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        #ERKUNDEDENHERBST

        Wer denkt, dass es in der Welt von Instagram, Facebook und Co keine Hidden Spots mehr gibt, der täuscht sich:

        Im Brandenburger Land gibt es noch so einige außergewöhnliche Orte zu entdecken. Einen davon hat Steven Ritzer kürzlich entdeckt: den Kleinen Lienewitzsee. Bei einer seiner Erkundungstouren in der Umgebung von Potsdam stand er völlig unverhofft an diesem schönen Fleckchen Erde mitten im Wald …


        »Das Erkunden fängt an, nachdem man die Haustür verlässt!«

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        Ein versteckter See in Brandenburg

        Die meisten Leute wissen gar nicht, wie vielfältig Brandenburg doch sein kann. Ok, mit Bergen kann dieses Bundesland jetzt nicht wirklich Punkten, aber dafür mit endlosen Wäldern und Kornfeldern soweit das Auge reicht. Natürlich kommt der Badespaß auch nicht zu kurz, denn eines der charakteristischsten Merkmale sind die vielen Flüsse und Kanäle, sowie die über 3000 natürlich entstanden Seen.

        Wie habe ich den See gefunden?

        Als Hundebesitzer kommt man in seiner Region viel herum. Ich versuche fast täglich vor dem Großstadtdschungel zu flüchten, um mit meiner Freundin neue Ecken und geheimnisvolle Orte zu entdecken. Manchmal fahren wir einfach der Nase nach irgendwo hin und wandern die Gegend ab. Genau so habe ich auch den versteckten Kleinen Lienewitzsee gefunden. Nach einem langen Fußmarsch von Potsdam durch den Wald, eröffnete sich der Blick auf dieses schöne Fleckchen Erde. Natürlich sind wir genau zur Mittagszeit losgelaufen und haben uns über eine willkommene Erfrischung gefreut. Es gibt eine Tarzanschaukel, mit der man sich in den See schwingen kann und einige ins Wasser hineinreichende, umgekippte Bäume, auf denen man über das Wasser balancieren kann. Für kurze Zeit habe ich mich wieder wie ein Kind gefühlt.

        Die Entdeckungstour!

        Um diesen Hidden Place für euch in Szene zu setzen, habe ich mich früh morgens um 5 Uhr ins Auto gesetzt, habe mich auf dem Weg zum Kleinen Lienewitzsee gemacht und bei einem kleinen Bahnhof ganz in der Nähe einen Parkplatz gefunden. Von dort aus ist es nur ein kurzer Weg zum Kleinen Lienewitzsee, der nicht länger als 15 Minuten dauern sollte. Der Weg führte mich durch ein etwas hügeliges Waldstück mit Kiefern und später noch durch einen wunderschönen, großen Mischwald. Ich habe mir vorher mit einer App die Gegend von oben angeschaut und gesehen, dass auf halben Weg ein kleiner Ableger des Sees kommt. Diesen hat man vom Wanderweg aber kaum sehen können. Meinen geräumigen Trekkingrucksack hatte ich mit einiger Technik gefüllt, unter anderen mit einer kleinen Drohne. Von oben hat man doch immer den besten Überblick ;) Also habe ich eine Runde über den Wald gedreht, habe ein paar Fotos von dem Ableger aus der Luft gemacht und bin danach direkt weiter Richtung See gelaufen. Ich wollte doch rechtzeitig zum Sonnenaufgang da sein. Als ich am See ankam, waren leider noch viele Wolken am Himmel und die Sonne hatte kaum Chance durchzukommen. Die Stimmung war trotzdem super schön - hat nur noch der moody Nebel gefehlt! Eigentlich wollte ich auch eine Runde Baden gehen und mit der Tarzanschaukel in den See springen. An diesem Morgen war es mir mit 13 Grad aber dann doch ein wenig zu frisch, so dass ich mich lieber in meine Fleecejacke eingemummelt habe. Die hat mich in den Morgenstunden schön warm gehalten und war später super einfach in meinem Rucksack zu verstauen. Nachdem ich eine Runde um den See gelaufen bin, habe ich auf der Karte noch einen Aussichtsturm ganz in der Nähe entdeckt. Ein perfekter Platz um sich einen kompletten Überblick über das Gebiet zu verschaffen und mit dem Fernglas in die Weite zu schauen. Außerdem konnte ich endlich mal die 360 Grad Kamera effizient einsetzen. Danach ging es auch schon wieder zum Startpunkt zurück, an dem ich geparkt hatte. Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick über meine Tour zeigen.

        Schwierigkeitsgrad: Die Tour ist wirklich sehr einfach und auch für Anfänger geeignet.

        Ausrüstung: Ein kleiner Rucksack für Trinken und leichte Wanderschuhe sind empfehlenswert, aber kein Muss!

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        Wegbeschreibung

        Parkt in der Nähe des kleinen Bahnhofs. Von dort aus ist es nur ein kurzer Weg zum Kleinen Lienewitzsee, der nicht länger als 15 Minuten dauern sollte. Natürlich habe ich länger gebraucht, denn ich konnte nicht widerstehen auf dem Weg dorthin, das ein oder andere Foto zu schießen.

        Der Weg führt durch ein etwas hügeliges Waldstück mit Kiefern, die halb gerodet sind und später noch durch einen wunderschönen großen Mischwald. Konnte dem Drang kaum widerstehen mit der Tarzanschaukel in den See zu springen, die Gegend war zumindest zu Sonnenaufgang menschenleer!

        Auf der Karte entdeckt man zudem einen Aussichtsturm ganz in der Nähe, der perfekte Platz für eine 360 Grad-Panoramaaussicht.

        Übrigens: Auf halben Weg kommt ein kleiner Ableger des Sees, den man vom Wanderweg kaum sehen kann.

         

         

        Ausrüstungstipps 

        Über Steven Ritzer

        Hey, ich bin Steven, wohne jetzt seit mehr als zwei Jahren im schönen Potsdam und bin selbständig als freier Fotograf unterwegs. In den letzten 8 Jahren hat mich die Fotografie einfach nicht mehr in Ruhe gelassen. Um Bilder zu kreieren, versuche ich immer einen besonderen Blickwinkel zu finden und nehme dafür auch gerne Extrawege in Kauf.

        Ich bin täglich unterwegs, um neue Spots zu finden, und an den Wochenenden fahre ich meistens weitere Wege, um mit Freunden unterschiedliche Gegenden zu erkunden. Eigentlich kann man mich schon fast als Locationscout bezeichnen ;)

        Wer mehr über meine Person und die ganzen Arbeiten erfahren möchte, der besucht mich einfach auf meinem Instagram Channel @stevenritzer und lässt mir eine kurze Nachricht zukommen.

        Euer Steven

        #ErkundeDenHerbst
        Steven Ritzer

        BERLIN

         

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