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        10 Tipps fürs Pendeln mit dem E-Bike


        E-Bikes sind nicht nur Freizeit-Spaßgeräte, sondern auch seriöse Verkehrsmittel. Sie sind umweltfreundlicher als ein Auto, flexibler als die Öffis, schneller und bequemer als ein Fahrrad. Mit dem E-Bike macht der Weg zur Arbeit Spaß.

        #1 Anders als Radler können E-Biker selbst entscheiden, ob und wie viel sie schwitzen – gerade für Büromenschen ein wichtiges Argument. In Sachen Bekleidung gibt es zwei Ansätze: Die normalen Arbeitsklamotten tragen und nur bei Bedarf die Regenkombi (möglichst leicht und klein packbar) drüberziehen oder die Bekleidung wählen, die beim Arbeiten und Biken funktioniert – wie etwa die Arc’teryx A2B Commuter Pant.

        #2 Bei Kälte und Nässe gilt das bewährte Zwiebelprinzip: einfach eine Wärme- bzw. Wetterschutzschicht zugeben. Weil man weniger Körperwärme produziert, unterschätzt man besonders bei den schnellen S-Pedelecs leicht mal den Windchilleffekt. Lieber eine Lage Windschutz mehr mitnehmen.

        #3 Bei extrem schlechtem Wetter schützen Füßlinge die sauberen Büroschuhe vor Nässe und Dreck.

        #4 Eine moderne Fahrradtasche (z. B. von Ortlieb) fasst locker alle Büro- und Bikeuntensilien. Am Arbeitsplatz angekommen, wird sie vom Gepäckträger ausgeklinkt und mitgenommen.
        #5 Am Bike (oder in der Fahrradtasche) sollten immer ein Schloss, etwas Flickzeug, eine Minipumpe und ein Tool untergebracht sein.

        #6 Zu Hause reicht für den Anfang als Grundausstattung eine gute Standpumpe und etwas Kettenöl.

        #7 Den Akkuschlüssel nicht vergessen, damit man den Akku bei Kälte und als Diebstahlschutz mit ins Büro nehmen kann (die Verriegelung lässt sich zwar abschließen, es ist aber kein Hochsicherheitsschloss und ein Ersatzakku kostet etwa 600 Euro).

        #8 Pendler mit besonders langem Arbeitsweg können sich ein zweites Ladegerät ins Büro stellen und sind so immer auf der sicheren Seite, dass ihnen auf dem Rückweg nicht der Saft ausgeht. Die durchschnittliche Ladezeit für einen vollen Ladezyklus beträgt etwa fünf Stunden, eine kürzere Teilladung reicht oft auch schon.

        #9 Ruhig in zwei gute Schlösser investieren (das Zusatzgewicht ist aufgrund der Motorunterstützung egal). Wer die Schlösser von verschiedenen Herstellern wählt, erschwert den Dieben die Arbeit zusätzlich, weil die meist auf ein Modell spezialisiert sind.

        #10 Wer das Smartphone wetterfest am Lenker montiert, hat dort sicher und in guter Reichweite Navi, Musik oder Hörbuch (Kopfhörer sind nicht verboten, nur darf die Lautstärke die Verkehrswahrnehmung nicht einschränken).

        Spezialtipp: Am besten gleich mal anfangen zu sparen, denn der Partner will nach einer Probefahrt garantiert auch ein E-Bike ;-)
        Info: E-Bike – für viele gestresste Pendler die Lösung
        Globetrotter verkauft nützliches Zubehör, aber keine E-Bikes. Ein guter Radhändler in eurer Nähe hilft euch weiter. E-Bikes unterteilt man in Pedelec (Motorunterstützung bis 25 km/h, juristisch Fahrrädern gleichgestellt) und S-Pedelec (bis 45 km/h, juristisch ein Kleinkraftrad: Versicherungs- & Helmpflicht, darf nicht auf reinen Fahrrad- und Forstwegen fahren). Bei kurzen Pendelstrecken ist ein Pedelec die universellere Wahl; bei langen Anfahrten und passender Route kann ein schnelles S-Pedelec sinnvoller sein.
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