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        Kaufberatung Outdoor-Möbel

        Campingstühle

        Stühle gibt es in verschiedenen Größen, die sich vor allem durch ihr Packmaß unterscheiden. Sitzt man viel an Tischen, sollte man ein Modell mit aufrechten Lehnen wählen. Vollwertige Campingstühle sind häufig größer im Packmaß als Faltstühle, bieten dafür aber eine größere Sitzfläche und häufig auch Arm- oder Fußlehnen. Sie sind eine gute Lösung, wenn du motorisiert unterwegs bist.
        Auf Reisen per Rad oder Boot, greifst du am besten auf einen Faltstuhl zurück, der klein gefaltet werden kann. Sie wiegen um die 1000 g und sind klein im Packmaß, damit sie in Gepäcktaschen gut verstaut werden können.
        Falthocker sind die minimalistischen Begleiter. Sie bieten bei hoher Traglast ein sehr kleines Packmaß, sind aber nicht so bequem wie ein Stuhl mit Lehne.
        Sitzkissen gibt es in vielen Varianten. Aus Festschaum, faltbar, aufblasbar oder rollbar. Sie lassen sich gut auf Wanderungen mitnehmen und bieten dir immer eine komfortable Sitzgelegenheit. Sie schützen dich vor kalten Steinen, unebenen Untergründen oder schmutzigen und nassen Baumstümpfen. Sie sind in der Regel sehr leicht und klein im Packmaß. Die robusteste Variante bilden die Unterlagen aus geschlossenzelligem Schaum. Die komfortabelste Lösung sind die aufblasbaren Sitzkissen mit Ventil.

        Campingtische

        Ob es nun ein kleiner Beistelltisch ist oder die "Tafel" für die ganze Familie. Neben dem Packmaß spielen natürlich auch Design und Gewicht eine wichtige Rolle. Tischoberflächen aus Holz sehen nicht nur schick aus, sie heizen sich unter Sonneneinstrahlung auch nicht so stark auf wie Oberflächen aus Aluminium. Idealerweise lassen sich bei einem Tisch die Beine in der Höhe verstellen, um den (meist unebenen) Boden auszugleichen.
        Große Klapptische bieten viel Platz für mehrere Personen. Am besten lässt es sich mit einem Campingstuhl an ihnen sitzen. Sie bieten den größten Komfort und einen vollwertigen Tisch zum Essen. Etwas minimalistischer sind transportable Falttische, passend zu Faltstühlen. Sie sind deutlich niedriger, lassen sich dafür aber gut auf dem Rad oder auf Bootstouren mitnehmen. Aufgrund der Höhe lässt sich nicht direkt an ihnen sitzen, sie dienen aber als gute Ablagefläche für Campinggeschirr und lassen auch den Spieleabend angenehmer gestalten als direkt auf dem Boden.

        Liegen und Feldbetten

        Gerade in tropischen Breiten sind Liegen durch ihre erhöhte Schlafposition klar im Vorteil. Sie sind deutlich bequemer als Isomatten. Auch das Hinlegen und Aufstehen fällt wesentlich leichter. Einige Modelle verfügen über eine verstellbare Nackenstütze. Ein Nachteil zeigt sich allerdings im Winter, denn eine Liege bietet - im Vergleich zu einer Isomatte - keine Isolation der Liegefläche. Es gibt neben robusten Varianten mit Stahlgestänge auch sehr leichte Liegen, die auf nichtmotorisierten Reisen mitgenommen werden können. Die Liegefläche wird auf Spannung gebracht und bietet einen guten Kompromiss aus Komfort und kleinem Packmaß.

        Hängematten

        Schon lange vor der Entdeckung durch die Europäer waren Hängematten in Lateinamerika verbreitet. Erst durch die Verwendung als platzsparende Schlafgelegenheit in der Schifffahrt fanden sie ihren Weg nach Europa. Unübertroffen an Charme und Bequemlichkeit sind Hängematten mittlerweile weltweit verbreitet und dienen als entspannende Liegemöglichkeit – nicht nur im Freien.

        Hängematten unterscheiden sich in Material, Bauart, Packmaß und Gewicht. Tuchhängematten haben ihren Ursprung hauptsächlich im nord- und südamerikanischen Raum und bestehen aus Baumwoll- oder Leinenstoff. Sie eignen sich warme Gebiete und für Zuhause gleichermaßen. Die traditionelle Netzhängematte stammt aus Mexiko und bietet die beste Belüftung. Hängematten aus leichten Kunstfasergeweben sind leicht und klein im Packmaß und können bequem auf Wanderungen und allen anderen Outdoorreisen mitgenommen werden. Es gibt sie als klassische, einfache Variante oder in Kombination mit einem Moskitonetz, um störende Krabbel- und Flugtiere fern zu halten.
        Hängematten werden mit und ohne Spreizstäben gefertigt. Die Spreizstäbe halten die Liegefläche aufgespannt.

        Eine Hängematte lässt sich grundsätzlich an jedem Ort anbringen. Sie muss lediglich so zwischen zwei Befestigungspunkten aufgespannt werden, dass eine durchgehende Liegefläche entsteht. Dann bietet sie eine angenehme Ruhe- oder Schlafgelegenheit. Der Abstand der beiden Aufhängepunkte sollte ungefähr 80 bis 90 % der Gesamtlänge der Hängematte betragen. Zudem sollte sich der niedrigste Punkt nicht höher als 20 bis 40 cm über den Boden befinden. Dies sorgt für einen einfacheren Ein- und Ausstieg. Die Befestigung an einer Wand oder Decke sollte möglichst mit einem speziellen Haken erfolgen. Sofern keine Aufhängemöglichkeit vorhanden ist, nutzt du ein Hängemattengestell.

        Da der Baumwollstoff der Hängematte mit der Zeit etwas nachgibt, empfiehlt es sich, eine neue Hängematte mit Seilen anzubringen. Diese können dann nach Bedarf noch gekürzt werden.

        Je breiter die Hängematte ist, desto größer ist ihr Liegekomfort. Am besten legt man sich nicht längs, sondern diagonal hinein. Dadurch kann der Körper die Hängematte öffnen, und es ergibt sich eine angenehme horizontale Liegeposition.

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