Azubiwandertour 2019

Die Globetrotter Azubireise ist die ideale Möglichkeit, um uns auf
Globetrotter Art Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu vermitteln.
Dank unserer Geschäftsführung, die sich dafür starkmacht, dass die
Auszubildenden nicht nur bei Globetrotter lernen, sondern auch Globetrotter
erleben, unternahmen wir fünf Azubis aus der Globetrotter Filiale Wiesendamm in
Hamburg eine Wanderung auf dem Olavsweg in Norwegen. 

Der Olavsweg

Dieser Pilgerweg führt über eine Länge von 630 Kilometern von Oslo nach Trondheim. Für das verfügbare Zeitfenster von sieben Tagen entschieden wir uns für den Teilabschnitt zwischen Oslo und Hamar, den wir in sechs Etappen zurücklegen wollten.

Neue Herausforderungen – der Weg ist das Ziel

Wie auf vergangenen Touren galt es wieder, möglichst viel Outdoorerfahrung zu sammeln, um auf der Verkaufsfläche den Kunden ein paar Tipps und Tricks geben zu können. Zudem ist die Tour eine gute Möglichkeit zum Teambuilding, da die neuen Azubis direkt mit auf die Reise genommen werden und von der Erfahrung der älteren lernen können. Es gab kurze „Unterrichtseinheiten“ zu „Wie packe ich meinen Rucksack?“, „Wie stelle ich meinen Rucksack richtig ein?“ sowie Tipps und Tricks für den Zeltaufbau und das richtige Schnüren von Wanderschuhen.

Die Tour
Die Anreise und die erste 26 km verliefen wie geplant, waren jedoch anspruchsvoller als erwartet. Die Motivation der Gruppe ging trotz der größeren Anstrengung nicht verloren und wir unterstützten und halfen uns gegenseitig. Am zweiten Tag verkürzten wir die Etappe von 27 km auf 20 km, da die körperliche Fitness innerhalb der Gruppe deutlich variierte und niemand überfordert werden sollte. 

Doch leider waren wir vom Pech verfolgt: Nicht nur, dass unsere Fitnesslevels nicht unterschiedlicher hätten sein können, auch die Anzahl derer, die ihr Frühstück verlässlich bei sich behalten konnten, nahm rapide ab. Einerseits eine Folge der unausgeglichenen körperlichen Fitness, andererseits vermuten wir, dass wir unreines Wasser getrunken hatten. So entschied sich die Gruppe, das Tourenziel vorzuverlegen, die verbleibenden Etappen einzukürzen und das fehlende Stück nach Oslo mit dem Zug zu fahren.

Als wir in Oslo angekommen und eingecheckt hatten, erkundeten wir die Stadt und kauften für das Abendessen ein. Das gute Wetter am letzten Tag nutzten wir, um uns Oslos touristische Attraktionen anzuschauen. Abends hieß es dann bereits Rucksäcke für den Flug fertig packen und zum Abschluss noch ein gutes norwegisches Bier im angesagten Street Food Markt trinken.

V. l. Stina, Emilie, Hannah, Robin, Carsten und Tabata

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