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        #ERKUNDEDENHERBST

        Raus aus der Stadt und rein in die Natur!

        Das weitere Umland von Köln bietet mit Rhein und Mosel wunderschöne Ecken für zahlreiche Microadventures. So wartet das Obere Mittelrheintal mit seinen steilen Weinbergen, tiefen Schluchten und traumhaften Ausblicken darauf entdeckt zu werden - da wird man auch für die etwas längere Anfahrt entschädigt!

        Daniel Schumacher nimmt euch mit auf Entdeckertour: Auf teilweise kleinen, versteckten Waldwegen zeigt er seinen Lieblingsweg zum beeindruckenden Hubertusviadukt.

        »Zu entdecken ist zu leben. Home is where your heart is.«

        Video

        Auch für Motiv-Jäger!

        Sein schmaler Schnitt und variable Verstaumöglichkeiten machen den Jagdrucksack Fjällräven Lappland Hike 15 auch bei Foto-Streifzügen zum angenehmen Begleiter.

        Zum Rucksack

        Gut zu Fuß!

        Mit seinem stabilen, zweifach gedämpften Aufbau erfreut der leichte halbhohe Wanderstiefel Lowa Locarno GTX die Füße nicht nur bei ausgedehnten Touren im Tessin.

        Zum Schuh

        Wie habe ich den Hidden Spot entdeckt?

        Auf die Idee das Hubertusviadukt zu besuchen bin ich gekommen, da ich früher öfter mit meinen Eltern in der Region wandern gewesen bin und mir ganz besonders das Viadukt in Erinnerung geblieben ist. Das erste Mal als ich dort war, war niemand anderes vor Ort. Da ich den Namen des Viaduktes vergessen hatte, habe ich recherchiert und ihn zum Glück wieder ausfindig machen können. Leute, die aus der Umgebung kommen, sollten diesen Spot wirklich kennen lernen und besuchen. Sie werden nicht enttäuscht sein!

        Was macht diesen Spot so besonders?

        Der Spot zeichnet sich für mich durch die Lage des Viaduktes im Wald sowie den tollen Blick auf das Viadukt aus. Dieser Ort wird meist nur von Einheimischen sowie einer Hand voll Wanderern besucht, touristische Massenbesuche bleiben zum Glück zurzeit noch aus. Die Ruhe, die man in diesem Gebiet verspürt, gibt einem die Möglichkeit voll und ganz zu entspannen und den Ort auf sich wirken zu lassen. Ein weiter positiver Aspekt ist, dass das Viadukt relativ schnell zu erreichen ist, sodass es sich gut für einen spontanen Ausflug eignet.

        Schwierigkeitsgrad: Mittel

        Ausrüstung: Wanderschuhe, Regenjacke, Rucksack

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        Wegbeschreibung

        Karte 1:
        Von Boppard aus kommend fährt man auf der L207 ins Mühltal Richtung Pfaffenheck. Nach etwa zwei Kilometern verlässt man die Straße links auf eine kleine Seitenstraße. Dieser folgt man für etwa 1,3 Kilometer bis zu einem kleinen Parkplatz. Dort befindet sich auch eine große Holzleiter, die nicht zu übersehen ist und den Ausgangspunkt des Wanderwegs darstellt. Man steigt sie nach oben und folgt dann einem schönen, moosigen Pfad im Wald entlang bis an einen Bach. Danach läuft man über einen Forstweg bis zum Viadukt. Dort folgt man dem Weg unter dem Viadukt hindurch und auf der anderen Seite wieder hinauf.

        Achtung: Den Weg unter dem Viadukt hindurch kennt nicht mal Google Maps, deshalb ist die dargestellte Route in zwei Teile aufgeteilt.

        Karte 2:
        Auf der anderen Seite des Viadukts kommt man zu verschiedenen Aussichtspunkten, die direkt am Weg liegen. Von dort aus geht die Route mit einigen Schlenkern zurück zum Parkplatz.

        Tipp:
        Empfehlen würde ich, das Kartenmaterial der Wanderung auf Google-Maps herunterzuladen, da dort kein Internet-Empfang vorhanden ist.

        Anforderungen:
        Die ganze Wanderung beläuft sich auf ca. 1,5h. Der Weg ist moderat, jedoch gibt es einen steilen Anstieg nach dem Viadukt, der nicht ohne ist. Dieser sollte aber auch für ungeübte Leute einigermaßen machbar sein.

        Karte 1:

         

        Karte 2:

         

        Ausrüstungstipps 

        Über Daniel Schumacher

        Mein Name ist Daniel Schumacher, 25 Jahre alt und aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, einer kleinen Stadt im Ahrtal. Ich persönlich bin seit ich denken kann in der Natur unterwegs, zuerst als Kind mit meinen Eltern, die mich immer mit an die frische Luft genommen haben. Später habe ich dann mit Freunden die Umgebung rund um meine Heimat erkundet, immer auf der Suche nach neuen besonderen Aussichten und Orten.

        Seit 7 Jahren versuche ich die Orte, die ich besuche, mit Bildern festzuhalten. Damals mit dem Handy und später dann mit einer vernünftigen Kamera. Heute versuche ich den Leuten auf meinem Instagram-Kanal die schönen Ecken und Plätze, die ich schon besucht habe, zu zeigen und sie zu motivieren, raus an die frische Luft zu gehen, sowie selbst zum Entdecker zu werden. Besonders zu Empfehlen ist die Region rund um die Moselschleife, die besonders im Herbst viele spektakuläre Aussichten bietet.

        #ErkundeDenHerbst
        Daniel Schumacher

        KÖLN

         

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