Auf einmal alles anders

Der große Plan: Jobs gekündigt, Haus ­verkauft, Kinder von der Schule befreit, ein Jahr die Welt bereisen. Aus einem Jahr wurde­n sieben Wochen, dann holte Coron­­a die Familie Schäfer zurück nach Deutschland.

Es ist Ende Januar 2020. Das Haus ist leer, lediglich unsere vier Trekkingrucksäcke stehen in einer Ecke. Zum Abschiedsessen mit Freunden wuselt schon der Maler der neuen Eigentümer um uns heru­m. Aufbruchsstimmung – genau so, wie wir es uns vorgestellt habe­n. Mit unseren Kindern Jonas und Julian wollen Mark und ich die Welt entdecken. Für diesen Traum haben wir unsere Jobs gekündigt, das Haus verkauft und die Kinder von der Schulpflicht befreien lassen. Die Anspannung weicht einer unglaublichen Vorfreude.

Freitag, 31. Januar 2020 – Mühlheim am Main, Deutschland

Mit einem Augenzwinkern – »Aber nicht nach Wuhan reisen!« – verabschieden uns Freunde zur lang geplanten einjährigen Weltreise. Mit dem Nachtzug reisen wir nach Rom, denn von hier haben wir die günstigsten Flüge nach Südostasien gefunden. Wir freuen uns aufs ­Dolce­ Vita und vielleicht schon ein paar warme Tage im Süden.

Das Coronavirus wird erstmals in Deutschland nachgewiesen.

Mittwoch, 4. März 2020 – Luang Prabang, Laos

Laos – mehr müsste ich nicht schreiben. Da steckt alles drin: die Schönheit, die Verwundbarkeit, die noch offenen Wunden, das Leid, das Lächeln, das Ursprüngliche, die Armut. Alles. Laos fesselt uns.

Nach vier Wochen in Thailand sind wir mit dem Slow Boat über den Mekong eingereist: eine unvergessliche Zeit, pure Entschleunigung und stundenlang vorbeigleitende atemberaubende Landschaft. In den kommenden Tagen werden wir auf einer Reisfarm aushelfen und lernen, wie der Reisanbau funktioniert. Dieses Land ist das erste Highlight. Immer wieder staunen wir. Die Ursprünglichkeit erdet mich. Können wir nach dem Reisen einfach wieder mit unserem »alten« Leben starten?

Jenni (33) und Mark (38) aus der Nähe von Frankfurt haben sich während ihrer Bankausbildung kennengelernt. Kaum lebten sie zusammen, wurden sie Eltern. Für 2020 schmiedeten sie den großen Plan: eine einjährige Weltreise mit ihren Söhnen Jonas (11) und Julian (8). Mehr von ihnen gibt’s auf www.strandfamilie.de zu lesen.

Donnerstag, 12. März 2020 – Kaiserstadt Hue, Vietnam

Die Zeit in Laos ging viel zu schnell zu Ende. Wir werden dieses Land sicher noch einmal besuchen. Doch jetzt Vietnam: Sind die Menschen hier generell verschlossener, unfreundlicher oder liegt es doch an der Corona-Krise? Wir werden mit diesem Land nicht richtig warm und das Reisen verändert sich. Die Halongbucht konnten wir durch die Pandemie nicht besuchen. Ein Nachbarhotel wird unter Quarantäne gestellt. Die Gesichtsmaske wird zur Pflicht.

Am 16. März schließt Deutschland die Grenzen zu anderen EU-Staaten.

Montag, 23. März 2020 – Hoi An, Zentralvietnam

An den Mund-Nasen-Schutz haben wir uns »gewöhnt«, doch nun springen Einheimische erschrocken zur Seite, wenn wir vorbeilaufen, und halten sich die Nase zu. Sie haben Angst vor uns, den europäischen Touristen, die die Krankheit in ihr Land bringen. Unsere Gastgeberin erzählte von einem Touristen, der Corona-Symptome zeigte: »They put him away.« Dabei schaut sie unsicher und kann uns keine Auskünfte zu seinem Verbleib geben. Wir leben zurzeit in einer Ferienwohnung mit Familienanschluss in Hoi An.

Unser eigentlicher Plan, die Corona-Krisenzeit während eines Westaustralien-Roadtrips »auszusitzen«, ist nicht mehr realisierbar. Dabei waren der Flug und eine Wohnung mit Terrasse, um die Einreisequarantäne zu verleben, schon gebucht. Doch durch den Lockdown in Kuala Lumpur wurde unser Flug storniert. Kaum war der – gerade noch bezahlbare – Ersatzflug gebucht, verkündete Australie­n die Grenzschließung am kommenden Freitag um 21 Uhr – wenige Stunde­n vor unserer geplanten Landung.

Unser Vietnam-Visum läuft in eineinhalb Wochen aus. Wie es dann weitergehen soll? Vermutlich ist es zu früh, dies zu planen. Wer weiß schon, was sich in den nächsten Tagen noch ändern wird …

In Deutschland müssen Kneipen, Bars, Restaurants, Fitnessstudios und Einzelhandel zeitweise schließen. Bund und Länder einigen sich auf eine Ausgangs- und Kontaktbeschränkung.

Dienstag, 24. März 2020 – Hoi An, Vietnam

Die Strände werden immer leerer. Die letzten Interkontinentalflüge verlassen Asien. Wir sind hier gestrandet. Julian spielt mit dem Sohn unserer Gastgeberin Ball und Schach. Die Unterhaltungen hören sich an wie Schafblöken vor der Fütterung. Zur Visaverlängerung müssen wir unsere Pässe abgeben. Was sich ohne Corona schon komisch anfühlt, wird jetzt zur Zerreißprobe. Ich brauche ein paar Tage ohne Planänderungen, ohne alles infrage zu stellen. Also werden wir die nächsten zwei Wochen einfach hierbleiben.

Statt Müsli gibt es in Vietnam schon zum Frühstück delikate Nudelsuppe.

Mittwoch, 25. März 2020 – Hoi An, Vietnam

So langsam kommt Alltag ins Quarantäneleben. Nach dem Frühstück lernen wir mit den Kids. Mittags wird mit unserer Gastgeberin gekocht oder am Strand gegessen und anschließend relaxt. Während Julian mit seinem Bodyboard in den Wellen tobt oder mit den einheimischen Kindern Drachen steigen lässt, liegt Jonas stundenlang lesend auf der Liege. Mein großer Wunsch war, die Corona-Krise in Australien auszusitzen. Total naiv dachte ich, nach zwei Wochen Quarantäne könnten wir einfach an der einsamen Westküste einen Roadtrip machen. Tatsächlich sind die Grenzen innerhalb Australiens geschlossen, Herum­reisen ist gar nicht möglich. Somit war es wohl unser Glück, dass unser Australien-Flug gecancelt wurde.

Rund ein Drittel der Weltbevölkerung ist von Ausgangsbeschränkungen betroffen.

Donnerstag, 26. März 2020 – Hoi An, Vietnam

Die Schwester unserer Gastgeberin besitzt ein Strandlokal. Da niemand anderes da ist, kocht sie nur für uns. Mark ist im Himmel und ich … na ja … ich kann seine Hochgefühle nicht verstehen. Die Jungs wurden zum Krebsefangen eingeladen. Ein Hoch auf private Zimmervermittlung. In keinem Hotel hätten wir das Land so gut kennengelernt.

In New York stehen vor den Krankenhäusern Kühllaster zur Zwischenlagerung der Verstorbenen.

Samstag, 28. März 2020 – Hoi An, Vietnam

Ab heute haben die Restaurants geschlossen. Neue Regeln haben wir bislang über die Webseite der Regierung erfahren, so haben wir uns immer gut informiert gefühlt. Nicht so heute. Nach dem Aufstehen fährt unsere Gastgeberin direkt mit uns in ein Krankenhaus. »For corona test.« Auch auf Nachfragen ist mir unklar, warum wir das machen müssen. Neue Vorschrift? Will sie den Test? Warum denn überhaupt jetzt sofort? Ohne Frühstück? Mark ist zuerst dran: Blut abnehmen, ein ungeheuerlich unangenehmer Rachenabstrich (wir haben alle mehrfach gewürgt) und schließlich ein Nasenabstrich, bei dem wir alle anfangen zu weinen. Ich könnte heulen, wenn ich sehe, wie die Kinder sich durch die Tests quälen. Ich schwanke zwischen Bewunderung für die vorbildlichen Maßnahmen und der Verwunderung, warum nur die Touristen den Test machen.

Diese Traumstrände genießen sonst Tausende Touristen, jetzt nutzen sie die Einheimischen zum Drachensteigen.

Montag, 30. März 2020 – Hoi An, Vietnam

An den Strand sollen wir lieber nicht mehr gehen. Offenbar war dort heute eine Frau mit Fieber und Husten. Sie wurde nun ins Krankenhaus gebracht. Auf die Frage, ob sie eine Touristin oder Einheimische sei, die klare Antwort: »Sure, tourist!« Der Eindruck verstärkt sich immer mehr, dass hier nur die Touristen als Gefahrenquelle angesehen werden. Wir sollen das Haus lieber nicht mehr verlassen, unsere Gast­familie erledigt alles für uns. Und während wir unsere »Quarantäne« mit Lernen und heute ohne Strom verbringen, rennen die einheimischen Kids lachend über die Straße. Menschen treffen sich. Besuch kommt vorbei. Ja, wir begrüßen die strengen Regeln, aber wie schön wäre es, wenn diese nicht nur für uns Touristen gelten würden. Und zack, sind die Sorgen wieder da. Wird dieses Land die Krise mit dieser Einstellung wirklich in den Griff kriegen?

Dienstag, 31. März 2020 – Hoi An, Vietnam

Unsere tägliche Abwägung geht weiter. Bleiben oder Gehen? Ein Punkt, den wir bisher immer nur aus egoistischer Perspektive betrachtet habe­n, ist das Gesundheitssystem. In der Nähe gibt es eine Privatklinik mit europäischen Standards. Aber ist es eigentlich okay, als Tourist das wacklige Gesundheitssystem vor Ort zusätzlich zu belasten? Logisch, wir vier machen den Kohl nicht fett. Aber es schockiert mich, dass wir uns bisher nicht als zusätzliche Belastung für das vietna­mesische System betrachtet haben.

Mit Jena führt die erste deutsche Stadt eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen ein.

Mittwoch, 1. April 2020 – Hoi An, Vietnam

Unsere Corona-Testergebnisse sind da! Freudig zeigt unsere Gast­geberin sie uns auf ihrem Handy. Da stehen unsere Namen, zwischen denen vieler anderer Touristen, und in der letzten Spalte etwas auf Vietnamesisch. »It’s negative!«, übersetzt sie uns. Von Datenschutz hat man hier noch nichts gehört … Ich bin dankbar. Dankbar, dass wir genau hier diese Zeit verbringen können. Vielleicht geht das noch viele Wochen so. Vielleicht sind wir schneller als geplant wieder in Deutschland. Dass wir vielleicht in ein paar Wochen weiterreisen können, daran glauben wir nicht mehr.

Hinter Gittern: Mark beim Corona-Test für Touristen.

Mit fast 7000 Neuinfektionen pro Tag ist der Höhepunkt der ersten Coron­a-Welle in Deutschland erreicht.

Donnerstag, 2. April 2020 – Hoi An, Vietnam

Es gibt einen Rückholflug von Vietnam nach Deutschland. Unser Heimatland ist bereit, uns den Arsch zu retten. Mein Hirn ruft immer wieder rein: »In Vietnam gibt es viel weniger Fälle und strengere Maßnahmen!« Ich erinnere mich an den Tag, als wir morgens zum Corona-Test gescheucht wurden. Ohne Vorankündigung. Als ich mein­e ängstlichen Kinder auf der Bank sitzen sah und nicht wusste, ob ich hier aufgrund von Willkür sitze oder eine Vorschrift befolge. Was passiert, wenn sich die Lage zuspitzt? Wenn die Angst der Bevölkerung steigt? Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Und irgendwie macht mir dieser Rückholflug Angst. Er sagt: »Entscheide dich jetzt. Komm mit oder lass es.«

Freitag, 3. April 2020 – Zug nach Hanoi, Vietnam

Wir sitzen im Zug nach Hanoi. Die längst überfällige Entscheidung ist getroffen: Wir kommen heim! Die Botschaft ist unser Ansprechpartner. Sie organisiert Flug und Hotelübernachtung. Hier arbeiten viele Leute hart, damit wir nach Hause kommen.

Ist unsere Reise jetzt zu Ende? Nein, wir werden weiterreisen. Wann, wie und wohin ist nicht planbar. Die Welt darf sich neu sortieren, danach leben wir unseren Traum weiter.

In Deutschland sind mehr als 1000 Menschen an Corona gestorben.

Dienstag, 7. April 2020 – Frankfurt, Deutschland

Wir sind zurück! Unkomplizierte Einreise, Formblatt zum Corona­virus und los in die Welt. (Die Quarantäne-Anweisung kam ein paar Tage später.) Seltsam für uns: Keiner fragt, wohin wir gehen. Niemand misst Fieber. Wir sind erleichtert über unsere Entscheidung, zurückzukommen. Gerade ist nicht die Zeit zum Reisen.

Ostersonntag, 12. April 2020 – Odenwald, Deutschland

Es gibt kein Zuhause, das auf uns gewartet hat. Zum Glück können wir bei meinen Eltern unterkommen. Die ersten Tage sind seltsam. Auch wenn keine Quarantäne verordnet wurde, halten wir Abstand. Wir wohnen mit meinen Eltern und meinem Opa unter einem Dach. Sie müssen geschützt werden und so gibt es keine Umarmungen zur Begrüßung. Eine Rückkehr haben wir uns herzlicher vorgestellt.

Ab dem 15. April öffnet der Einzelhandel wieder schrittweise. Alltagsmasken werden zur Pflicht.

Mittwoch, 29. April 2020 – Odenwald, Deutschland

Für die Kinder ist alles ein großes Abenteuer. Wir sind auf dem Land, in einem ganz kleinen Dörfchen. Die Sonne scheint und wir toben den ganzen Tag im Garten, bauen Staudämme im Wald und genießen die Zeit. Oft erscheint es mir seltsam, dass wir so glücklich sind, obwohl wir unseren großen Traum nicht leben können.

Es bleibt aber unser sehnlichster Wunsch, 2020 zum Reisen zu nutze­n und die Zeit hier nicht auszusitzen. Zu viel Schweiß, Mut, Geld und Überzeugungsarbeit über viele Monate stecken in diesem Plan.

Ab 30. April können Museen, Zoos und Spielplätze unter Auflagen öffnen. Der Schulbetrieb beginnt ab 4. Mai schrittweise wieder.

Dienstag, 12. Mai 2020 – Odenwald, Deutschland

Man darf wieder in Deutschland reisen. Wir sitzen sofort vor einer Landkarte. Unser abgemeldeter Opel wird wieder zugelassen und fährt noch. Vorsichtig und langsam starten wir unsere Tour. Da jedes Bundesland eigene Regelungen für den Tourismus hat, müssen wir uns viel einlesen. Trotzdem, wir reisen wieder!

Auch schön: Bastei statt Uluru und Outback.

Samstag, 23. Mai 2020 – Edersee, Deutschland

Unser erster Stopp in Marburg war seltsam. Das Stadtleben überfordert uns noch. Wir suchen uns eine Wohnung am Edersee, abgelegen und ruhig. Und genau so geht unsere Deutschlandreise weiter. Wir meiden Menschenansammlungen. Wandern durch Wälder und tasten uns immer wieder vorsichtig an Sehenswürdigkeiten heran. Meist fühlen wir uns wohl, sogar an der Bastei in der Sächsischen Schweiz haben wir Glück und es wird erst voller, als wir schon auf dem Rückweg sind.

Ab dem 15. Juni wird die weltweite Reisewarnung für die EU durch Reisehinweise und die Ausweisung von Risikogebieten ersetzt.

Freitag, 26. Juni 2020 – Odenwald, Deutschland

Damit hatten wir so schnell gar nicht gerechnet. Wir können Deutschland – auch zum Urlaubmachen – wieder verlassen und durch Europa reisen. Die Frage ist nur: wohin?

Montag, 6. Juli 2020 – Insel Krk, Kroatien

Dank einer Nachtzugverbindung nach Zagreb ist es Kroatien geworden. Die ersten Reisetage sind unglaublich entspannt. Die Hygiene­regeln werden sehr gut eingehalten und bisher sind kaum andere Touristen unterwegs. Den Nationalpark »Plitvicer Seen« haben wir fast für uns allein. Im nächsten Park »Krka« brechen wir ab: Für uns fühlt sich dieser wundervolle Ort wie ein überfülltes Strandbad an.

Viel Natur und wenig Menschen an den Plitvicer Seen.

Samstag, 25. Juli 2020 – Dubrovnik, Kroatien

Wir sind wieder im Reiseleben angekommen. In den nächsten Tagen wollen wir nach einer Fährfahrt unseren Roadtrip in Italien fortsetzen. Die italienischen Bestimmungen sind kompliziert. Das ist alles andere als das freie Reisen, das wir uns zu Beginn des Jahres gewünscht haben. Aber es ist mehr, als wir im April gehofft haben.

Montag 27. Juli 2020, Dubrovnik, Kroatien

Wir können zwar reisen, aber momentan noch nicht nach Italien. Um in die kroatische Exklave Dubrovnik zu kommen, muss man kurz durch Bosnien fahren. Bosnien steht, anders als Kroatien, auf der italienischen Liste der Risikogebiete. So bleibt uns nichts anderes, als 14 weitere Tage in Dubrovnik zu verweilen und erst dann die Fähre über die Adria nach Italien zu nehmen.

Deutschland weist weltweit rund 130 Risikogebiete aus.

Montag 17. August 2020, Rom, Italien

Rom ist wie ausgestorben – keine Touristen und die Italiener liegen wohl lieber am Strand. Gemütlich erkunden wir die Hauptstadt, bestaunen die Sixtinische Kapelle – für mich ein absolutes Highlight!

Sehnsüchtig schauen wir wieder auf die fernen Kontinente: Australien möchte dieses Jahr nicht für uns öffnen. Einige afrika­nische Länder planen die Öffnung für den Tourismus und eine Einreise in die USA wäre – mit Umweg – auch möglich. Es gibt Hoffnung, aber auch Bedenken: Ist es vertretbar, in diese Länder zu reisen? Sollte man überhaupt reisen, während andere um ihren Job bangen, Risikopatienten soziale Kontakte meiden und es über eine Million Corona-Tote gibt? Ständig stellen wir uns diese Frage. Genau jetzt fühlt es sich für uns aber richtig und gut an, unseren Traum weiterzuleben.

Die pauschale weltweite Reisewarnung wird ab dem 1. Oktober durch differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise ersetzt.

Wie es weitergeht, lest ihr auf www.strandfamilie.de

Text: Jennifer Schäfer
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