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        Kaufberatung Rucksäcke & Taschen

        Eine Modell-Übersicht


        Bei uns bekommst du sie alle: vom Kinderrucksack über den Tagesrucksack, den Fahrradrucksack, das Tourenmodell, kofferähnliche Rucksäcke und einfache zum Trekken bis zu den High-Tech-Rucksäcken für Expeditionen. Um eine Übersicht zu erhalten, ist es hilfreich, die Rucksäcke nach Größe oder Einsatzbereich zu sortieren; in der Praxis bleibt die Zuordnung natürlich variabel. Ein Beispiel: Fahrradrucksäcke können sich ebenso zum Wandern eignen oder sind auch als Tagesrucksack sehr gute Begleiter.

        Allgemeine Infos zu Abmessungen und Volumen


        Zur einfacheren Vorstellung über die ungefähren Abmessungen unserer Rucksack-Modelle geben wir im Trekking-, Touren- und Daypackbereich die Außenmaße (HxBxT) in Zentimetern an. Bitte beachte, dass diese Werte nur Annäherungswerte sind. Auch können diese Werte rechnerisch vom Volumen abweichen. Das Material sowie die oft konischen Packsackformen lassen zudem nur ein annäherndes Messen zu.

        Im Bereich der Laptop-Taschen oder Laptop-Einsätze sowie bei Fototaschen und Fotozubehör geben wir ein Nutzmaß bzw. Innenmaß an.

        All unsere Modelle werden von uns gebrauchsüblich ausgelitert. Dadurch können in manchen Fällen die Angaben von denen der Hersteller abweichen. Zusätzliches Volumen lässt sich durch einen höhenverstellbaren Deckel erreichen. Bei Rucksäcken mit Erweiterungs-Reißverschluss wird das Volumen mit geöffnetem Reißverschluss (und damit das maximale Volumen) angegeben.

        Trekkingrucksäcke


        Trekkingrucksäcke sind großvolumige Rucksäcke mit einem Innengestell und einem meist schlank gehaltenen Packsack. Dieser ist im unteren Bereich durch einen Zwischenboden unterteilt. Das Bodenfach ist im Allgemeinen als Schlafsackfach vorgesehen (Zugang auch über den unteren Außenreißverschluss zum leichteren Bepacken). Der obere Teil des Packsacks ist von oben (Toploader) und zusätzlich bei sehr vielen Modellen von vorne (Front-Access) zugänglich.

        Das Tragesystem eines Trekkingrucksacks kann hohe Lasten bewältigen: Ergonomisch geformte Hüftgurte leiten im Zusammenspiel mit den Innengestellen das Gewicht auf den Beckenknochen. So trägt man das meiste Gewicht mit der Hüfte, nicht mit den Schultern. Das große Volumen und die zahlreichen Material- und Befestigungsschlaufen machen den Trekkingrucksack zum idealen Begleiter auf Wochen- und Expeditionstouren.

        Kofferrucksäcke


        Kofferrucksäcke sind eine gute Alternative zu Trekkingrucksäcken, wenn du den Schwerpunkt nicht nur aufs Wandern legst. Wohlgemerkt nicht nur, denn auch Wandern mit einem Kofferrucksack ist durch die guten Tragesysteme aus dem Trekkingbereich kein schwieriges Unterfangen mehr. Vom Material her sind Kofferrucksäcke sehr robust, und fast alles lässt sich in vielseitigen Möglichkeiten in ihnen verstauen; ein idealer Reisebegleiter. Das auffälligste Merkmal eines Kofferrucksacks: Die Tragesysteme lassen sich komplett abdecken, die Gurtbänder können sich so auf Gepäckbändern, z. B. bei der Aufgabe als Fluggepäck, oder Ähnlichem nicht mehr verfangen.

        Tourenrucksäcke


        Tourenrucksäcke sind vom Volumen kleiner als Trekkingrucksäcke und dadurch für Mehrtages- bis hin zu einer Wochentour ausgelegt. Sie sind von der Beschaffenheit bzw. ihren Vorzügen dafür etwas spezieller auf verschiedene Aktivitäten ausgelegt. So finden sich Modelle für den hochalpinen Einsatz (Kletter- und Gletschertouren) wie auch für Langlauf- oder Skitouren. Aber auch für den Wanderer auf dem Jakobsweg gibt es bei den unterschiedlichen Modellen spezielle, passgenaue Ausstattungen und Details.

        Tagesrucksäcke/Daypacks


        Tagesrucksäcke bieten vom Volumen her genügend Platz für alles, was du an einem Tag so brauchst. Egal ob auf dem Weg zur Uni, ins Büro, der Tageswanderung oder auch nur für den Stadtbummel. Sie sind in Form, Farbe und Ausstattung so verschieden wie ihre Besitzer. So gibt es spezielle Trinkrucksäcke mit Wasserreservoir, Notebook-Tagesrucksäcke, die deinen Computer in einem gepolsterten Fach sicher verstauen, gepolsterte Fächer mit Kopfhörerausgang für dein Smartphone und noch Unzähliges mehr ...

        Die Rückenlänge


        Vorab ganz allgemein: Kein Rücken gleicht dem anderen. Jede Körperstatur ist anders ausgebildet; es lohnt sich daher für dich, beladene (Trekking-)Rucksäcke mit unterschiedlichen Tragesystemen zu testen, um das richtige System für dich zu ermitteln. Wir teilen die Rückenlänge in drei Oberkategorien ein:

        • kurz (entspricht einer Länge von 40–49 cm)
        • mittel (entspricht einer Länge von 50–57 cm)
        • lang (entspricht einer Länge von 58–69 cm)

        Dazwischenliegende Längen sind entsprechend benannt (z.B. „kurz/mittel“). Eine Justierung innerhalb des jeweils angegebenen Bereichs ist bei vielen Rucksack-Modellen möglich – beispielsweise durch in der Höhe einstellbare Schultertragegurte. Gemessen wird von der Oberkante der Schulterblätter bzw. vom 7. Nackenwirbel bis zur Oberkante des Beckenknochens. Der 7. Nackenwirbel ist der Wirbel, der hervorsteht, wenn du das Kinn auf die Brust nimmst.

        Deinen Rucksack ausschließlich nach dem Volumen des Packsacks zu wählen, wäre falsch. Die Größe ist lediglich ein Richtmaß. Das Volumen eines Rucksacks beeinflusst nämlich auch immer die Länge des Tragesystems. Deine benötigte Ausrüstung soll natürlich in den Sack passen; aber 80-Liter-Rucksäcke mit extrem kurzer Rückenlänge sind genauso selten wie extrem kleine (Trekking-)Rucksäcke für lange Rücken. Volumen und Rückenlänge stehen immer in einem gesunden Verhältnis zueinander.

        Richtig packen


        In groben Zügen: Der Schwerpunkt sollte dicht an deinem Körper, möglichst in Schulterhöhe liegen. Der Schlafsack gehört normalerweise ins Bodenfach, Küche, Zelt, Proviant und Bekleidung ins Hauptfach, Kleinkram, Müsliriegel und Kamera sind im Deckelfach zu verstauen, Zeltgestänge und Isomatte außen. Letztere können senkrecht am Packsack mit umlaufenden Spanngurten oder Ähnlichem befestigt werden. Extra Beutel schaffen innen Ordnung, sollten aber nicht zu prall gefüllt werden (besonders schlecht: hart komprimierte Schlafsäcke), dadurch entstehen zu viele Ecken, deren Raum ungenutzt bleibt.

        Der Schwerpunkt sollte hoch und dicht am Körper liegen, damit der Rucksack beim Tragen nicht nach hinten zieht. Bei Skitouren oder Ähnlichem gilt eine etwas andere Gewichtsverlagerung: Hier sollte der Schwerpunkt für eine bessere Balance eher tiefer liegen.

        Das Gewicht des Rucksacks soll vom Hüftgurt und damit von der Hüfte getragen werden. Daher die Schultergurte nicht übermäßig stramm anziehen.

        Aufsetzen und Festzurren

        Einen schweren, voll bepackten Rucksack setzt du auf, indem du ihn nach dem Anheben auf deinem Oberschenkel abstellst und dich dann mit einem Arm in den Schultertragegurt hineindrehst. Benutze beim Heben beide Schultertragegurte und vermeide ruckartiges Anheben! Das beugt dem Anreißen oder gar dem Ausreißen des Tragegriffs oder eines Schultertragegurts vor. Sobald du einen Arm im Schultertragegurt hast, stemme den Rucksack hoch und ziehe den zweiten Schultergurt über deinen anderen Arm.

        Besonders wichtig ist das korrekte Anpassen des Rucksacks, wobei du die richtige Reihenfolge beachten solltest: Immer mit dem Hüftgurt beginnen. Dann erst Schultergurte und Lageverstellriemen feststellen. (Lageverstellriemen sind die kleinen Gurte über den Schultertragegurten; sie werden auch als Lastenkontrollriemen bezeichnet.)

        Den Rucksack anpassen im Detail

        • Schließe und straffe den Hüftgurt und ziehe dabei die Schultern hoch. Der Hüftgurt sollte nicht in der Taille, sondern mittig auf dem Beckenkamm liegen.
        • Achte beim Anziehen der Schultergurte darauf, dass diese sauber anliegen. Bis die Lageverstellriemen eingestellt sind, ziehe die Schultertragegurte ruhig etwas fester an als eigentlich nötig.
        • Sobald die Lageverstellriemen dann eingestellt sind, löse die Schultertragegurte wieder ein Stück weit und ziehe sie danach so fest an, wie es angenehm ist.
        • Die Lageverstellriemen sollen idealerweise in Höhe deines Schlüsselbeins beginnen, sich vom Schultergurt abzuheben. Zum Packsack hin sollen sie dann in einem Winkel von 30 bis 50 Grad ansteigen. Durch Anziehen dieser Riemen zieht sich der Rucksack an deinen Rücken heran – die Schultergurte sollen weiterhin sauber auf deiner Schulter anliegen!
        • Zum Schluss löst du die Schultergurte etwas, damit das Gewicht hauptsächlich auf der Hüfte und nahe am Körperschwerpunkt liegt.

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