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        #ERKUNDEDENHERBST

        Man kann sich die Sächsische Schweiz nur schwer vorstellen, wenn man nicht einmal selbst dort gewesen ist. Neben zahlreichen Burganlagen, wie der Festung Königsstein und der weltberühmten Basteibrücke, ziehen sich scheinbar aus dem Nichts kommende Schluchten und Felsformationen durch den kompletten Nationalpark. Besonders im Herbst fühlt man sich wie in ein Märchen hineinversetzt.

        Philip Köhler nimmt euch mit zu seinem persönlichen Highlight und zeigt euch, wie ihr dieses Microadventure selbst erleben könnt.

        »In einer vernetzten und schnelllebigen Welt ist die Natur meine ersehnte Vollbremsung.«

        Video

        Schlank und organisiert!

        Mit dem schlank geschnittenen Lappland Hike 15 auf dem Rücken pirscht du unbeschwert durch die Natur. Er ist robust, liegt gut an und schränkt dich in deinen Bewegungen nicht ein.

        Zum Rucksack

        Optimal für Bergwanderungen!

        Der universelle Tourenstock Trail hat einen komplett überarbeiteten Griff bekommen: deutlich schlanker und im oberen Bereich leicht gekrümmt.

        Zum Stock

        Geheimtipp „Kleiner Winterberg“

        #ERKUNDEDENHERBST bedeutet für mich rausgehen, entdecken, fühlen und genießen. Gerade nach einem richtigen Sommer brauche ich diesen Kontrast, in dem sich die Natur noch einmal von ihrer schönsten Seite zeigt. Globetrotter hat mich losgeschickt, um euch einen meiner Lieblingsplätze in der Sächsischen Schweiz zu zeigen: den Kleinen Winterberg. Noch nie gehört? Gut so! Denn an diesem unscheinbaren und relativ versteckten Spot halten keine Touristenbusse oder Ähnliches. Nur Wanderer und Fotografen kennen diesen Platz. Im Vergleich zur Basteibrücke ein echter Geheimtipp! Die Route, die ich euch zeige, ist perfekt für ein kleines Microadventure geeignet, da man nur ca. 40 Minuten unterwegs ist (die bekanntere Route von der Neumannmühle aus dauert hingegen fast drei Stunden).

        Anfahrt

        Wir starten in Dresden mit dem Auto und fahren über die A17 und B172 nach Bad Schandau und biegen dann in das Kirnitzschtal ab, wo übrigens auch die Kirnitzschtalbahn fährt, eine historische Straßenbahn. Idealerweise dauert die komplette Anfahrt mit dem PKW nur eine Stunde. Durch das Kirnitzschtal führt nur eine Straße – und Achtung: Die Bahn fährt auf einer Spur in beide Richtungen! Etwas ungewohnt am Anfang. Man kann aber auch komplett mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Von Dresden Hbf fahren S-Bahnen und Regionalbahnen nach Bad Schandau, wo man gemütlich in die Kirnitzschtalbahn einsteigt. Ausgangspunk der Wanderung ist die Pension Felsenmühle/Sägewerk.

        Wegbeschreibung

        Am besten ihr ladet euch im Voraus die Offline-Karten bei Google Maps herunter und folgt exakt der Route, die auch hier im Beitrag markiert ist.

        Der Weg vom Gasthaus aus ist eigentlich ganz einfach: Auf der gegenüberliegenden Straßenseite führt ein ansteigender Weg am Sägewerk vorbei Richtung Südwesten (Kleiner Zschand). Diesen Weg geht ihr eine Weile bis ihr zu einer Kurve kommt, welcher ihr folgt. Ab diesem Punkt wird es anstrengender, da die Steigung zunimmt. Wenn ihr wieder auf einen flachen Abschnitt trefft, seht ihr eine weitere Kreuzung (Zeughausstraße/Fremdenweg). Dort geht ihr nach links auf den Fremdenweg. Diesem Weg folgt ihr immer weiter bergauf und biegt noch einmal nach rechts ab, bis ihr an den anstrengendsten Part kommt: die Naturtreppen. Nach einem intensiven Aufstieg biegt ihr links auf den Unteren Fremdenweg ab und folgt diesem kurz. Etwas versteckt liegt dann linkerhand der Aussichtspunkt vom Kleinen Winterberg, den ihr auf meinen Fotos sehen könnt. Dazu müsst ihr den Weg verlassen und etwas abschüssig liegt die gespaltene Felszunge. Ihr seid am Ziel! Genießt den einzigartigen Ausblick unberührter Natur und haltet einen Moment inne, bevor ihr die Kamera zückt.

        An dieser Stelle ein kleiner, aber wichtiger Hinweis:

        Das Betreten der Felszungen ist nicht verboten, aber jegliche Aktivitäten sollten hinsichtlich der eigenen Fähigkeiten und Risikobereitschaft sorgfältig abgewogen werden! Und bitte denkt daran, dass ihr euch in der Kernzone eines Nationalparks befindet, deren Schutz oberste Priorität hat. Nehmt also euren Müll wieder mit und helft dabei dieses Naturwunder zu erhalten. Auch Drohnenpiloten sollten ihr Equipment lieber im Auto lassen, denn das Drohnenfliegen ist im gesamten Nationalpark strengstens verboten und wird mit 50.000 € Strafe geahndet.

        Mein Tipp:

        Wer besonders schöne Fotos machen und einen der drei bis vier verfügbaren Parkplätze ergattern will, sollte ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang am Ausgangspunkt der Wanderung sein. Im besten Falle hat es die Nacht davor noch geregnet, denn dann steigt unglaublich schöner Nebel auf. Und wenn ihr ganz besonders Glück habt, erlebt ihr zusätzlich einen richtigen Sonnenaufgang, der die Landschaft und den Nebel in ein goldenes Licht tauchen. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen! Darüber hinaus kann ich euch nur empfehlen die unzähligen weiteren Sehenswürdigkeiten in der Sächsischen Schweiz zu erkunden und unbedingt auch mal auf die tschechische Seite zu fahren!

        Schwierigkeitsgrad: Mittel

        Ausrüstung: Festes Schuhwerk, Rucksack, wetterfeste Kleidung und ggf. Verpflegung reichen völlig aus.

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        Über die Sächsische Schweiz

        Die Sächsische Schweiz ist der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges, befindet sich in unmittelbarer Nähe der ostdeutschen Großstadt Dresden und grenzt zudem an Tschechien. Doch warum steckt da „Schweiz“ im Namen, denn immerhin sind es knapp 650 km Luftlinie bis zum Original? Eigentlich ganz einfach – der Name kommt tatsächlich von zwei Schweizer Künstlern. Diese wurden im 18. Jahrhundert an die Dresdner Kunstakademie berufen und fühlten sich durch die zerklüfteten und abwechslungsreichen Sandsteingebilde an ihre Heimat erinnert. In ihren Briefwechseln mit den Daheimgebliebenen nannten sie den Teil des Mittelgebirges kurzerhand „Sächsische Schweiz“.



        Über Philip Köhler

        Ich heiße Philip Köhler, bin 27 Jahre jung und wohne im wunderschönen Leipzig. Meine Leidenschaft für Outdoor und Reisen habe ich so richtig vor zwei Jahren entdeckt, als ich meine alte Kamera wieder ausgepackt habe und fotografieren wollte. Also fing ich an mir das Fotografieren und Bilderbearbeiten selbst beizubringen und dann führte eins zum anderen.

        Durch das bewusste Wahrnehmen meiner Umgebung und der Inszenierung in Bildern veränderte sich mein Verständnis für die Natur. Mir ist es wichtig die Schönheit der Natur zu dokumentieren und besondere Momente einzufangen. All das mache ich neben dem Beruf als leidenschaftlicher Hobbyfotograf.

        Wollt ihr mehr von meinen Reisen sehen? Besucht mich auf Instagram @philip.koehler.

        #ErkundeDenHerbst
        Philip Köhler

        DRESDEN

         

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