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        Benzinkocher bei Globetrotter

        Benzinkocher gelten als die zuverlässigsten Kocher für jede Art von Outdoor-Abenteuer. Sie können mit beinahe allen Benzinsorten betrieben werden und bieten auch bei kalten Temperaturen reichlich Heizleistung.

        Flasche, Pumpe, Schlauch und Kocher

        Ein Benzinkocher besteht aus verschiedenen Einzelteilen. Dazu gehören wenigstens eine befüllbare Brennstoffflasche, ein Zulaufschlauch und ein Brennkopf mit Düse. Die Inbetriebnahme eines Benzinkochers ist etwas komplizierter, als Du es etwa von einem typischen Gaskocher kennst. Sie erfordert Geschick und Übung.

        Weil Benzin anders als Flüssiggas unter normalen Bedingungen nicht von selbst verdampft, muss es vorgeheizt werden. Erst dann kann das dann gasförmige Benzin im Benzinkocher verbrannt werden.

        Mit der Pumpe an der Brennstoffflasche setzt Du das Benzin unter Druck und bringst die Flasche in eine Position, die es dem Benzin erlaubt, durch den Zulaufschlauch zu fließen. Unter dem Brenner befindet sich meistens ein Vorwärm-Filz, den Du leicht mit dem Benzin befeuchtest und schließlich anzündest, um Brenner und Benzin vorzuheizen. Wenn die Vorheizflüssigkeit fast vollständig verbrannt ist, kannst Du nun langsam den Brennstoffregler aufdrehen. Das einströmende, nun gasförmige Benzin verbrennt dann im Brenner bei einer regelmäßigen Flamme.

        Im Umgang mit einem Benzinkocher ist Übung und Vorsicht erforderlich. Lege die befüllte Brennstoffflasche nie zu nahe an einer Hitzequelle ab, und halte beim Starten des Benzinkochers nie Deinen Kopf oder andere Körperteile über den Brenner. Mache Dich darüber hinaus schon vor Reiseantritt mit den Bedienungs- und Sicherheitsanweisungen Deines Benzinkochers vertraut, um unterwegs unvorhergesehene Komplikationen und Unfälle zu vermeiden.

        Welches Benzin ist das richtige?

        Ein Benzinkocher lässt sich auch bei sehr niedrigen Temperaturen problemfrei verwenden. Die Verbrennung von Gas aus Gaskartuschen wird Dir dagegen unter derartigen Bedingungen häufig schwer fallen, weil Gas bei geringen Temperaturen schlecht oder gar nicht verdampft und der Kocher dann nicht funktioniert (die Ausnahme hier: Gaskocher mit Flüssiggaszufuhr).

        Am besten eignet sich reines Benzin oder Waschbenzin zum Kochen mit einem Benzinkocher. Es verbrennt sauber bei minimaler Ruß- und Geruchsbildung. Normales Autobenzin kannst Du zwar auch verwenden, allerdings enthalten Motortreibstoffe regelmäßig Zusatzstoffe wie Blei und Schmierstoffe, die beim Verbrennen mit einem Benzinkocher zu starker Rußbildung führen. Bleifreie Motorenbenzine enthalten außerdem regelmäßig krebserregende Benzole, sodass sie nicht auf Dauer als Brennstoff für einen Benzinkocher verwendet werden sollten.

        Somit gilt als Faustregel: Je besser das Benzin für Motoren geeignet ist, desto weniger sauber und geruchsfrei verbrennt es in Deinem Benzinkocher. Dies kann zur Entstehung gesundheitsschädlicher Dämpfe sowie zu verstärkter Verunreinigung des Kochers führen.

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        Benzinkocher bei Globetrotter

        Benzinkocher gelten als die zuverlässigsten Kocher für jede Art von Outdoor-Abenteuer. Sie können mit beinahe allen Benzinsorten betrieben werden und bieten auch bei kalten Temperaturen reichlich Heizleistung.

        Flasche, Pumpe, Schlauch und Kocher

        Ein Benzinkocher besteht aus verschiedenen Einzelteilen. Dazu gehören wenigstens eine befüllbare Brennstoffflasche, ein Zulaufschlauch und ein Brennkopf mit Düse. Die Inbetriebnahme eines Benzinkochers ist etwas komplizierter, als Du es etwa von einem typischen Gaskocher kennst. Sie erfordert Geschick und Übung.

        Weil Benzin anders als Flüssiggas unter normalen Bedingungen nicht von selbst verdampft, muss es vorgeheizt werden. Erst dann kann das dann gasförmige Benzin im Benzinkocher verbrannt werden.

        Mit der Pumpe an der Brennstoffflasche setzt Du das Benzin unter Druck und bringst die Flasche in eine Position, die es dem Benzin erlaubt, durch den Zulaufschlauch zu fließen. Unter dem Brenner befindet sich meistens ein Vorwärm-Filz, den Du leicht mit dem Benzin befeuchtest und schließlich anzündest, um Brenner und Benzin vorzuheizen. Wenn die Vorheizflüssigkeit fast vollständig verbrannt ist, kannst Du nun langsam den Brennstoffregler aufdrehen. Das einströmende, nun gasförmige Benzin verbrennt dann im Brenner bei einer regelmäßigen Flamme.

        Im Umgang mit einem Benzinkocher ist Übung und Vorsicht erforderlich. Lege die befüllte Brennstoffflasche nie zu nahe an einer Hitzequelle ab, und halte beim Starten des Benzinkochers nie Deinen Kopf oder andere Körperteile über den Brenner. Mache Dich darüber hinaus schon vor Reiseantritt mit den Bedienungs- und Sicherheitsanweisungen Deines Benzinkochers vertraut, um unterwegs unvorhergesehene Komplikationen und Unfälle zu vermeiden.

        Welches Benzin ist das richtige?

        Ein Benzinkocher lässt sich auch bei sehr niedrigen Temperaturen problemfrei verwenden. Die Verbrennung von Gas aus Gaskartuschen wird Dir dagegen unter derartigen Bedingungen häufig schwer fallen, weil Gas bei geringen Temperaturen schlecht oder gar nicht verdampft und der Kocher dann nicht funktioniert (die Ausnahme hier: Gaskocher mit Flüssiggaszufuhr).

        Am besten eignet sich reines Benzin oder Waschbenzin zum Kochen mit einem Benzinkocher. Es verbrennt sauber bei minimaler Ruß- und Geruchsbildung. Normales Autobenzin kannst Du zwar auch verwenden, allerdings enthalten Motortreibstoffe regelmäßig Zusatzstoffe wie Blei und Schmierstoffe, die beim Verbrennen mit einem Benzinkocher zu starker Rußbildung führen. Bleifreie Motorenbenzine enthalten außerdem regelmäßig krebserregende Benzole, sodass sie nicht auf Dauer als Brennstoff für einen Benzinkocher verwendet werden sollten.

        Somit gilt als Faustregel: Je besser das Benzin für Motoren geeignet ist, desto weniger sauber und geruchsfrei verbrennt es in Deinem Benzinkocher. Dies kann zur Entstehung gesundheitsschädlicher Dämpfe sowie zu verstärkter Verunreinigung des Kochers führen.

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