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        #ERKUNDEDENHERBST

        Stuttgart, die „Hauptstadt des Automobils“, ist auf den ersten Blick nicht unbedingt ein Ort, an dem man unberührte Natur und eindrucksvolle Bergkulissen erwarten würde. Aber muss man denn, um genau dies erleben zu können, immer lange Strecken in den Süden nach Österreich, Südtirol oder in die Schweiz fahren? Auf keinen Fall! Denn der nahegelegene Schwarzwald bietet viel Raum für ausgiebige Wandertouren und versteckte Spots, wie etwa den atmosphärischen Hohlohturm, zu dem uns Abenteurer Thomas Lotter mitnimmt.

        »Atmosphärische Aussichten - mit oder ohne Nebel, verschlungene Waldpfade, einsame Seen… Der Hohlohturm und sein Umland haben all das und mehr.«
        Video

        Ein Allrounder!

        Der geräumige Keb Hike 30 eignet sich das ganze Jahr über hervorragend für Touren und Reisen. Das Trinkblasenfach kann in der Stadt auch deinen Laptop (bis 15 ") aufnehmen.

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        Leicht und wasserdicht!

        Der sportliche Locarno GTX Mid von Lowa ist für ausgedehnte Spaziergänge und leichte Wanderungen ebenso zu empfehlen, wie für den täglichen Arbeitsweg.

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        Es müssen nicht immer die Klassiker sein

        Von Stuttgart aus schnell zu erreichen, haben der Schwarzwald und seine vielen sehenswerten Orte bereits früh meine Aufmerksamkeit geweckt. Was den Schwarzwald im Ganzen von Anfang an für mich so besonders gemacht hat, ist, dass er im nationalen Vergleich noch relativ unbekannt und vor allem unterrepräsentiert in den sozialen Netzwerken ist. Ja man könnte beinahe von einem Schattendasein sprechen (wie passend). In Zeiten, in denen Schloss Neuschwanstein, der Eibsee oder der Königssee in Bayern gefühlt 90% des Instagram-Feeds einnehmen, bietet der Schwarzwald erfrischend neue Impressionen und vor allem viel Potential, Neues zu entdecken und zu teilen.

        Der Hohlohturm und das umliegende Moorgebiet sind ein gutes Beispiel für ebendieses Potential: versteckt in den Tiefen des Nordschwarzwaldes, fernab von japanischen Touristenströmen oder gutem Handyempfang, und doch in etwas mehr als einer Stunde von Stuttgart aus zu erreichen.

        Ein wahrer „Hidden Spot“

        Um solche Orte zu finden, muss man allerdings etwas suchen. Googelt man „Schwarzwald Sehenswürdigkeiten“, so findet man eine lange Liste toller Orte, der Hohlohturm taucht jedoch kein einziges Mal auf. Um neue Spots wie diesen zu entdecken, ist es oft hilfreich, sich ein bestimmtes Gebiet, das man interessant findet, auf Google Maps in der Satellitenansicht genauer anzusehen und dabei beispielsweise auf besondere Landschaftszüge zu achten. So konnte ich schon einige besondere Orte entdecken, die dann schließlich auch aus der Nähe viel hermachten. Einer davon ist der Hohlohturm.

        Was ich persönlich sehr an dem Spot schätze, und was mit Sicherheit auch vielen anderen meiner Generation gefallen könnte, sind die verschiedenen Optionen, die sich einem hier bieten. Man muss sich nicht zwangsläufig für einen Weg entscheiden, sondern hat einen Blumenstrauß an unterschiedlich anspruchsvollen Wandermöglichkeiten um den Turm herum.

        Falls ihr nun hellhörig geworden seid und den Hohlohturm besuchen wollt, habe ich noch ein, zwei Tipps für euch. Wählt ein eher unkonventionelles Wanderwetter: Nebel und leichter Regen. Klar, es handelt es sich hierbei um einen klassischen Aussichtspunkt, dessen Kernfunktion bei dichtem Nebel - diplomatisch ausgedrückt - eher mittelmäßig genutzt werden kann. Allerdings war es genau dieser Nebel und die hiermit einhergehende Atmosphäre, die mich bei meinem ersten Besuch für den Spot begeistert haben. Netter Nebeneffekt: Ihr könnt euch sicher sein, dass ihr die einzigen Wanderer in diesem Gebiet sein werdet.

        Idealerweise wählt ihr also einen nebligen Morgen aus, genießt die mystische Atmosphäre auf einer ausgiebigen Wanderung und steigt auf den Turm, wenn es zur Mittagszeit etwas aufgeklart hat, um die Aussicht zu genießen.

        Schwierigkeitsgrad: Leichte Wanderung

        Ausrüstung: Wanderschuhe, dichte Regenjacke und einen Rucksack für Proviant.

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        Wegbeschreibung

        Der Wanderweg zum Hohlohturm ist zwar vergleichsweise kurz, aber umso abwechslungsreicher. Nach einer anfänglichen Steigung gelangt man in einen immer dichter werdenden Wald, in dem es sich entspannt, da ebenerdig wandern lässt. Nach keiner halben Stunde kommt man schließlich zum ersten sehenswerten Spot auf der kleinen Route: Dem Hohlohmoor.

        Über malerische mit Planken befestigte Pfade geht es dann weiter durch das Moorgebiet bis man schließlich auf einen Waldpfad gelangt, der zentral auf den Hohlohturm zuführt, so dass man bereits aus der Ferne sehen kann, wie der Turm langsam zwischen den Bäumen emporwächst.

         

         

        Über Thomas Lotter

        Seit gut zwei Jahren bin ich verstärkt im Outdoor-Bereich unterwegs und versuche die unterschiedlichsten schönen Spots dieser Welt vor meine Kamera zu bekommen. Mein letzter großer Trip ging auf die Insel La Réunion im indischen Ozean, angefangen hat jedoch alles im Herzen Bayerns, am Eibsee. Dieser Ort hat in dem ursprünglichen Wandermuffel die Begeisterung für die Natur geweckt. Aktuell haben es mir vor allem die eindrucksvollen Bergkulissen und tiefblauen Seen von Südtirol und den Dolomiten angetan.

        Wer mehr über mich erfahren möchte, der besucht mich einfach auf meinem Instagram Channel @lotter_live.

        #ErkundeDenHerbst
        Thomas Lotter

        STUTTGART

         

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