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        Endlich wieder draußen schlafen!

        Es ist Sommer – es ist Zeit für den Campingurlaub.

        Nie lebt man mehr im Rhythmus der Natur als beim Camping. Für Kinder ist oft schon das Zelten im Garten ein Abenteuer, wenn der Igel vorbei läuft oder die Vögel zum Sonnenaufgang plötzlich laut werden. Oder doch auf den Campingplatz? Selbst in Deutschland gibt es inzwischen richtig coole Anlagen – ohne Dauercamper oder geharkte Kieswege. Mit einem Dachzelt kannst du auch dein normales Auto in ein Abenteuermobil verwandeln – bereit für große und kleine Trips in die Natur.

        Wir haben hier Tipps fürs Camping mit Kindern und für die richtige Wahl von Zelt, Schlafsack und Isomatte. Wir sagen euch auch, wie ihr die schönsten Campingplätze findet oder worauf ihr beim Dachzelt achten müsst. Außerdem verraten wir noch, wo man in Deutschland ganz legal biwakieren kann.

        Auf einen Sommer in der Natur!



        TOP 20: Die schönsten Campingplätze Deutschlands

        Einsam und reduziert statt Parzelle und Gartenzwerg – hier kommen die schönsten Natur-Zeltplätze zwischen Nordsee und den Alpen.

        Zusammen mit dem Autor von »Cool Camping« Björn Staschen haben wir sie gesucht, die für uns schönsten Campingplätze mit Naturanschluss zwischen dem Schwarzwald und der Ostseeküste. Wer schnell ist, kriegt vielleicht auch diesen Sommer noch einen Platz …


        Beratung: Camping mit Kindern

        Camping-Urlaub mit Kindern ist die naturnahste und vielleicht entspannendste Art mit den Kleinsten unterwegs zu sein. Wir geben euch Tipps – auch für Regenwetter!

        Es ist nie zu früh, um mit Kindern in den Campingurlaub zu fahren. Camping kann Kindern die Augen öffnen und ihre Sinne für ihre natürliche Umgebung wecken. Ob euer Campingurlaub ein Erfolg wird, hängt ganz entscheidend von der Planung und der Ausrüstung ab. Wir geben dir eine Übersicht über die wichtigsten Dinge, die du für einen Campingurlaub mit Familie einplanen musst.


        Reise-Reportage: Theo & das Meer

        Camping-Roadtrip entlang der deutschen Nord- und Ostseeküste: Mit flexibler Planung, Spontaneität und einem SUP im Gepäck kann man sogar in der Hochsaison den Massen entfliehen.

        »Papa, was ist Urlaub?« ist eine dieser Fragen, die einen kurz stottern lassen. Wir wollen die deutsche Küste entlang, von West nach Ost. Wie erklärt man einem Zweieinhalbjährigen, dessen Tage bisher aus Schlafen, Essen und sonstigem Amüsement bestand, was Urlaub ist? Wir haben Badetücher dabei, Wanderstiefel, das große Familienzelt und zwei SUPs – was immer auch kommen mag, wir sind flexibel.



        Biwakplätze in Deutschland

        Jana und Patrick nächtigen leidenschaftlich gerne im Freien – und sie schreiben auf ihrer Website darüber. Wir haben mit den beiden über Trekking- und Biwakplätze in Deutschland gesprochen: Wo gibt es sie? Wie viel kostet eine Nacht? Und welche Regeln gelten?




        Camping mit Aussicht: Autodachzelte

        Kaufberatung Autodachzelte

        Mit einem Dachzelt wird ein Roadtrip erst zum Roadtrip, denn ab sofort brauchst du keinen Stellplatz für dein Zelt mehr. Ein Parkplatz genügt. Dein Hotelzimmer hast du so immer dabei, das ist echte Reisefreiheit!

        Es gibt unterschiedliche Dachzelt-Modelle, die sich in Packmass, Auf- und Abbaugeschwindigkeit, Regenschutz und Größe der Liegefläche unterscheiden. Alle gemeinsam haben sie maximalen Komfortgewinn auf Tour, denn noch nie warst du so schnell von der Straße in den Federn, wie mit dieser Variante des Campings.In unserer Kaufberatung erläutern wir dir die Vorzüge der verschiedenen Bauweisen.


        Die Globetrotter Dachzelttypen

        Bei Globetrotter arbeiten mehr als 1400 Outdoorbegeisterte und einige Dachzeltbesitzer. Fünf von ihnen lassen sich in die Karten schauen, was für sie das Dachzelt zum ultimativen Schlafplatz an der frischen Luft macht.



        Sönke, Rainer, Lars, Sonja und Florian eint ihr Arbeitgeber Globetrotter und ihre Liebe zum Zelten auf dem Dach. Doch warum das Dachzelt für ihre Art Urlaub zu machen genau das richtige Domizil ist, darauf anttworten die Fünf ganz unterschiedlich. Für den einen ist die einfachste Art der Behausung, wenn man die Zeit draußen 100% zum Klettern nutzen will, der andere liebt es, genau dort spontan die Nacht zu verbringen, wo es ihm gefällt.


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