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        Kaufberatung Regenjacken

        Mal ehrlich: Regen kann ganz schön nerven, oder?! Und zwar unabhängig davon, ob er dich auf einer Wanderung, Trekkingtour oder Klettertour, beim Campen, auf dem Rad oder beim Hundespaziergang einholt.
        Wenn du allerdings mit der richtigen Regenjacke unterwegs bist, verliert die Angelegenheit ihren Schrecken. Versprochen!
        Eine Online Beratung ist leider nie so individuell wie eine persönliche Beratung in einer unserer Filialen. Aber wir haben dir hier die wichtigsten, häufigsten und interessanten Fragen rund ums Thema Regenjacken beantwortet.

        Worauf solltest du beim Kauf deiner Regenjacke achten?

        Erstmal darauf, dass das Material wasserdicht ist, und nicht nur wasserfest/wetterfest oder wasserabweisend!! Ein riesiger Unterschied, denn nur eine wasserdichte Regenjacke ist wirklich wasserdicht und schützt dich ausreichend! Wasserfest bzw. -abweisend bedeutet, dass die Jacke leichten (!) Regen für eine kurze (!) Zeit abhält – und das häufig auch nur am Anfang ihrer Lebensdauer. Sie bietet schlichtweg nicht genug Schutz.

        Kurze Info: Wir verwenden den Begriff Hardshell (oder Hardshelljacke) als Synonym für Regenjacke. Das ist ein bisschen "Outdoor-Fachjargon" und meint das gleiche. Wie auch immer: Lass Dich nicht verwirren, letztendlich zählen die Fakten beim Kauf deiner Regenjacke bzw. deiner Hardshell.

        Wie sollte eine gute Regenjacke sitzen?

        Die Antwort ist recht einfach: Körpernah, aber auf keinen Fall beengt!
        Achte außerdem drauf, dass deine Regenjacke eine Länge hat, die deiner Vorliebe entspricht. Manche mögen es schön lang, für den dynamischen Einsatz ist es allerdings vorteilhaft, wenn die Regenjacke nicht allzu lang geschnitten ist, da zu lange Jacken die Bewegungsfreiheit der Beine einschränken.
        Achte auch drauf, dass Du genug Bewegungsfreiheit im Schulterbereich hast! Nicht nur auf einer Trekkingtour, sondern auch beim Campen, beim Hundespaziergang oder auf dem Spielplatz bist du viel in Bewegung und eine Regenjacke, die dich einengt, wird dich früher oder später nerven. Gleichzeitig soll sie natürlich gut aussehen und nicht „sackig“ sitzen – am Schnitt erkennt man häufig schon eine gute Qualität, die die beiden Komponenten „körperbetonter, taillierte Schnitt“ und „ausreichend Bewegungsfreiheit“ vereint.
        Sehr praktisch sind Hardshells mit (ebenfalls wasserdichtem) Stretch Einsatz – meist großflächig im Schulterbereich. Die sorgen für richtig viel Bewegungsfreiheit und sind vor allem für den aktiven Outdooreinsatz großartig.

        Was ist eine Wassersäule?

        Hier geht es nochmals um das Thema Wasserdichtigkeit. Die Wassersäule ist eine Maßeinheit für Wasserdichtigkeit. Man sollte eigentlich meinen, wasserdicht bedeutet wasserdicht. In der Realität ist es nicht ganz so einfach.
        Es geht hier um den Druck, der vor allem durch Rucksäcke oder das eigene Körpergewicht (aber auch z.B. durch Wind) auf ein wasserdichtes Material einwirkt.
        Die Wassersäule beschreibt, ab wieviel Druck ein Material Wasser durchlässt. Je höher also der Wert, desto besser.

        • Ab 1,3m (oder 1300mm) gilt ein Material als wasserdicht
        • Ab 10m (oder 10.000mm) bist du mit deiner Regenjacke auf der sicheren Seite für viele Outdoor Aktivitäten, egal ob Wanderung (mit kleinem Rucksack) oder Camping. Für den gemäßigt Einsatz einer modernen Regenjacke im Alltag tut es auch eine Wassersäule unter 10m
        • Ab 20m kannst Du Dich auch auf anspruchsvoller Tour im Gebirge mit schwerem Rucksack fast schon auf den Regen freuen

        Garantie

        Noch etwas, quasi „unter uns“: Qualität hat seinen Preis. Es gibt Qualitäten, die im Neuzustand eine hohe Wassersäule angeben. Dieser Wert kann nach längerer (oder kürzerer...) Tragedauer z.B. an besonders beanspruchten Stellen durch Abrieb mitunter drastisch sinken. Bei unseren Produkten ist das nicht der Fall – aber solltest Du doch einmal Grund zur Beanstandung haben: Globetrotter bietet dir 3 Jahre Garantie!

        Was bedeutet atmungsaktiv?

        Die korrektere Bezeichnung für atmungsaktiv ist wasserdampfdurchlässig – und damit erklärt sich diese fantastische Eigenschaft schon fast von selbst. Es geht darum, wieviel Schweiß (in Form von Wasserdampf) von Innen durch das Material deiner Regenjacke hindurch nach Außen gelangt.
        Es gibt zwei unterschiedliche Werte, die etwas über die Atmungsaktivität aussagen. Es wird entweder der eine, oder der andere verwendet: der MVTR-Wert oder der RET-Wert.

        Beim MVTR-Wert wird gemessen, welche Menge an Wasserdampf durch einen Quadratmeter des Materials in 24 Stunden hinausgelangt. Je höher der Wert, desto besser. 
        Ab 10.000 g/m2/24h gelten Stoffe als sehr atmungsaktiv.

        Der RET-Wert beschreibt den Widerstand, den ein Stoff dem Wasserdampf entgegensetzt. Entsprechend ist hier die Devise: Je niedrigerer der Wert, desto atmungsaktiver ist das Bekleidungsstück. RET-Werte werden in der Regel wie folgt unterteilt:

        • 0-6: Sehr hohe Atmungsaktivität, funktioniert auch bei starker körperlicher Belastung. Hoher Tragekomfort.
        • 6-10: Gute Atmungsaktivität, reicht bei moderater körperlicher Belastung (Wanderung oder Alltag) völlig aus
        • 10-20: Ausreichende Atmungsaktivität, okay bei wenig bzw. kaum schweißtreibender Belastung
        • >20: Sehr schlechte Atmungsaktivität, in erster Linie für den Ruhezustand geeignet.

        Problem: Manchmal ist es nicht ganz einfach, an die Daten heranzukommen. Liegt eine Angabe vor, so geben wir diesen in den technischen Details (direkt bei der Produktbeschreibung) an.
        Und: Manchmal schummeln Hersteller etwas und geben den Wert der reinen Membran oder Beschichtung an und nicht das Gesamtkonstrukt der ganzen Jacke samt Außenmaterial und ggf. Futter. Obacht also bei sehr günstigen Modellen, die sehr gute Werte versprechen …

        Du kannst der Atmungsaktivität allerdings noch mit einem anderen Merkmal nachhelfen: Wenn deine Regenjacke eine Unterarmbelüftung hat. Dazu mehr weiter unten bei den Ausstattungsmerkmalen. Besonders, wenn du die Jacke zum Wandern und anderen schweißtreibenden Outdooraktivitäten anziehst, solltest du ein Modell mit Belüftung wählen.

        Bitte unbedingt im Hinterkopf behalten:

        • Es ist immens wichtig, dass auch die Schichten unter deiner Jacke aus Funktionsstoffen bestehen. Wenn auch nur ein T-Shirt hier aus Baumwolle ist, wird dort die Feuchtigkeit nicht weitergeben – auch wenn deine Regenjacke noch so atmungsaktiv ist.
        • Zudem funktioniert die Atmungsaktivität besser, je höher das Temperaturgefälle zwischen der Temperatur unter der Jacke und der Außentemperatur. Mit anderen Worten ausgedrückt: je kälter es draußen ist, desto besser funktioniert die Atmungsaktivität…
        • Und ein weiterer, ganz wichtiger Punkt: Achte drauf, dass deine Jacke vernünftig imprägniert ist!!! Wenn du eine neue Regenjacke kaufst, ist sie das für eine gewisse Zeit. Nach der ersten und zweiten Wäsche reicht es, wenn du die Jacke kurz in den Wäschetrockner tust, um die Imprägnierung zu aktivieren. Ab der dritten oder vierten Wäsche lohnt es sich, die Jacke selbst erneut zu imprägnieren (und wieder in den Trockner zu tun). Grund: Ein nasser Außenstoff behindert die Atmungsaktivität erheblich!
          Und: Unsere Haut kann sehr schlecht zwischen kalt und feucht unterscheiden. Wenn das Außenmaterial deiner schlecht imprägnierten Regenjacke kalt auf deinem Unterarm liegt, fühlt sich das nass (und kalt) an, was zweifelsohne sehr unangenehm ist.

        Was ist der Vorteil einer Membran? Was der einer Beschichtung?

        Kurzfassung: Hochwertige Membranen (wie z.B. Gore-Tex, die immer noch bekannteste wasserdichter Membran, oder Dermizax) sind langlebig, sehr belastbar und haben gute Werte, was Wassersäule und Atmungsaktivität angeht. Qualität hat allerdings auch ihren Preis. 
        Beschichtungen sind solide, meist weniger langlebig und vor allem weniger belastbar. Sie sind dafür in der Regel etwas günstiger.
        Allerdings hat es eine gewisse Verzerrung auf dem Markt gegeben. Es gibt günstige Membranen, die nicht viel mehr können als Beschichtungen. Und es gibt sehr hochwertige Beschichtungen, die auch eine Menge auf dem Kasten haben.
        Die Informationen über die Wassersäule & die Atmungsaktivität helfen sehr, um der Qualität auf die Schliche zu kommen.
        Faustregel: Für den Alltag oder gemäßigte Outdoor Aktivitäten reicht mitunter eine beschichtete Jacke. Wenn du mit schwerem Rucksack in der Bergwelt unterwegs bist und/oder deine Jacke auch im Alltag sehr viel mit Rucksack trägst, lohnt es sich wirklich, in eine hochwertige, langlebigere und gleichzeitig leichte Regenjacke mit Membran zu investieren.

        Natürlich spielt aber auch die Qualität des Außenmaterials eine sehr große Rolle bezogen auf die Belastbarkeit und Langlebigkeit!

        Und was bedeuten 2-lagig, 2,5-lagig oder 3-lagig?

        Bei den 2-Lagen-Produkten bilden Außenmaterial samt Membran bzw. Beschichtung eine Schicht. Ein zusätzliches Futter (Netz- oder Taftfutter) hängt mehr oder weniger lose in der Regenjacke. Die Membran/Beschichtung wird so von 2 Seiten umschlossen und geschützt. Dabei sind Netzfutter atmungsaktiver, Taftfutter gleiten u.U. etwas besser über die Fleecejacke und sehen etwas hochwertiger aus.
        2-lagige Jacken gelten als moderat belastbar und werden deswegen für den moderaten Einsatzzweck, also z.B. Wanderungen mit kleinem Rucksack oder den Alltagsgebrauch, empfohlen. Sie sind in der Regel schwerer und haben ein größeres Packmaß als 3-lagige Regenjacken.

        Bei den 3-lagigen Hardshells sind Oberstoff, Membran und Futter (hauchdünn, kaum als Futter erkennbar) zu einer Schicht zusammen laminiert. Es sind meist äußerst robuste Jacken mit eher geringem Gewicht, die für den anspruchsvollen alpinen Einsatz mit schwerem Rucksack, Felskontakt und / oder Klettergurt etc. gefertigt werden. Beachte aber unbedingt die Angaben zur Rucksacktauglichkeit direkt in der Produktbeschreibung. Es gibt nämlich auch sehr leichte, für den dynamischen Einsatz konzipierte 3-lagige Jacken, die sehr hochwertig, aber nicht sehr rucksacktauglich sind.

        Bei den 2,5-Lagen-Produkten befindet sich auf der Membran (die sich auf der Unterseite des Oberstoffes befindet) kein vollwertiges Futter, sondern eine dünne Schutzschicht (bei Gore-Tex Paclite z.B. in Form einer Carbon Schicht) oder punktueller Schutz, z. B. in Form eines wabenförmigen Rasters. Diese Produkte sind sehr leicht, haben ein kleines Packmaß, sind allerdings bei Weitem nicht so robust wie 3-lagige Produkte. Ob die Produkte rucksacktauglich sind, findest Du in der jeweiligen Produktbeschreibung.

        Zwischenexkurs: Was ist Gore-Tex?

        Der Begriff Gore-Tex fällt im Zusammenhang mit wasserdichten Jacken so gut wie immer. Kein Wunder – Gore-Tex ist quasi der Inbegriff oder auch das Synonym für Zuverlässigkeit & Qualität rund um das Thema Regenschutz. Der Marktführer wird von vielen, vielen Firmen im hochwertigen Bereich eingesetzt.

        Hier ein knackiger Überblick der unterschiedlichen Gore Produktkategorien:
        Im wasserdichten Bereich gibt es von der Firma Gore:

        • Gore-Tex (perfekt für AllrounderInnen)
        • Gore-Tex Pro (perfekt für AlpinistInnen & Profis)
        • Gore-Tex Paclite (perfekt fürs "immer im Rucksack dabeihaben")
        • Gore-Tex Active (perfekt für LäuferInnen)

        Wie soll ich meine Regenjacke waschen?

        Schau Dir dazu sehr gerne unsere Pflegeanleitung an.
        Eins sei verraten: Es ist ein Gerücht, dass du deine Jacke so selten wie möglichst waschen solltest! Regelmäßiges Waschen hilft dabei, dass die Jacke atmungsaktiv bleibt.
        Auch die Wichtigkeit der Imprägnierung wurde hier schon erwähnt, in der Pflegeanleitung findest du weitere Tipps zum Thema Imprägnierung.

        Ausstattungsmerkmale einer Regenjacke

        • Kapuze
          Hier trennt sich oft die Spreu vom Weizen! Es geht um die Passform der Kapuze, die Möglichkeit der Volumenregulierung, die dafür sorgen, dass Du bestens geschützt bist und gleichzeitig freie Sicht hast! Ein besonders stabiler, breiter Schirm schützt deine Augen (und ggf. deine Brille) gut vor Regen. Auch im Alltag kann eine gute Kapuze von großem Vorteil sein. Wenn Du Deine Jacke im alpinen Einsatz benutzt, achte neben einem exzellenten Sitz drauf, dass die Kapuze helmtauglich ist. Oft sind gerade alltagstaugliche Regenjacken mit abnehmbarer Kapuze ausgestattet
        • Unterarmbelüftung
          Wie schon bei der Atmungsaktivität angesprochen kannst Du mit einer Belüftung richtig effektiv Wasserdampf und Wärme von Innen nach außen befördern. Wenn Du deine Jacke also für den aktiven Einsatz haben möchtest oder jemand bist, der schnell schwitzt, solltest du ein Modell mit Unterarmbelüftung wählen. Achte beim Kauf drauf, dass die Verarbeitung so ist, dass die Reißverschlüsse nicht drücken
        • Nahtversiegelung
          Es gibt so gut wie keine Regenjacken mehr, die keine Nahtversiegelung haben, deren Nähte auf der Innenseite also nicht verklebt sind. Hier lohnt es sich aber, sehr genau hinzuschauen. An einer guten Verklebung lässt sich Qualitätsarbeit erkennen – und besonders dünne Tapes sorgen für eine erhöhte Atmungsaktivität
        • Vorgeformte Ellenbogenpartie
          Wenn Du mit deiner Jacke z.B. in den Bergen mit Trekkingstöcken wanderst oder kletterst, ist ein vorgeformte Ellenbogen-Bereich eine prima Sache. Ohne diesen zieht sich der Ärmel ansonsten schnell nach oben und die Handgelenke liegen frei. Weder bei Wind noch bei Regen eine schöne Sache…
        • Taschen
          Auch hier geht es um Vorlieben. Wenige Taschen sorgen für ein geringeres Gewicht der Jacke, bieten aber auch weniger Stauraum. Wenn Du viel mit Rucksack unterwegs bist, achte drauf, dass die seitlichen Taschen recht hoch sitzen, damit Du auch mit geschlossenem Beckengurt deines Rucksacks noch an die Taschen rankommst.
          Oft sind Taschen mit stark wasserabweisenden Reißverschlüssen ausgestattet (steht dann explizit in der Produktbeschreibung), die schon richtig viel aushalten. Allerdings sind es trotzdem keine 100% wasserdichten Taschen. Bei sehr starkem, andauerndem Regen kann Feuchtigkeit in die Tasche eindringen.
          Es gibt aber auch Jacken mit wirklich 100% wasserdichten Taschen. Hier muss auf die Konstruktion der Taschen und richtig wasserdichte Reißverschlüsse (Aquaguard von YKK zum Beispiel) geachtet werden.
        • Material
          Das Außenmaterial sagt auch viel über die Belastbarkeit der Jacke aus. Faustregel: Nylon (oder Polyamid) gilt als robuster als Polyester! Wenn Du schwere Rucksäcke trägst (oder ständig Rucksäcke trägst) und/oder Felskontakt mit deiner Jacke hast lohnt es sich, ein stabiles Außenmaterial zu wählen!
        • Reißverschlüsse
          Wenn bei den Jacken von wasserabweisenden Reißverschlüssen die Rede ist, können diese eine Menge ab – nur unter äußerst extremen und widrigen Umständen können sie etwas Wasser durchlassen. Beachte bitte, dass Taschen mit einem solchen Reißverschluss nicht zu 100 % wasserdicht sind! Es geht aber auch 100% wasserdicht! Vermutlich hast du es gerade schon im Absatz über Taschen gelesen. 100% wasserdichte Reißverschlüsse sind schwerer und schwergängiger als stark wasserabweisende Reißverschlüsse, können aber in extremen Situationen eine echte Hilfe sein.

          Zwei-Wege-Reißverschlüsse (also solche, die man von 2 Seiten öffnen kann) haben den Vorteil, dass man auch länger geschnittenen Jacken zu mehr Bewegungsfreiheit verhelfen kann.
        • Kinnschutz
          Von einem Kinnschutz ist die Rede, wenn das obere Ende des geschlossenen Reißverschlusses abgedeckt ist. Ansonsten kann es unangenehm scheuern und/oder sich kalt anfühlen. Damit geht oft eine weiche Innenseite im Kinnbereich (für die Männer interessant: Bartschutz) einher.

         

        Du findest in unserem Online Shop eine große Auswahl an Regenjacken für Damen und Herren und Kinder.

        Regenjacken fürs Fahrradfahren findest du in der Extra-Rubrik Fahrradbekleidung!

        Mit unserem Siegel „Eine grünere Wahl“ findest du Produkte, die nachhaltiger sind als andere!

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