit Schirm, welcher deinem Gesicht Schatten spendet, zum Beispiel einen Hut mit breiter Krempe, einen Visor oder eine Truckercap. Die meisten Caps und Hüte bestehen aus atmungsaktiven, leichten Materialien, die deinen Kopf nicht überhitzen lassen und schnell trocknen.
Auch im Sommer sind Multifunktionstücher oder Schlauchtücher superpraktisch. Die vielseitigen Teile kannst du – natürlich in geringer Materialstärke – als Piratentuch, leichte Mütze oder Nackenschutz einsetzen.

© Casey Lorenzen

2. Unterwäsche für den Sommer

Kurze Funktionsunterhosen und atmungsaktive Sport-BHs sind nicht nur beim Outdoorsport eine gute Idee. Vielmehr können sie auch für den Alltag sinnvoll sein. Dünne, funktionale Materialien, welche die Feuchtigkeit direkt von deiner Haut aufnehmen und an die Umgebung abtransportieren, sorgen für ein angenehmes Tragegefühl an warmen Tagen und bilden so die Basis für dein Sommer-Outdooroutfit. Achte hierbei unbedingt auf flach gearbeitete Nähte (sogenannte Flatlock Seams), da diese auf feuchter Haut nicht scheuern. Unsere Kaufberatung Funktionsunterwäsche versorgt dich mit mehr Infos rund um Materialien und Eigenschaften.

Tipp: Einige Frauen schwören auf halblange, elastische Leggings, beispielsweise unter einem Kleid, um Reibung zwischen den Oberschenkeln vorzubeugen.

3. Shirts und Tops für den Sommer

Bei Oberteilen gilt vor allem: leicht und luftig muss es sein! Wie bereits erwähnt, hat locker sitzende Kleidung viele Vorteile bei Sommerhitze. Ob ärmellos oder kurzärmelig bestimmt dein persönlicher Geschmack. Manche Sommerblusen und Tunikas haben dreiviertellange oder lange Ärmel, die dir sowohl vor Insekten als auch UV-Strahlung Schutz bieten. Bist du wandernd unterwegs, empfehlen wir dir ein Shirt mit Ärmeln, denn es beugt Reibung und Druckstellen durch die Schultergurte des Rucksacks vor.

4. Longsleeves, Blusen und Hemden

Longsleeves, Blusen oder Hemden mit langen Ärmeln haben den Vorteil, dass sie dich bei intensiver Sonne besser schützen. Dazu dienen sie dir als leichter Wärmespender, wenn du abends am Lagerfeuer sitzt oder es im Strandrestaurant nach Sonnenuntergang etwas frischer wird. Funktionale Hemden und Blusen mit kurzen Ärmeln sind gerade für Wanderungen sehr beliebt. Da du sie auch offen über ein Shirt oder Top tragen kannst, punkten sie mit hoher Vielseitigkeit.

5. Sommerhosen, Röcke und Shorts

Auch hier sind leichte, luftige Materialien gefragt, die die Beine umspielen und für Belüftung sorgen. Natürlich sind Shorts der Klassiker für den Sommer, doch lange, leichte Hosen sind zum Beispiel bei Wanderungen auch für den Sonnen- und Zeckenschutz nicht verkehrt. Ein Skort vereint die praktischen Eigenschaften einer Shorts und eines Rocks und sind daher für dynamische Aktivitäten im Sommer bestens geeignet.
In puncto Materialien kommen bei Freizeithosen oft Baumwolle oder Hanf zum Einsatz, während für den sportlichen Einsatz (Wandern, Paddeln oder Radfahren), Polyamid oder Polyester für Robustheit sorgen.

6. Socken

Dünne Sportsocken mit einem niedrigen Schaft sind für den Sommer ideal. Merino- oder Baumwollsocken mit einem Anteil an Kunstfaser sorgen wie bei deiner restlichen Bekleidung auch für beste Atmungsaktivität gepaart mit hoher Robustheit. Plus: Kann Fußschweiß nach außen entweichen, wird auch das Risiko für Blasenbildung reduziert.

7. Schuhe

Schuhe für dein Sommer-Outdoor-Outfit folgen mehr als die Bekleidung den Anforderungen deiner jeweiligen Aktivität. Sneaker oder Freizeitschuhe bestehend aus Meshgewebe, Baumwolle oder mit Mesh-Einsätzen belüften deine Füße an heißen Tagen besonders gut, wenn du es auf Alltagswegen oder in der Stadt mit einfachem Untergrund zu tun hast. Natürlich eignet sich die gute alte Sandale oder ein Paar Flip-Flops für maximale Luftigkeit ebenfalls perfekt dafür.

Bei Wanderungen und Trekkingtouren solltest du dein Schuhwerk aus Sicherheitsgründen unbedingt den Gegebenheiten und dem Gelände auf deiner Tour anpassen, auch wenn dies bedeutet, dass deine Füße schwitzen werden. Denn feste Materialien wie Leder oder Synthetikfaser sowie ein etwas höherer Schaft und eine stabile, griffige Sohle schützen deine Füße nicht nur vor Steinen oder Wurzeln, sondern auch vor dem Umknicken bzw. Abrutschen. Dennoch hast du auch hier Optionen für ein angenehmes Tragegefühl an warmen Tagen. Bei trockenen Bedingungen kannst du zum Beispiel auf Wanderschuhe ohne Gore-Tex Membran zurückgreifen, da diese atmungsaktiver sind.

Tipp: Lass in Pausen am besten etwas Frischluft an deine Füße, damit überschüssige Feuchtigkeit verdampft und Füße sowie Socken etwas trocknen. So wird auch Blasen vorgebeugt.

Kaufberatung Sandalen
Teva

Was ist UV-Schutz-Bekleidung?

Gerade im Sommer, wenn du dich länger draußen aufhältst, kann Bekleidung dazu beitragen, deine Haut vor Sonneneinstrahlung zu schützen und damit das Risiko eines Sonnenbrands oder anderer Hautprobleme zu reduzieren.

Zunächst ganz allgemein: Der UV-Faktor (UPF, Ultraviolet Protection Factor) bei Bekleidung gibt an, wieviel UV-Strahlung vom Gewebe geblockt wird. Konkret bedeutet dies, dass zum Beispiel Bekleidung mit einem UV-Schutz-Faktor von 50+ weniger als ein Fünfzigstel der UV-Strahlung durchlässt. Es werden 98% der Strahlung geblockt. Außerdem besagt dieser Wert, genau wie bei Sonnencreme auch, dass ein Kleidungsstück dieser Schutzklasse die Eigenschutzzeit deiner Haut um den Faktor 50 verlängert. Nimmt die Haut also etwa nach 10 Minuten Schaden, passiert dies nun erst nach etwa 500 Minuten.

Allerdings sind diese Werte draußen in der Praxis mit Vorsicht zu genießen. Es handelt es sich hier nämlich um einen Laborwert, der unter idealen Bedingungen gemessen wurde. UV-Schutz-Bekleidung ist extrem dicht gewoben. In Benutzung dehnst du aber deine Bekleidung, wenn du dich in ihr bewegst, sie wird nass und vielleicht hat sie sich nach jahrelangem Einsatz schon etwas ausgedünnt. Hier kann der UV-Schutz herabgesetzt sein, was du im Hinterkopf behalten solltest. Nur der Standard 801 testet Kleidung auch unter derartigen Bedingungen.
Dennoch lohn sich ein Griff zu Bekleidung mit UV-Schutz, wenn du den ganzen Tag über starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt bist, beispielsweise beim Wassersport, Wandern in baumlosen Gebieten oder auf Reisen.

UV-Schutzbekleidung findet man oft im Bereich der Kinderbekleidung, denn die empfindliche Haut der Kleinen bedarf besonderem Schutz. Aber auch bei Wanderbekleidung oder Reisebekleidung ist sie beliebt. Sie fällt in Deutschland übrigens unter das PSA-Gesetz (Persönliche Schutzausrüstung) und muss durch ein Prüfinstitut getestet und zertifiziert sein. Bei Globetrotter heißt dies konkret, dass du unter UV-Bekleidung auch wirklich nur Schutzkleidung findest, die PSA-konform ist.

Aber was ist mit dem UV-Schutz von ganz normaler Bekleidung? Schützt ein Baumwollshirt nicht auch vor Sonne? Die Antwort lautet ganz klar nein. Fasern wie Baumwolle, Leinen oder Hanf lassen sich nicht so fein weben wie Kunstfasern und erreichen daher laut Standard 801 einen UV-Schutz von nur maximal 20. Trägst du also im Hochsommer in knalliger Sonne keine Bekleidung mit UPF, dann denke daran, nicht nur unbekleidete Hautstellen mit Sonnencreme zu schützen.

Was genau macht Reisebekleidung aus?

Ob beim Wüstentrekking im Oman, beim Regenwald-Abenteuer in Costa Rica, auf Safari in Namibia oder Backpacking in Thailand, auf Reisen in heiße, tropische Gefilde werden ganz spezielle Anforderungen an deine Sommerbekleidung gestellt. Die Prioritäten liegen daher bei Reisebekleidung ganz klar auf Schutz, funktionalem, atmungsaktivem Material sowie praktischen Details.

Besonderen Schutz bekommst du bei dieser Art Bekleidung auf drei Arten:

  • Sonnenschutz: Robuste, dichte Materialien oder Gewebe schützen dich langanhaltend vor UV-Strahlung. Hersteller wie Craghoppers, Vaude, Buff und einige mehr verfügen über UV-Testzertifikate, die den Schutz bestätigen.
  • Insektenschutz: Bei Kollektionen wie beispielsweise Bug Barrier von Royal Robbins oder Nosilife von Craghoppers werden die Gewebe mit einer insektenabwehrenden Ausrüstung versehen (meist Permethrin). Sie verhindert, dass Plagegeister dir das Reiseleben schwer machen. Dichte und gleichzeitig atmungsaktive Gewebe wie G-1000 von Fjällräven werden aufgrund ihrer inhärenten Mückendichtigkeit ebenfalls gern bei Reisebekleidung eingesetzt. Weitere Infos dazu findest du in unserer Kaufberatung Insektenschutz.
  • Hitzeschutz: Dunkle Farben wirst du bei Reisebekleidung seltener finden als beispielsweise helle Erdtöne. Denn wie bereits am Anfang erwähnt sorgt dunkle Kleidung dafür, dass diese sich aufheizt.

Damit deine Reisebekleidung möglichst vielseitig einsetzbar ist, verfügt sie oft über nützliche Details wie abzippbare Hosenbeine (Zip-Off), damit du deine lange Hose zur Shorts verwandeln kannst. Dazu kommen auffallend viele, geräumige Taschen in diversen Größen für Reisepass, Taschenmesser, Smartphone und vieles mehr.

6 Accessoires bei Sommerhitze – diese Retter ergänzen dein Sommeroutfit

  1. Body Glide: Gerade Menschen mit kräftigen Oberschenkeln oder einer bestimmten Anatomie haben im Sommer mit Scheuerstellen zu kämpfen, die durch Feuchtigkeit verstärkt und richtig unangenehm werden können. Auch im Achselbereich können diese auftreten. Die BodyGlide Produkte bilden einen schützenden Film auf der Haut und kommen auch im handlichen Format für unterwegs.
  2. Sonnencreme: Deine Hautgesundheit ist uns wichtig! Daher empfehlen wir, Haut und Lippen immer mit Sonnencreme zu schützen. Denke daran, immer eine großzügige Menge aufzutragen, denn der ausgelobte UV-Schutz gilt nur dann, wenn 0,2 mg/cm² Haut appliziert werden – dies bedeutet zum Beispiel für das Gesicht rund 1 g Creme. Regelmäßiges Nachtragen ist ebenfalls ein Muss, denn Sonnencreme reibt sich leicht ab.
  3. Sonnenbrille: Sie ist nicht nur ein richtig stylisches Modeaccessoire, sondern auch für den Schutz der empfindlichen Augen unerlässlich. Die Hornhaut kann nämlich – wie normale Haut – tatsächlich ebenfalls verbrennen, wenn sie zu lang ungeschützt Sonne ausgesetzt ist. Achte hier darauf, dass du die richtige Schutzkategorie gemäß der Strahlungsintensität auswählst. Sonnenbrillen gibt es für verschiedene Einsatzbereiche, wie Alltag, Radfahren oder Laufen. Mehr darüber erfährst du in unserer Kaufberatung Sonnenbrillen.
  4. Trinkflasche: Eine (oder mehrere) unsere Trinkflaschen im Rucksack helfen dir, deinen Flüssigkeitshaushalt an heißen Tagen auszugleichen. Isolierflaschen spielen nicht nur bei Kälte ihre Vorteile aus: Sie halten dein Getränk lange Zeit schön kühl.
  5. Regenschirme: Unsere leichten, kompakten Regenschirme dienen nicht nur zum Regenschutz, sondern auch als Schattenspender beim Wandern oder auf Städtetrips. Einige Modelle kannst du am Schultergurt deines Rucksacks befestigen, sodass du freie Hände hast.
  6. Ajuma Tracker: Dieses praktische Gimmick erinnert dich dank smarter Technologie, wenn es Zeit ist, Sonnencreme nachzutragen, damit du sonnenbrandfrei durch heiße Tage kommst.
Text: Anna-Maria Wilhelm