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3. Bekleidungsschicht

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Das Zwiebelprinzip, von dem in der Outdoorwelt oft die Rede ist, ist durch einzelne Schichten gekennzeichnet, die je nach Wetterlage und Grad der Aktivität flexibel miteinander kombiniert werden können. Ganz außen befindet sich die 3.  Bekleidungsschicht, die i.d.R. vor Regen & Wind schützt. Die Winterjacken wärmen selbstverständlich auch. Eine genauere Beschreibung können Sie den einzelnen Rubriken entnehmen – und natürlich unserer Kaufberatung. Dort finden Sie viele nützliche Tipps, auch aufgeteilt in 3., 2. und 1. Bekleidungsschicht. Mehr

Eine Schicht – viele Fähigkeiten

Outdoor-Bekleidung der 3. Bekleidungsschicht schützt zuverlässig vor Wind, Regen oder Kälte. Und ist damit so vielfältig wie die Wetterbedingungen, mit denen man unterwegs konfrontiert werden kann. Auch in der 3. Bekleidungsschicht muss man sich allerdings klar machen, für welchen Einsatzzweck die gesuchte Outdoor-Bekleidung taugen soll. Je nach Anspruch gibt es Outdoor-Bekleidung, die die unten aufgelisteten Eigenschaften erfüllt. Nur eins werden Sie (leider) nicht in unserem Sortiment finden: Die sprichwörtlich Eier legende Wollmilchsau. Wenn Sie allerdings wissen, was Sie unternehmen wollen, haben wir garantiert die Ausrüstung dafür!

Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität

Schön, dass Outdoor-Bekleidung der 3. Bekleidungsschicht unterscheiden kann: und zwar zwischen Wasser in Tropfen- und Dampfform. Dank Membranen und Beschichtungen lässt Outdoor-Bekleidung Regenwasser nicht hinein, Schweiß aber sehr wohl hinaus. Anders gesagt: Die Outdoor-Bekleidung ist atmungsaktiv (wobei atmungsaktiv umgangssprachlich ist; korrekt müsste es heißen: wasserdampfdurchlässig).

Winddichtigkeit

Je nach Material und Verarbeitung ist Outdoor-Bekleidung der 3. Bekleidungsschicht winddicht. Der Grad der Winddichtigkeit steht in Zusammenhang mit Wasser abweisenden Eigenschaften der jeweiligen Outdoor-Bekleidung. Was zunächst erfreulich ist. Allerdings muss man auch berücksichtigen, dass sich die Winddichtigkeit negativ auf die Atmungsaktivität auswirkt.

Wärmende Eigenschaften

Dies ist eigentlich die Königsdisziplin der 2. Bekleidungsschicht, aber auch Outdoor-Bekleidung der 3. Schicht kann sehr wohl wärmende Eigenschaften haben. Trotz aller Innovationen im Kunstfaserbereich spielt hier noch immer die Daune eine sehr große Rolle.

Robustheit und Rucksacktauglichkeit

Materialien und ihre Webarten bestimmen darüber, wie robust die Outdoor-Bekleidung ist; ebenso die Fadenstärke und das finale Gewicht des Oberstoffes. Andersherum gesagt: Extreme Robustheit bedingt immer auch ein bestimmtes Gewicht, da das Material entsprechend dicker sein muss. Die Wahl des Materials ist zudem ein Indikator für die Robustheit (Polyamid/Nylon z. B. ist abriebfester als Polyester). Eine bestimmte Form der Robustheit ist die Rucksacktauglichkeit: Die Belastung für die Outdoor-Bekleidung durch Schultertragegurte ist nicht zu unterschätzen, gerade wenn viel Ausrüstung transportiert werden soll! Aber auch alltags, wenn man sich mit schwerer Tasche auf den Weg zur Uni macht.

Schnitt und Ausstattung

Hier wird es speziell: Je nach Aktivität weist Outdoor-Bekleidung ganz bestimmte Eigenschaften auf. Wie ist die Kapuze geformt, wo sitzen welche Taschen, wie lang sind die Ärmel, wie weit oder wie eng ist die Outdoor-Bekleidung geschnitten, ...? All das entscheidet darüber, wofür ein Bekleidungsstück optimal geeignet ist. Schließlich hat jemand, der klettern geht, anders gelagerte Ansprüche als jemand, der mit dem Fahrrad oder zu Fuß auf Tour geht.

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