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        Kaufberatung Lampen & Wärme

        Stirnlampen

        Stirnlampen eignen sich hervorragend für alle Aktivitäten / Tätigkeiten, bei denen man beide Hände freihaben muss. Je nach Einsatzzweck unterscheiden sich die Stirnlampen in Leuchtkraft und Leuchtweite. Auch die Funktionen unterscheiden sich und reichen von einfachem An/Aus bis zu Stirnlampen mit (stufenlos) dimmbaren LEDs und verschiedenen Leuchtmodi.
        Benötigst du lediglich eine Stirnlampe für gelegentlichen Einsatz (Stromausfall oder als Notbehelf im Handschuhfach), reicht eine einfache, günstige Lampe. Geht es in die Natur, sollte die Lampe den Bedingungen angepasst sein. Spritzwasserschutz oder komplett wasserdicht sollte sie in diesem Fall sein. Die Akkus müssen leicht zu laden oder ersetzbar sein. Eine dimmbare Kopflampe hat den Vorteil, dass du für alle Situationen den passenden Modus wählen kannst. Auf Wanderung schaltest du in den hellen Modus, beim Zeltaufbau reicht die mittlere Helligkeit meist aus und beim Lesen im Zelt kannst du die Lampe in die niedrigste Leuchtstufe schalten.
        Verschiedenfarbige LEDs oder Linsen können ebenfalls sehr praktisch sein. Rotes Licht erhält die Nachtsichtfunktion des Auges, blendet Gesprächspartner weniger, eignet sich gut im Nebel und ist auf weite Entfernung schlechter zu sehen. Grünes Licht erhöht den Kontrast und ist von Wildtieren (und Nachtsichtgeräten) schlecht bis gar nicht wahrnehmbar. Blut erscheint unter blauem Licht schwarz und hebt sich so besser vom Boden ab. Beide Farben werden gerne in der Jagd eingesetzt.

        Taschenlampen

        Was muss eine gute Taschenlampe bieten? Sie sollte helles Licht geben, sparsam mit Akkus umgehen und möglichst robust sein. Die meisten unserer Modelle sind mit sparsamen, aber gleichzeitig leistungsstarken LEDs ausgestattet und können in verschiedenen Stufen abgedimmt werden. Gehäuse aus Aluminium sind sehr stabil und geben den Lampen eine technische Optik, jedoch fassen sich Kunststoffgehäuse bei Kälte angenehmer an. Zusätzlich sind viele mit verschiedenen Features ausgestattet, wie z. B. einem Wegrollschutz, einem wellenartigen Lampenkopf zur Selbstverteidigung, Ösen für Handschlaufen, Ladeanschlüssen für die eingelegten Akkus usw. Letztendlich entscheidet neben der Leistung, der Verarbeitung und dem Lieferumfang auch eine gute Optik über die Wahl der richtigen Taschenlampe.

        Zubehör, Etuis

        Taschenlampen können z. B. durch Verwendung eines Stirnbands zur praktischen Kopflampe werden. Polster aus robustem Nylon schützen Lampen beim Transport sicher vor Beschädigungen.

        Laternen, Fackeln

        Laternen können je nach Modell mit Benzin, Petroleum, Gas oder Akkus betrieben werden. Sehr leistungsstark sind die mit Benzin oder Petroleum betriebenen Modelle. Die Petromax-Laterne ist der zeitlose Klassiker schlechthin, setzt aber - gegenüber den neueren Laternen - technisches Verständnis voraus. Allerdings sollte man mit Brennstoff betriebene Laternen wegen der Brandgefahr und wegen des bei Verbrennungen entstehenden Kohlenmonoxids nie im Zelt verwenden. Dort empfiehlt sich der Gebrauch von akkubetriebenen Laternen. Sie sind sparsam im Verbrauch, lassen sich leicht aufladen und sind dimmbar. Für etwas mehr Romantik gibt es die guten alten Kerzenlaternen oder Fackeln für die Gartenfeier. Trägt man Fackeln, empfiehlt es sich, einen Handschutzteller als Tropfschutz zu verwenden.

        Lampen-Ersatzteile

        Irgendwann halten auch die besten Dichtungen einer Lampe nicht mehr dicht und gerade vor der nächsten Tour sollten auch Lampen und Laternen auf einwandfreien Zustand hin kontrolliert werden. Es empfiehlt sich, z. B. ein Paar Glühstrümpfe/Dochte als Ersatz mitzunehmen.

        Heizung, Taschenöfen

        Bei den Taschenöfen gibt es fünf verschiedene Varianten. 

        • Akkubetriebene Taschenöfen. Sie werden mäßig warm und halten diese Wärme für ca. 2 Stunden. Anschließend können sie via USB wieder aufgeladen werden.
        • Benzinbetriebene Taschenöfen, die über eine katalytische (flammenlose) Verbrennung bis zu 12 Stunden Wärme geben. Sie verbrennen nahezu geruchslos und werden je nach Sauerstoffzufuhr sehr warm. Die Brenndauer kann durch die Menge der Befüllung variiert werden.
        • Taschenöfen mit Kohlestäben. Man klappt sie auf, zündet das Kohlestäbchen (am besten an beiden Enden) an, klappt den Deckel wieder zu und steckt sie in die Tasche. So bekommt man für bis zu 5 Stunden angenehm warme Taschen. Kohletaschenöfen sind nicht geruchsneutral aber immer wieder verwendbar.
        • Kristalline Taschenöfen. Wärmen durch das Knicken des "Knackfrosches" über eine chemische Reaktion für ca. 60 Minuten. Die Wärmeabgabe ist hoch, fällt jedoch schnell ab. Der Aufwand zur Reaktivierung etwas mühselig und ressourcenaufwendig (15 Minuten in heißem Wasserbad).
        • Oxidation. Die Einweghandwärmer reagieren nach dem Öffnen der Verpackung mit Sauerstoff. Die Reaktion aus Eisenpulver, Aktivkohle, Salz und Wasser beginnt. Bei sehr kalten Temperaturen solltest du das Päckchen durch leichtes hin- und herbewegen oder etwas Kneten den Start erleichtern. Leider ist der Handwärmer nur einmal verwendbar, weshalb er nach einmaliger Nutzung entsorgt werden muss.

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