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        Gaskocher bei Globetrotter

        Gaskocher kommen bei Outdoor-Aktivitäten wohl am häufigsten zum Einsatz. Sie bieten den Vorteil, dass sie leicht zu bedienen sind und dabei hohe Heizleistung bieten. Aufgrund ihres kompakten Formats und geringen Gewichts lassen sie sich ohne Umstände auch im kleinen Tagesrucksack mitführen.

        Die Funktionsweise eines Gaskochers

        Gaskocher bestehen aus einem einfachen Brennkopf mit verstellbaren Topfauflagen, der meistens direkt auf eine Gaskartusche aufgesteckt wird. Die Gaskartusche dient dann gleichzeitig aus Standfuß für den Kocher.

        Manche Modelle verfügen über einen Zuleitungsschlauch, über den das Gas aus der Kartusche zum Brennkopf geführt wird. In diesem Fall steht der Brennkopf mit Topfauflage auf dem Boden, sodass der Schwerpunkt des Kochers niedriger liegt. Das kann zu einer erhöhten Standfestigkeit Deines Gaskochers führen, gerade wenn Du größere und schwerere Töpfe zum Kochen benutzt oder größere Mengen zubereiten willst.
        Darüber hinaus findest Du in unserem Gaskocher-Angebot auch mobile Gaskochplatten mit zwei individuell regulierbaren Gasflammen, stabilen und zur Reinigung abnehmbaren Topfauflagen und Windschutzblechen.

        In jedem Fall funktioniert ein Gaskocher denkbar einfach. Du schließt Deine Gaskartusche an den Gaskocher an, drehst den Regler auf und entzündest das ausströmende Gas. Es entsteht eine saubere und gleichmäßige Flamme, die Du durch ein Abdrehen des Reglers problemlos wieder löschen kannst.

        Gaskartuschen für verschiedene Einsätze

        Es gibt verschiedene Gaskartuschen-Systeme, die untereinander nicht kompatibel sind. Bevor Du Dich für einen bestimmten Gaskocher entscheidest, solltest Du herausfinden, ob Du an Deinem Reiseziel auch passende Gaskartuschen kaufen kannst. Insbesondere bei Flugreisen darfst Du keine Gaskartuschen in Deinem Gepäck mitführen, sodass Du sicher gehen solltest, dass es am Zielort passende Kartuschen gibt: Gängige, hier erhältliche Systeme sind Stechkartuschen, Schraubkartuschen mit Ventil und Bajonettverschluss-Kartuschen mit Ventil.

        Grundsätzlich gilt, dass Gas sehr sauber und weitestgehend ohne Geruchs- und Rußbildung verbrennt, sodass Gaskocher nur einen geringen Reinigungsaufwand erfordern. Die meisten Gaskartuschen sind mit einem Gemisch aus Propan und Butan gefüllt und haben einen hohen Heizwert (zwischen 45,7 und 46,3 Megajoule/kg). Weil Gas bei winterlichen Temperaturen nicht mehr optimal verdampft und in der Kartusche bleibt, eignen sich Gaskocher weniger gut für Touren unter extrem kalten Bedingungen. Allerdings kannst Du auf spezielle Gasgemische und Kartuschen mit Flüssiggaseinspeisung zurückgreifen, die gerade auf den Einsatz unter solchen Bedingungen ausgelegt sind.

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        Gaskocher bei Globetrotter

        Gaskocher kommen bei Outdoor-Aktivitäten wohl am häufigsten zum Einsatz. Sie bieten den Vorteil, dass sie leicht zu bedienen sind und dabei hohe Heizleistung bieten. Aufgrund ihres kompakten Formats und geringen Gewichts lassen sie sich ohne Umstände auch im kleinen Tagesrucksack mitführen.

        Die Funktionsweise eines Gaskochers

        Gaskocher bestehen aus einem einfachen Brennkopf mit verstellbaren Topfauflagen, der meistens direkt auf eine Gaskartusche aufgesteckt wird. Die Gaskartusche dient dann gleichzeitig aus Standfuß für den Kocher.

        Manche Modelle verfügen über einen Zuleitungsschlauch, über den das Gas aus der Kartusche zum Brennkopf geführt wird. In diesem Fall steht der Brennkopf mit Topfauflage auf dem Boden, sodass der Schwerpunkt des Kochers niedriger liegt. Das kann zu einer erhöhten Standfestigkeit Deines Gaskochers führen, gerade wenn Du größere und schwerere Töpfe zum Kochen benutzt oder größere Mengen zubereiten willst.
        Darüber hinaus findest Du in unserem Gaskocher-Angebot auch mobile Gaskochplatten mit zwei individuell regulierbaren Gasflammen, stabilen und zur Reinigung abnehmbaren Topfauflagen und Windschutzblechen.

        In jedem Fall funktioniert ein Gaskocher denkbar einfach. Du schließt Deine Gaskartusche an den Gaskocher an, drehst den Regler auf und entzündest das ausströmende Gas. Es entsteht eine saubere und gleichmäßige Flamme, die Du durch ein Abdrehen des Reglers problemlos wieder löschen kannst.

        Gaskartuschen für verschiedene Einsätze

        Es gibt verschiedene Gaskartuschen-Systeme, die untereinander nicht kompatibel sind. Bevor Du Dich für einen bestimmten Gaskocher entscheidest, solltest Du herausfinden, ob Du an Deinem Reiseziel auch passende Gaskartuschen kaufen kannst. Insbesondere bei Flugreisen darfst Du keine Gaskartuschen in Deinem Gepäck mitführen, sodass Du sicher gehen solltest, dass es am Zielort passende Kartuschen gibt: Gängige, hier erhältliche Systeme sind Stechkartuschen, Schraubkartuschen mit Ventil und Bajonettverschluss-Kartuschen mit Ventil.

        Grundsätzlich gilt, dass Gas sehr sauber und weitestgehend ohne Geruchs- und Rußbildung verbrennt, sodass Gaskocher nur einen geringen Reinigungsaufwand erfordern. Die meisten Gaskartuschen sind mit einem Gemisch aus Propan und Butan gefüllt und haben einen hohen Heizwert (zwischen 45,7 und 46,3 Megajoule/kg). Weil Gas bei winterlichen Temperaturen nicht mehr optimal verdampft und in der Kartusche bleibt, eignen sich Gaskocher weniger gut für Touren unter extrem kalten Bedingungen. Allerdings kannst Du auf spezielle Gasgemische und Kartuschen mit Flüssiggaseinspeisung zurückgreifen, die gerade auf den Einsatz unter solchen Bedingungen ausgelegt sind.

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