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        Kaufberatung Outdoor-Küche

        Kocher ist nicht gleich Kocher

        Der Trend am Kochermarkt geht immer mehr zu Kochern mit sparsamem Verbrauch und hohem Wirkungsgrad. Beim Wirkungsgrad geht es darum, die warmen Rauchgase weitestgehend zu nutzen, sodass ein Großteil der Energie zum Kochen verwendet wird.

        Unter optimalen Bedingungen hat Gas hat den höchsten Heizwert von 12,8 kWh/h, dicht gefolgt von Benzin (11,6 kWh/kg; Reinbenzin ca. 12 kWh/kg) und Petroleum (11,4 kWh/kg). Spiritus ist nur halb so ergiebig (7,4 kWh), und Festbrennstoffe liegen an letzter Stelle. Die beiden voneinander abhängigen Faktoren, Heizwert und Verbrauch, lassen sich durch einen Windschutz und einen Topfdeckel erheblich verbessern. 

        Man unterscheidet zwischen den nachfolgenden Arten von Kochern:

        Benzinkocher
        Der ideale Kocher für alle Temperaturen. Benzin ist sparsam im Verbrauch und nahezu überall erhältlich. Der Brennwert ist auch in großen Höhen bzw. eisigen Temperaturen ergiebig. Benzin muss vor Gebrauch unter Druck gesetzt und vorgeheizt werden; das erfordert ein wenig Geschick und bringt mitunter Ruß und Geruch mit sich. Die sauberste Verbrennung und den höchsten Heizwert erreicht man mit reinem Benzin. Reguläres Benzin enthält Zusätze, die den Kocher verunreinigen und Gesundheitsschädlich sind, z. B. Blei, Schmierstoffe etc. Je besser Benzin für Motoren geeignet ist, desto schlechter ist es für Kocher. Bei bleifreiem Benzin (mit krebserregendem Benzol) lieber Normal als Super wählen. Generell gilt: Verwende Reinbenzin und greife nur auf andere Kraftstoffe zurück, wenn du keine andere Möglichkeit hast.

        Gaskocher
        Der optimale Kocher für Temperaturen bis -15 °C und der am häufigsten verwendete Kocher im Outdoorbereich. Leicht, günstig, sparsam, sauber und einfach in der Handhabung. Dafür nimmt die Leistung bei kalten Temperaturen und großen Höhen je nach Gemisch deutlich ab und kommt in großen Höhen und deutlichen Minusgraden nur noch schwer oder gar nicht mehr aus der Kartusche. Um diesem Effekt entgegen zu wirken, wird die Mischung je nach Einsatzbereich aus Butan, Propan und Isobutan angepasst. Spezielle Sommer- und Wintergase sind so angepasst, dass sie eine optimale Verbrennung bieten.

        Petroleumkocher
        Mit Ausnahme der schweren Entflammbarkeit ist Petroleum dem Benzin sehr ähnlich. Es ist auch im Winter oder in großen Höhen ein anständiger Energielieferant und muss vor Gebrauch ebenfalls unter Druck gesetzt sowie mit Spiritus oder Festbrennstoffen vorgeheizt werden (Geruch, Ruß). Auch hier wird etwas Übung und Geschick verlangt.

        Spirituskocher
        Ist häufig der erste Kocher im "Outdoorleben". Er ist einfach in der Handhabung, günstig und eignet sich vor allem für Temperaturen bis zum Gefrierpunkt. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt muss Spiritus vorgewärmt werden und ist, wie auch in dünner Luft, weniger leistungsfähig. Wird Spiritus mit max. 10 % Wasser verdünnt, verrußen die Topfböden nicht mehr so stark, allerdings sinkt dadurch auch die Heizleistung.

        Trockenstoff-Kocher
        Durch den sehr geringen Heizwert eignet sich Festbrennstoff nur zum Erwärmen von Lebensmitteln. Sie sind sehr leicht und ausgesprochen sicher in der Anwendung. Achtung: Zugesetzte Stoffe lassen mitunter giftige Gase entstehen.

        Mehrstoffkocher
        Ideal für Weltreisende. Je nach Modell können mehrere Brennstoffe mit nur einem Kocher verbrannt werden. Darunter fallen Benzin, Petroleum, Diesel, Kerosin und Gas. Je nach Brennstoff werden verschiedene Düsen eingesetzt. Mehrstoffkocher haben meist eine große Topfauflage und hohe Leistung, um auch größere Töpfe problemlos erhitzen zu können.

        Außerdem haben wir Produkte zum Thema Sturmkocher und Dieselkocher im Sortiment (Kocherarten können sich überschneiden) sowie unser Kocher-Zubehör, also Kartuschen, Druckregler und mehr.

        Das richtige Geschirr finden

        Beim Kochgeschirr ist auf folgendes zu achten: Je niedriger die Wärmeleitfähigkeit von Geschirr ist, desto langsamer und ungleichmäßiger erhitzt sich der Inhalt und die Gefahr durch Anbrennen ist höher. Dafür wiederum bestraft eine hohe Wärmeleitfähigkeit (besonders bei Tassen und Griffen) mit Brandblasen und schnellem Auskühlen des Inhalts. Wandstärke, Materialdichte (Porigkeit) und die Materialhärte sind ebenfalls wichtige Indikatoren.

        Form
        Die Kochplatte oder Ähnliches sollte einen Durchmesser in Relation zum Kocher besitzen. Ein zu kleiner Boden kann die Hitze nicht gleichmäßig verteilen (gilt auch für hohe Töpfe), ein zu großer verschwendet Energie. Runde Kanten sind zudem besser zu reinigen.

        Ausstattung
        Ein Topfdeckel vermindert Kochzeiten und spart so Brennstoff. Einige Topfdeckel können auch als Pfanne eingesetzt werden. Griffe sollten abnehmbar sein und aus wenig leitendem Material bestehen. Hitzebeständiger Kunststoff (z. B. Silikon) schirmt zusätzlich ab, macht das Geschirr aber für offene Feuerstellen ungeeignet.

        Materialien
        Über die Jahre haben sich eine Vielzahl von Materialien bewährt. Jedes Material hat Vor- und Nachteile, die mit den eigenen Vorlieben abgeglichen werden sollten. Werden einzelne Töpfe gekauft kann es ratsam sein, unterschiedliche Materialien mitzunehmen, um verschiedenen Situationen gerecht zu werden.

        Edelstahl
        Ist der Klassiker im Outdoorbereich. Es ist langlebig, robust, kratzfest und besitzt eine akzeptable Wärmeleitfähigkeit. Aufgrund des höheren Gewichts gegenüber anderen Materialien, wird es vorzugsweise auf Rad-, Boots- und Autoreisen verwendet. Legierungen werden durch Werkstoffangaben (z. B. 1.4110) oder direkt durch den Chrom-/Nickel-Bestandteil (z. B. 18/8) entschlüsselt.

        Aluminium
        Wird im Outdoorbereich am häufigsten verwendet. Über die Jahre sind eine Vielzahl von Verbundstoffen und Verarbeitungen auf dem Markt erschienen. Aluminium ist preiswert, sehr leicht und besitzt eine ausgesprochen hohe Wärmeleitfähigkeit. Klassisches Aluminium ist wenig abriebfest. Durch spezielle Behandlungen wird dies jedoch weitgehend verhindert. Auch die Verformbarkeit ist abhängig von der Verarbeitung.
        Ultralight Aluminium ist rund 50 % stärker als normales Aluminium. Durch eine elektrolytische Oxidation (Hartanodisieren) kann Aluminium bis zum Faktor 20 gehärtet werden und ist dadurch deutlich kratzfester. Die Außenhaut wird glatt und fast vollständig oxidationsfrei – die Poren schließen sich, der Inhalt brennt weniger an. Einige Töpfe werden zusätzlich mit PTFE imprägniert (Non-Stick), die diesen Effekt nochmals verbessert und sich ideal zum Braten eignet. Die Beschichtung ist jedoch kratzempfindlich und sollte nur mit Kunststoff oder Holzbesteck verwendet werden.
        Aluminiumgeschirr ist nicht spülmaschinenfest (Korrosionsgefahr) und sollte ausschließlich mit der Hand abgewaschen werden.

        Titan
        Das edle, sehr teure Titan besitzt das beste Verhältnis von Widerstandsfähigkeit und Gewicht, hat aber eine sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit, die wiederum durch sehr geringe Wandstärke ausgeglichen wird. Es ist oxidationsfrei und hitzestabil, kann jedoch verfärben. Durch die geringe Wärmeleitfähigkeit besteht ein erhöhtes Risiko durch Anbrennen von Speisen.

        Eisen
        Findet heutzutage kaum noch Verwendung, besitzt aber eine bessere Wärmeleitfähigkeit als Edelstahl. Es ist preiswert und sehr robust, aber auch schwer und nicht rostfrei. Email zeichnet sich nicht nur durch eine klassische Optik aus: Das glasflussüberzogene Metall (Stahl oder Eisen) ist stabil, oxidationsfrei und relativ robust, durch das hohe Gewicht jedoch nur für einen ortsgebundenen oder motorisierten Gebrauch ausgelegt. Die Wärmeleitfähigkeit von Email ist niedrig.

        Mögliche Trinkwasserverschmutzungen

        Die meisten Infektionskrankheiten werden durch Trinkwasser übertragen. Besonders auf Reisen entspricht es nicht immer dem gewohnten Standard und belastet – zusammen mit Zeitumstellung, Stress und fremden Nahrungsmitteln – Darm- und Magenflora. Selbst Club-Touristen sind betroffen, wenn Cocktails, Eis und andere Lebensmittel aus nicht entkeimtem Wasser bestehen. Und auch der kleine Schluck für Medikamente, das Zahnputzwasser oder frisch gewaschenes Obst reicht zum Infizieren. Übrigens: Nicht nur im Süden sollte man auf reines Wasser achten; selbst klare Gebirgsbäche im hohen Norden können mit Gletschersediment, Exkrementen, Aas etc. belastet sein.

        Man unterscheidet zwischen vier Formen von Krankheitserregern im Trinkwasser:

        Bakterien (0,0005 bis 0,0015 mm)
        Erreger von: Typhus, Paratyphus, Cholera, Darminfektionen, Colibazillose, Salmonellen, etc. Häufigster Erreger. Einzellige Organismen, die in der Luft, der Erde und im Wasser vorhanden sind. Natürlich sind nicht alle Bakterien krankheitserregend.

        Viren (0,00002 bis 0,0002 mm)
        Erreger von: Hepatitis/Gelbsucht; Polio (Kinderlähmung), Ebola, Influenza (Grippe) etc. Die kleinsten Infektionsträger sind keine Lebewesen, vermehren sich aber durch Wirtszellen. Viren werden zu ca. 10 % durch Wasser übertragen.

        Protozoen (0,01 bis 0,1 mm)
        Erreger von: Amöbenruhr, Schistosomiasis (durch Hakenwürmer), Giardia (schwere Darminfektionen), aber auch Malaria, Tse Tse- bzw. Schlafkrankheit (durch die Anopheles-bzw. Tsetse-Mücke). Einzellige tierische Kleinlebewesen. Dazu gehören auch Zysten (eine umschlossene Ruheform niederer Lebewesen, wie z. B. Amöben oder Sporentierchen).

        Chemikalien
        Hierzu zählen alle durch chemische Verfahren produzierten Stoffe im Wasser. Die Palette ist leider zu groß, um sie hier zu umschreiben. Gerne kommt die Frage “Welchen Wasserfilter nehm ich denn nun mit ins Urlaubsland XY, was passt denn da?” Im Grunde sind alle unsere Wasserfilter weltweit relativ sicher, gerade in Kombination mit Silberionen- und Chlorbehandlung. Aber: Die Filterleistung wird besonders bei sehr fragwürdigen und verschmutzten Wasserquellen drastisch verringert - nicht ohne Grund werden von den Herstellern maximale Kapazitäten angegeben, 100 %-ig gibt es nicht.

        Die eigene Wasseraufbereitung

        Wasser kann auf unterschiedlichem Wege aufbereitet werden, um bedenkenlos getrunken werden zu können.

        Abkochen (10 bis 20 Minuten)
        Eine aufwendige und umständliche Methode. Sie funktioniert nur in Höhen unter 1.000 m und erfordert viel Brennstoff, da Wasser dazu mindestens 10 Minuten kochen muss - hilft natürlich nicht gegen Chemikalien. Abgekochtes Wasser verkeimt sehr schnell erneut.

        Chemisch (15 bis 120 Minuten)
        Optisch klares Wasser kann durch die folgenden Zusatzstoffe aufbereitet werden, die jedoch nicht bzw. nur bedingt gegen Viren, Protozoen und Chemikalien wirken: 

        • Silberionen: geschmacksneutral; 2 Std. Kontaktzeit; gut lagerfähig; ausgezeichnete Konservierung; max. Zugabe: 0,08 mg/l. 
        • Chlor: Bedingt geschmacksneutral; 15 bis 30 min. Kontaktzeit (ideal auch für Nutzwasser); begrenzt lagerfähig (verflüchtigt sich); max. Zugabe: 0,3 mg/l. 
        • Silberionen & Chlor: Kombinieren die oben genannten Vorteile und ergänzen sich. 
        • Sauerstoff: Geschmacksneutral; 20 bis 35 min. Kontaktzeit (ideal auch für Nutzwasser); die Komponenten zur Herstellung sind nur begrenzt lagerfähig, verflüchtigt sich. 
        • Jod: Nicht geschmacksneutral; in Deutschland zur Wasseraufbereitung verboten, außer gebunden in Matrizen.

        Mechanisch (ab 0,5 Liter/min.)
        Wasserfilter sind die sicherste, schnellste und wirtschaftlichste Art, Wasser zu entkeimen. Zudem werden auch organische und anorganische Trübstoffe gefiltert – und trübes Wasser wird klar. Hauptkriterien bei der Auswahl sind Durchflussmenge, Kapazität und Lebensdauer. Keramikfilter drücken das Wasser durch eine mikroporöse Keramik, die durch eingelagertes Silber zusätzlich das Durchkeimen von Bakterien verhindert. Keramik filtert Bakterien und Protozoen, ist extrem langlebig und leistungsfähig. Aktivkohlefilter reduzieren Giftstoffe, wie z. B. Chemikalien (Chlor, Jod, Pestizide etc.), filtern Protozoen und verbessern den Geschmack, sollten aber nach 200 l Filterleistung, spätestens jedoch nach 6 Monaten erneuert werden. Matrixfilter kombinieren unterschiedliche Elemente (Glasfaser- oder Nylon-Träger in Verbindung mit Kohle, Keramik und Jod). Sie sind zumeist am sichersten und filtern neben Bakterien und Protozoen auch viele Chemikalien.
        Entsalzer für Notfallsituationen (z. B. von Katadyn) lassen sich bei uns über sonderbestellung@globetrotter.de anfragen. Siehe auch: www.katadyn.ch

        UV-Licht
        Eine weitere, sehr sichere Art, Wasser aufzubereiten, ist die Bestrahlung mit UV-Strahlen. Das Prinzip ist einfach, bewährt und wird im großen Stil in Wasserwerken angewendet. Das aufzubereitende Wasser muss optisch klar und frei von Schwebeteilchen sein und wird mit UV-Licht bestrahlt. Viren, Bakterien und Protozoen werden so abgetötet. Die Firma SteriPen bietet mit ihren mobilen Wasserentkeimern eine gute Alternative zu den bekannten Wasserfiltern. Die Bestrahlung mit UV-Licht hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf den Geschmack des Wassers. Bei trübem Wasser ist die Verwendung eines Vorfilters notwendig. Ein Umrühren des Wassers oder leichtes Schütteln des Behälters ist für die richtige Funktion unerlässlich, da so sichergestellt wird, dass das Wasser gleichmäßig dem keimtötenden UV-Licht ausgesetzt wird.

        Grillen und Picknick

        Nicht nur zu Hause, auch unterwegs lässt es sich prima grillen. Wir haben verschiedene Lösungen im Sortiment. Von großen Grills für den Garten oder den Park, bis hin zu klein verpackbaren Grills für unterwegs. Betrieben werden sie wahlweise mit Gas oder Kohle. In der Rubrik Grillen & Picknick haben wir außerdem praktisches Zubehör für eine angenehme Grillfeier einsortiert. Picknickdecken, Grillanzünder, Grillbesteck und Lagerfeuerzubehör dürfen hier natürlich nicht fehlen.

        Ernährung unterwegs

        Energie
        Kohlehydrate sind (neben Fett und Protein) Hauptnährstoff für den menschlichen Körper und werden in folgende Gruppen unterteilt:

        • Monosaccharide: Einfachzucker, z. B. Glukose, Fruktose – in Früchten etc. 
        • Disaccharide: Zweifachzucker, z. B. Laktose, Saccharose – in Haushaltszucker etc.
        • Polysaccharide: komplexer Vielfachzucker, z. B. pfl. Stärke – in Kartoffeln etc.

        Je einfacher Kohlehydrate sind, desto schneller, aber auch desto kurzfristiger steht Energie zur Verfügung. Komplexe Kohlehydrate sorgen für einen lang anhaltenden Brennwert und sollten 65 % unserer Ernährung ausmachen - gegenüber 15 % Eiweiß und 20 % Fett – empfohlene Werte. 

        Proteine (Eiweiße) sind aufgebaut aus den Aminosäuren. Nicht nur Kraftsportler haben einen erhöhten Eiweißbedarf, sondern praktisch alle physisch Aktiven. Der Tagesbedarf liegt bei etwa 1,5 Gramm je Kilogramm Körpermasse. 

        Aminosäuren sind Grundbausteine aller Proteine. Die Strukturen sind zwar vielfältig, bestehen aber aus nur 20 verschiedenen. Während unser Körper die meisten selbst bilden kann, fehlt diese Fähigkeit für die restlichen acht; sie werden als die essenziellen bezeichnet und müssen über die Nahrung aufgenommen werden; genau wie Mineralien, Vitamine und essenzielle Fettsäuren. Schon das Fehlen einer essenziellen Aminosäure hindert den Proteinaufbau.

        Der Energiegehalt von Nahrungsmitteln wird in der internationalen Maßeinheit Joule angegeben. Sie hat seit 1978 die Kalorie abgelöst. 1.000 Joule entsprechen 1 Kilojoule (kJ). 1 J = 0,239 kal; 1 kal = 4,184 J.

        Proviantbedarf
        Wer autark und mit eigener Muskelkraft unterwegs ist, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er pro Tag ca. 800 g konzentrierten* Proviant mitführen muss. Für 14 Tage summiert sich das bereits auf über 11 kg. Der Energiebedarf eines Menschen, der einen schweren Rucksack trägt, ein bepacktes Fahrrad bewegt oder Kanu paddelt, liegt täglich bei ca. 12.000 Kilojoule – je nach Alter, Geschlecht, Körpergröße und Verfassung. Bei extremen Touren kann sich der Bedarf sogar verdoppeln. Energieriegel oder/und Energiedrinks sollten bei anstrengenden Freizeitaktivitäten nicht fehlen.

        *Achte nicht auf das Gewicht, sondern auf den Nährwert. Lebensmittel beihalten unter Umständen viel Flüssigkeit und eignen sich oft nur dehydriert als Proviant im Rucksack, sofern im Einsatzgebiet ausreichend Wasser vorhanden ist, um den Urzustand wieder herzustellen.

        Durst
        Durst ist ein schlechter Indikator für verloren gegangene Mineralien. Während im geregelten Leben ausreichend Mineralien über Lebensmittel aufgenommen werden können (und eine Apfelschorle immer noch das beste Getränk im Sportbereich ist), dienen Mineral-Tabletten bzw. -Getränkepulver bei starkem Flüssigkeitsverlust als wichtige Voraussetzung für anhaltende Leistungsfähigkeit.

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